handlungs:plan
von Markus Kraxner
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Podcast-Beschreibung
Ergotherapie zum Hören - das gab es bis jetzt noch nicht, Zeit dafür diese Tatsache zu ändern! ET Markus Kraxner diskutiert in unregelmäßigen Abständen mit verschiedenen Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartnern über verschiedene Themen aus dem Berufsfeld der Ergotherapie.
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CleanPodcast #012: Im Gespräch mit Wolfgang Hesse – Sensorische Integration in der Psychiatrie | Fortbildungen bieten – neben der Erweiterung von therapeutischem Wissen – auch gelegentlich die Möglichkeit zu einem interessanten Gespräch, und nachdem Ellen Romein bereits so freundlich war mir in einem ausführlichen Gespräch zum Thema COPM Rede und Antwort zu stehen, hatte ich auch das Glück vor einer Fortbildung mit Dr. Wolfgang Hesse vom Alexianer-Krankenhaus Köln ein ausführliches Gespräch zum Thema „Sensorische Integration in der Psychiatrie“ mit ihm zu führen. Zur Person Dr. phil. Wolfgang Hesse ist faktisch seit seinem 16. Lebensjahr im Alexianer-Krankenhaus in Köln tätig. Neben Wissenserwerb in den Bereichen Psychologie, Philosophie und Theologie hat Wolfgang Hesse auch viele Umbrüche in der Psychiatrie – von der medizinischen Behandlung bis hin zur pflegerischen Versorgung – miterlebt. Im Rahmen seiner rehabilitativen und psychotherapeutischen Arbeit mit behinderten und schizophrenen Patientinnen und Patienten hat er sich auch mit Interventionen und Techniken beschäftigt, die heute eher dem „ergotherapeutischen Kernbereich“ entsprechen, bis er schlussendlich durch die Erfahrungen seiner bisherigen Arbeit beim Thema „Sensorische Integration“ gelandet ist, das er heute sowohl auf theoretischer als auch auf praktischer Ebene bearbeitet. Inhalt Eigentlich bietet dieser Podcast an sich schon fast eine Fortbildung an sich, neben den Grundlagen der sensorischen Integration (SI), der Entwicklung der SI im psychiatrischen Fachbereich und der Einbindung von diesen Therapieansätzen in einen psychiatrischen Kontext, wird die ganze Thematik anhand von anschaulichen Fallbeispiele aus dem Fundus von Dr. Hesse veranschaulicht. Zusätzlich kommen im Gespräch Themen wie die Vorteile eines geistlich geführten Krankenhauses, psychiatrische Versorgung vor einigen Jahrzehnten und Irrungen und Wirrungen im therapeutischen Vorgehen zur Sprache. Vorsicht, der Podcast ist sehr lange, eine Konsum in zwei Sitzungen ist empfehlenswert! Fazit Wolfgang Hesse ist ein begnadeter Erzähler, dieser Eindruck hat sich bereits während des Interviews herausgestellt und während der zwei darauffolgenden Fortbildungstage noch gefestigt. Er versteht es ein umfangreiches Bild des Themas „SI in der Psychiatrie“ zu zeichnen und dabei solch bunte Farben zu verwenden, dass Langeweile erst gar nicht aufkommen kann – in Kombination mit der Bereitschaft auch unangenehme Wahrheiten anzusprechen ergibt sich ein hochinteressantes Gespräch rund um die Psychiatrie im Allgemeinen und die Sensorische Integration im Besonderen. Weblinks Sensorische Integration in der deutschsprachigen Wikipedia (de) – Website Alexianer-Krankenhaus Köln (de) – Website Fortbildungsbericht Sensorische Integration in der Psychiatrie am handlungs:plan (de) – Website Gesellschaft für Sensorische Integration Deutschland (de) – Website Gesellschaft für Sensorische Integration Österreich (de) – Website Literatur Sensorische Integration für schizophrene Patienten – Theoretische Grundlagen – Therapiekonzept – Erfahrungen. Hesse, W., Prünte, K., Verlag Modernes Lernen, 2004 Sensorische Integration in der Psychiatrie. Hesse, W., Schulz-Kirchner Verlag, 2004 Eine klare Hörempfehlung an dieser Stelle – ein kurzweiliges und wissenserweiterndes Hörvergnügen ist euch gewiss! Feedback zum Podcast ist selbstverständlich wie immer über iTunes, per Mail an podcast@handlungsplan.net oder im Kommentarbereich erwünscht und herzlich willkommen! handlungs:plan nimmt am Amazon-Partner-Programm teil, wenn du Bücher bei Amazon über unsere Links bestellst, leistest du einen Beitrag zur Reduzierung unserer Serverkosten – ohne Nachteile für dich als Besteller. Natürlich liegt diese Entscheidung bei dir – auch lokale Buchhändler wollen schließlich leben. Beachte bitte auch den Abschnitt “Datenschutz” im Impressum! Beiträge mit ähnlichen Themen: Podcast #007: Im Gespräch mit Anne G. Fisher – Zur Bedeutung der Aktivität [...] | 23.3.12 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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CleanPodcast #S04: Konzeptionelle Modelle in der ergotherapeutischen Praxis | Einleitung Ich weiss nicht wie es euch geht, aber ich mag spontane Dinge – ganz im Allgemeinen und auch ganz gerne im Besonderen. Als ich Sophie Ulbrich-Ford im Rahmen der OT24VX 2012 im Chatroom kennengelernt habe und sie mir zwei Wochen später eine E-Mail schrieb, ob ich nicht Interesse hätte, einen Podcast zum Thema „Konzeptionelle Modelle in der Ergotherapie“ zu veröffentlichen, war ich eigentlich gleich gefangen von der Idee. So ungefähr 35 Mails und eine Stunde Skype-Telefonie später, könnt ihr heute das Ergebnis dieses spontanen Zusammentreffens hören – ich wünsche euch viel Spaß beim Zuhören und bedanke mich einleitend nochmals herzlich bei Sophie: Für ihre Zeit, für ihr Engagement und für ihre Bereitschaft sich auf ein neues Medium einzulassen… Zur Person der Interviewerin Sophie Ulbrich-Ford hat 1995 diplomiert und hat seither im Fachbereich der Neurologie und Pädiatrie als Ergotherapeutin gearbeitet. Im Moment studiert sie an der Salford University in England Advanced Occupational Therapy und ist als Lehrende an der FH Wiener Neustadt tätig, zusätzlich arbeitet sie als freiberufliche Ergotherapeutin im südlichen Niederösterreich. Ich verwende kein Modell… …ein Kommentar, den ich schon öfter von Berufskolleginnen und Berufskollegen gehört habe. Eine kurze Reflexion meinerseits ergibt, dass ich mir auch nicht mehr sicher bin ob ich eines verwende. War ich mir doch all die Jahre seit dem Kennenlernen des Australischen Occupational Perfomance Models so sicher, werde ich mir plötzlich in der Auseinandersetzung mit Modellen im Rahmen meines Masterstudiums an der Salford University, England unsicher. Ab wann kann ich eigentlich behaupten, dass ich ein Modell wirklich verwende? Dieser Frage wollte ich nachgehen und habe beschlossen erfahrene Kolleginnen und Kollegen zu befragen. Außerdem hat es mich interessiert, wann wer ungefähr in Österreich mit welchen Modellen zum ersten Mal konfrontiert wurde. Die Entwicklung und Anwendung von Modellen wird als wichtiger Schritt in der Professionalisierung der Ergotherapie beschrieben (Hagedorn, 2009). Wir können darüber lesen, wenn es um Deutschland geht, aber um ein wenig ein Gefühl für den Prozess in Österreich zu bekommen, war es auch wichtig einige Personen hierzulande zu befragen. Ausgewählt habe ich die teilnehmenden Personen, weil ich sie persönlich kenne. Zusätzlich war mir es wichtig eine Streuung an Berufserfahrung zu bekommen und Personen zu befragen, die sich möglicherweise sowohl theoretisch als auch praktisch mit Modellen auseinandergesetzt haben. Dieser Podcast soll als Impuls zum eigenen Reflektieren gesehen werden, ob Modelle angewendet werden oder nicht. Ich hoffe es ist für jeden etwas dabei angeregt zu werden, über konzeptionelle Modelle in der praktischen Arbeit nachzudenken und zu diskutieren. Die GesprächspartnerInnen Maria Feiler hat 1978 diplomiert und war anschließend als Ergotherapeutin in der Neurologie tätig. Sie hat in den 1990ern einen Master of Arts of Occupational Therapy in Boston, USA absolviert. In Oberösterreich hat sie anschließend eine Ausbildungsstätte aufgebaut und bis 1994 geleitet. Derzeit arbeitet sie als Lehrende in diversen Bachelorstudiengängen in Österreich und als freiberufliche Ergotherapeutin in ihrer Praxis in Wien. Sie ist Mitherausgeberin der Fachzeitschrift ergoscience. Dr. Tanja Stamm hat 1995 in Wien diplomiert und arbeitet seither als Ergotherapeutin und Gesundheitswissenschafterin. Sie hat den European Master of Science in Occupational Therapy absolviert, ihr Doktorat an der University of Brighton, UK, erlangt und danach an der Medizinischen Universität Wien habilitiert. Derzeit arbeitet sie als Leiterin einer Forschungsgruppe an der Medizinischen Universität Wien und ist Lehrgangleiterin des Masterlehrgangs Ergotherapie an der FH Campus Wien. Gabi Schwarze hat 1983 diplomiert, war im Laufe ihrer Berufslaufbahn als Ergotherapeutin in der [...] | 3.2.12 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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CleanPodcast #011: Im Gespräch mit Angela Nacke – Pädiatrische Ergotherapie im Wandel der Zeit | Das Café Central in Innsbruck bietet nicht nur schnelles Gratis-WLAN und einen majestätischen Rahmen um Kaffee zu trinken und dabei den flanierenden Spaziergängern zuzusehen, es eignet sich auch durchaus für fachliche Treffen mit Berufskolleginnen, auch wenn diese schon über deutlich mehr Erfahrung verfügen als man selbst. Ich habe mich dort im Juni 2011 mit Angela Nacke getroffen und wir haben uns – neben zahlreichen anderen Dingen – auch über ihren ergotherapeutischen Werdegang und ihre weitere berufliche Entwicklung unterhalten, das Resultat dieses Gesprächs könnt ihr heute hören. Zur Person Angela Nacke hat ihre Ausbildung 1979 in Hannover noch als Beschäftigungstherapeutin abgeschlossen und war danach in einem Kinderheim und in der mobilen Ergotherapie in Deutschland tätig, bevor sie sich in der Schweiz als Praxisinhaberin selbständig machte. Heute leitet sie das interdisziplinäre Zentrum „Pluspunkt“ in Jona (CH), beschäftigt vierzehn Mitarbeiter verschiedener Berufsgruppenzugehörigkeiten und bietet in ihrer Einrichtung sowohl Möglichkeiten zur Fortbildung als auch eine umfassende ergotherapeutische Versorgung von Kindern und Erwachsenen an. Zusätzlich betreibt sie eine Website deren Angebot aus vorgefertigten ergotherapeutischen Therapieeinheiten für pädiatrischen Klientinnen und Klienten besteht. Inhalt Beginnend mit den Rahmenbedingungen der Ausbildung in den späten Siebzigerjahren sprechen wir über die ergotherapeutische Arbeit in Deutschland im pädiatrischen Fachbereich zu dieser Zeit, die Pionierarbeit der ergotherapeutischen Praxiseröffnung als Ausländerin in der Schweiz und die kleinen Vorteile die ein Preisausschreibengewinn bei einer Praxisgründung haben kann. Weitere Themen sind Psychomotoriktherapie, ergotherapeutische Behandlungstechniken im Wandel der Zeiten, Ausbildungen in Hawaii, die Wirksamkeit von Vanilleeis sowie eine Entwicklungsprognose der Ergotherapie im deutschsprachigen Raum. Ach ja…und wie man ein Buch schreibt, lernt man auch noch… Fazit Ein spannender Gesprächsbogen, viel Gelächter und ein kurzweiliges Gespräch – mehr kann man sich von einem, nicht streng auf ein bestimmtes Thema fokussierten, Gespräch nicht erhoffen. Ich persönlich finde die Entwicklung und Weiterentwicklung des ergotherapeutischen Berufs immer höchst spannend, und Angela ermöglicht uns durch ihre Erfahrung sowohl einen Blick in die Vergangenheit als auch in die Zukunft. Denjenigen Leserinnen und Lesern, die dieses Interesse teilen, sei ein Hineinhören an dieser Stelle wärmstens empfohlen. Weblinks Pluspunkt – Zentrum für Prävention, Therapie und Weiterbildung (de) – Website Psychomotorik-Therapie in der deutschsprachigen Wikipedia (de) – Website Moshé Feldenkrais in der deutschsprachigen Wikipedia (de) – Website Feldenkrais-Methode in der deutschsprachigen Wikipedia (de) – Website Berta Bobath in der deutschsprachigen Wikipedia (de) – Website Bobath-Konzept in der deutschsprachigen Wikipedia (de) – Website Jean Ayres in der deutschsprachigen Wikipedia (de) – Website Sensorische Integration in der deutschsprachigen Wikipedia (de) – Website Thieme-Verlag (de) – Website Lektorat in der deutschsprachigen Wikipedia (de) – Website Literatur Ergotherapie bei Kindern mit Wahrnehmungsstörungen. Nacke, A., Thieme Verlag, 2010 Ich wünsche euch viel Spaß beim Zuhören und hoffe, dass ihr beim Lauschen eine ebenso kurzweilige Zeit verbringt, wie ich sie beim Gespräch selbst hatte. Feedback zum Podcast ist (wie üblich) über iTunes, per Mail an podcast@handlungsplan.net oder im Kommentarbereich erwünscht und herzlich willkommen! handlungs:plan nimmt am Amazon-Partner-Programm teil, wenn du Bücher bei Amazon über unsere Links bestellst, leistest du einen Beitrag zur Reduzierung unserer Serverkosten – ohne Nachteile für dich als Besteller. Natürlich liegt diese Entscheidung bei dir – auch lokale Buchhändler wollen schließlich leben. [...] | 23.12.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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CleanPodcast #S03: Sonderausgabe – Projektrückblick “ergo-goes-wheelmap” | Das Projekt „ergo-goes-wheelmap“, an dem ich seit März 2011 als einer von zwei Projektleitern beteiligt bin, nähert sich langsam dem Ende – noch ist es zu früh ein endgültiges Resümee zu ziehen, aber eine kleine Rückschau kann ja schon mal nicht schaden. Aus meiner Perspektive alleine wäre das natürlich nicht so spannend, deshalb habe ich drei Studentinnen des Studiengangs Ergotherapie der Fachhochschule Kärnten im Gespräch mit mir zu einem Rückblick auf Vergangenes und einen Ausblick in die nähere Zukunft eingeladen… Zu den Personen Mit mir – im von den Studienkolleginnen und -kollegen vom Lehrgang Physiotherapie „ausgeborgten“ – Praktikumsraum (Schönen Dank!) haben stilecht auf einer roten Couch Julia Bachmaier, Martina Landl und Karoline (mit „K“) Tatzreiter Platz genommen, wir parlieren ca. eine Stunde lang über das Projekt „ergo-goes-wheelmap“. Alle drei sind Studentinnen im dritten Semester und waren im Projektteam für jeweils unterschiedliche Aufgaben verantwortlich. Inhalt Von grundlegenden Informationen – also worum es sich bei der wheelmap und dem Projekt „ergo-goes-wheelmap“ überhaupt handelt – hangeln wir uns über die Feldarbeit, deren Herausforderungen und wetterabhängigen Motivationsschwankungen, Präsentationen in anderen Sprachen als Deutsch im Rahmen der Projektöffentlichkeitsarbeit bis hin zu konkretem Zahlenmaterial und einem persönlichen Rückblick der drei zukünftigen Kolleginnen auf als wertvoll Empfundenes. Fazit Im Gespräch lässt sich ein guter Eindruck vom Projektverlauf gewinnen, auch die vorläufigen Ergebnisse kommen zur Sprache. Für mich persönlich ist es noch ein bisschen zu früh wirklich Abschließendes zu sagen, trotzdem erscheint es mir auch wichtig bisher Erreichtes darzustellen – und im Rahmen eines Gesprächs macht das einfach mehr Spaß, als alles in Diagrammen oder Text abzubilden. Weblinks wheelmap.org – die Karte für rollstuhlgerechte Orte (de) – Website Podcast über die technischen Grundlagen von wheelmap.org erschienen bei CRE (de) – Website Fachhochschule Kärnten (de) – Website ergo-goes-wheelmap – alle projektbezogenen Artikel am handlungs:plan (de) – Website ergo-goes-wheelmap – Das Projektblog (de) – Website Facebook-Seite von ergo-goes-wheelmap (de) – Website ergo-goes-wheelmap auf Twitter (de) – Website Ich wünsche euch allen viel Spaß beim Zuhören und hoffe, dass ihr beim Zuhören eine ebenso kurzweilige Zeit verbringt wie ich. Feedback zum Podcast ist direkt in iTunes, per Mail an podcast@handlungsplan.net oder im Kommentarbereich ausdrücklich erwünscht und sehr willkommen! Bildergalerie Beiträge mit ähnlichen Themen: Podcast #S01: Sonderausgabe – Projekt Sturzprävention goes Social Impact Award 2010 Podcast #S02: Die lange Nacht der Forschung 2010 – Ergotherapeutische Themen Podcast #011: Im Gespräch mit Angela Nacke – Pädiatrische Ergotherapie im Wandel der Zeit | 9.12.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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CleanPodcast #010: Im Gespräch mit Ellen Romein: Klientenzentrierung in der Ergotherapie und das COPM | Wenn sich interessante Gespräche mit interessanten Personen spontan und kurzfristig ergeben, bin ich immer hoch erfreut – und viel Grund zur Freude gab es im Februar 2011, als ich mich – anlässlich einer Fortbildung in Wien zum Thema COPM – ausführlich mit Ellen Romein unterhalten konnte. Sie hat nicht nur eine beeindruckende Vita vorzuweisen, sondern verfügt auch über ein profundes Fachwissen zu ergotherapeutischen Kernthemen und die Fähigkeit dieses Wissen in ansprechender Art & Weise zu transportieren. Zur Person Ellen Romein wurde in den Niederlanden geboren und hat ihre Ausbildung zur Ergotherapeutin 1976 in Amsterdam abgeschlossen. Beruflich war sie unter anderem in den Niederlanden, in Australien und in Deutschland tätig – und zwar quer durch alle Fachbereiche. Sie leitete für 15 Jahre die Abteilung für Ergotherapie im Klinikum Vogtareuth. Neben zahlreichen Zusatzqualifikationen in den Bereichen Forschung, Assessments und Modellen hat sie das Assessments Remi-Pro entwickelt und validiert zurzeit das Assisting Hand Assessment für Kinder mit erworbener Hemiparese, umfangreiche Vortragstätigkeiten runden das berufliche Portfolio ab – ein Link zu einem detaillierten CV findet sich in der Sektion „Weblinks“ dieses Beitrags. Inhalt Der Bogen des Gesprächs spannt sich, beginnend mit der Vita von Ellen, von den Grundlagen (und sich daraus ergebenden Problemen) eines klientenzentrierten, ergotherapeutischen Zugangs und einem kleinen Abstecher zu der ICF, über die Diskrepanz zwischen ergotherapeutischer Theorie und tatsächlich angewandter Praxis, bis hin zu Einblicken in das CMOP als Modell und das COPM als zugehöriges klientenzentriertes und betätigungsorientiertes Assessmentinstrument. Fazit Wie bereits in einem im Februar erschienen Beitrag dargelegt, halte ich persönlich ein umfangreiches Fachwissen um Klientenzentriertheit, Aktivität und Betätigung für ergotherapeutisches Grundwissen, um mit der aktuellen Entwicklung des Berufes auf nationaler und internationaler Ebene Schritt zu halten. Ellen Romein liefert meiner Einschätzung nach in diesem Gespräch ausreichende Hintergründe und Motivation für eine ausführlichere Beschäftigung mit dieser Thematik, die eine tatsächliche Orientierung an den Bedürfnissen und Zielen von Klientinnen und Klienten ermöglicht. Weblinks Ergotherapie Ellen Romein – Website CV von Ellen Romein – PDF Klinikum Vogtareuth – Website Remi-Pro auf der Website von Ellen Romein – Website Remi-Pro Abstract in der Neurowoche – Website Diverse Dokumente und Artikel im Downloadbereich der Website von Ellen Romein – Website COPM-Team Deutschland – Website Assisting Hand Assessment – Website ICF – Wikipedia ICF auf der Website der WHO – Website ICF-Browser Online (Englisch) – Website ICF deutschsprachig bei DIMDI – Website CMOP – Wikipedia (en) CMOP-Publikationen im Webshop der CAOT – Website COPM Homepage – Website Evaluating the effectiveness of a patient-oriented hand rehabilitation programme – Studie zur Effektivität einer klientenzentrierten Vorgehensweise in der Handrehabilitation, Abstract bei PubMed – Website (en) Weiterführende Literatur Praxishandbuch COPM. George, S., Schulz-Kircher Verlag, 2002 Kinder zu Wort kommen lassen – COPM a-kids. Gede, H., Kriege, S., Strebel, H., Sulzmann-Dauer, I., Schulz-Kirchner Verlag, 2007 Kids Activity Cards. Büscher, S., Mester, D., Wilbers, S., Schulz-Kirchner Verlag, 2007 Weißt du eigentlich, was mir wichtig ist? Selbsteinschätzungsbogen für Kinder von 8-13 Jahren. Pätzold, I., Wolf, M., Hörning, A., Hoven, J., Keller, J., Verlag Modernes Lernen, 2008 Pediatric Volitional Questionnaire. Basu, S., Kafkes, A., Geist, R., Verlag Modernes Lernen, 2006 Elternberatung nach dem Kanadischen Modell: Ein Leitfaden für Ergotherapeuten. Fichtner, A., Brüggen, S., Huber, B., Pluimers, E., Verlag Modernes Lernen, 2005 COPM – Canadian Occupational Performance Measure. Law, M. [...] | 2.9.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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CleanPodcast #009: Der Einsatz des Tonfeldes in der Ergotherapie | Dein Tonfeld, das unbekannte Wesen…die Arbeit am Tonfeld® – in der Regel das Betätigungsfeld von Lebens- und Sozialberatern und –beraterinnen – lässt sich auch ergotherapeutisch anwenden, mit anderem Hintergrund und aus anderem Blickwinkel. Passend zur Thematik gibt es zusätzlich einen, bereits erschienen, Bericht über einen Selbsterfahrungsworkshop am Tonfeld nachzulesen. Im Gespräch mit Christine Ofner, die als Ergotherapeutin langjährige Erfahrung in der Behandlung von mehrfach behinderten Kindern und Jugendlichen vorweisen kann und seit 1 ½ Jahren die Arbeit mit dem Tonfeld in ihr fachliches Portfolio integriert hat, versuchen wir der Thematik „Tonfeld“ auf die Spur zu kommen, ergotherapeutische Gesichtspunkte herauszuarbeiten und praktische Anwendungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Inhalt Von der Ausbildung, über Christines persönlichen Zugang zum Tonfeld als therapeutisches Medium bis hin zu praktischen Anwendungsmöglichkeiten, spannt sich der Bogen in diesem einstündigen Gespräch. Die Art des verwendeten Tons kommt ebenso zur Sprache, wie beobachtbare Veränderungen während der begleiteten Einheiten und die Therapiedauer. Fazit Das Tonfeld ist schwer abzubilden, weder im Text noch im Gespräch. Wir haben versucht den Nebel ein wenig zu lichten, um den Zuhörerinnen und Zuhörern einen Eindruck zu vermitteln, womit man es hier überhaupt zu tun hat. Dies ist uns – zumindest teilweise – gelungen, nichtsdestotrotz sei allen Interessierten empfohlen, sich in einer Selbsterfahrungsstunde einmal mit dem schlichten Holzrahmen bekanntzumachen. Viel Gesagtes mag danach nachvollziehbarer erscheinen und es ist definitiv eine Erfahrung. Es bleibt jedenfalls spannend abzuwarten wie sich das Tonfeld im – zunehmend wissenschaftlich orientierten – Klima der ergotherapeutischen Landschaft bewährt und wann die ersten Studien zur Wirksamkeit abgeschlossen sind. Weblinks Abschnitt Arbeit am Tonfeld® im Eintrag Kunsttherapie der deutschsprachigen Wikipedia Homepage von Heinz Deuser – Entwickler der Arbeit am Tonfeld – mit ausführlichen Hintergrundinformationen Homepage von Gerhild Tschachler-Nagy zum Thema Tonfeld Kunsttherapeutische Diplomarbeit zum Thema: Gestalt braucht Beziehung – Erfahrungen mit einer 19-jährigen Frau in der Arbeit am Tonfeld (PDF) Buchempfehlungen Die Literatur zum Thema ist rar – und meist nur mehr gebraucht oder als Restposten erhältlich. Arbeit am Tonfeld: Eine entwicklungsfördernde Methode nach Heinz Deuser, Tschachler-Nagy/Fleck, 2006 Im Greifen sich begreifen: Die Arbeit am Tonfeld nach Prof. Heinz Deuser, Tschachler-Nagy/Fleck/Deuser et al., 2007 Bewegung wurde Gestalt, Tschachler-Nagy/Neumüller/Fleck, 2006 Bewegung wird Gestalt: Der Handlungsdialog in der Arbeit am Tonfeld, Blattert et al., 2004 Ich wünsche euch viel Spaß beim Zuhören und hoffe, dass es uns zumindest gelungen ist einen verständlichen Überblick über die Grundlagen des Themas zu geben. Feedback zum Podcast ist (wie immer) über den iTunes-Store, per Mail an podcast@handlungsplan.net oder im Kommentarbereich erwünscht und willkommen! Update 10.05.2011 Für Interessierte, die sich in dieser Woche zufällig in Kärnten aufhalten: im Rahmen der Re-Care 2011 finden am Donnerstag, dem 12.05.2011, ab 15.00 Uhr ein Vortrag zum Thema unter dem Motto „Arbeit am Tonfeld – sprechende Hände – leibliches Verstehen“ und am Freitag, dem 13.05.2011, ab 14.00 Uhr ein dreistündiger Workshop zum Thema Arbeit am Tonfeld unter dem Motto “Ich berühre und werde berührt”, jeweils von und mit Gerhild Tschachler-Nagy, statt, das gesamte Vortragsprogramm der Re-Care ist als PDF herunterladbar. handlungs:plan nimmt am Amazon-Partner-Programm teil, wenn du Bücher bei Amazon über unsere Links bestellst, leistest du einen Beitrag zur Reduzierung unserer Serverkosten – ohne Nachteile für dich als Besteller. Natürlich liegt diese Entscheidung bei dir – auch lokale Buchhändler wollen [...] | 6.5.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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CleanPodcast #008: Neuropsychologische Defizite – Arten, Klassifikation und Testverfahren | Besser spät als nie – gelegentlich überholt einen allerdings die Zeit, ganz weit links und ganz schnell. Ursprünglich war dieser Podcast als Ausgabe #005 geplant (wie von mir in der Einleitung auch noch explizit erwähnt), aufgrund meines sehr podcastproduktiven Schweden Aufenthalts im Sommer 2010 ist die ganze Zeitlinie allerdings ein wenig durcheinander gekommen – zum Aufnahmezeitpunkt herrschten außerhalb von Gebäuden tatsächlich noch sommerliche Temperaturen – aber damit muss man in diesem Fall wohl leben. Inhalt Im Gespräch mit Mag. Sandra Rabitsch, die am LKH Villach an der Abteilung für Neurologie und Psychosomatik tätig ist, wird der Versuch unternommen der breiten Vielfalt der neuropsychologischen Defizite auf die Spur zu kommen – und zwar in den Bereichen Diagnostik, Klassifikation und der dazugehörigen Testverfahren. Behandelte Themen auf Ebene der neuropsychologischen Defizite umfassen unter anderem Aufmerksamkeit, Ablenkbarkeit, Gedächtnis, Mechanismen und Prozesse beim Speichern neuer Informationen, Testbarkeit von Kindern, Neglectdiagnostik, Apraxie, Dyspraxie, das dysexekutive Syndrom und den Themenkomplex der Demenz. Fazit Retrospektiv betrachtet war der Zeitrahmen für das Interview etwas zu knapp, Hörerinnen und Hörer müssen auf einen raschen Parforceritt quer durch das Arbeitsgebiet von Neuropsychologinnen und Neuropsychologen eingestellt sein. Nichtdestotrotz werden Einblicke in die Thematik der neuropsychologischen Defizite geboten und Möglichkeiten zur Testung derselben aus psychologischer Sicht dargestellt. Zur weiterführenden Information seien Hörerinnen und Hörern die nachfolgenden Weblinks ans Herz gelegt, die rund um die Themen Literatur, Testverfahren und Gedächtnistraining ausgerichtet sind… Weblinks Psychologie – in der deutschsprachigen Wikipedia Neuropsychologie – in der deutschsprachigen Wikipedia Neuropsychologische Syndrome – in der deutschsprachigen Wikipedia DEMTECT-Test – als Artikel am handlungs:plan Österreichische Gesellschaft für Neuropsychologie – Homepage Gesellschaft für Neuropsychologie e. V. – Homepage Hogrefe-Verlag International – Homepage Hogrefe-Verlag Deutschland – Homepage Testzentrale – Homepage Verlag Hans Huber – Homepage Schuhfried Testsysteme – Homepage Cogpack®, Software zum kognitiven Training – Website KoCo®, Software zum kognitiven Training – Website RehaCom®, Software zum kognitiven Training – Website Dr. Gerald Gatterer – Website Geistig fit ins Alter 1: Neue Gedächtnisübungen für ältere Menschen, Übungsbuch – Amazon Geistig fit ins Alter 2: Neue Gedächtnisübungen, Übungsbuch – Amazon Geistig fit ins Alter 3: Neue Gedächtnisübungen für ältere Menschen, Übungsbuch – Amazon handlungs:plan nimmt am Amazon-Partner-Programm teil, wenn du Bücher bei Amazon über unsere Links bestellst, leistest du einen Beitrag zur Reduzierung unserer Serverkosten – ohne Nachteile für dich als Besteller. Natürlich liegt diese Entscheidung bei dir – auch lokale Buchhändler wollen schließlich leben. Beachte bitte auch den Abschnitt “Datenschutz” im Impressum! Beiträge mit ähnlichen Themen: Podcast #010: Im Gespräch mit Ellen Romein: Klientenzentrierung in der Ergotherapie und das COPM Podcast #007: Im Gespräch mit Anne G. Fisher – Zur Bedeutung der Aktivität in der Ergotherapie Podcast #004: Pferdearbeit/Horsemanship in der Ergotherapie | 24.2.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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CleanPodcast #007: Im Gespräch mit Anne G. Fisher – Zur Bedeutung der Aktivität in der Ergotherapie | Es war mir eine große Freude, kann ich als Fazit der Aufnahmen zu diesem Podcast nur sagen. Anne G. Fisher ist eine Ergotherapeutin mit einer mehr als beeindruckenden Vita: sie hat als eine der ersten zwei Personen in den USA einen Doktortitel im Bereich Ergotherapie erhalten, das AMPS (Assessment of Motor and Process Skills) sowie das OTIPM (Occupational Therapy Intervention Process Model) entwickelt, im Bereich der sensorischen Integration gearbeitet und publiziert, saß Wand an Wand mit Gary Kielhofner (Entwickler des Model of Human Occupation, verstorben am 02.09.2010) und hat momentan eine Professur an der ergotherapeutischen Fakultät der Universität von Umeå/Schweden inne. Zusätzlich ist sie eine sehr bescheidene und humorvolle Person, es hat einfach sehr viel Spaß gemacht, sich mit ihr zu unterhalten. Wie immer bei den Schweden-Podcasts in englischer Sprache… Inhalt Im Laufe von ca. 90 Minuten versuche ich, im mäandernden Gespräch mit Anne G. Fisher ihren bisherigen Werdegang zu beleuchten (was sich angesichts der langen Zeit, die sie bereits als Ergotherapeutin tätig ist, nicht so ganz einfach gestaltet), Einblicke in ihre Forschungsarbeit zu vermitteln, das AMPS kurz vorzustellen und die Wichtigkeit des Begriffes „Aktivität“ sowie die adäquate Zielsetzung im ergotherapeutischen Prozess zu herauszuarbeiten. Als gesprächstechnische Nebenschauplätze dienen unter anderem die Sensorische Integrationstherapie, kognitive Trainingsprogramme, OTIPM, der SIPT-Test und funktionsbezogene ergotherapeutische Interventionen. Fazit Beeindruckend in jeder Hinsicht! Anne G. Fisher vertritt teilweise (zumindest aus gewissen Blickwinkeln) radikale Ansätze, aber bei genauerer Überlegung ist diese Kompromisslosigkeit sehr gut dazu geeignet, das eigene therapeutische Vorgehen einmal gründlich zu hinterfragen und auf die tatsächliche ergotherapeutische Relevanz im Bezug zum Begriff „Aktivität“ zu überprüfen. Nebenbei kann Anne eine sehr interessante Lebensgeschichte vorweisen, alleine deshalb lohnt sich das Zuhören schon. Ein deutsches Transkript des Podcasts (angefertigt von to) ist übrigens wieder über die nachfolgenden Weblinks oder im Downloadbereich der Seite als PDF herunterladbar. Weblinks Anne G. Fisher auf der Website der Universität von Umeå AMPS-Project International – Homepage OTIPM – Homepage Sensorische Integrationstherapie – Theorie und Praxis bei Amazon Gary Kielhofner – Lebenslauf auf der Website der University of Illinois Model of Human Occupation – Homepage Model of Human Occupation –Grundlagen für die Praxis bei Amazon Der SIPT-Test auf der Website von Western Psychological Services Deutsches Transkript des Podcasts als PDF Nachruf auf Gary Kielhofner auf der Website der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften als PDF Ich wünsche euch viel Spaß beim Zuhören und hoffe, dass sich das Gespräch für euch als ebenso inspirierend herausstellt, wie es für mich gewesen ist. Feedback zum Podcast ist (wie immer) über den iTunes-Store, per Mail an podcast@handlungsplan.net oder im Kommentarbereich erwünscht und willkommen! handlungs:plan nimmt am Amazon-Partner-Programm teil, wenn du Bücher bei Amazon über unsere Links bestellst, leistest du einen Beitrag zur Reduzierung unserer Serverkosten – ohne Nachteile für dich als Besteller. Natürlich liegt diese Entscheidung bei dir – auch lokale Buchhändler wollen schließlich leben. Beachte bitte auch den Abschnitt “Datenschutz” im Impressum! Beiträge mit ähnlichen Themen: Podcast #010: Im Gespräch mit Ellen Romein: Klientenzentrierung in der Ergotherapie und das COPM Podcast #011: Im Gespräch mit Angela Nacke – Pädiatrische Ergotherapie im Wandel der Zeit Podcast #006: Im Gespräch mit Birgitta Bernspång – Historische Entwicklung der Ergotherapie in Schweden | 21.12.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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CleanPodcast #S02: Die lange Nacht der Forschung 2010 – Ergotherapeutische Themen | Es wird geforscht, es wird geforscht – nicht nur im Rest von Österreich, auch in Kärnten – und das ist eine Sonderausgabe des handlungs:plan-Podcasts wert. Am 5. November 2010 fand österreichweit die „Lange Nacht der Forschung“ statt, als karantanische Dependance fungierte nebst der Universität Klagenfurt auch der Lakeside-Technologiepark. Tatsächlich fanden sich – neben Themen wie „Welcher Käsewürfel schmilzt schneller“ (obwohl Physik an sich sehr lobenswert ist) und „Wie schreibt man einen Bestseller“ – auch Forschungsprojekte, die meiner Einschätzung nach auch für Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten interessant sind und durchaus neue Zukunftsperspektiven aufzeigen. Drei Interviews zur Langen Nacht der Forschung stehen heute im Angebot – drei interessante Projekte werden vorgestellt… Inhalt Das Thema im weitesten Sinn lässt sich unter dem Begriff „Der ältere Mensch und die Technik“ subsummieren. Ich spreche mir Dr. Christian Menard (FH Kärnten, Studiengang Medizinische Informationstechnik) über das Thema „Wie kann heimbasiertes Training unser Leben verändern?“, das dazugehörige Forschungsprojekt beinhaltet ein körperliches Übungsprogramm mit dem Thera-Band für Patientinnen und Patienten mit St. p. Myocardinfarkt. An und für sich nichts Ungewöhnliches – hier sollen allerdings während der Übungen, die Patientinnen und Patienten zu Hause ausführen, gleichzeitig die Herzfrequenz und die auftretenden Dehnungskräfte am Thera-Band telemetrisch überwacht werden, um zu erkennen ob Überbelastungen (oder Unterbelastungen aufgrund mangelnder Compliance) auftreten. Stereoskopische Kameras sag ich nur… Mit Mag. (FH) Doris Gebhard und Prof. Dr. Regina Klein (FH Kärnten, Studiengang Gesundheit und Pflege) diskutieren wir über Ageing und Anti-Ageing, Botox, den Wert aktiven Alterns und anschließend über ein EU-Projekt, das darauf abzielt Seniorinnen und Senioren den Zugang zum Thema „Computer“ auf menschliche Art und Weise näherzubringen. Beide Themen sind sehr spannend, jünger wird schließlich niemand von uns… Abschließend kommt Dr. Gerhard Leitner (Universität Klagenfurt) zu Wort, der das Projekt „Casa Vecchia“ unter der Prämisse „Wie kann moderne Haustechnik ältere Menschen unterstützen?“ vorstellt. Vom Bewegungsmelder über den Tablet-PC bis hin zur Android-App lässt sich (teilweise noch im Prototypenstatus) ein komplettes Paket schnüren, das dazu beitragen könnte, das häusliche Leben älterer Menschen zu erleichtern beziehungsweise sicherer zu machen – auch aus dem Blickwinkel der Sturzprävention sehr interessant…das Projekt sucht übrigens zurzeit noch Haushalte älterer Menschen, die als „Testobjekt“ dienen möchten – kostenfrei im Übrigen, die Kontaktadresse findet ihr unter dem Abschnitt „Weblinks & Kontaktadressen“. Fazit Die gesamte Veranstaltung war – zumindest während meiner Anwesenheit – sehr gut besucht, und abseits der Forschung wurde vom Glühwein bis zum Lagerfeuer auch noch so manches geboten. Spannende Themen, Einblicke in Zukunftsperspektiven, Technik und Benutzerfreundlichkeit – und tatsächlich auch Brauchbares für Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten – bei nächster Gelegenheit gerne wieder! Wer noch mehr erfahren möchte, dem seien die nachfolgenden Links wärmstens empfohlen… Weblinks & Kontaktadressen Heimbasiertes Training FH Kärnten – Studiengang medizinische Informationstechnik FH Kärnten – Dr. Christian Menard: c.menard@fh-kaernten.at Anti-Ageing und Computerkurse für Seniorinnen und Senioren FH-Kärnten – Studiengang für Gesundheit und Pflege Primer-ICT – Computerschulungsprojekt für ältere Menschen LifeTool – Computerunterstütze Kommunikation Casa Vecchia – Haustechnik für ältere Menschen Casa Vecchia – Projekthomepage Casa Vecchia – Dr. Gerhard Leitner: gerhard.leitner@uni-klu.ac.at HomeMatic Haustechniksysteme – Homepage Ich wünsche [...] | 7.11.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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CleanPodcast #006: Im Gespräch mit Birgitta Bernspång – Historische Entwicklung der Ergotherapie in Schweden | Gute Gelegenheiten soll man nützen, heißt es. Das habe ich getan, und die Möglichkeit eines Gesprächs mit Birgitta Bernspång während meines Aufenthaltes in Schweden zur Aufnahme dieses Podcasts genutzt. Birgitta leitet die Fakultät für Ergotherapie an der Universität von Umeå/Schweden, an der sie auch als Professorin für Ergotherapie tätig ist, nebenbei ist sie Chefredakteurin des „Scandinavian Journal of Occupational Therapy“ und arbeitet in einem interdisziplinären Gremium mit, das für die schwedische Regierung Empfehlungen zum Thema „Rehabilitation nach Krankheit bzw. Unfall“ abgibt. Inhalt Neben ihrem persönlichen Werdegang als Ergotherapeutin, versuchen wir in ca. 75 Minuten der Entwicklungsgeschichte der Ergotherapie im Allgemeinen und im schwedenbezogenen Kontext auf die Spur zu kommen, graben nach ergotherapeutischen Wurzeln, diskutieren über die Begriffe „Aktivität“ und „Teilhabe“, stellen die Ausbildungsmodalitäten in Schweden dar und sprechen als „Randnotizen“ über Berufsverbände, die allgemeine Entwicklung der Ergotherapie in verschiedenen europäischen Ländern sowie über Drop-Out-Raten aus dem Beruf und über die Sinnhaftigkeit kognitiven Trainings. Fazit Die Aufnahmen waren äußerst vergnüglich, wie immer in der „Schweden-Reihe“ ist der komplette Podcast in englischer Sprache, das deutschsprachige Transkript (für dessen Anfertigung sich wie immer to verantwortlich zeichnet – danke dafür) findet ihr unter der Sektion „Weblinks“ dieses Artikels oder im Downloadbereich der Seite. Ein für mich sehr faszinierender Aspekt ist die Tatsache, dass sich der Beruf in Schweden und Österreich völlig unterschiedlich entwickelt hat, obwohl Schweden bei der Einführung praktisch nur 6 Jahre Vorsprung hatte – und heute sind daraus gefühlte 15 Jahre geworden. Weblinks Birgitta Bernspång auf der Website der Universität von Umeå Ergotherapieausbildung an der Universität von Umeå Homepage des Scandinavian Journal of Occupational Therapy Occupational Therapy in der englischsprachigen Wikipedia Ergotherapie in der deutschsprachigen Wikipedia John Conolly in der englischsprachigen Wikipedia Philippe Pinel in der englischsprachigen Wikipedia William Tuke in der englischsprachigen Wikipedia Benjamin Rush in der englischsprachigen Wikipedia Hermann Simon in der deutschsprachigen Wikipedia Moral Treatment in der englischsprachigen Wikipedia Anna Jean Ayres in der deutschsprachigen Wikipedia Sensorische Integration in der deutschsprachigen Wikipedia CMOP/COPM in der deutschsprachigen Wikipedia Deutsches Transkript des Podcasts als PDF Ich wünsche euch viel Spaß beim Zuhören und hoffe, dass sich das Gespräch für euch als ebenso inspirierend herausstellt, wie es für mich gewesen ist. Feedback zum Podcast ist (wie immer) über den iTunes-Store, per Mail an podcast@handlungsplan.net oder im Kommentarbereich erwünscht und willkommen! Beiträge mit ähnlichen Themen: Podcast #007: Im Gespräch mit Anne G. Fisher – Zur Bedeutung der Aktivität in der Ergotherapie Podcast #011: Im Gespräch mit Angela Nacke – Pädiatrische Ergotherapie im Wandel der Zeit Podcast #010: Im Gespräch mit Ellen Romein: Klientenzentrierung in der Ergotherapie und das COPM | 31.8.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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CleanPodcast #005: Nachbehandlung von Beugesehnenverletzungen nach dem “Active-Place-and-Hold-Konzept” | Dieser Artikel ist Teil einer zweiteiligen Serie – bitte beachte auch den Artikel mit den Hintergrundinformationen und die Downloads zum Thema „Nachbehandlung von Beugesehnenverletzungen mit dem Schwerpunkt aktiver Frühmobilisation“. In den letzten Wochen hatte ich, unterstützt von universitärer Infrastruktur bei der Literaturrecherche, die Gelegenheit mich intensiv mit der Thematik der – unmittelbar postoperativen – Anwendung aktiver Bewegung in der Nachbehandlung von Beugesehnenverletzungen zu befassen. Mein Dank an dieser Stelle gilt allen Personen an der Universitätsklinik von Umeå, die mich bei den Recherchearbeiten unterstützt, mir das Beobachten von Operationstechniken ermöglicht und mir beim Auffinden passender Literatur geholfen haben. Dank gebührt auch allen Gesprächspartnern, die sich Zeit für mich genommen haben, durch sie war die Aufnahme dieses Podcasts überhaupt erst möglich…Danke! Inhalt Dieser Podcast beleuchtet das Konzept der aktiven Frühmobilisation nach operativ versorgten Beugesehnenverletzungen aus interdisziplinärer Sicht – und zwar seitens der Handchirurgie, der Ergotherapie und der Physiotherapie. Als Gesprächspartner standen mir Dr. Aleksandra McGrath, ET Agneta Carlsson und PT Elanor Edin zur Verfügung. Mit ihnen wurden die Blickwinkel der jeweiligen Disziplinen auf dieses Konzept erörtert, grundsätzliche Fragen angesprochen, Vor- und Nachteile in der Nachbehandlung und Veränderungen im endgültigen Outcome diskutiert. Jedes Gespräch dauerte ca. dreizehn Minuten, der Podcast ist in der Endfassung knappe 40 Minuten lang geworden – und aufgrund der offensichtlichen Sprachbarriere – komplett in Englisch gehalten. Mein „Austrian English“ sowie das „Swenglish“ meiner Interviewpartner bitte ich an dieser Stelle wohlwollend zur Kenntnis zu nehmen – es steht nicht die linguistische Qualität, sondern der Informationsgehalt im Vordergrund. Mehr Informationen? Die weiterführenden Links finden sich ausnahmsweise nicht an dieser Stelle, sondern im Hintergrundartikel, an erwähnter Stelle ist auch das – ins Deutsche übersetzte – Nachbehandlungsinformationsblatt für Patientinnen und Patienten sowie eine Schritt-für Schritt-Anleitung zur Anfertigung einer passenden Schiene herunterladbar, ebenso wie eine detaillierte Beschreibung der postoperativ durchzuführenden Übungen, diese Inhalte finden sich ebenso im Downloadangebot der Seite. Dort findet sich ebenso eine – von to angefertigte – komplette deutschsprachige Transkription des Podcasts zum Nachlesen. Ich möchte noch erwähnen, dass viele verschiedene Nahttechniken und Schienenformen existieren um eine Nachbehandlung mit aktiver postoperativer Bewegung umzusetzen, ich beziehe mich an dieser Stelle ausdrücklich auf das Vorgehen an der Universitätsklinik von Umeå, andere Kliniken mögen anders vorgehen – mir war es vor allem wichtig Fakten zu präsentieren, um dieses Konzept, das mir völlig neu war, einem breiteren Publikum vorzustellen. Viel Spaß beim Zuhören und Nachlesen, sollten Fragen oder Anregungen auftauchen erreicht ihr mich unter markus@handlungsplan.net, Feedback zum Podcast ist über den iTunes-Store, per Mail an podcast@handlungsplan.net oder im Kommentarbereich erwünscht und willkommen… Beiträge mit ähnlichen Themen: Podcast #006: Im Gespräch mit Birgitta Bernspång – Historische Entwicklung der Ergotherapie in Schweden Podcast #007: Im Gespräch mit Anne G. Fisher – Zur Bedeutung der Aktivität in der Ergotherapie Podcast #011: Im Gespräch mit Angela Nacke – Pädiatrische Ergotherapie im Wandel der Zeit | 18.7.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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CleanPodcast #S01: Sonderausgabe – Projekt Sturzprävention goes Social Impact Award 2010 | Dieser Artikel stellt eine Zusammenfassung der Einreichung meiner Diplomarbeit “Sturzprävention beim geriatrischen Patienten mit anamnestischem Sturz im häuslichen Lebensumfeld” beim Social Impact Award 2010 dar – und da sich eigentlich ursprünglich drei Artikel mit diesem Thema beschäftigten wirkt das Ganze möglicherweise ein bisschen unübersichtlich bzw. zusammengestückelt (was es ja auch ist). Ungeplant und quasi frisch vom Siechenbett: die knackfrische, erste Sonderausgabe des handlungs:plan-Podcast – jetzt mit neuem, ver(schlimm)bessertem Layout und, aufgrund meiner schweren Verkühlung und den damit verbundenen Aufnahmebedingungen, reduzierter Audioqualität! Anlass dafür ist der Social Impact Award 2010, eine Veranstaltung die vom Institut für Entrepreneurship und Innovation der WU Wien dieses Jahr zum zweiten Mal abgehalten wird, und bei der ich mein Diplomarbeitsprojekt vorstelle. Einreichschluss ist der 1. Mai 2010, ich bin froh, dass ich die Unterlagen bereits heute verschicken konnte. Als meine Gesprächspartnerin fungiert diesmal eine Bachelorette in internationaler Kommunikation – Evelyn Siebert – die mir verbal dazu herhilft, eine kurze und prägnante Darstellung meines Diplomarbeitprojekts zur ergotherapeutischen Sturzprävention bei geriatrischen Patientinnen und Patienten abzuliefern – und das macht sie ziemlich gut, nebenbei bemerkt… Wer sich grundsätzlich für die Thematik interessiert, erhält einen kurzen Überblick über die Problematik stürzender, älterer Mitmenschen, über sturzbedingte Folgekosten für das Gesundheitssystem, mögliche Präventionsstrategien sowie Interventionen aus ergotherapeutischer Sicht, um Lebensqualität und Handlungsfähigkeit von Klientinnen und Klienten wiederherzustellen bzw. aufrechtzuerhalten. Ich persönlich bin sehr stolz auf die geleistete Arbeit und hoffe, dass über die nicht perfekte Audioqualität großzügig hinweggesehen wird (man beachte die wummernde Waschmaschine im Hintergrund im letzten Drittel des Podcasts) – angesichts der widrigen Umstände ging’s wirklich nicht besser. Update: Sehr schön, die Projektunterlagen wurden angenommen – könnte sein, dass die Ausbildung auf Akademieebene ausnahmsweise einmal nicht hoffnungslos im Wege herumsteht… Update 2: 63 eingereichte Projekte, das dürfte nicht ganz so einfach werden… Update 3: das Abstract steht seit heute – zusammen mit vielen anderen Projekten – online, und kann somit gelesen und bewertet werden – nämlich hier (Stimmen sind ausdrücklich erwünscht…) Update 4: Tja, die Verleihung des Social Impact Award 2010 ist vorbei, mit einem für mich enttäuschenden – aber nicht wirklich unerwarteten – Ergebnis. Insgesamt gab es 63 Einreichungen, ich habe es mit dem Konzept meiner Diplomarbeit nicht unter die ersten Zehn geschafft. Gründe mag es viele geben – tatsächlich dürfte es so sein, dass der multikulturelle bzw. interkulturelle Aspekt gänzlich gefehlt hat (die anderen Projekte waren teilweise sehr stark in diese Richtung ausgelegt) und meinerseits auch kein Konzept zur finanziellen Nutzung vorgelegt wurde (dafür war die Arbeit nicht wirklich ausgelegt). Unterm Strich bleibt allerdings keine Enttäuschung, die Arbeiten rund um die Einreichung haben großteils viel Spaß gemacht, auch wenn der Zeitdruck teilweise enorm war – und die Podcastaufnahme im Badezimmer mit rumpelnder Waschmaschine im Hintergrund bleiben ohnehin unvergessen… Update 5: Sehr schön, es gab ausführliches Feedback per Mail und PDF-Dokument – wie bereits vermutet, war der wirtschaftliche Aspekt des Themas zu wenig ausgearbeitet…all das macht aber nichts, mit ein bisschen Glück läuft das Projekt nächstes Jahr ohnehin in der Praxis – und es spricht ja nichts dagegen, es nochmal einzureichen! Downloads: sind selbstverständlich auch auf der Download-Seite des handlungs:plan zu finden… Projektzusammenfassung und [...] | 3.7.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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CleanPodcast #004: Pferdearbeit/Horsemanship in der Ergotherapie | Aufgrund von recht hohem Arbeitsaufkommen meinerseits (immer diese Ausreden) gab’s jetzt eine etwas längere Podcast-Pause, aber die letzte Aufnahme ist im Kasten, und somit steht die vierte Ausgabe des handlungs:plan-Podcast ab sofort online. Mein Gesprächspartner ist diesmal ET Harald Hornaus, tätig an der Abteilung für Neurologie und Psychiatrie des Kindes und Jugendlichen am LKH Klagenfurt. Harald beschäftigt sich schon seit längerer Zeit privat und beruflich – nachdem es mittlerweile im ergotherapeutischen Bereich eine anerkannte Fortbildung gibt – mit dem Thema “Pferd”. Aus diesem Anlass unterhalten wir uns ausführlich über das Thema Pferd als Co-Therapeut und Einsatz von Pferden in der Ergotherapie – ein extrem interessantes Thema, und ein schönes Arbeitsfeld, wenn man bereits Pferdeerfahrung mitbringt. Der Gesprächsbogen spannt sich von einem kurzen geschichtlichen Exkurs über die “Anwendungsmöglichkeiten” von Pferden in verschiedenen Berufsgruppen, die Entwicklung der Pferdearbeit in der Ergotherapie bis hin zu ergotherapeutisch relevanten Anwendungsmöglichkeiten des Co-Therapeuten Pferd. Weiterführende Links: Definition Horsemanship bei Wikipedia: hier Definition Horsemanship bei dictionary.com: hier Horse behavior bei Wikipedia (englisch): hier Voltigieren bei Wikipedia: hier Tiergestützte Therapie bei Wikipedia: hier Therapeutisches Reiten bei Wikipedia: hier Hippotherapie bei Wikipedia: hier Verein Pegasus Neubau (ET Alexandra Danninger) – Homepage: hier Österreichisches Kuratorium für Therapeutisches Reiten – Homepage: hier Homepage des Berufsverbandes der österreichischen Ergotherapeuten: hier Therapeutensuche auf der Homepage des Berufsverbandes: hier Kontaktadressen: ET Harald Hornaus: harald[punkt]hornaus[@]lkh-klu[punkt]at ET Alexandra Danninger: alexandra[punkt]danninger[@]aon[punkt]at Zusätzliches Audiomaterial via thefreesoundproject: Galoppieren und Wiehern von ”jobro”, Wiehern von ”axiyee” Feedback ist wie immer gerne per iTunes, E-Mail oder im Kommentarbereich willkommen, viel Spaß beim Anhören… Beiträge mit ähnlichen Themen: Podcast #009: Der Einsatz des Tonfeldes in der Ergotherapie Podcast #011: Im Gespräch mit Angela Nacke – Pädiatrische Ergotherapie im Wandel der Zeit Podcast #006: Im Gespräch mit Birgitta Bernspång – Historische Entwicklung der Ergotherapie in Schweden | 28.6.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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CleanPodcast #003: Das handtherapeutische Nähkästchen – Teil 2 | Nachdem mir die Feiertage dazwischengekommen sind, folgt heute der zweite Teil des handtherapeutischen Nähkästchens – etwas verdaulicher von der Länge, ca. 25 Minuten. Ich spreche mit ET Bettina Tscheliesnig und ET Heidemarie Kölich über Fortbildungen im orthopädischen Fachbereich: wir versuchen den essentiellen Fortbildungen auf die Spur zu kommen und reden über persönliche Erfahrungen mit dem Fortbildungsangebot. Wie immer gibt’s weiterführende Links, diesmal zu Fort- und Ausbildungszentren bzw. Fortbildungsmöglichkeiten in Österreich: Fortbildungsangebot des Berufsverbandes – Ergo Austria Fortbildungszentrum Klagenfurt (FBZ) – Homepage Physiozentrum für Weiterbildung – Wien – Homepage und Kursprogramm Fortbildungsakademie für therapeutische Berufe – Linz – Homepage und Kursprogramm SI-Fortbildungen – Österreichische Gesellschaft für sensorische Integration – Homepage und Kursprogramm (orthopädisch eher off-Topic) Feedback per iTunes, Kommentar oder Mail ist wie üblich sehr willkommen, viel Spaß beim Hören! Beiträge mit ähnlichen Themen: Podcast #002: Das handtherapeutische Nähkästchen – Teil 1 Podcast #005: Nachbehandlung von Beugesehnenverletzungen nach dem “Active-Place-and-Hold-Konzept” | 16.6.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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CleanPodcast #002: Das handtherapeutische Nähkästchen – Teil 1 | Nach zwei Aufnahmesessions ist die Arbeit getan, handlungs:plan #002 steht ab heute online. Die Aufnahmen erfolgten an meiner aktuellen Praktikumsstelle, dem Institut für physikalische Medizin & Rehabilitation (IPMR) am LKH Klagenfurt, das Hauptthema stellt die orthopädische Ergotherapie dar obwohl es ein paar “Ausritte” in andere Fachbereiche gibt, was auch durch die Natur der Praktikumsstelle bedingt ist . Der Bogen spannt sich von Ausstattung, Diagnostik und Therapiematerial bis hin zur Geschichte und Organisation des IPMR. Meine Gesprächspartnerinnen sind ET Heidemarie Kölich und ET Bettina Tscheliesnig, mit denen die obigen Themen ausführlich (und hoffentlich kurzweilig) besprochen wurden. Im Zuge der Aufnahmen haben wir außerdem über Fortbildungen gesprochen; um diese Ausgabe nicht allzu lange werden zu lassen gibt’s irgendwann demnächst Teil 2 mit dem Thema “Fortbildungen in der orthopädischen Ergotherapie”. Wie immer wünsche ich euch viel Spaß beim Anhören… handlungs:plan #002: An dieser Stelle noch ein paar weiterführende Links, falls jemand Geheimtipps bezüglich der Anschaffung von Therapiematerial hat, bitte ich dies entweder in den Kommentaren zu erwähnen, oder mir per Mail mitzuteilen damit ich eventuell die Links erweitern kann. Institut für Physikalische Medizin – Kontaktdaten: hier Fa. Wehrfritz (Therapiematerial) – Homepage: hier außergewöhnlich (Bälle ohne Ende) – Online –Shop: hier Thera-Band (Bänder, Bälle, Stäbe, …) – Homepage: hier Um Feedback wird wie immer gebeten, entweder in dem Kommentaren, auf iTunes oder per Mail an “podcast@handlungsplan.net” …ansonsten wünsche ich ein schönes Wochenende! P.S.: die Bezeichnung “handtherapeutisch” im Titel des Podcasts bezieht sich weder auf die Ausbildung zum Handtherapeuten, noch auf den Beruf an sich, die Auswahl erfolgte nur deshalb weil es sich prägnanter anhört… Beiträge mit ähnlichen Themen: Podcast #003: Das handtherapeutische Nähkästchen – Teil 2 Podcast #005: Nachbehandlung von Beugesehnenverletzungen nach dem “Active-Place-and-Hold-Konzept” | 11.6.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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CleanPodcast #001: Evaluation Funktioneller Leistungsfähigkeit (EFL) | Was soll man sagen? Die Aufnahmen gingen schneller als (von mir) erwartet (und gewünscht!) und die erste Ausgabe des handlungs:plan geht online – sehr schön. Bevor ich mich jetzt zur Thematik auslasse gibt’s zuerst ein großes Dankeschön an to, der sich für den ganzen theoretischen und praktischen Unterbau bezüglich Internet, WordPress, Audiobearbeitung und Komposition der Audiospur verantwortlich zeichnet, und ohne den hier bis genau gar nichts stehen würde – DANKE! Ich habe mit ET Christian Tesak vom Weißen Hof gute 45 Minuten über Vor- und Nachteile des EFL-Tests, das Rahmenprogramm in dem er eingebettet ist, Durchführung, Schulung, Aufbau und Auswertung geplaudert – und das war fast noch zu kurz. Ich wünsche euch viel Spaß beim Anhören: handlungs:plan #001: An dieser Stelle gibt es noch weiterführende Links um ein wenig mehr an Information anbieten zu können: Susan Isernhagen – Homepage: hier Schweizer Arbeitsgemeinschaft für Ergonomie – Homepage: hier REHA-Klinik Bellikon – Homepage: hier Evaluation funktioneller Leistungsfähigkeit/Work Hardening Übersicht – PDF: hier Gauss’sche Verteilungskurve – Wikipedia: hier Kontaktadresse ET Christian Tesak: “christian.tesak@auva.at” Feedback zum Podcast oder Themenvorschläge werden gerne per Mail an “podcast@handlungsplan.net” oder in den Kommentaren zum Artikel entgegengenommen… Keine ähnlichen Einträge. | 6.6.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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