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Me and Armini

Emilíana Torrini

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Albenrezension

Emiliana Torrini revisits her relationship with producer Dan Carney on Me and Armini, which mixes fingerplucked folk with touches of jazz, dancehall, electronica, and pop. Splitting the difference between the intimate acoustics of 2005's Fisherman's Woman and the trip-hop experiments of Love in the Time of Science, Me and Armini finds room for Torrini to flex all of her musical muscles. She's a sultry mistress during "Gun," where she peppers the verses with blasts of hot breath cloaked in echo. It's a surprisingly sexy performance — almost feline, not unlike something by the Kills — with a muted guitar riff that threatens to explode but stubbornly keeps its composure. Elsewhere, Torrini tones down the heat in favor of winsome pop, mimicking a percussive instrument on "Jungle Drum" and filling "Big Jumps" with strings of endearing doop-de-doop vocals. Several songs also cement her musical connection to Björk — an easy link to make, perhaps, given the women's shared Icelandic heritage, but a factual one nevertheless — and tunes like "Birds" and "Heard It All Before" show that both singers employ similar vocal ticks. Elsewhere, Torrini's material evokes the jazzy cadence of Inara George or even the reggae-tinged swagger of Lily Allen, particularly on the album's breezy title track. Yet comparisons to other artists don't quite do Emiliana Torrini justice, as she's carved out her own sonic space over the course of several albums. With its wide array of genres — all executed with earnestness and confidence — Me and Armini emerges as an album suitable for bookworms and beach bunnies, homebodies and world travelers, dancers and wallflowers. Highly recommended.

Kundenrezensionen

jetzt aber mal langsam...

Emiliana Torrini auf "jungle drum" zu reduzieren ist ja wohl ziemlich respektlos. Wer sich einmal bemüht und sich das bisherige, langjährige Schaffen dieser Künstlerin anschaut wird schnell merken, dass es sich hier um eine gestandene, ernstzunehmende Songwriterin handelt. Als Beispiel wäre wohl nur der von ihr gesungene Titelsong des zweiten Teils der "Herr der Ringe" Filme oder der Grammy für eine Auftragskomposition für Kylie Minogue zu nennen. Dazu ihre eigenen TripHop Alben aus den 90ern mit welchen sie zusammen mit Björk den Sound aus Island geprägt hat. Ich habe Emiliana Torrini bei einem wundervollen Konzert vor zwei Jahren live erlebt und muss mich für so manche Unterschichtenkommentare hier fremdschämen. Also: hört euch das Album an und kaufts euch wenn es euch gefällt. Ansonsten, lasst es bleiben. Ich wünschte mir, Pro 7 hätte diesen Song nie für sein selten dämliches Topmodellformat genutzt - auch wenn ich Frau Torrini die Tantiemen aus dieser Verwertung natürlich sehr gönne.

Super Album...wenn man sich darauf einlässt

Nachdem ich die Rezensionen hier gelesen habe muss ich auch mal meinen Senf dazu geben... Vorneweg, ich finde das Album super und habe es bereits seit Ende letzten Jahres (wie auch die weiteren Alben von Emiliana Torrini). Dass es wohl in "Germany's Next Topmodel" als Beschallung verwendet wurde habe ich erst heute erfahren, nachdem ich über die hohe Platzierung in den ITunes- Charts überrascht war. Das ist ja auch OK, warum soll im Fernsehen nicht auch mal Musik abseits des langweiligen Mainstreams laufen?! Verwundert bin ich dann aber doch aber über die aktuelle Chartposition und über die Kommentare hier. offensichtlich laden sich hier Leute "Jungle Drum" oder das Album herunter nur weil es bei GMNT lief und sind dann enttäuscht. Sowas aber auch. Das Album gibt's bereits seit Herbst 2008, hat generell positive Kritiken bekommen und die Konzerte waren sowhl ausverkauft als auch genial. Und wer auf einem Konzert war hat auch feststellen können dass der/die typische Torrini-HörerIn und der/die GMNT-Seherin wohl äußert geringe Gemeinsamkeiten haben. Das ist einfach eine Feststellung, die Geschmäcker und Interessen sind nun mal verschieden und das ist auch gut so. Wenn in GMNT oder einer anderem Sendung ein Stück von Wolfgang Amadeus Mozart kommt würde man das wahrscheinlich auch erst mal kaufen (ist ja auf einmal trendy) und dann als langweilig, nicht club- und chartstauglich oder sonstwie bezeichnen????? Merkwürdige Logik... Also Leute, bewertet deinfach dass was was ihr mögt und was ihr einschätzen könnt. Wenn nicht erspart uns die Kommentare. Und informiert euch einfach bevor ihr euch was kauft, das kann nicht schaden (bei Itunes Doppelklick auf den Titel und es gibt eine kurze Hörprobe). Wer innovative Popmusik ausserhalb der üblichen Radio-Pop-Strukturen hören möchte und sich auch nicht zu Schade ist einem Album ein paar Durchläufe zu geben bis man es wirklich schätzt da man die Vielfalt beim ersten Hören nicht erfassen kann sei dieses Album (und vor allem auch die Konzerte) ans Herz gelegt. Von der Stilvielfalt jedenfalls eine deutliche Weiterentwicklung zu ihren vorherigen Alben. Anspieltipps neben Jungle Drum: Lieder 2,4,6, 10. PS. Für alle die Emiliana Torrini erst durch GMNT kennen- und schätzen gelernt haben: Seid froh darüber :-)

Zufallsfunde sind manchmal die Besten!

Beim Stöbern durch die Charts von UK bin ich über dieses wunderbare Album gestolpert! Eingängige, gitarrenlastige Songs - Geniale Zupfmuster, schöne, natürliche Rhythmen - hier wirkt nichts synthetisch! Eine Stimme mit Wiedererkennungswert - Stilistisch geht‘s ein bisschen in Richtung Dido - ist aber weniger kommerziell. Kluge Texte gibt‘s noch dazu! Einfach echte Musik!

Biografie

Geboren: 16. Mai 1977 in Reykjavik, Iceland

Genre: Alternative

Jahre aktiv: '90s, '00s, '10s

An Icelandic singer/songwriter whose music embraces elements of folk, electronica, pop/rock, and trip-hop, Emiliana Torrini has earned favorable comparisons to such vocally gifted artists as Beth Hirsch, Kirsty Hawkshaw, and Björk. Torrini was raised in Kópavogur, where she worked at her father's Italian restaurant and attended opera school as a teenager. After releasing three albums in her native Iceland (Spoon, Crouçie D'où Là, and Merman), she joined forces with Tears for Fears' Roland Orzabal...
Komplette Biografie

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