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Improvised. Electronic. Device. (Deluxe Edition)

Front Line Assembly

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Albenrezension

With longtime on-again, off-again member Rhys Fulber falling into the latter category, Front Line Assembly’s 2010 effort is the kind of “evolution” — or maybe “growing pains” — album that will be familiar to veteran fans. Here FLA constant Bill Leeb is joined by Jeremy Inkel, Chris Peterson, and Jared Slingerland for a four-piece “band” version of the project. It makes complete sense on numbers like “Angriff,” “Release,” and “Pressure Wave,” all of which could be passed off as metal-industrial juggernauts Rammstein singing in English. While these guitar-heavy and lurching tracks are satisfying, the best moments are either rooted in classic FLA formula (the electro-industrial club monster “Shifting Through the Lens,” the icy cold landscape “Downfall”) or come from the band’s returning appreciation of both the experimental and difficult (the spooky robot anthem “I.E.D.,” the shotgun blast called “Stupidity” with guest vocalist Al Jourgensen). Having navigated these mixed bags before, longtime listeners should be more than willing to dive in. They’ll be rewarded with a heavy handful of reminders of why they signed on in the first place.

Kundenrezensionen

Herausragend!

Endlich mal wieder Frontline in alter Form. Während das letzte Album nicht wusste, ob es nun von FLA oder Delerium sein wollte, ist das neue Album mit gewohnt harten Rhythmen und schnellen Beats nicht nur wieder ein klares Frontline Assembly Album sondern mit den vielen abwechslungsreichen und musikalisch gekonnt herausgearbeiteten Stücken ein echtes Meisterwerk. Wer harte elektronische Musik mag und nicht nur auf eintönigen Bass steht, wird hier bestens bedient. Und für Freunde von FLA nicht nur eine Empfehlung sondern ein absolutes Muss. Für mich eins der besten Alben die Frontline Assembly gemacht haben.

Ein Meisterwerk!

Front Line Assembly ist nicht nur eine der wegweisendsten Bands der Musikgeschichte, die großartige Werke geschaffen hat; genauso oft ist das Hauptprojekt von Bill Leeb schon tot gesagt worden. Aber immer genau dann, wenn die zweifelnden Stimmen lauter werden, gibt es aus Kanada ein überzeugendes Gegenargument in Form eines neuen Albums. So auch dieses Mal. Die Vorfreude auf „Improvised Electronic Device“ wurde durch eine Vorabsingle gesteigert und nach den 3 großartigen Songs der Single „Shifting through the Lens“ war es die Frage, ob das Album dieses hohe Niveau würde halten können. Es kann!

Es ist zwar so, dass man in jeder Sekunde des Hörens weiß, mit welcher Band man es zu tun hat, gleichzeitig aber erfährt man, dass beim aktuellen Album alle herausragenden FLA-Phasen gleichzeitig zur Geltung kommen. Kraftvoller Industrial-Metal wie auf „Millennium“, stimmungsvoller Dark-Electro wie auf „Civilization“ und natürlich die treibenden Clubkracher wie auf „Hard wired“. All dies auf einem Album vereint zu hören, ist schon ein ganz besonderes Erlebnis, zumal das Werk ausgesprochen lebendig und keineswegs rückwärtsgewandt klingt.

Es ist gar nicht mal so einfach, einzelne Songs hervorzuheben, denn eigentlich könnten alle genannt werden. Aufgefallen waren mir aber bereits bei der Vorabsingle das unglaublich kraftstrotzende „Angriff“. In eine ähnliche Kerbe schlagen „Laws of Deception“ sowie der Opener „I.E.D.“. „Afterlife“, ein Stück, das Bill Leeb seinem verstorbenen Vater gewidmet hat, ist dagegen eine sehr einfühlsame und melancholische Ballade, die mal eine etwas privatere Seite des Musikers hörbar werden lässt. Nicht vergessen darf man natürlich das Stück „Stupidity“, eine Zusammenarbeit mit Al Jourgensen, die sich in ihrer düsteren Aggressivität wunderbar in die Gesamtstimmung des Albums einfügt.

„Improvised Electronic Device“ ist zudem eine extrem druckvoll produzierte Arbeit, bei der im Gegensatz zu „Millennium“ die Gitarrenparts selbst eingespielt und nicht von anderen Bands geliehen wurden. Außerdem macht es sich offenbar sehr bezahlt, junge Kräfte wie Jeremy Inkel, Jared Slingerland und Chris Peterson nicht nur als Livemusiker zu beschäftigen, sondern auch mit ins kreative Geschehen einzubeziehen.

Fazit: Das Album ist kraftvoller, abwechslungsreicher und gleichzeitig noch düsterer als alles, was man bislang von FLA gehört hat. Und ich denke, dass es nicht übertrieben ist, von einem Meilenstein zu sprechen.

I.E.D.

was soll man dazu noch sagen: Ganz großes Kino!
Rechner an....Kopfhörer auf die Ohren.....und ab gehts!

FLA are back!!!

Biografie

Gegründet: 1986 in Vancouver, British Columbia, Cana

Genre: Electronic

Jahre aktiv: '80s, '90s, '00s

Front Line Assembly was the best known of the various electronic music projects undertaken by the prolific Vancouver-based duo of Bill Leeb (vocals, synthesizers) and Rhys Fulber (synthesizers, samplers). After working in the mid-'80s under the pseudonym Wilhelm Schroeder with Skinny Puppy, the Austrian-born Leeb formed the industrial/techno-based Front Line Assembly in 1986 with Fulber — who initially joined on as a studio assistant — and synth player Michael Balch. After a handful of...
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