Raumzeit
von Metaebene Personal Media
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Podcast-Beschreibung
Raumzeit ist eine Serie von Gesprächen mit Wissenschaftlern, Ingenieuren und anderen Machern von DLR und ESA über Raumfahrt. Jede Episode rückt einen Themenbereich in den Fokus und diskutiert ausführlich alle Aspekte und Details.
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RZ037 TanDEM-X | Die Doppelmission TerraSAR-X und TanDEM-X besticht durch ihre ungewöhnliche Konstellation und technische Innovation in der Satellitensteuerung. Zunächst als einfache Radarmission unter dem Namen TerraSAR-X geplant, wurde dem einzelnen Satelliten bald ein nahezu gleicher Zwilling nebenangestellt. TanDEM-X ergänzt das erste Raumfahrzeug mit identischer Messtechnik, aber anders gelagerter Steuerung. Seit Oktober 2010 fliegen die beiden Systeme in helixförmiger Flugbahn um die Erde und kombinieren ihre Messergebnisse. Dadurch wird eine bislang nicht gekannte Genauigkeit in der Höhenmessung erzielt, die die Erdbeobachtung auf eine neue Basis stellt. Im Gespräch mit Tim Pritlove erklärt Manfred Zink, Projektleiter der TanDEM-X-Mission beim DLR, wie es zu diesem ungewöhnlichen Projekt kam, welche technischen Hürden genommen werden mussten, welche zahlreichen Anwendungen durch diese Doppelmission bereits erschlossen werden konnten und welche Optionen für die Wissenschaft in der Zukunft noch entstehen könnten. Themen: SAR-Technik; Anwendungen von SAR; TerraSAR-X und TanDEM-X; die Helix-Flugbahn; Konzeption der TanDEM-X-Mission; Leistungsmerkmale von TanDEM-X; Umlaufzeiten und Energiemanagement; Radar-Messungen und Datenauswertung; Vorausplanung von Aufnahmen; Optimierung der Höhenmessung; Zeitsynchroner Satellitenbetrieb; Einfluss der Atmosphäre; Verfügbarkeit des Datenmaterials; Zukünftige Projektentwicklung; Bedeutung des Formationsflugs für die Raumfahrt; Zukünftige Optionen bei der Erdbeobachtung. Dauer: 01:20:30 Aufnahme: April 2012 Download: MP3, MP4 Links: WP: TanDEM-X DLR: TanDEM-X-Blog WP: Technische Universität Graz DLR: Standort Oberpfaffenhofen WP: Radar WP: Synthetic Aperture Radar (SAR) NASA: SIR-C/X WP: Space Shuttle WP: Envisat ESA: ESTEC DLR: TerraSAR-L WP: Frequenzband WP: Elektrodynamik WP: Apertur WP: Amplitude WP: Phase WP: Magellan RZ006 Erdbeobachtung DLR: Erdbeobachtung WP: TerraSAR-X DLR: TerraSAR-X WP: TanDEM-X DLR: TanDEM-X DLR: TanDEM-X-Bilder WP: Interferometrie WP: Umlaufbahn (Orbit) WP: Helix WP: Hydrazin WP: Stickstoff WP: Astrium WP: Shuttle Radar Topography Mission (SRTM) WP: World Geodetic System 1984 RZ025 Zentrum für Kriseninformation WP: Standardabweichung WP: Höhenmesser WP: ICESat WP: Prisma European Centre for Medium-Range Weather Forecasts ESA: Sentinel-1 | 11.5.12 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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RZ036 Deutsches Raumfahrt-Kontrollzentrum | Das Deutsche Raumfahrt-Kontrollzentrum (GSOC) mit seinem Hauptsitz in Oberpfaffenhofen ist für die Steuerung von Raumfahrzeugen aller Art zuständig und begleitet unter anderem die Columbus-Mission an Bord der ISS sowie zahlreiche Erdbeobachtungssatelliten und andere Missionen. Das GSOC betreibt außerdem die Bodenstation des DLR in Weilheim und ist für die Steuerung der Lander-Mission der Rosetta-Raumsonde zuständig. Im Gespräch mit Tim Pritlove erläutert Florian Sellmaier, wissenschaftlicher Mitarbeiter beim GSOC, Aufgaben und Struktur des Deutschen Raumfahrtkontrollzentrums und erläutert, mit welchem fein abgestimmten Personaleinsatz rund um die Uhr zahlreiche Raumfahrtmissionen begleitet werden. Themen: Überblick GSOC; Aufgabenfelder des GSOC; die Columbus-Mission; Arbeitsteilung und Kommunikation; Multimissionsbetrieb; Ausbildung und Teamstruktur; Zeitplanung für Astronauten; Zukünftige Aufgaben; Herausforderung Weltraumschrott; European Proximity Operations Simulator; Robotische Exploration. Dauer: 01:40:23 Aufnahme: April 2012 Download: MP3, MP4 Links: DLR: GSOC Deutsches_Raumfahrt-Kontrollzentrum RZ028 ESTRACK Bodenstations-Netzwerk DLR: Standort Weilheim WP: Europäisches Raumflugkontrollzentrum (ESOC) WP: Centre national d’études spatiales (CNES) DLR: Standort Oberpfaffenhofen WP: Launch and Early Orbit Phase (LEOP) DLR: Standort Köln WP: Rosetta RZ020 Giotto und Rosetta WP: Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) Internationale Raumstation (ISS) WP: Columbus Erdbeobachtung WP: TerraSAR-X WP: Galileo WP: Satellitenorbit Geosynchroner Orbit RZ026 Forschen in Schwerelosigkeit RZ010 Raumstationen NASA TV RZ017 Automated Transfer Vehicle (ATV) RZ011 Astronautenausbildung WP: Europäisches Astronautenzentrum DLR: DEOS RZ014 Robotik in der Raumfahrt RZ007 Weltraumschrott WP: Philae WP: Hayabusa 2 JAXA: Hayabusa 2 Project | 27.4.12 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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RZ035 Technology Transfer Program | Technologietransfer verbindet Raumfahrtforschung und Wirtschaft indem es eine bidirektionale Brücke zwischen diesen Entitäten baut. Der Transfer von Wissen und Forschungsergebnissen in die Wirtschaft verspricht in der Zukunft eine ökonomischere Nutzung der Anwendung in der Raumfahrt. Neugegründete Firmen könnenwiederum ihre Startphase auf Basis solider, sonst selten profitabler Forschung aufbauen. Das Technology Transfer Program der ESA versucht genau diese Wechselwirkung anzustossen, die für beide Seiten außerordentlich hilfreich ist. Dazu kommen wertvolle Erkenntnisse der Raumfahrt so schneller in die wirtschaftliche und damit auch gesellschaftliche Nutzung. Im Gespräch mit Tim Pritlove bietet Frank Salzgeber, Leiter des Technology Transfer Program, einen Einblick in die Aufgaben und Arbeit des Teams und liefert zahlreiche Beispiele von gelungenen Transfers sowie einen Ausblick auf die Technologietrends, die sich für solche Transfers künftig anbieten. Themen: Bedarf für Technologie-Transfer; das Technology Transfer Program in der ESA; Projektentwicklung; Erfolg und Misserfolg von Projekten; Business-Inkubations-Zentren der ESA; Der Innovations-Kreislauf; Aufgabenprofil und Struktur des TTP-Teams; Trends im Technologiebereich. Dauer: 01:09:20 Aufnahme: März 2012 Download: MP3, MP4 Links: ESA: Technology Transfer Program WP: Willy Messerschmitt WP: Raumgleiter Hermes WP: Deepwater Horizon WP: Mixed Pickles WP: Hitzeschild WP: Betriebsblindheit WP: Rettungsdecke WP: Magnetresonanztomographie ESA: ESA Business Incubation Centre Locations WP: Rabobank WP: Spirit WP: Opportunity WP: Cassini-Huygens RZ017 Automated Transfer Vehicle European Satellite Navigation Competition GMES Masters | 13.4.12 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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RZ034 Space Situational Awareness | Der Bedarf an einer umfassenden Beobachtung und Katalogisierung der unmittelbaren Umgebung der Erde im Weltraum wird täglich größer. Zunehmender Satellitenverkehr und Weltraumschrott aber auch wechselnde Sonnenaktivität und erdnahe Asteroiden erfordern unsere Aufmerksamkeit, um Raumfahrtmissionen und kritische Infrastrukturen auf der Erde zu schützen. Seit ein paar Jahren baut die ESA daher eines umfassendes System zur Beobachtung des Erdumfelds auf. Das Space Situational Awareness Program (SSA) fasst eine Vielzahl an Beobachtungsmethoden und -systemen in einem gemeinsamen Konzept zusammen, um in Echtzeit Entscheidungen über mögliche Objekt-Kollisionen im Orbit, mögliche Eintritte von Asteroiden in die Erdatmosphäre und den Einfluss des Weltraumwetters auf Missionen und Infrastrukturen treffen zu können. Im Gespräch mit Tim Pritlove erläutert Detlef Koschny Notwendigkeiten, Anforderungen und konkrete Umsetzung des SSA-Programms der ESA. Themen: Persönlicher Hintergrund; Weltraumwetter; Weltraumschrott; Erdnahe Objekte; Aufbau und Struktur SSA; Beteiligte Standorte; Datenformate; Bedrohung durch Asteroideneinschläge; Weltraumwetter; Gefahren auf der Erde durch Sonnenwind; Bedeutung von SSA für die Raumfahrt; internationale Kooperationen und alternative Beobachtungssysteme. Dauer: 01:14:32 Aufnahme: März 2012 Download: MP3, MP4 Links: ESA: Standort ESTEC RZ007 Weltraumschrott ESA: Space Situational Awareness Max-Planck-Institut für Sonnenforschung WP: Rosetta RZ020 Giotto und Rosetta WP: Komet WP: Asteroid WP: Meteor WP: Weltraumwetter WP: Protuberanz WP: Erdnahes Objekt WP: Chicxulub-Krater WP: Weltraumteleskop WP: Radar ESA: ESRIN WP: Europäisches Weltraumforschungsinstitut WP: Europäisches Weltraumastronomiezentrum (ESAC) WP: Europäisches Raumflugkontrollzentrum Darmstadt (ESOC) WP: GRAVES (Grand Réseau Adapté à la Veille Spatiale) WP: Tunguska-Ereignis WP: Wolfram Alpha RZ009 Asteroiden und Kometen WP: Asteroideneinschlag im Sudan 2008 (2008 TC3, Sudan-Event) WP: Asteroideneinschlag in Peru 2007 WP: Meteosat WP: Polarlicht (Aurora Borealis) WP: Proba-2 WP: Sonnenrotation WP: Sonnenfleck WP: Kernspeicher WP: Helios Raumsonde RZ014 Robotik in der Raumfahrt Inter-Agency Debris Coordination Committee (IADC) United Nations Committee on the Peaceful Uses of Outer Space (COPOUS) | 30.3.12 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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RZ033 Energie der Zukunft | Der Umbau unserer Energieversorgung schreitet weltweit stärker voran als sich dies aus der eigenen Betrachtung und Nachrichtenlage ablesen lässt. Besonders die ursprünglich für die Bedürfnisse der Raumfahrt entwickelte Photovoltaik und besonders die Solarthermie spielen hier eine zentrale Rolle. Doch für eine zuverlässige Energieversorgung, die den Anforderungen der Gegenwart und Zukunft entspricht, kommt es auf eine kluge Kombination von unterschiedlichen erneuerbaren Energiequellen an. Studien des DLR zu einer Nutzung von Solarthermie und anderen erneuerbaren Energieformen und der Errichtung von speziellen Stromtrassen im Mittelmeerraum legten dabei in den vergangenen Jahren die Grundlagen für die DESERTEC-Initiativen, die einen umfassenden und kollektiven Umbau der Energie-Infrastruktur Europas, des Nahen Ostens und Nordafrikas (EUMENA-Region) zum Ziel haben. Im Gespräch mit Tim Pritlove erläutert Franz Trieb vom Institut für Technische Thermodynamik des DLR in Stuttgart, welche Erkenntnisse hier in den vergangenen Jahren gewonnen werden konnten und welche Handlungsoptionen sich für die nächste Zeit ergeben. Themen: DLR Standort Stuttgart; Energieversorgung in der Raumfahrt; Anteil und Bedeutung enerneuerbarer Energien; Forschung des DLR im Bereich Erneuerbare Energien; Photovoltaik und Solarthermie; Speicherbare Energieträger; Stromübertragung; Dezentrale Stromversorgung durch Solarthermie; Die Studien des DLR; DESERTEC; Energie-Kooperation im Mittelmeerraum; Mögliche Kraftwerkkonzepte; Platzbedarf und Flexibilität solarthermischer Anlagen; Sicherheit der Energieversorgung. Dauer: 01:34:25 Aufnahme: März 2012 Download: MP3, MP4 Links: WP: Thermodynamik DLR: Institut für technische Thermodynamik WP: Sonnenenergie WP: Photovoltaik WP: Solarthermie WP: Frank Shuman WP: Biomasse WP: Technische Universität Clausthal WP: Energiespeicher WP: Erneuerbare-Energien-Gesetz WP: Elektroauto WP: Stromnetz WP: Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung WP: Nikola Tesla WP: Thomas Alva Edison WP: Drei-Schluchten-Talsperre WP: Club of Rome DLR: TRANS-CSP Trans-Mediterranean interconnection for Concentrating Solar Power DLR: DESERTEC WP: Geothermie DESERTEC Foundation WP: Andasol | 9.3.12 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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RZ032 Das Saturnsystem | Nachdem wir bereits in der 30. Ausgabe von Raumzeit die technischen und organisatorischen Aspekte der Mission Cassini-Huygens im Detail besprochen haben, geht die aktuelle Ausgabe unserer Gesprächsserie auf die wissenschaftlichen Erkenntnisse über das Saturnsystem vor und nach dieser bedeutenden Mission ein. Im Gespräch mit Tim Pritlove erläutern Ralf Jaumann und Frank Sohl vom Institut für Planetenforschung des DLR in Berlin den Stand der Erkenntnisse rund um das Saturnsystem im besonderen und Gasplaneten im Allgemeinen. Dabei wird deutlich, welchen Erkenntnisgewinn aus der Cassini-Huygens-Mission gewonnen werden konnte, welchen Beitrag die Cassini-Mission heute noch für den wissenschaftlichen Fortschritt in dem Bereich leistet und welche Fragen heute noch ungeklärt sind. Themen: Bedeutung der Saturn- und Jupitersysteme; Erkenntnislage vor der Cassini-Huygens Mission; Erkenntnisse durch Cassini-Huygens; Teilchenstrom im Saturnsystem; Enceladus und Kryovulkanismus; Monde und Ringe des Saturn; Benennung der Monde; Zusammensetzung der Gasmonde; Zusammensetzung von Saturn und Jupiter; Oberfläche und Atmosphäre des Titan; Innere Struktur des Titan; Methan-Ozeane; Spiegelreflektions-Beobachtung; Dünen aus Eis- und Gaskristallen; Stabilität des Saturn- und Solarsystems; Weiterer Ablauf der Cassini-Mission; Auswertung der Huygens-Mission; Übertragbarkeit der Titanforschung auf die Erde; Verbleibende Fragen der Wissenschaft. Dauer: 01:46:45 Aufnahme: Februar 2012 Download: MP3, MP4 Links: RZ030 Cassini-Huygens WP: Cassini-Huygens RZ005 Planetenforschung RZ009 Asteroiden und Kometen WP: Ralf Jaumann DLR: Institut für Planetenforschung DLR: Institut für Planetenforschung - Planetengeologie WP: Astrogeologie DLR: Institut für Planetenforschung - Planetenphysik Gezeitenkraft – Wikipedia WP: Saturn WP: Jupiter WP: Titan WP: Methan WP: Ethan WP: Ammoniak WP: Voyager 1 WP: Voyager 2 WP: Cassinische Teilung WP: Saturnringe WP: Spektroskopie WP: Schloss Neuschwanstein WP: Geysir WP: Enceladus WP: Kryovulkan WP: Silicate WP: Squash WP: MImas WP: Europa WP: Ganymed WP: Kallisto WP: Pluto WP: Zwergplanet WP: Asteroidengürtel WP: Pan WP: Juno WP: Wasserstoff WP: Helium WP: Methan WP: Ethan WP: Ontario Lacus WP: Kraken Mare WP: Argon WP: Merkur WP: Ceres WP: Dawn WP: Charon WP: Pluto Kuiper Express WP: Iapetus WP: Phoebe | 24.2.12 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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RZ031 DLR_School_Labs | Die DLR_School_Labs sind eine Nachwuchsförderungsinitiative des DLR und sind in neun Städten teils an DLR-Standorte, teils an Universitäten angeschlossen. In den Schülerlaboren wird Schülern die Möglichkeit gegeben, aktuelle Forschung und gelebte Wissenschaft hautnah zu erfahren und Schulen eine Ergänzung des normalen Lehrprogramms geboten. Im Gespräch mit Tim Pritlove erläutert Anke Kovar, Leiterin des DLR_School_Labs am DLR-Standort in Braunschweig, die Hintergründe und Herangehensweise dieser Initiative, die konkreten Angebote der Labore und ihr Unterrichtsprinzip und welche Lehren aus der aktuellen Ausbildungssituation in Deutschland gezogen werden können. | 10.2.12 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
| 8 | VideoDer Parabelflug | Wie ja schon in Ausgabe RZ026 Forschen in Schwerelosigkeit bekannt wurde, war Raumzeit-Moderator Tim Pritlove für uns beim 18. DLR-Parabelflug mit an Bord und hat sein Erlebnis dort in Bild und Ton festgehalten. Dieses Material wollen wir Euch nicht vorenthalten und so ist ein einstündiges Video entstanden, das Euch ein Gefühl dafür geben soll, wie es auf einem solchen Flug zugeht. Die Parabelflüge, die neben den Wissenschaftlern auch Gäste zulassen, sind natürlich die Ausnahme. Wird sonst der ganze Platz für Experimente genutzt, ist die Raumaufteilung hier anders. Dies ist besonders für Astronauten ideal, die sich so auf die Schwerelosigkeit im All vorbereiten können. So ist auf diesem Flug auch Samantha Cristoforetti mit dabei – unsere Gesprächspartnerin in RZ011 Astronautenausbildung. Sie ist dann auch noch Teil einer spektakulären Rettungsaktion in der Schwerelosigkeit. Im ersten Teil des Videos erscheinen die Köpfe der Interviewten leider etwas abgeschnitten. Das liegt daran, dass sich zu Beginn des Flugs die Ausrichtung der Helmkamera unbeabsichtigt verschoben hat - Entschuldigung dafür. Im letzten Teil ist die Perspektive dann besser. Zum Abschluss des Jahres hoffen wir, dass das Video Euch Spaß macht und einen weiteren Einblick in das Wesen der Raumfahrt gibt. Wir möchten uns auch für das große Interesse bedanken, das Ihr dieser Gesprächsreihe in ihrem ersten Jahr entgegengebracht habt, und auch für die vielen ermutigenden Kommentare und Zuschriften. Wir werden Raumzeit 2012 in gewohnter Manier fortsetzen und hoffen, neben spannenden Themen und Gesprächspartnern auch noch ein paar Überraschungen präsentieren zu können. | 23.12.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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RZ030 Cassini-Huygens | Deep Space Missionen gehören zu den größten Herausforderungen der Raumfahrt, da hier stets Neuland betreten wird und die technischen und organisatorischen Anforderungen extrem sind. Reisen zu den Gasplaneten unseres Sonnensystems sind dabei besonders selten und durch die großen Distanzen zusätzlicher Nervenkitzel. Die Mission Cassini-Huygens zum Saturnsystem ist eine dieser besonderen Projekte gewesen, die wir in diesem Podcast ausführlich vorstellen möchten. Cassini-Huygens ist eine Kooperation zweier Raumfahrtagenturen: Cassini (NASA) reiste gemeinsam mit der Sonde Huygens (ESA) zum Saturnsystem und setzte letztere über dem Saturnmond Titan ab. Der Eintritt von Huygens in die dichte Atmosphäre des Titan ist damit auch der erste Kontakt mit einem Himmelskörper unseres Sonnensystem, der trotz grundlegender Unterschiede auch frappierende Ähnlichkeiten mit unserer Erde aufweist. Im Gespräch mit Tim Pritlove erläutert Michael Khan - Missionsanalytiker der ESA beim ESOC in Darmstadt - die Planung, Durchführung und Erkenntnisse dieser außergewöhnlichen Mission und berichtet von den zahlreichen Schwierigkeiten, die im Vorfeld und auch während des Fluges bewältigt werden mussten. Themen: Einfluss der Mondlandung auf die Menschheit; Deep Space Missionen zum Jupiter; das Interesse am Saturnsystem; Lockvogel Titan; Beschluss zur Doppelmission Cassini-Huygens als Kooperation von NASA und ESA; Energieversorgung in sonnenlichtarmen Zonen; Cassini-Missionsplanung; Flug durch die Saturnringe; Instrumente an Bord von Cassini; Bordkamera; Spektrometer; Magnetometer; Detektion kosmischen Staubs; Entdeckung des flüssigen Ozeans auf dem Mond Enceladus; Methan-Welt Titan; Abtrennung von Huygens über dem Titan; Entdeckung eines Konstruktionsfehlers der Kommunikation zwischen Cassini und Huygens; Instrumente an Bord von Huygens; Messungen beim Eintritt in die Titan-Atmosphäre; Cassini-Huygens und die öffentliche Wahrnehmung; Fortsetzung der Cassini-Mission und künftige Missionen zu Jupiter und Saturn. Dauer: 01:48:38 Aufnahme: Dezember 2011 Links: WP: Cassini-Huygens ESA: Cassini-Huygens - Special auf Deutsch DLR: Cassini-Huygens ESA: ESOC Darmstadt WP: Mondlandung WP: ExoMars Michael Khan: Go For Launch Michael Khan: Go For Launch - Raumfahrt aus der Froschperspektive (EN) WP: Saturn WP: Saturnmond Titan WP: Galileo WP: Jupiter WP: Orbiter WP: Lander WP: National Aeronautics and Space Administration (NASA) WP: Helios WP: Fobos-Grunt WP: Methan WP: Spektroskopie WP: Wasserstoff WP: Kohlenstoff WP: Venus WP: Radionuklidbatterie WP: Voyager-1 WP: Mars Express WP: SMART-1 WP: Titan-Rakete WP: Phoebe WP: Zentauren WP: Saturnringe WP: CCD-Sensor WP: Spektrometer WP: Spektrallinie WP: Chandrayaan-1 WP: Enceladus WP: Serendipität WP: Magnetometer WP: Kryovulkan WP: Ganymed WP: Iapetus WP: Dopplereffekt WP: Frequenzband WP: Gaschromatographie WP: Massenspektrometrie WP: Radioteleskop WP: Signal-Rausch-Verhältnis WP: Interferometrie WP: Fluoreszenz WP: In weiter Ferne, so nah! WP: Eriesee | 16.12.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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RZ029 Herschel-Weltraumteleskop | Das Infrarot-Weltraumteleskop Herschel wurde gemeinsam mit dem Schwester-Satelliten Planck 2009 gestartet und erreichte zwei Monate später seinen Aufenthaltspunkt auf der Erd-Sonnen-Achse ca. 1,5 Millionen Kilometer von unserem Planeten entfernt. Von dort beobachtet Herschel den Weltraum im Infrarotteleskop mit dem größten Spiegel, der je von Menschen ins All gebracht wurde. Im Gespräch mit Tim Pritlove erläutert Micha Schmidt, Spacecraft Operations Manager beim ESOC in Darmstadt, die Technik des Satelliten und schildert die besonderen technischen Anforderungen, die für dieses Projekt beachtet werden mussten. Themen: Überblick zu Herschel; Persönlicher Hintergrund; Testsatellit der TU-Berlin; Vorgängerprojekt ISO; Anforderungen an ein Infrarot-Weltraumtelskop; Sonnenkollektoren und -schutzschild; Temperatur-Einflüsse von Erde und Sonne; Die Langrange-Punkte und die optimale Wahl der Umlaufbahn; Abstrahlungsprinzip zur Wärmeableitung; Vorteile einer erdumlaufsynchrone Umlaufbahn für tägliche Kommunikation; Gründe für die Doppelmission mit Planck; Technische Synergien von Herschel und Planck; Kommunikation mit der Bodenstation; Aufbau und Komponenten von Herschel; Präzision und Funktionsweise des Lageregelungssystems; On-Board-Data-Handling; Energieerzeugung und -verbrauch; Kühlung der Komponenten schon vor dem Start; Sicherung der Temperatur durch Einschluss in Kühltank; Start von Herschel und Planck; Wissenschaftliche Forschung mit Herschel; Erfolg des Projekts. Dauer: 01:49:16 Aufnahme: November 2011 Links: ESA: Micha Schmidt RZ004 Operations ESA: Herschel und Planck WP: Herschel-Weltraumteleskop WP: TUBSAT-A WP: Arved Fuchs WP: Handsprechfunkgerät (Walkie-Talkie) WP: Infrared Space Observatory (ISO) ESA: Infrared Space Observatory WP: Langrange-Punkte WP: Lissajous-Figur WP: Halo-Orbit WP: Erdnähe (Perigäum/Apogäum) WP: Planck-Weltraumteleskop RZ028 ESTRACK Bodenstations-Netzwerk WP: New Norcia Station WP: Cebreros Station WP: Kosmische Strahlung WP: Sonnenstrahlung WP: Erdmagnetfeld WP: Fehlertoleranz WP: Helium WP: RZ016 SOFIA Infrarotteleskop WP: Stabilisation (Lageregelung) WP: Kreisel WP: CCD-Sensor WP Peltier-Element WP: Sonnenwind WP: Spektroskopie | 2.12.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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RZ028 ESTRACK Bodenstations-Netzwerk | Raumfahrtmissionen erfordern eine permanente und zuverlässige Steuerung und Kommunikation mit der Erde. Diesen Kontakt halten eine Vielzahl von Bodenstationen, die auf unterschiedlichen Frequenzbändern die Aktivität im Orbit und im Deep Space beobachten und die Kontrolle der Missionen ermöglichen. Das ESTRACK Bodenstations-Netzwerk der ESA ist ein weltumspannender Verbund von Großantennen, die über internationale Datenleitungen vom ESOC in Darmstadt ferngesteuert werden. ESTRACK erlaubt eine Rund-um-die-Uhr-Beobachtung und Steuerung sowohl von erdnahen Starts und Missionen als auch die Fernkommunikation mit weit von der Erde entfernten Sonden und Weltraumteleskopen. Dabei unterstützt ESTRACK sowohl die ESA-eigenen Missionen als auch Projekte anderer Weltraumagenturen weltweit. Im Gespräch mit Tim Pritlove berichtet Thomas Beck, Leiter Ground Facilities Services Section am ESOC in Darmstadt, über die Aufgaben und Struktur des ESTRACK und welche Anforderungen heute an Bodenstations-Netzwerke gestellt werden. Themen: ESTRACK Bodenstationsnetzwerk; Steuer- und Kommunikationsbedarf mit erdnahen und erdfernen Missionen; eingesetzte Frequenzbänder; technische Ausstattung der Bodenstationen; Abstands- und Geschwindigkeitsmessungen; Antennenstruktur; Das Fotomodell in Kourou; ESTRACK Netzwerkstruktur; Bandbreiten; Zentrale Steuerung und Automatisierung der Bodenstationen; Wartung und Problemlösung; Weiterleitung der Missionsdaten für die wissenschaftliche Auswertung; Bedrohungen durch Vögel, Mäuse, Schlangen und Waldbrände; Zuverlässigkeit der Bodenstationen; Standards für Protokolle und Datenformate für die Satellitenkommunikation; Kooperation mit und Hilfeleistungen für andere Weltraumagenturen; Andere Bodenstationsnetzwerke; Internationale Kooperation; Begleitung der Startphase durch das ESTRACK-Team; Teambuilding; Psychologische Belastung der Mitarbeiter; Unterstützung und Motivation durch die ESOC-Family; Ausbildung und Voraussetzungen für das ESTRACK-Team. Dauer: 01:42:37 Aufnahme: November 2011 Links: ESA: Trainee Programm WP: ESTRACK ESA: ESTRACK Tracking Stations ESA: ESTRACK Control Centre WP: Telemetrie RZ008 Satellitennavigation WP: Gravity field and steady-state ocean circulation explorer (GOCE) WP: Erdbeobachtungssatellit WP: Kiruna ESA: Svalbard Tracking Station, Norwegen WP: Rosetta WP: Sonnensynchroner Orbit WP: Frequenzband ESA: Perth Station WP: Dopplereffekt WP: Kohärenz WP: Transponder RZ023 ROSAT RZ024 ROSAT Wiedereintritt ESA: Kourou Tracking Station ESA: ESAC Madrid, Spanien ESA: ESRIN Frascati, Italien ESA: Cebreros Deep Space Tracking Station WP: Beizjagd (Falknerei) WP: Consultative Committee for Space Data Systems (CCSDS) ESA: ESTEC Nordwijk, Niederlande RZ018 ESTEC Test Centre WP: Centre national d’études spatiales (CNES) RZ004 Operations | 18.11.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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RZ027 Mars500 | Langzeitaufenthalte im All haben ihre ganz eigenen Anforderungen und eine mögliche bemannte Mission zum Mars stellt die internationale Raumfahrt vor ganz neue Fragestellungen sowie organisatorische und vor allem medizinisch-psychologische Herausforderungen. Um letztere genauer zu analysieren und um entsprechende Rahmendaten für eine detaillierte Planung einer Marsmission zu gewinnen wurde von ESA und ROSKOSMOS das Mars500 Langzeitexperiment ins Leben gerufen. Über einen Zeitraum von 520 Tagen wurde im Juni 2010 dabei ein Team von 6 Männern in einer Raumfahrzeug-ähnlichen Situation untergebracht und wird seitdem Tag und Nacht beobachtet und medizinisch-psychologischen Tests unterzogen. Während der langen Zeit werden möglichst viele Bedingungen eines realen Marsflugs simuliert. Im November 2011 endet das Experiment. Im Gespräch mit Tim Pritlove bietet Jennifer Ngo-Anh vom ESA Life Science Department beim ESTEC einen Einblick in die Vorbereitung und Durchführung des Projektes und die sich jetzt schon abzeichnenden Zwischenergebnisse noch bevor die eigentliche wissenschafltiche Auswertung der Mission beginnt. Themen: Persönlicher Hintergrund; Bedarf für medizinisch-psychlogische Studien für Langzeitmissionen; Erfahrungen durch Raumstationen und Mondflüge; Auswahl der Mars500-Teilnehmer; Module zur Simulation des Raumfahrtzeugs und der Marsoberfläche; Unterschiede zwischen Simulation und einer richtigen Mission; Einrichtung der Module; Sportprogramm für die Astronauten; Verzögerung der Kommunikation; Tagesplan; Wissenschaftliche Experimente an Bord; Veränderung bei Menschen in Isolation; Die Rolle der Betreuer und des simulierten Kontrollzentrums; Lustige Gruppenfotos und die Bedeutung von Humor und Kreativität für die Motivation; Kameraüberwachung an Bord; Simulierte Notfälle; wie man aufkommende Monotonie erkennt; Auswertung der medizinisch-psychlogischen Tests. Dauer: 01:40:32 Aufnahme: Oktober 2011 Links: ESA: ESTEC ESA: Mars500 RZ021 Weltraumedizin RZ026 Forschen in Schwerelosigkeit WP: Internationale Raumstation (ISS) WP: Mir ESA: SPHINX Institut für Biomedizinische Probleme (IBMP) IBMP: Mars500 RZ010 Raumstationen WP: Big Brother WP: 2001: Odyssee im Weltraum | 4.11.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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RZ026 Forschen in Schwerelosigkeit | Das Experimentieren in Schwerelosigkeit gibt Forschern in vielen Disziplinen die Möglichkeit, Vorgänge und Materialien auf eine Weise zu testen, die auf der Erde normalerweise nicht möglich ist. Wissenschaftler können dabei Nebeneffekte isolieren und ihren Experimenten grundlegende Aussagen abgewinnen. Der Ausschluss der natürlichen Gravitation hat signifikante Auswirkungen für die Forschung in Biologie, Medizin oder Physik und erlaubt große Fortschritte im Bereich der Materialforschung und bei technologischen Erprobungen. Im Gespräch mit Tim Pritlove führt die DLR-Projektleiterin für Parabelflüge, Ulrike Friedrich, in die Hintergründe der Forschung in Schwerelosigkeit ein und erläutert welche Ziele hier verfolgt werden. Der Podcast geht weiträumig auf Beispiele der Schwerelosigkeitsforschung ein und schildert detailliert die Vorbereitung und Durchführung eines Parabelflugs. Themen: Pflanzen und die Schwerkraft; Schwerelosigkeit durch freien Fall; Materialforschung; Falltürme; Forschungsraketen; Forschungssatelliten; Staub- und Plasmaforschung; Medizinische Forschung; Parabelflüge; Technische Einrichtungen im Flugzeug zur Unterstützung der Wissenschaftler; Steuerung des Parabelflugzeugs; Mikrogravitation; Geschichte der Parabelflüge; Vorbereitung und Auswahl der Experimente für einen Parabelflug; Parabelflüge als technische und organisatorische Vorbereitung für Raumfahrtmissionen; Medizinische Voraussetzungen zur Teilnahme am Parabelflug; Wo Parabelflüge durchgeführt werden können; das Safety Briefing; Vermeidung von Unwohlsein beim Flug; Kooperation mit Schulen; Ablauf eines Parabelflugs; Pullup-Phase; Einstieg in die Schwerelosigkeits-Phase; Simulation der Mond- und Marsgravitation; die Wirkung von Schwerelosigkeit auf den Körper; Verwirrung der sensorischen Wahrnehmung; Pullout-Phase; Astronautentraining auf Parabelflügen; Parabelflugtourismus; Wissenschaft und Kunst. Dauer: 02:26:41 Aufnahme: Oktober 2011 Links: DLR: Raumfahrtmanagement DLR: Forschung unter Weltraumbedingungen WP: Spacelab WP: Freier Fall WP: Parabelflug DLR: Parabelflüge DLR-Webcast: Parabelflüge WP: Internationale Raumstation WP: Fallturm DLR: Tempus - Tiegelfreies Elektromagnetisches Prozessieren unter Schwerelosigkeit WP: TEXUS DLR: TEXUS DLR: Deutsche Experimente auf russischen Forschungssatelliten: DLR und Roskosmos unterzeichnen Abkommen WP: Columbus WP: Automated Transfer Vehicle (ATV) WP: Japan Aerospace Exploration Agency (JAXA) RZ021 Weltraummedizin DLR: Parabelflug DLR: Rundum-Panorama Parabelflug (Flash) WP: Airbus A300 Novespace Mikrogravitation WP: Fritz Haber WP: Heinz Haber Youtube: Masten für Sonnensegel in Schwerelosigkeit getestet RZ014 Robotik in der Raumfahrt WP: Wasserflöhe WP: Sensory illusions in aviation RZ011 Astronautenausbildung WP: Samantha Cristoforetti | 28.10.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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RZ025 Zentrum für Kriseninformation | Das Zentrum für satellitengestützte Kriseninformation (ZKI) des DLR ist eine Diensleistungseinrichtung zur Unterstützung von Staaten, Einsatzkräften oder Hilfsorganisationen bei der Bewältigung von Naturkatastrophen und anderen große Gebiete betreffene Krisen, bei denen eine Aufklärung durch Erdbeobachtungssysteme hilfreich sein kann. Das ZKI ist rund um die Uhr an jedem Tag des Jahres aktivierbar und ist in der Lage, in kurzer Zeit von den eigenen Satelliten oder auch denen anderer Organisationen Daten zu beziehen und diese der jeweiligen Hilfsanfrage gemäß auszuwerten, aufzubereiten und in strukturierter Form bereitzustellen. Das ZKI leistet damit eine signifikanten und hilfreichen Beitrag bei der Bekämpfung der Auswirkungen der Katastrophen. Im Gespräch mti Tim Prilove berichtet Tobias Schneiderhan vom ZKI über die Struktur und die Arbeitsweise der Arbeitsgruppe und zeigt anhand zahlreicher Beispiele der letzten Jahre wie vielfältig die Anfragen und Einsatzgebiete des ZKI sind. Themen: Ziele und Aufgaben des ZKI; Anwendungsfälle für Kriseninformation; Beobachtung von Flüchtlingsströmen; Wie eine Datenermittlung ausgelöst wird; internationale Organisationen zur Krisenbekämpfung; Auswertung des Geländes durch Radarsatelliten; Vorher-Nachher-Vergleiche; Rollenverteilung im Team; Tsunami in Japan; Spezifierung der Aktivierung; Wer die Daten erhalten sollte; Erdbeben in Haiti; Einsatzplanung der Satelliten; Erkennen der Tsunamiauswirkungen auf dem Radarbild; Motivation und psychologische Belastung; Datenformate und Kompatibilität der Vergleichsdaten; OpenStreetMap und Crowdsourcing für Kriseninformationen; Aufgaben der einzelnen Teammitglieder; Verbesserung der Ergebnisse durch Ergebnisvergleich; Einsatz von Flugzeugen und Drohnen für die Informationsgewinnung; Verbindung zur Forschung im DLR. Dauer: 01:40:32 Aufnahme: Oktober 2011 Links: DLR: Tobias Schneiderhan DLR: ZKI Zentrum für satellitengestützte Kriseninformation DLR: Earth Observation Center (EOC) DLR: Deutsches Fernerkundungsdatenzentrum (DFD) DLR: Abteilung zivile Kriseninformation und Georisiken DLR: Institut für Methodik der Fernerkundung (IMF) DLR: Erdbeobachtung RZ006 Erdbeobachtung WP: Geographie WP: Fernerkundung German Indonesian Tsunami Early Warning System (GITEWS) International Charter Space and Major Disasters Services and Applications For Emergency Response (SAFER) WP: TerraSAR-X WP: TanDEM-X DLR: TanDEM-X im Video WP: Radar WP: Tōhoku-Erdbeben 2011 Deutsches GeoForschungsZentrum Potsdam (GFZ) Youtube: Tsunami-Frühwarnsystem Youtube: InaTEWS U.S. Geological Survey (USGS) RapidEye WP: Technisches Hilfswerk (THW) European Space Imaging WP: Tome, Japan DLR: TerraSAR-X-Satellitendaten zeigen Zerstörungen des Tsunamis in Japan DLR: Satellitenbilder des japanischen Katastrophengebiets WP: Erdbebem in Haiti 2010 DLR: Wissenschaftler unterstützen Katastrophenhelfer nach dem Erdbeben auf Haiti DLR: Erdkrustenbewegungen in Haiti beim Erdbeben vom 12. Januar 2010 WP: Geoinformationssystem (GIS) WP: Keyhole Markup Language WP: Google Earth WP: OpenStreetMap (OSM) YouTube: Progress of Openstreetmap Haïti coverage after 2010 earthquake WP: GEO-PICTURES SATID UNITAR’S Operational Satellite Applications Programme (UNOSAT) WP: Kolontár-Dammbruch WP: Envisat | 14.10.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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RZ024 ROSAT-Wiedereintritt | Für den in der letzten Raumzeit-Ausgabe ausführlich behandelten Satellit ROSAT steht in den kommenden Wochen der Wiedereintritt in die Erdatmosphäre bevor. Der nicht mehr steuerbare Satellit wird zum allergrößten Teil verglühen, es muss aber damit gerechnet werden, dass bis zu 30 einzelne Trümmerteile die Erdoberfläche erreichen könnten. Rund um den Wiedereintritt gibt es viele Fragen, die wir in dieser Ausgabe behandeln möchten. Nach aktuellen Berechnungen steht der Wiedereintritt des ROSAT-Satelliten in die Erdatmosphäre für Ende Oktober an. Im Gespräch mit Tim Pritlove erläutert Manuel Metz vom DLR-Raumfahrtmanagement in Bonn die speziellen Umstände des Wiedereintritts des Satelliten und welche Maßnahmen seitens DLR, ESA und anderer Organisationen ergriffen werden, um den Satelliten zu beobachten und den mutmaßlichen Eintrittsort möglichst zeitnah zu berechnen - und warum schwer zu kalkulierende Faktoren wie die Sonne dies zu einer Herausforderung machen. Themen: Weltraumschrott; Verlangsamung von Umlaufbahnen durch die Atmosphäre; Änderung des Abbremsverhaltens durch Sonneneinstrahlung; ursprünglicher ROSAT-Orbit; Zusammensetzung des ROSAT; Hitzebeständigkeit des ROSAT-Spiegels; Reentry-Kampagne des IADC; Berechnung des Absturzweges; Beobachtbarkeit des Satelliten; Verzögerungskräfte beim Eintritt in die Atmosphäre; Beständigkeit von Materialen und aufgefundene Überreste von Missionen. Dauer: 00:50:09 Aufnahme: August 2011 Links: RZ: RZ023 ROSAT DLR: ROSAT DLR: FAQ ROSAT DLR: Der Wiedereintritt des Rosat-Satelliten und die Risiken DLR: Raumfahrtmanagement DLR: Institut für Technologie für Raumfahrtsysteme und Robotik ESA: Space Debris Office (ESOC) RZ007 Weltraumschrott WP: Sonnenwind WP: Ultraviolettstrahlung WP: Bahnneigung (Inklination) WP: Zerodur WP: Kohlenstofffaserverstärkter Kunststoff (CFK) WP: Europäisches Raumflugkontrollzentrum (ESOC) WP: Technische Universität Braunschweig Inter-Agency Space Debris Coordination Committee The High Power Radar System TIRA DLR: Bodenstation Weilheim WP: Automated Transfer Vehicle (ATV) WP: Trajektorie | 30.9.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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RZ023 ROSAT | Die Röntgenastronomie hat in den 70er Jahren vollkommen neue Einblicke ins All ermöglicht und trug in erheblichem Maße zum heutigen Basiswissen über unser Universum bei. Die ROSAT-Mission - unter Federführung des Max-Planck-Instituts für extraterrestrische Physik und in Kooperation mit der NASA und dem DLR - ermöglichte Anfang der 90er Jahre einen Durchbruch in der umfangreichen Kartografie des Universums und in der Erforschung von Röntgenquellen im All überhaupt. Im Gespräch mit Tim Pritlove berichtet Joachim Trümper, ehemaliger Direktor am Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik und Projektleiter der ROSAT-Mission, über die wissenschaftlichen Hintergründe der Röntgenastronomie und über die Entstehung und Durchführung der ROSAT-Satellitenmission, die wissenschaftlichen Ergebnisse und der auch heute noch anhaltenden Forschung auf Basis von ROSAT-Daten und den dadurch gewonnenen Erkenntnisse über das Universum. Nach aktuellen Berechnungen steht im Zeitraum Ende Oktober / Anfang November 2011 der Wiedereintritt des ROSAT-Satelliten in die Erdatmosphäre an. Hierzu werden wir in Kürze eine weitere Raumzeit-Folge veröffentlichen. Themen: Persönlicher Hintergrund; Neutronensterne und die Geburt der Röntgenastronomie; Schwarze Löcher; Emssion von Röntgenstrahlung durch heißes Plasma; Voraussetzungen zur Detektion von Röntgenstrahlung; Experimente mit Höhenforschungsballonen; Beobachtung von Doppelsternsystemen; Erste Röntgensatelliten; Entwicklung von Röntgenteleskopen; Planung von ROSAT als Space-Shuttle-Mission; Start mit Delta-Rakete; Aufnahme des ROSAT-Betriebs; Erstellung einer Übersichtskarte; Zerstörung des primären Detektors durch Sonneneinstrahlung; Wissenschaftliche Erkenntnisse durch ROSAT; Beobachtung von Supernovae; Analyse der Röntgenstrahlung von Komenten; Hitzeverteilung im Universum; Beobachtung von Galaxienhaufen; Drohender Absturz des Satelliten; Fabrikation des ROSAT-Spiegels; Wissenschaftliche Studien auf Basis von ROSAT-Ergebnissen. Dauer: 01:55:34 Aufnahme: August 2011 Links: Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik WP: Joachim Trümper MPE: Joachim Trümper DLR: Die ROSAT-Mission WP: Kernphysik WP: Pulsar WP: Neutronenstern WP: Astrophysik Christian-Albrechts-Universität zu Kiel WP: Eberhard Karls Universität Tübingen Institut für Astronomie und Astrophysik an der Universität Tübingen WP: Röntgenastronomie WP: Johannes Kepler WP: Höhenforschungsrakete WP: Gammaastronomie WP: Schwarzes Loch WP: Plasma WP: Hercules X1 WP: Ricardo Giacconi WP: Mond WP: Aggregat 4 Rakete (V2) WP: Korona WP: Apollo WP: Sternbild Skorpion WP: Doppelstern WP: Scorpius X-1 WP: Krebsnebel WP: Zyklotron WP: Tesla (Einheit) WP: Uhuru WP: National Aeronautics and Space Administration (NASA) WP: Supernova WP: Elektronenvolt WP: Proportionalzähler WP: Geigerzähler WP: Szintillationszähler WP: ROSAT WP: Ariel 5 WP: Carl Zeiss WP: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMFT) WP: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt WP: High Energy Astronomy Observatory 2 (HEAO-2, Einstein-Observatorium) WP: Space Shuttle WP: STS-51 (Challenger-Katastrophe) WP: Messerschmitt-Bölkow-Blohm (MBB) WP: Dornier-Werke WP: Delta-Rakete WP: Van-Allen-Strahlungsgürtel WP: Erdmagnetfeld WP: Bodenstation Weilheim WP: Deutsches Raumfahrt-Kontrollzentrum (GSOC) WP: Quasar WP: Galaxienhaufen WP: Rotverschiebung WP: Sonnenaktivität WP: Magnetischer Sturm WP: Koronales Loch WP: Weißer Zwerg WP: Supernova WP: Europäische Südsternwarte (ESO) WP: Lokale Gruppe WP: Komet WP: Sonnenwind WP: Milchstraße WP: Dunkle Materie Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik: eRosita WP: Dunkle Energie WP: Roskosmos WP: Zerodur WP: Bodensee DLR: Zum ROSAT-Wiedereintritt Heavons above: Aktuelle ROSAT-Position | 23.9.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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RZ022 Advanced Concepts Team | Leopold Summerer (ESA) erläutert die Forschungsarbeit des Advanced Concepts Team der ESA am ESTEC in Nordwijk (NL). Er stellt verschiedene Projekte vor und erklärt, auf welche Art und Weise die Ergebnisse die Arbeit der Projektgruppen der ESA beeinflussen könnten. | 9.9.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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RZ021 Weltraummedizin | Prof. Dr. Rupert Gerzer, Leiter des DLR-Instituts für Luft- und Raumfahrtmedizin, führt in die medizinischen Aspekte der Raumfahrt ein und erläutert die Zusammenhänge von Forschung und Betriebsanforderungen der bemannten Raumfahrt. | 2.9.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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RZ020 Giotto und Rosetta | Gerhard Schwehm - Rosetta Mission Manager und Head of Solar System Science Operations Division der ESA - erläutert die Geschichte der beiden ESA-Kometenmissionen und erzählt von den kommenden Herausforderungen Rosetta-Mission. | 25.7.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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RZ019 Space Shuttle | Volker Sobick, ehemaliger stellvertretender Leiter des bemannten Raumfahrtprogramms beim DLR, berichtet auf Basis seiner langjährigen Zusammenarbeit mit der NASA, von der bewegten Geschichte des Space Shuttle. | 8.7.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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RZ018 ESTEC Test Centre | Jörg Wehner, Chef des Technischen Netzwerks der ESA-Zentren in Europa, berichtet über das ESTEC Test Centre und stellt seine einzelnen Einrichtungen vor. | 1.7.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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RZ017 Automated Transfer Vehicle | Das Automated Transfer Vehicle (ATV) ist das Logistik-Raumfahrzeug der ESA für die Internationale Raumstation ISS. Nachdem im Frühjahr 2008 die erste ATV-Mission unter dem Namen "Jules Verne" erfolgreich abgeschlossen werden konnte wurde zwei Jahre später die Nachfolgemission "Johannes Kepler" gestartet und ist zum Zeitpunkt der Aufnahme dieses Gesprächs gerade mit der ISS verbunden, um einige Wochen später die Raumstation wieder zu verlassen. Im Gespräch mit Tim Pritlove erläutert ATV-Projektleiter Nico Dettmann die Technologie des Raumfahrzeugs sowie die Aufgaben und Herausforderungen automatischer Versorgungsflüge zur ISS. Das ATV versorgt die Station mit an Bord benötigten Gasen und Treibstoffen, Geräten für neue Experimente sonstigem Material. Dazu agiert das ATV auch als Lageregelungssystem, solange es an die ISS angedockt ist. Nach der Einstellung des Space Shuttle Programms der NASA ist das ATV das größte verbleibende Versorgungsfahrzeug für ISS. Themen: Gase und Treibstoffe; Dry Cargo; Lageregelung der ISS; andere ISS-Versorgungsfahrzeuge; Dockingsysteme; Collision Avoidance Maneuver; Escape Maneuver; Automatischer Betrieb in Abstimmung mit dem Kontrollzentrum; Start mit der Ariane und die Startphase im Orbit; die mehrstufige Annäherungsphase an die ISS; Docking; russisches und amerikanisches Wasser; Überwachung der Massepositionen bei Ein- und Ausladen; Abdocken von der ISS; kontrollierter Wiedereintritt; künftige ATV-Missionen. Dauer: 01:35:03 Aufnahme: Mai 2011 Links: ESA: ESTEC ESA: Automated Transfer Vehicle WP: Automated Transfer Vehicle (ATV) WP: Space Shuttle WP: Sojus WP: Progress WP: H-2_Transfer_Vehicle (HTV) WP: Commercial Orbital Transportation Services (CRS) WP: SpaceX WP: Orbital Sciences Corporation WP: Falcon 9 WP: Dragon Capsule WP: Columbus ESA: "Jules Verne demonstrates flawless Collision Avoidance Manoeuvre" WP: Johannes Kepler ATV WP: Jules Verne ATV WP: Ariane 5 ES ATV WP: GTO WP: LEO WP: Perigäum, Apogäum WP: Bahnneigung (Inklination) WP: Global Positioning System | 17.6.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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RZ016 SOFIA Infrarotteleskop | SOFIA - das auf ein Flugzeug montierte Infrarot-Teleskop zur Beobachtung des Weltalls von der Stratosphäre aus - ist ein Gemeinschaftsprojekt des DLR und der NASA. Als Nachfolgesystem des bereits sehr erfolgreichen Kuiper Airborne Observatory (KAO) wurde SOFIA unlängst in Betrieb genommen und erreicht aufgrund seiner größer dimensionierten Spiegel und aktueller Messtechnik deutlich gesteigerte Messwerte. Damit dient SOFIA der verbesserten Beobachtung des Weltalls und der Grundlagenforschung auf vielen Gebieten. Im Gespräch mit Tim Pritlove berichtet Alois Himmes, Projektleiter für das SOFIA-Projekt beim DLR, über die Hintergründe und Details des außergewöhnlichen Systems und bietet einen tiefen Einblick in die wissenschaftlichen Anwendungsbereiche, betroffene Forschungsgebiete, die Messmethoden und zukünftigen Anwendungen des fliegenden Auges. Themen: Gründe für flugzeuggestützte Weltraumbeobachtung; Teleskopie in verschiedenen Wellenbereichen; Infrarot-Teleskopie; Auswertung des Lichtspektrums zur Bestimmung der Zusammensetzung stellarer Objekte; Beobachtung einer Sterngeburt; Hintergrundstrahlung des Urknalls und weit entfernter Galaxien; das erste Flugzeugobservatorium: Kuiper Airborne Observatory (KAO); Kalibration der Beobachtungsinstrumente; Vorteile eines luftgestützten Observatoriums; Forschungsergebnisse des KAO; Beobachtung dunkler Objekte durch "Bedeckung" anderer Sterne; Planung des Umbaus des SOFIA-Flugzeugs; Ausgleich der Vibrationen durch Lagerung; Optimale Flughöhen und die spezielle Eignung der Boeing 747SP für das Projekt; die DLR-NASA-Kooperation zum Bau und Betrieb von SOFIA; die Ersatzteilproblematik; Konstruktion und Herstellung des Teleskopspiegels; Teamstärke; Planung der Flugstrecke; Verlauf eines Messfluges; Automatische Echtzeit-Nachführung des Teleskop zum Ausgleich der Flugbewegung; Deutsches Sofia-Institut und die Zusammenarbeit mit dem akademischen und schulischen Bereich; arbeitskulturelle Unterschiede zwischen Deutschland und den USA. Dauer: 02:41:04 Aufnahme: Mai 2011 Links: WP: SOFIA DLR: SOFIA-Themenseite NASA: SOFIA DLR: SOFIA im Video DLR: SOFIA-Blog DLR: Bericht eines wissenschaftlichen SOFIA-Flugs Youtube: Eindrücke eines Wissenschaftsflugs auf SOFIA WP: James Webb Space Telescope WP: Herschel-Weltraumteleskop WP: Strahltriebwerk WP: Polarlicht WP: Heeresversuchsanstalt WP: Spektralfarbe WP: Spektrallinie WP: Kohlenstoffmonoxid WP: Wärme WP: Hintergrundstrahlung WP: Arno Penzias WP: Robert Woodrow Wilson WP: Urknall WP: Kuiper Airborne Observatory WP: Spektrometer WP: Polarimeter WP: Ames Research Center WP: Infrared Astronomical Satellite WP: Infrared Space Observatory WP: Spitzer-Weltraumteleskop WP: Boeing 747SP WP: Charles Lindbergh WP: Hantel Youtube: Öffnen der Cavity-Door Youtube: Animation SOFIA WP: Gasdruckfeder WP: Tropopause WP: High Altitude and Long Range Research Aircraft WP: Lockheed U-2 WP: Lockheed F-104 ("Starfighter") WP: Airbus A380 WP: Carl Zeiss WP: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) WP: Faser-Kunststoff-Verbund WP: Monocoque WP: Ceran WP: Zerodur WP: Europäische Südsternwarte (European Southern Observatory, ESO) WP: CCD-Sensor WP: Vertikalwinkel (Elevation) WP: Azimut WP: Faserkreisel WP: Winkelsekunde (Bogensekunde) Youtube: Video 1: SOFIA-Flugzeug wackelt um das unbewegte Teleskop herum Youtube: Video 2: SOFIA-Flugzeug wackelt um das unbewegte Teleskop herum DSI: Deutsches SOFIA-Institut WP: Universität Stuttgart WP: Silithiumcarbid DLR: SOFIA-Infos DLR-Raumfahrtmanagement USRA: SOFIA Science Center MPIfR: Max-Planck-Institut für Radioastronomie Uni Köln: GREAT | 3.6.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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RZ015 Softwaretechnik | Computer sind heute das Universalwerkzeug der Forschung und Software ist der Schlüssel zum Erfolg der Projekte. So wird Software auch selbst zum Forschungsgegenstand. Aber auch um in anderen Forschungsbereichen des DLR das Wissen um die erforderlichen und wünschenswerten Techniken in der Softwareentwicklung voranzubringen erfolgt eine aktive Unterstützung durch diesen Forschungsbereich. DLR-Softwaretechniker Andreas Schreiber beschreibt im Gespräch mit Tim Pritlove die Aufgaben und Tätigkeiten des DLR-Instituts für Simulations- und Softwaretechnik. Themen: Aufgaben des Instituts für Simulations- und Softwaretechnik; Anforderungsanalyse; Bug Tracker; Testgetriebene Entwicklung; Programmiersprachenvielfalt; Versionskontrolle; Datenmanagement; die Bedeutung von Open Source für die Forschung; Integrierte Entwicklungsumgebungen; Telemedizin; Open Source Entwicklung; Freie Lizenzen; Technologiemarketing; Ausbildung. Dauer: 01:11:11 Aufnahme: Mai 2011 Links: DLR: Andreas Schreiber DLR: Institut Simulations- und Softwaretechnik DLR: Abteilung Verteilte Systeme und Komponentensoftware WP: Softwaretechnik WP: Anforderungserhebung WP: Bugtracker WP: Fortran WP: C WP: Python WP: Testgetriebene Entwicklung WP: Modultest (Unit Test) WP: Java WP: C++ WP: C# WP: MATLAB WP: Perl WP: Tcl WP: Concurrent Versions System (CVS) WP: Apache Subversion WP: Mercurial WP: Intranet RZ006 Erdbeobachtung WP: Eclipse WP OSGi WP: Telemedizin WP: WebDAV catacomb DLR: Data Finder Launchpad DLR Technologiemarketing WP: Apache-Lizenz WP: Wissensmanagement ApacheCon FrOSCon | 20.5.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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RZ014 Robotik in der Raumfahrt | Robotik ist eine noch verhältnismäßig junge technische Disziplin und steht in der Raumfahrt selbst noch vor dem Durchbruch. Erstmals kam im Rahmen der D2-Mission auf dem Space Shuttle ein vom DLR geplantes Projekt auf einem Raumfahrtzeug zum Einsatz. Mit den in den letzten Jahrzehnten gewonnenen Erkenntnissen könnten sich die unbemannte und bemannte Raumfahrt in zahlreiche Richtungen weiterentwickeln. Dazu gehören sicherere Außenbordeinsätze, bodengesteuerte Experimente und missionsverlängernde Maßnahmen. Im Gespräch mit Tim Pritlove bietet Klaus Landzettel, langjähriger Mitarbeiter des DLR am Institut für Robotik und Mechatronik in Oberpfaffenhofen und Robotikpionier, einen Einblick in die Geschichte der Robotik und schildert Details sowohl bisheriger Experimente als auch die Möglichkeiten zukünftiger robotik-gestützter Missionen. Themen: Alte Computer; Entwicklung der Robotik in den letzten 40 Jahren; Manipulatoren; analoge Robotersteuerung; Sensorsysteme; erster Einsatz eines Roboterarms in einem Space Shuttle; Roboterarm-Fernsteuerung vom Boden; Einflüsse auf Mechanik und Elektronik im Weltraum: Belastung durch den Start, Wärmeabfuhr ohne Atmosphäre, Radioaktive Strahlung, fehlende Schwerkraft; Sechs Sekunden Unendlichkeit; wie man in der Schwerelosigkeit einen Würfel einfängt; Kollaboration von Menschen und Robotersystemen; Kräne und Robotikexperimente auf der ISS; Robotik zur Bekämpfung von Weltraumschrott; Anfliegen bestehender Satelliten; wie man einen Satelliten einfängt; Unterstützung durch Robotik bei Weltraumspaziergängen; Flugkorrektur von fehlgestarteten Satelliten; Laufzeitverlängerung von geostationären Satelliten durch externe Antriebssysteme; Automatisches Andocken im Apogäumsmotor; Echtzeitsteuerung und Telepräsenz von Robotern auf der ISS; Roboter unter Einfluss von Radioaktivität. Dauer: 02:00:39 Aufnahme: März 2011 Links: DLR: Klaus Landzettel WP: Dreiphasenwechselstrom WP: Lochkarte WP: Lochstreifen WP: Wechselplattenlaufwerk WP: PDP-11 WP: Manipulator WP: Koordinatentransformation WP: Kartesisches Koordinatensystem WP: Inverse Kinematik WP: Parallelverschiebung (Translation) WP: Rotation WP: Sensor WP: Kraftmessung WP: Laser WP: Triangulation WP: STS-61-A (D1-Mission) WP: Spacelab WP: STS-55 (D2-Mission) WP: Columbia WP: Tracking and Data Relay Satellite (TDRS) WP: White Sands Test Facility WP: Drahtgittermodell WP: Bajonettverschluss WP: Schwingtisch (Rütteltisch) WP: Konvektion WP: Latch-Up-Effekt DLR: ROTEX - Robot Technology Experiment on Spacelab D2-Mission WP: Dornier-Werke WP: Intel 8086 WP: Intel 8087 WP: Aktorik WP: Rover RZ011 Astronautenausbildung WP: Canadarm2 WP: European Robotic Arm WP: Robonaut RZ007 Weltraumschrott DLR: EPOS - Abschleppdienst im All WP: Kesslersyndrom WP: Lidar WP: Radar WP: Drehmoment WP: Progress WP: Apogäumsmotor WP: TV-SAT DLR: Orbital Life Extension Vehicle (OLEV) WP: Ionenantrieb WP: Xenon WP: Geostationäre Transferbahn WP: Elektrolytkondensator WP: Tantal-Elektrolytkondensator DLR: ROKVISS DLR: Bodenstation Weilheim WP: Nuklearkatastrophe von Fukushima DLR: SpaceMouse WP: Anti-Aliasing | 6.5.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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RZ013 Die Atmosphäre | Unsere Erde ist von einer verhältnismäßig dünnen Schicht von Gasen umgeben, die das Leben auf der Erde überhaupt erst ermöglicht, indem sie Temperatur und Klima schafft und Schutz vor Strahlung bietet. Die Struktur der Atmosphäre hat aber auch große Auswirkungen auf die Kommunikation in der Raumfahrt und ihre Verschmutzung durch natürliche und menschengemachte Partikel ist eine Herausforderung sowohl für die Umwelt als auch für die Luftfahrt. Ein einschneidendes Ereignis, das diese Zusammenhänge deutlich gemacht hat, war der Ausbruch des Eyjafjallajökull in Island vor einem Jahr, der für einige Tage die Einstellung des Luftverkehrs in weiten Teilen Europas zur Folge hatte. Im Gespräch mit Tim Pritlove erläutert Bernadett Weinzierl vom DLR-Institut für Physik der Atmosphäre in Oberpfaffenhofen den Aufbau der Atmosphäre und die Auswirkungen der Verschmutzung der Atmosphärenschichten. Außerdem berichtet sie von dem aufwändigen Messflug-Einsatz, den sie zusammen mit Kollegen durchgeführt hat, um die konkrete Bedrohung des Luftverkehrs durch die Folgen des Vulkanausbruchs einschätzen zu können. Themen: Institut für Physik der Atmosphäre; Aufbau der Atmosphäre; Ozonschicht; Spurengase; Aerosole; Beitrag der Aerosole zur Klimaerwärmung; Vulkanasche und der Ausbruch des Eyjafjallajökull in Island; die Gefährdung des Flugverkehrs durch vulkanische Asche; das Forschungsflugzeug Falcon des DLR; Warnsysteme für Folgenabschätzung von Vulkanasche; Internationale Messflüge; Vorbereitung des Forschungsflugzeugs für neue Missionen; Ergebnisse der Messung der Eyjafjallajökull-Aschewolke; der Flug über den Vulkan; Waldbrände; Belastung der Atmosphäre durch den Schiffsverkehr; Einfluss von Aerosolen auf die Wolkenbildung; die Wirkung der Industrieabgase auf die Farbe der Wolken; historische CO2-Messungen und die Entdeckung der menschengemachten globalen Erwärmung. Dauer: 01:26:52 Aufnahme: März 2011 Links: DLR: Dr.rer.nat. Bernadett Weinzierl DLR: Daten aus der Ascheschicht für die nächsten zwei Jahre / Atmosphärenforscherin Dr. Bernadett Weinzierl untersucht Auswirkung auf das Klima DLR: Institut für Physik der Atmosphäre DLR: Standort Oberpfaffenhofen DLR: Sonderseite Vulkanaschewolke DLR: Ergebnisse der Vulkanasche-Messflüge WP: Ludwig-Maximilians-Universität München WP: Lidar WP: Meteorologie RZ006 Erdbeobachtung WP: Erdatmosphäre WP: Ionosphäre WP: Neutrosphäre WP: Troposphäre WP: Tropopause WP: Stratosphäre WP: Ozon WP: Ozonschicht WP: Stratopause WP: Mesosphäre WP: Mesopause WP: Thermosphäre WP: Thermopause WP: Exosphäre WP: Aerosol WP: Ruß WP: Staub WP: Sulfate WP: Sauerstoff WP: Stickstoff WP: Spurengase WP: Distickstoffmonoxid (Lachgas) WP: Methan WP: Permafrostboden WP: Sahara WP: Ärmelkanal WP: Bodenerosion WP: Vulkanausbruch WP: Ausbruch des Eyjafjallajökull 2010 WP: Pinatubo WP: Vulkanische Asche DLR: Forschungsflugzeug Falcon WP: Dassault Falcon 20 WP: Volcanic Ash Advisory Center (VAAC) WP: Waldbrand WP: Boreale Zone WP: Meersalz WP: Waldsterben WP: Saurer Regen WP: Schwefeldioxid WP: Globale Erwärmung WP: Eisbohrkern | 21.4.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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RZ012 Sigmund Jähn | Vor fünzig Jahren, am 12. April 1961, passierte Juri Alexejewitsch Gagarin an Bord der Wostok 1 als erster Mensch die magische 100-Kilometer-Marke, ab der man vom Weltraum spricht. Damit war faktisch die moderne bemannte Raumfahrt geboren. Russland führte somit technologisch die Entwicklung an und unterstrich diese Führungsrolle durch den Aufbau von Raumstationen, die fortan als Basis von Langzeitmissionen russischer Kosmonauten dienten. 17 Jahre später wurde ein Deutscher Teil einer dieser Missionen: Der Wissenschaftler und Militärpilot Sigmund Jähn aus Morgenröthe-Rautenkranz in Sachsen trat am 26. August 1978 die Reise zur Raumstation Saljut 6 an und war damit der erste Deutsche im Weltall. Nach der Wende wurde Sigmund Jähn zu einem begehrten Ratgeber des DLR und der ESA sowie Ausbilder deutscher Astronauten. Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der bemannten Raumfahrt baten wir Sigmund Jähn, einen Rückblick auf die Pioniertage der Raumfahrt zu wagen. Im Gespräch mit Tim Pritlove berichtet er von seiner Ausbildungszeit, seiner Wahrnehmung der Entwicklung der Raumfahrt und von seinen Erfahrungen sowohl an Bord der Raumstationen als auch der wissenschaftlichen Arbeit in der DDR und in Russland. Sigmund Jähn ist heute im Ruhestand und lebt in der Nähe von Berlin. Themen: Berufung als Kosmonaut; Saljut-Raumstationen; die Raumfahrtforschung der DDR; Militärflugzeuge und Raumfahrzeuge; Ausbildung; kulturelle und technische Unterschiede zwischen der östlichen und der westlichen Raumfahrt; die Raumfahrt als Vorbild für die Kooperation der Menschheit; Erfolge und Misserfolge früher Missionen; Juri Gagarins Absturz; Gefahren und Vorsichtsmassnahmen in der Raumfahrt; Entwicklung der Internationalen Zusammenarbeit; Marsflüge. Dauer: 01:29:15 Aufnahme: März 2011 Links: WP: Juri Alexejewitsch Gagarin WP: Sigmund Jähn WP: Interkosmos DLR: Zur Geschichte der Raumfahrt in der DDR WP: Spektrometer WP: Nationale Volksarmee WP: Apollo-Programm WP: Skylab WP: Saljut WP: Saturn-Rakete WP: Proton-Rakete WP: Space Shuttle WP: Hitzeschild WP: MiG-29 WP: MiG-17 WP: Ulf Merbold WP: Gravitationskonstante WP: Sternenstädtchen RZ010 Raumstationen WP: Sergei Pawlowitsch Koroljow WP: Wernher von Braun WP: Weltraumtourismus WP: Konstantin Eduardowitsch Ziolkowski WP: Herrmann Oberth WP: Jules Verne WP: A4 WP: Letzter Flug des Space Shuttle Challenger WP: Letzter Flug des Space Shuttle Columbia WP: Mars-500 | 8.4.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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RZ011 Astronautenausbildung | Astronauten müssen für ihre Einsätze über ein außergewöhnlich umfangreiches Grundwissen und Training verfügen, damit sie sowohl den Herausforderungen der täglichen Arbeit im Orbit als auch möglichen Notfallsituationen gewachsen sind. Wie komplex und umfangreich diese Ausbildung ist, erzählt die elfte Ausgabe des Raumzeit-Podcasts. Im Gespräch mit Tim Pritlove gewährt die ESA-Astronautin Samantha Cristoforetti einen detaillierten Einblick in den Prozess der Grundausbildung für Astronauten und die Tätigkeiten, die Astronauten auf dem Weg bis zu einer konkreten Mission ausüben können. Themenliste: Auswahlverfahren für Astronauten; Die Ausbildungszentren und das Prinzip der verteilten Ausbildung; Training für Außenbordeinsätze; Bedienung von robotischen Systemen; das Erlernen der Schwerelosigkeit; Kommunikation mit der Bodenstation; Eurocom; das Üben von Notfällen und vom Umgang mit schwierigen Situationen; Training für die ISS; Tätigkeiten zwischen Grundausbildung und Raumeinsatz; Teamarbeit, Kritik und Vertrauen; Überlebenstraining im Falle von Notlandungen. Dauer: 01:32:09 Aufnahme: März 2011 Links: WP: Samantha Cristoforetti ESA: Samantha Cristoforetti WP: Isaac Asimov WP: Star Trek WP: Trekkie WP: Convention Lehrstuhl für Raumfahrttechnik, TU München WP: Luftwaffenakademie Pozzuoli WP: AMX ESA: Alexander Gerst ESA: Thomas Pesquet ESA: Andy Mogenson ESA: Timothy Peak ESA: Luca Permitano WP: European Astronaut Centre (EAC) WP: Sojus WP: Außenbordeinsatz (EVA) WP: Internationale Raumstation (ISS) WP: Columbus-Modul WP: Automated Transfer Vehicle (ATV) WP: Swjosdny Gorodok (Sternenstädtchen) WP: Canadarm2 WP: Canadian Space Agency (CSA) WP: Japan Aerospace Exploration Agency (JAXA) WP: Kibō H-2 Transfer Vehicle (HTV) WP: Archimedisches Prinzip WP: Parabelflug Novespace DLR: Microgravity User Support Center Paolo Nespoli ESA: André Kuipers ESA: Roberto Vittori WP: Space Shuttle WP: Fiat 500 WP: Iglu | 25.3.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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RZ010 Raumstationen | Raumstationen sind neben den großen interplanetaren Missionen die Aushängeschilder der Raumfahrt. Heute wirkt sie zudem als Bindeglied der internationalen Raumfahrtagenturen, von denen sich schon viele an den Aktivitäten der Mir und vor allem der Internationalen Raumstation ISS beteiligen. Die ESA stellt mit dem Columbus-Modul einen wichtigen Baustein der ISS. Reinhold Ewald, selbst einst als Astro-/Kosmonaut an einer Mission auf der Mir im Einsatz gewesen, ist heute der Leiter des Columbus-Moduls und kennt die Raumstationen daher wie kaum ein anderer. In der zehnten Ausgabe von Raumzeit gibt er Einblicke in die historische Entwicklung und in die technischen und organisatorischen Aspekte von Raumstationen. Themenliste: Wie man Astronaut wird; Einfluss von Literatur und Filmen; Traum Raumstation; Die Saljut-Raumstationen; Koppeln und Docken; Sojus und Space Shuttle als Basistechnologien zum Bau der ISS; Vorbereitung der Astronauten für den Raumstation-Aufenthalt; wie man eine Toilette für das All konzipiert; Struktur und Module der Mir; Start zur Raumstation und das Frieren im Weltall; spartanische Ausstattung der Raumkapsel; Betreten der Raumstation; Metallgeruch und die Bedeutung des Luftreinigungssystem; Feuer an Bord; Notruf über Amateurfunk; der Beginn der amerikanisch-russischen Zusammenarbeit; Schwerelosigkeit und warum eine Raumstation sich stets im freien Fall befindet; Experimente in der Schwerelosigkeit; Astronauten als Versuchskaninchen und medizinische Erkenntnisse aus der Forschung im All; Struktur und Module der ISS; Beiträge der einzelnen Partnerorganisationen zur ISS; Stromerzeugung an Bord; Stabilisierung der Raumstation durch Kreisel; Versorgung der ISS durch Raumtransporter; Standards für Einbaugeräte; die Module der ISS; das Columbus-Forschungslabor der ESA; Herausforderungen für die ISS nach dem Missionsende des Space Shuttle; ATV als Alternative zur Sojus; Besatzung der ISS; warum die ISS keine Gravitation durch Zentrifugen erzeugen kann; Internet auf der ISS; Tagesablauf eines ISS-Astronauten und die Zusammenarbeit mit dem Kontrollzentrum; Frauen im Weltall; Psychologische Aspekte des Langzeitaufenthalts an Bord; Zukunft der ISS und zukünftige Raumstationen. Dauer: 02:38:37 Aufnahme: Februar 2011 Links: WP: Raumstation WP: Reinhold Ewald WP: Internationale Raumstation (ISS) ESA: Human Spaceflight and Exploration DLR: Internationale Raumstation (ISS) WP: Radioastronomie WP: Raumfahrer DLR: Deutsche Astronauten WP: Klaus-Dietrich Flade WP: Hans Wilhelm Schlegel WP: Spacelab DLR: Spacelab-Mission WP: Mondlandung WP: 2001: Odyssee im Weltraum WP: Raumpatrouille WP: An der schönen blauen Donau WP: Konstantin Eduardowitsch Ziolkowski WP: Hermann Oberth WP: Saljut WP: Mir WP: Sojus WP: Space Shuttle ESA: Online-Special: ATV ESA: ATV-Blog WP: Automated Transfer Vehicle (ATV) WP: Apollo-Sojus-Test-Projekt WP: Inertialraum WP: Periskop WP: Sergei Konstantinowitsch Krikaljow WP: STS-55 (Spacelab-Mission D-2) WP: Columbia WP: STS-107 (Columbia-Absturz) WP: Thomas Reiter DLR: Thomas Reiter - 350 Tage im All WP: Moonlight Serenade WP: Amateurfunkdienst WP: Kamtschatka WP: Kohlenstoffmonoxid WP: Asbest WP: Kohlenstoffdioxid WP: Röntgenstrahlung WP: Gravitation WP: Schwerelosigkeit WP: Parabelflug DLR: Parabelflüge WP: Fallturm WP: Freier Fall WP: Konvektion WP: Kristall WP: Diffusion WP: Subkutis WP: Osteoporose ESA: ESA Fakten und Zahlen WP: Europäische Weltraumorganisation (ESA) WP: Japan Aerospace Exploration Agency (JAXA) WP: Canadian Space Agency (CSA) WP: Kreisel WP: Drehimpuls WP: Progress WP: Raumtransporter WP: Sarja (FGB) WP: Swesda WP: Unity WP: Destiny WP: Mikrogravitation WP: Biowissenschaften WP: International Standard Payload Rack WP: Harmony ESA: Online-Special: Columbus-Experimente WP: Columbus ESA: Paolo Nespoli bei Twitter | 11.3.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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RZ009 Asteroiden und Kometen | Neben den großen Himmelskörpern wie Sonne und Planeten wird unser Sonnensystem auch durch eine Vielzahl von kleineren Objekten geprägt: Asteroiden und Kometen nehmen in der Mitte und am Rand des Systems breiten Raum ein und einige einzelne Vertreter sínd dabei auch auf Kollisionskurs mit seinen Nachbarn. Auch die Erde ist vor Asteroiden nicht gefeit und so sind Einschläge von Kleinstobjekten an der Tagesordnung und Kollisionen mit größeren Vertretern der Zunft haben in den letzten Jahrmillionen die Oberfläche der Erde und das Leben auf ihr nachhaltig geprägt. "Ein Asteroid mit einem Durchmesser von 300m könnte ein Land wie Holland komplett zerstören" - Alan Harris, Experte für Asteroiden und Kometen beim DLR, erläutert in der neunten Ausgabe des Raumzeit-Podcast die Eigenschaften von Asteroiden und Kometen, schildert möglichen Implikationen einer Kollision mit unserem Heimatplaneten und erklärt, wie die Asteroiden auch das Leben auf unserem oder anderen Planeten beeinflusst haben mag. Themenliste: Asteroiden und Kometen; der Asteroidenhauptgürtel; Einfluss des Jupiters; Einschlagswahrscheinlichkeiten von Asteroiden auf Himmelskörpern und der Erde; Krater auf der Erde; potentielle Gefährdung der Erde durch Erdnahe Asteroiden; der Asteroid Apophis; Auswirkung der Gravitation der Erde auf Asteroiden; Ablenkmanöver für Asteroiden; Gefahr für Satelliten; Maßnahmen zur Bekämpfung eines drohenden Asteroideneinschlags: Erkundungsmissionen, Explosionen, Massetorpedos; Bedeutung von Asteroiden für die Entstehung von Leben; Laufende und geplante Missionen zu Asteroiden; Entstehung von Asteroiden-Monden. Dauer: 01:49:15 Aufnahme: Februar 2011 Links: Alan Harris RZ005 Planetenforschung WP: Queen's University Belfast WP: University of Leeds WP: Infrarot-Strahlung Rutherford Appleton Laboratory WP: Röntgen WP: ROSAT WP: Max-Planck-Institut für Astrophysik WP: Weltraumteleskope WP: Herschel-Weltraumteleskop WP: Spitzer-Weltraumteleskop WP: Transneptunisches Objekt WP: Erdnaher Asteroid WP: Asteroid WP: Asteroids WP: Asteroidengürtel WP: Gravitation (Schwerkraft) WP: Astronomische Einheit WP: Zentrifugalkraft WP: Komet WP: Jupiter WP: Apsis WP: Sonnenwind WP: Spektroskopie WP: Spektrallinie WP: Absorptionsbande WP: Meteor WP: Meteorid WP: Barringer-Krater WP: Shoemaker-Levy 9 WP: Mond WP: Tsunami WP: Asteroid Apophis WP: Chicxulub-Krater WP: Kreide-Tertiär-Grenze WP: Exobiologie WP: Geologie WP: Aminosäuren WP: Mars WP: Extrasolarer Planet ESA: Marco Polo WP: Marco Polo WP: Spektralklasse WP: Asteroid spectral types WP: C-type Asteroid WP: S-type Asteroid WP: M-type Asteroid WP: Eisen WP: Nickel WP: Radar WP: Zwergplanet Ceres WP: Pallas WP: Vesta WP: Planetesimal WP: Mission Dawn NASA: Osiris Rex WP: Drehmoment | 21.2.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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RZ008 Satellitennavigation | Satellitennavigation ist die vielleicht populärste Anwendung der Raumfahrt überhaupt. Seitdem die USA ihr GPS-System Anfang der 1990er Jahre für jeden nutzbar geschaltet haben, werden immer mehr Einsatzgebiete gefunden. Mit Galileo haben die Europäer ihr eigenes Navigationssystem in Planung, dass in den kommenden Jahren Schritt für Schritt in Betrieb genommen werden soll. Felix Antreich vom Institut für Kommunikation und Navigation des DLR erläutert im Gespräch mit Tim Pritlove die technischen Grundlagen und die Funktionsweise von GPS und Galileo und geht auf die zahlreichen zukünftigen Anwendungsfälle ein, die sich aus der steigenden Genauigkeit ergeben. Themen: Ausbildung; Technische Voraussetzung zum Aufbau eines Satellitennavigationsnetzes; GPS; Intelligenz eines Navigationssatelliten; Kommunikation mit den Bodenstationen; Abstrahlungswinkel der Satelliten; Zeit- und Positionssynchronisation; Berechnung der Position im Empfänger; Einfluss der Atmosphäre; Navigations-Kaltstart und der Almanach; Assisted GPS; Differential GPS; D-GPS für Flughäfen; Satellitengestütze Korrektursysteme; EGNOS; Ausbau von GPS; Galileo und die Gründe für ein europäisches Navigationssystem; Systemintegrität; Geplante Genauigkeit von Galileo; Aufbauphase von Galileo; Kompatibilität und gleichzeitige Nutzung von Galileo, GPS und GLONASS; Anwendungen von Galileo; Hochpräzise GPS-Empfänger mit Mehrantennensystemen für urbane Umgebungen und im Wald; Empfängertypen bei Galileo; Dienstkategorien von Galileo; Navigation von Satelliten durch Satellitennavigation; Navigation auf dem Mond. Dauer: 01:53:36 Aufnahme: Dezember 2010 Links: DLR: Standort Oberpfaffenhofen DLR: Institut für Kommunikation und Navigation WP: Sextant WP: Globales Navigationssatellitensystem WP: Interkontinentalrakete WP: Selective Availability WP: Global Positioning System WP: Zeit WP: Sichtverbindung WP: Navigationssatellit WP: Frequenzspreizung WP: Codemultiplexverfahren (CDMA) WP: Spreizcode WP: Time Division Multiple Access (TDMA) WP: Laufzeitmessung WP: Galileo WP: Atomuhr WP: Frequenzband WP: Erdatmosphäre WP: Troposphäre WP Ionosphäre WP: Almanach WP: Assisted Global Positioning System (A-GPS) WP: Differential Global Positioning System (D-GPS) WP: Referenzstation WP: Fundamentalstation WP: Sonnenaktivität WP: Ground Based Augmentation System WP: Satellite Based Augmentation System WP: European Geostationary Navigation Overlay Service (EGNOS) WP: Polarlicht WP: GLONASS WP: Compass WP: Standortbezogene Dienste WP: Plattentektonik WP: Frequenzmultiplexverfahren (FDMA) WP: Phasenverschiebung ESA: Galileo Services | 4.2.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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RZ007 Weltraumschrott | Die Raumfahrt schießt seit Jahrzehnten beherzt neue Raumfahrzeuge in den Orbit und übersah anfangs ein heute bedrohliche Ausmaße annehmendes Problem: die Umlaufbahnen sind überfüllt mit Material und fortlaufend auftretende kleine und große Kollisionen erzeugen ein orbitales Trümmerfeld, dass zunehmend den ordnungsgemäßen Betrieb bestehender und kommender Missionen gefährdet. Im Gespräch mit Tim Pritlove erläutet Holger Krag vom ESA Space Debris Office, wie es dazu kommen konnte, welche Maßnahmen bereits ergriffen wurden, um dem Problem Herr zu werden und welche Strategien und Projekte künftig entwickelt werden müssen, um zu verhindern, dass internationale Raumfahrt irgendwann überhaupt nicht mehr oder nur unter enormen Aufwand durchführbar wird. Themen: Die Entdeckung des Problems und das Kesslersyndrom; Spätzünder im Orbit; Trümmer erzeugen Trümmer; Kollisionen von Raumfahrzeugen; Weltraummüll in Erdbeobachtungs- und gesynchronen Orbits; Messgeräte für Weltraumverschmutzung; Kataloge und Simulationssoftware; Kollisionsvermeidung; Aufbau eines europäischen Weltraum-Überwachungssystems; Weltraumwetter; wie es zur Kollision zweiter Satelliten kam; Weltraumrecht; Vermeidungsstrategien; Entfernen von Raketenstufen und Nutzlasten aus dem Orbit nach Missionsende; Friedhöfe und Parkplatzreservierung im geostationären Orbit; Deaktivierung eines Satelliten; Klondike im Orbit; Tankablesung im All; Verglühen von Material in der Erdatmosphäre; manuelles Entfernen von Schrott im All; Pfandflaschensysteme im Orbit; Abschiessen von Objekten durch Laser; Nachtanken von Satelliten; Ausbildung. Dauer: 01:35:37 Aufnahme: Oktober 2010 Links: ESA: Büro für Weltraumrückstände WP: Weltraummüll WP: Astrophysik WP: Astronomie TU Braunschweig: Master-Studiengang Luft- und Raumfahrt WP: Kessler-Syndrom WP: Weltraumüberwachungsnetzwerk der USA WP: Geosynchroner Satellit WP: Hypergol WP: Satellitenkollision am 10. Februar 2009 WP: Iridium ESA: Internationale Raumstation ISS WP: Internationale Raumstation ISS WP: Gravitation WP: Spanische Wand WP: Aerogel ESA: Hubble-Weltraumteleskop WP: Hubble-Weltraumteleskop WP: NORAD Weltraumschrottkatalog ESA: Meteoroid and Space Debris Terrestrial Environment Reference (MASTER) WP: Tin foil hat ESA: Space Situation Awareness (SSA) WP: Asteroid ESA: Spezial: Special: Near Earth Objects – Eine Gefahr aus dem All? WP: Sonnenwind WP: Erdmagnetfeld ESA: ESA Ministerrat WP: Internationale Fernmeldeunion (ITU) WP: Delta Velocity WP: Klondike-Goldrausch WP: Pazifischer Ozean ESA: Automated Transfer Vehicle (ATV) WP: Automated Transfer Vehicle (ATV) WP: Ausschuss für die friedliche Nutzung des Weltraums DLR: Deos WP: Internationale Raumstation | 21.1.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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RZ006 Erdbeobachtung | Paradoxerweise ist die Erdbeobachtung eine der wichtigsten Aufgaben der Raumfahrt, da erst der Blick von oben der Menschheit das nötige Bewusstsein für das Große und Ganze und für die Verletzlichkeit unseres Planetens geschaffen hat. Unter dem Begriff fallen allerdings gleich eine ganze Reihe von Anwendungen zusammen. Hans-Joachim Lotz-Iwen vom DLR Earth Observation Center erläutert im Gespräch mit Tim Pritlove die zahlreichen Aspekte des Themas und führt in Geschichte und die heute zum Einsatz kommenden Techniken und Strategien ein. Themen: DLR-Institute zur Erdbeobachtung; Tag der offenen Tür; die Bedeutung von Wiederholraten; Erdbeobachtung durch Flugzeuge; Beginn der Erdbeobachtung; das erste Fot oder ganzen Erde; die Erdatmosphäre; Wettersatelliten; Beobachtung der Erde aus großen Enterfernungen, Bedürfnisse und Anforderungen verschiedener Auswertungsarten; Abtastung der Erdoberfläche mit Radar und spezifische Absorbtion und Reflektion unterschiedlicher Materialien und Vegetation; Verwendung von Infrarotstrahlung; warum der Wald immer rot ist; der spektrale Fingerabdruck; Ground Truth; wie man in die Meere schaut; Nutzung der Erdbeobachtung für Archäologie und die Suche nach Atlantis; Messung des Erdschwerefelds mit Discokugeln; Beobachtung urbaner Regionen; Stadtklimaplanung und Grünanlagenkartierung; Einsatz im Agrarbereich; Katastrophenhilfe und zivile Sicherheit; Koordinierter Einsatz im Katastrophenfall; Hilfe bei Waldbränden; Eigenschaften der Sonnenstrahlung; Zentrum für satellitenbasierte Kriseninformation; Krisenunterstützung bei Tsunamis; Datenübermittlung zwischen Satelliten und Basisstationen; Landsat und Bildatlas; Kosten der Kartographierung der Erde; ; Landkartierung für Verkehrsplanung; ; Erstellung digitaler Höhenmodelle; Shuttle Radar Topography Mission; TerraSAR-X und TanDEM-X; Radarinterferometrie; der Trend zu kleinen Satelliten und Satellitenschwärme; CryoSat und die Erforschung der Poleisdecke; ; Satellitenerkundung im militärischen Bereich; Keyhole-Satelliten; ; Vor- und Nachteile drohnenbasierter Erdbeobachtung; Windmessung aus dem All; Fernerkundungs-Ausbildung durch Geowissenschaften und Geoinformatik; ; Datenauswertung und Langzeitarchivierung von Rohdaten; Data Mining; Bedeutung der Erdbeobachtung. Dauer: 01:48:04 Aufnahme: Oktober 2010 Diese Episode wurde vor der aktuellen Diskussion um den Projektvorschlag HiROS geplant und aufgezeichnet. Aufgrund einiger diesbezüglicher Anfragen haben wir das Thema bereits auf die Wunschliste für zukünftige Raumzeit-Themen gesetzt. Links: DLR: Oberpfaffenhofen DLR: Institut Earth Observation Center DLR: Tag der offenen Tür WP: Erdbeobachtung DLR: Erdbeobachtung WP: Blue Marble WP: Erdatmosphäre WP: Meteosat WP: Geosynchrone Umlaufbahn WP: Radar WP: Mikrowellen WP: Infrarotstrahlung WP: Ground Truth WP: Atlantis WP: Erdschwerefeld International Charter Space & Major Desasters DLR: Zentrum für satellitenbasierte Kriseninformation (ZKI) Youtube: Tsunami-Warnsystem WP: Landsat WP: MODIS Wolfram Alpha: Kosten der Kartographierung der Erde WP: Global Monitoring for Environment and Security (GMES) WP: Shuttle Radar Topography Mission (SRTM) DLR: SRTM-Tagebuch von Astronaut Gerhard Thiele WP: Space Transportation System STS-99 DLR: TerraSAR-X WP: TerraSAR-X DLR: TanDEM-X WP: TanDEM-X DLR: Webcast: TanDEM-X - Erdbeobachtung in 3D WP: Radarinterferometrie ESA: CryoSat WP: CryoSat WP: Keyhole WP: Geowissenschaften WP: Geoinformatik | 7.1.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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RZ005 Planetenforschung | Die Planeten - die "Wanderer" am Himmel - sind die Spaltprodukte der Entstehung unserer Sonne und Basis unserer Existenz. Aber was bedingte die Entstehung von Planeten, war es ein Zufall oder unvermeidlich? Und was befördete das Entstehung von Leben auf der Erde? Antworten auf diese und andere Fragen gibt im Gespräch mit Tim Pritlove der Wissenschaftler Ulrich Köhler vom Institut für Planetenforschung des DLR. Themen: DLR-Standort Adlershof und der Wissenschaftsstandort Berlin; Goldsuche im Urwald; Entstehung von Sonnen; Gasplaneten als gescheiterte Sonnen; Steinplaneten und Monde; Verteilung der Materie im Sonnensystem; Missionen zum Jupiter und Saturn; Zusammensetzung von Planeten; Zwergplaneten und die freigeräumten Planetenbahnen; Planetenrotation und warum der Uranus rollt und nicht kreist; warum der Mond immer nur eine Seite zeigt; wie ein Planet entsteht; Planetenerhitzung und wie der Treibhauseffekt die Erde wohltemperiert; Eis in Kältefallen auf Merkur und Mond; Voraussetzungen für die Entstehung von Leben; die Forschung nach extraterrestrischem Leben; Wasser und die Wahrscheinlichkeit von Leben auf dem Mars; Ursachen der Wasserkanäle auf dem Mars; woraus die Planetenforschung ihre Erkenntnisse gewinnt; Wasserkrusten und -ozeane auf den Eismonden der Gasplaneten; Kommende Raumfahrtmissionen zur Planetenerkundung; die Entdeckung von Exoplaneten und die Wahrscheinlichkeit von erdähnlichen Planeten in anderen Sternensystemen; aktuelle und zukünftige Mondforschung; der Mond als "Sprungbrett" für aufwändige Fernmissionen; Dauer: 02:12:47 Aufnahme: Dezember 2010 Links: DLR: Institut für Planetenforschung DLR: DLR-Standort Berlin-Adlershof WP: Technische Universität Berlin WP: Freie Universität Berlin WP: Flughafen Berlin Brandenburg WP: Humboldt-Universität zu Berlin WP: Apollo 11 WP: Geologie WP: Multispektral WP: Spektrometer WP: Geophysik WP: Extrasolarer Planet WP: Astrogeologie DLR: Standort Oberpfaffenhofen WP: Akademie der Wissenschaften der DDR WP: Geodäsie WP: Terahertzstrahlung WP: Planet WP: Galileo Galilei WP: 51 Pegasi b WP: Sonne WP: Wasserstoff WP: Helium WP: Immanuel Kant WP: Pierre-Simon Laplace WP: Kant-Laplace-Theorie WP: Kernfusion WP: Äquivalenz von Masse und Energie WP: Doppelstern WP: Jupiter WP: Saturn WP: Satellit (Astronomie) WP: Uranus DLR: Warum tanzen manche Planeten aus der Reihe? WP: Neptun WP: Van-der-Waals-Kräfte WP: Brauner Zwerg WP: Eisen WP: Merkur WP: Tabula rasa WP: Mars WP: Asteroid WP: Asteroidengürtel WP: Ceres WP: Zwergplanet WP: Chicxulub-Krater WP: Kuipergürtel WP: Oortsche Wolke WP: Sonnenwind WP: Komet WP: Interstellare Materie WP: Mond DLR: Wie entstand der Mond? WP: Asterix WP: Gasplanet WP: Erdähnlicher Planet WP: Galileo WP: Cassini-Huygens DLR: Cassini-Huygens WP: Geysir WP: Liste der Saturnmonde WP: Titan WP: Atmosphäre WP: Elektronengas WP: Plasma WP: Pluto DLR: Warum ist Pluto kein Planet mehr? WP: Triton WP: Sublimation RZ002 Missionsplanung WP: Rosetta WP: Ekliptik WP: Geoid WP: Lava WP: Magma WP: Gezeitenkraft WP: Gebundene Rotation WP: Akkretion WP: Protoplanet WP: Radioaktivität WP: Magmatische Differentiation WP: Differenzierung WP: Venus WP: Plattentektonik WP: Wasser WP: Exosphäre WP: Rotationsachse WP: Arecibo-Observatorium WP: Kältefalle WP: Leben DLR: Helmholtz Allianz 'Planetenentwicklung und Leben' WP: Erdmagnetfeld DLR: Habitable Zone WP: Habitable Zone WP: Exobiologie WP: Kohlendioxid WP: Organische Chemie WP: Biomolekül WP: Arsen WP: Silicium WP: Vulkanismus WP: Ganymed WP: Europa WP: Europa Jupiter System Mission WP: Dopplereffekt DLR: CoRoT WP: CoRoT ESA: Plato WP: Berge des ewigen Lichts WP: Lunar Reconnaissance Orbiter DLR: Venus Express WP: Venus Express DLR: Mars Express WP: Mars Express | 16.12.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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RZ004 Operations | Nachdem wir in der dritten Ausgabe von Raumzeit uns ausführlich mit den Raketentriebwerken und dem Raketenstart beschäftigt haben, nimmt die aktuelle Sendung den Faden an der genau der Stelle auf und blickt auf den Bereich "Operations" der sich mit der konkreten Steuerung der Raumfahrzeuge auseinandersetzt. Michel Denis, der bei der ESOC in Darmstadt als Spacecraft Operations Manager unter anderem für die Mission "Mars Express" zuständig ist erläutert, welche Vorbereitung erforderlich ist, wie man eine Mission über Jahre begleitet und während des Betriebs weiterentwickelt. Themenüberblick: Ground Segment; Bodenstationen und Überwachungsnetzwerke; internationale Kooperation beim Überwachen von Missionen; das Kontrollzentrum; Simulation der Startphase; Übernahme der Satelliten nach dem Start durch das Team; Kontakt mit dem Satelliten über die Bodenstationen; Rosetta und Mars Express als erste interplanetare Missionen der ESA; Navigation Weltraum durch Beobachtung der Sterne; Verkehrsregeln im Weltall; die Anflugphase von Mars Express; Aufgaben der Kontrollräume; Erforschung der Marsoberfläche und Marsmonde; Erdbeobachtungsmissionen; Bewältigung der Datenmengen; Einfluss der Sonne auf interplanetarische Missionen; Teamarbeit. Dauer: 01:46:18 Aufnahme: Oktober 2010 Links: ESA: ESOC ESA: Spacecraft Operations WP: ESOC WP: Meteosat EUMETSAT: Meteosat École Centrale Paris ESA: ESTRACK WP: Deep Space Network WP: Canberra Deep Space Communication Complex WP: Madrid Deep Space Communications Complex WP: Goldstone Deep Space Communications Complex ESA: Marlargüe, Argentinien ESA: Special: Mars Express ESA: Mars Exrpress WP: Mars Express ESA: Cluster WP: Cluster ESA: Spezial: Herschel & Planck ESA: Herschel WP: Herschel-Weltraumteleskop ESA: Planck WP: Planck-Weltraumteleskop WP: Impulserhaltungssatz ESA: Hubble-Weltraumteleskop WP: Hubble-Weltraumteleskop WP: Planck-Weltraumteleskop WP: XMM-Newton ESA: Integral WP: Astrometrie ESA: Gaia WP: Gaia ESA: CryoSat WP: CryoSat WP: Sextant ESA: Soyus WP: Sojus ESA: Beagle 2 WP: Beagle 2 WP: Astronomische Einheit WP: Mars Exploration Rover WP: Spektrometer WP: Radar WP: Ionospähre WP: Radioaktivität ESA: Materials Science Laboratory (MSL) WP: Materials Science Laboratory (MSL) WP: Mars Reconnaissance Orbiter WP: Phobos WP: Deimos WP: Todesstern ESA: Rosetta triumphs at asteroid Lutetia WP: Lutetia ESA: Special: Venus Express WP: Venus Express WP: ESRI ESA: New Norica - DSA 1: ESA: Cebreros - DSA 2: ESA: Malargüe - DSA 3 WP: Koronaler Massenauswurf WP: Sonnenwind WP: Frequenzband ESA: BepiColombo WP: BepiColombo WP: Konjunktion | 3.12.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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RZ003 Raketenantriebe | Um die Erdanziehung zu überwinden muss bei Raumfahrtmissionen eine Menge Energie freigesetzt werden. Um die notwendige Kraft zu entfalten müssen leistungsfähige und zuverlässige Antriebe entwickelt werden. Die dritte Ausgabe von Raumzeit widmet sich ganz diesem Thema. Ralf Hupertz, Ingenieur beim Institut für Raumfahrtantriebe des DLR in Lampoldshausen führt in die Prinzipien und Details der Raketenantriebe ein, bietet Einblick in die Geschichte und Zukunft der Technologie und erläutert die Bedeutung dieses Technikfelds für die gesamte Raumfahrt. Themenüberblick: Ausbildung; erste Raketen; Raketentreibstoffe; Schubentwicklung und Triebwerksdüsen; die Notwendigkeit von Mehrstufenraketen; selbstzündende Treibstoffe; Entwicklung der Antriebskonzepte über die Zeit; Feststoffraketen; der Countdown; Betankung der Rakete; Zündung der Treibwerke; der Raketenstart; Neue Triebwerke; neue Raketen in Kourou: Vega und Sojus; die Einstellung des Space Shuttle zukünftige Raumfahrtprogramm der NASA; Rettungssysteme und Rettungskapseln; Antriebe für Satelliten. Dauer: 02:02:19 Aufnahme: Oktober 2010 Links: DLR: DLR Lampoldshausen DLR: Institut für Raumfahrtantriebe WP: Institut für Raumfahrtantriebe RWTH Aachen Fakultät für Maschinenwesen WP: Was ist Was WP: Space Shuttle WP: Apollo WP: Schub WP: Oxidationsmittel WP: Sänger WP: Eugen Sänger DLR: Zur Geschichte der Raumfahrt DLR: Geschichte des Standorts Lampoldshausen WP: Orbiter WP: North American X-15 WP: Umlaufbahn WP: SpaceShipTwo WP: A4 WP: A9 WP: Flüssigsauerstoff WP: Wasserstoff WP: Ethanol WP: Wernher von Braun WP: Raketentreibstoff WP: Brennkammer WP: Lavaldüse WP: Raketentriebwerk WP: Schallgeschwindigkeit WP: Mach-Zahl WP: Impuls WP: Strömungslehre WP: Saturn-Rakete WP: Stufenrakete WP: Spezifischer Impuls WP: Stufenrakete WP: Internationales Geophysikalisches Jahr WP: Sputnik WP: Ariane DLR: Geschichte der Ariane-Rakete DLR: Video zu 30 Jahre Ariane WP: Ariane 1 WP: Hydrazin WP: Distickstofftetroxid WP: Feststoffraketentriebwerk WP: Ariane 4 WP: Vulcain DLR: Prüfstände des DLR in Lampoldshausen WP: Centre Spatial Guyanais WP: Wunderkerze WP: Countdown WP: Kelvin WP: Helium WP: Fritz Lang WP: Frau im Mond WP: Vinci WP: Erdatmosphäre WP: Dichte WP: Überschallflug WP: Staudruck WP: Aestus WP: Ariane 5 ECA WP: Geosynchrone Umlaufbahn WP: Weltraummüll WP: Automated Transfer Vehicle WP: HM-7 WP: Viking WP: Snecma WP: EADS Astrium WP: Volvo Aero WP: Avio WP: Nenngröße H0 WP: Vega WP: Sojus WP: Baikonur WP: Juri Alexejewitsch Gagarin WP: Columbia WP: Constellation WP: Challenger WP: Boeing WP: Delta WP: Lockheed Martin WP: Atlas V WP: Apogäumsmotor WP: Cassini-Huygens WP: Galileo | 19.11.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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RZ002 Missionsplanung | Bevor irgendetwas ins All geschossen wird muss zunächst viel nachgedacht werden. Daher widmet sich die zweite Ausgabe von Raumzeit der Phase der Missionsplanung. Missionsanalyst Markus Landgraf vom European Space Operations Center (ESOC) der ESA in Darmstadt berichtet in dieser Ausgabe ausführlich wie neue Missionen geboren werden und wie man sie konkret plant, wie man die Koordinierung mit beteiligten Gruppen durchführt und in welchem Maße die Planung letztlich auch die tatsächliche Durchführung der Mission beinflusst. Ein spannender Einblick in aktive Raumfahrt bis zu dem Moment wo der Countdown beginnt. Themenüberblick: Missionsbestimmung; Aufstellen eines Anforderungskatalogs; Koordinierung der Wissenschaftler und geplanten Experimente und Projekte; Anforderungen für Gewicht und Treibstoff; Planung der Flugbahn; Swing-Bys und kosmisches Billiard; Planung von Missions-Alternativen und Notfallpläne; Testen der Satelliten und Raumsonden beim ESTEC; Ausbildung; Unterschiede in der Planung bei Raketen- und Ionenantrieb; Zukünftige Projekte der ESA. Dauer: 01:50:45h Aufnahme: Oktober 2010 Links WP: European Space Operations Center (ESOC) ESA: European Space Operations Centre (ESOC) Youtube: Hinter den Kulissen des Europäischen Satellitenkontrollzentrums ESOC WP: European Space Research and Technology Centre (ESTEC) ESA: European Space Research and Technology Centre (ESTEC) ESA: Virtual Tour of the ESA Test Centre (Flash) WP: European Space Astronomy Centre (ESAC) ESA: European Space Astronomy Centre (ESAC) ESA: CryoSat Auf eisiger Mission (Special) ESA: ESA Science Program Committee (SPC) WP: Rosetta ESA: Rosetta - der Kometenjäger (Special) DLR: Animation des Rosetta-Flugs WP: Giotto ESA: ESA Science & Technology WP: Halleyscher Komet WP: Komet 46P/Wirtanen WP: Komet Tschurjumow-Gerasimenko WP: EADS Astrium WP: Arianespace WP: Snecma WP: Swing-By WP: Astronomische Einheit WP: Komet Hale-Bopp WP: Oortsche Wolke WP: Mars Express ESA: Mars Express - Auf der Suche nach Leben (Special) WP: Ariane 5 ESA: Die Ariane 5: der Standardträger WP: Apsis WP: Geysir WP: Hydrazin WP: Sonnenwind WP: European Cooperation for Space Standardization WP: Gaia ESA: ESA Space Science: Gaia WP: Venus Express ESA: Venus Express - Per Express zur Göttin der Liebe WP: Mars 96 WP: SMART-1 ESA: SMART-1 WP: Ionenantrieb WP: Lunar Crater Observation and Sensing Satellite (LCROSS) WP: Hubble-Weltraumteleskop ESA: Spacetelescope.org WP: Hipparcos ESA: The Hipparcos Space Astrometry Mission WP: Apogäumsmotor ESA: ESA Cosmic Vision WP: Titan | 12.11.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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RZ001 Raumfahrt in Deutschland und Europa | Nun ist es so weit: die erste Ausgabe unseres Podcasts steht bereit. Um dem gesamten Themenkomplex einen Rahmen und eine ausführliche Einführung zu geben beginnen wir mit einem Gespräch mit Jan Wörner, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt und damit auch offizieller deutscher Vertreter bei der ESA wo er als stellvertretender Vorsitzender im ESA-Rat agiert. Jan Wörner erläutert im Gespräch die organisatorische Konstruktion der Raumfahrt in Europa, stellt wichtige Projekte der europäischen Raumfahrt der Vergangenheit und Gegenwart vor und gibt grundlegende Einblicke in das Selbstverständnis, die Ziele und Motivation der deutschen und europäischen Raumfahrt-Akteure. Themen: die Rolle der Raumfahrt für Wissenschaft und Gesellschaft; die Stellung der deutschen und europäischen Organisationen in der Raumfahrt; das DLR und die ESA; Unterschiede zu anderen Raumfahrt-Organisationen; Auftrag und Finanzierung des DLR; Standorte des DLR; Struktur und Aufgaben der ESA; Kooperation der europäischen Organisationen mit der ESA; Hilfe im Katastrophenfall; die Internationale Raumstation ISS, das Columbus-Modul und das Automated Transfer Vehicle; die Zukunft der bemannten Raumfahrt und die Bedeutung des Space Shuttle; Flüge zum Mars; Mars Express; Mondmissionen; über die Nützlichkeit von Raumfahrt; Satellitennavigation mit Galileo; Ausbildung und Karrieren beim DLR. Dauer: 01:31:19h Aufnahme: August 2010 Links DLR: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) ESA: European Space Agency WP: Jan Wörner DLR: Jan Wörners Blog Right Stuff, Wrong Sex: NASA’s Lost Female Astronauts DLR: DLR-Forschungsbereiche WP: Raumfahrtorganisationen US-Raumfahrtbehörde NASA Japanische Raumfahrtagentur JAXA WP: DLR WP: ESA ESA: ESA-Standorte WP: Europäischer Weltraumbahnhof Kourou WP: Ausbruch des Vulkans Eyjafjalla 2010 DLR: Sonderseite Vulkanasche-Wolke DLR: Satelliten-Kartierung zur Katastrophenhilfe-Unterstützung in Haiti DLR: Zentrum für Satellitengestützte Kriseninformation (ZKI) YouTube: Tsunami-Warnsystem WP: Ariane 5 WP: Bemannte Raumfahrt ESA: Columbus-Forschungslabor WP: Internationale Raumstation ISS WP: Außenbordeinsätze DLR: Automated Transver Vehicle (ATV) ESA: DLR: Automated Transver Vehicle (ATV) WP: Automated Transfer Vehicle WP: Constellation-Programm WP: Jacques Piccard WP: Where no man has gone before ESA: Mars500 ESA: Mars Express DLR: HRSC auf Mars Express ESA: Venus Express DLR: Erdbeobachtung WP: TerraSAR DLR: TanDEM-X-Missionsblog ESA: GOCE WP: Pioneer 10 WP: Pioneer 11 WP: Plaketten an Bord der Pioneer-Raumsonden ESA: Cryosat ESA: Galileo-Satellitennavigationssystem DLR: Jobs & Karriere beim DLR ESA: Careers at ESA DLR: DLR_next für Jugendliche DLR: DLR-Schülerlabore DLR: DLR-Simulations- und Softwaretechnik DLR: Praktika beim DLR YouTube: Traumjob in Luft- und Raumfahrt | 8.11.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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RZ000 Einführung | Eine kleine Einführung in unser Projekt als Appetithäppchen vorab, damit Ihr Euch schon mal mit unserer tollen Erkennungsmelodie bekannt machen könnt. Dauer: 00:03:03h | 2.11.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
| Insgesamt: 39 Folgen |
Kundenrezensionen
Sehr informativ und gut!
Dieser Podcast ist sehr gut, interessant und informativ aufgebaut. Jede folge behandelt ein thema in einer guten aber nicht verwirrenden tiefe. Danke dafür! Br P.
Sehr guter Podcast
Egal welches Thema und welches Fachgebiet: Tim Pritlove gelingt es immer wieder die richtigen Fragen zu stellen, um den Experten interessante aber dennoch leicht verständliche Einblicke in Ihr Gebiet zu entlocken!
Tim du bist der beste Podcaster, den es überhaupt nur geben kann!
Fantastisch
Ich kann mich meinen Vorrezensionisten nur anschliessen. Ein wirklich sehr spannender und informativer Podcast. Tim @ his best. Bitte mehr davon, aber bitte den CRE nicht vergessen. Ich finde man sollte Tim clonen.
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- Kategorie: Naturwissenschaft
- Sprache: Deutsch
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