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James Blake

James Blake

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Albenrezension

During 2009 and 2010, James Blake issued a clutch of abstract dubstep singles on Hemlock, Hessle Audio, and R&S. Each release increased anticipation for the producer’s next move as he continually shuffled the deck on his bristly, off-center, and generally groove-less tracks, some of which incorporated vocals — he sampled Kelis and Aaliyah on “CMYK,” for instance — or his own voice, heavily processed. The Klavierwerke EP, the last in the series, was the most stripped down of the bunch. The day after it was released, Blake uploaded a video for his dramatic cover version of Feist’s “Limit to Your Love,” which indicated that the focus on his voice and sparse backing would continue. Consisting of Blake's pensive vocal, a simple but affecting piano, and recurring beat weighed down by sub-bass, it’s one of the most straightforward tracks on Blake’s brief debut album. The following “Give Me My Month” deviates most from Blake’s vinyl output; it’s a wistful piano-and-voice ballad that has far more in common with Procol Harum than any given contemporary linked to Blake. The rest of the tracks are more like exercises in sound manipulation and reduction than songs. The approach is no fault, but Blake pares it down to such an extent that the material occasionally sounds not just tentative but feeble, fatigued, even, as on “I Never Learnt to Share,” where one creaky line is repeated and treated throughout, placed over swelling synthesizer frequencies and a stamping beat. “The Wilhelm Scream,” one of the album’s highlights, is far more effective, a ballad with a pulse that increases in intensity with skillfully deployed reverb and surging waves of soft noise.

Kundenrezensionen

Nicht aufregen, sondern geniessen...

An diesem Album scheiden sich die Geister - ganz offensichtlich. Blake ist ein sehr begnadeter Sänger. Er lotet aber mit elektronischen Spielereien fraglos gewisse Geschmacksgrenzen aus. Dass das nicht jedermanns Geschmack ist, muss man akzeptieren. Dass da gewisse nicht so "geübte" oder von mir aus nicht so "offene" Hörer aber das Gefühl haben, er könne nicht singen, zeigt nur deren eigenes "hörerisches" Unvermögen. Dieses Album muss man nicht mögen, aber selbst dann muss man - mit ein bisschen Musiksachverstand - doch anerkennen, dass der Herr Blake hier einen grossen Brocken Genialität mit sich bringt. (Es sagt schon viel darüber aus, dass "Blick am Abend" die Scheibe nicht mochte und im Sounds auf DRS3 hingegen abgefeiert wurde... haha) Aber eben, Musiksachverstand ist nicht jedem und jeder in die Wiege gelegt... Für solche gibt's ja dann glücklicherweise Gaga und Konsorten, damit sie auch das Gefühl haben, bei der Musik mitreden zu können. Aber dann bitte nicht den Senf zu etwas abgeben, was man zu wenig versteht, gell Diverti Mento... ;-) Und ja, mein ganzes Geschreibsel hier mag sich elitär anhören, aber die Dilettanten dürfen ihren Kommentar hier ja schliesslich auch abgeben... ;-)

Mir wird speiübel.....

....wenn ich die kaputten Rezensionen von Leuten aus dem deutschsprachigen Raum lese. Alle schimpfen auf dieses Album, dabei ist es der Zeit weit voraus!
Hört Euch mal "Kollektiv Turmstrasse" oder das Album "Sweet & Sour" von Liedschatten an. Die gehen in eine ähnliche, aber vielleicht hörbarere Richtung.

igitt

das kann man doch nicht als singen bezeichnen!!!!!

Biografie

Genre: Dance

Jahre aktiv: '00s, '10s

Influenced by the likes of D’Angelo and Stevie Wonder along with Burial and Mount Kimbie, London-based producer James Blake first gave the world a taste of his quirky, R&B-sampling strain of dubstep in 2009 when his Air & Lack Thereof 12” appeared on the Hemlock label. Blake received quite the endorsement when the heralded Soul Jazz label picked the track up for their Steppas' Delight 2 compilation that same year. Blake raised his profile every few months during 2010 — something of...
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Kundenbewertungen

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