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Junior

Röyksopp

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Albenrezension

Makers of sophisticated dance-pop with more than enough production finesse to intrigue electronica listeners, Röyksopp complete their transition from trip-hop maestros to electronic popsters on their third album, Junior. As on 2005's The Understanding, the melodies here are unmissable, whether there's a star vocal feature or not — and, to signal their rising status, there are several here. Karin Dreijer of the Knife returns for two songs (including the dizzyingly Moroder-like "This Must Be It"), while Robyn makes her Röyksopp debut on "The Girl and the Robot" (which may or may not be an inter-life form torch song), and Lykke Li also makes a first appearance with "Miss It So Much" (also curiously robotic, with the lyric "My mechanical heart, how it tears me apart"). Besides the stars, Anneli Drecker of Bel Canto does the heavy lifting, lending her heavenly voice to four songs. Overall, the Röyksopp duo remain stellar producers, with a good handle on the three things most important to dance-pop: bewitching melodies, intriguing effects, and enough character to find a fanbase among the non-chart-buying public. (Their old standby, back in force here, is a squelchy synth bassline that creaks and shudders as it cycles through arpeggio after arpeggio). As in the past too, many of the usual stylistic signposts are passed — Giorgio Moroder, Daft Punk, Air. In the end, Röyksopp remain among the best at middlebrow dance-pop, crafting music that can and will rule the supermarket aisles while still having a shelf-life longer than the canned ham you'll find there.

Kundenrezensionen

Es blubbert wieder

Die bisherigen Alben von Röyksopp können mit Recht als Meilensteine in der elektronischen Musik bezeichnet werden. Insbesondere Melodie A.M. war von einer Frische gekennzeichnet, die nur der norwegischen Abgeschiedenheit entstammen kann. Da blubberte, knarzte es um kleine feine Melodien herum, dass es nur eine Freude war diesem Sound zu lauschen. Und so verwundert es kaum, dass mit der ersten Auskopplung "Happy up Here" dieser Klang wieder gefeiert wird und sehr stark an Eple von Melodie A.M. erinnert. Bei "The Girl and the Robot" holen sich die beiden Norweger gesangliche Unterstützung bei Robyn, welche bereits einige Hits in den 90er hatte. Als eine weitere veritable Tanznummer darf "This mus be it" gelten. Hier finden wir die unendlich sehnsuchtsvoll klingende Stimme von Karin Dreijer-Andersson vom Projekt The Knife wieder, die schon "What else is there" ihre Stimme auf dem zweiten Album "The Understanding" geliehen hat. Neben besagten Tanznummern, finden sich auch wieder zahlreiche ruhige und melodiöse Stücke wieder. So meint man beim hören von "Across the Graveyard", entlang der unendlich weiten Weiten von Norwegens Küsten zu wandeln. Alles in allem ein gelungenes Album was sich nahtlos in die Reihe der bisherigen Veröffentlichungen von Röyksopp einreiht, ohne dabei deren bisherigen Innovativität zu erreichen.

Das Warten hat sich gelohnt - das beste Album bisher!

Da wartet man "jahrelang" auf Nachschub, und wird dann gleich so positiv überrascht...! Viele mochten das Album "The Understanding" ja nicht, weil es sich sehr von "Melody A.M." abgehoben hat. Dieses Album schlägt irgendwie eine Brücke zwischen den beiden Alben. Viele Tracks sind sehr tanzbar, und vor allem wesentlich flotter, als man das von Röyksopp gewohnt ist ;-) Kaufempfehlung für Fans auf jeden Fall, und für Gelegenheitshörer finde ich, ist das Album auch eins der besten, was man so in diesem Genre aktuell findet. Tipp: "Happy Up Here", "The Girl and the Robot" und "Röyksopp Forever"

röyksopp

OH SCHRECK! mehr enttäuscht kann man gar nicht werden, wenn man alte sachen von den unverwechselbaren und für damalige zeit innovativen röyksopp kennt. aber wahrscheinlich muss man sich in der heutigen zeit als große band anpassen- mit dem strom mitschwimmen- wenn man geld verdienen will. ganz schlimm! wirklich traurig!

Biografie

Gegründet: 1998 in Bergen, Norway

Genre: Electronic

Jahre aktiv: '90s, '00s, '10s

Norwegian duo Röyksopp compensated for the cold climes of their native Tromsø by making some of the warmest, most inviting downbeat electronica of the new millennium, exemplified by early tracks like "Eple" and "Poor Leno." The pair, Torbjørn Brundtland and Svein Berge, both grew up in Tromsø and began recording in the early '90s. Local-made-good Geir Jenssen (aka Biosphere) provided tutelage and almost convinced the duo...
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Junior, Röyksopp
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Kundenbewertungen

Essentials

Einflüsse

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