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Origin of Symmetry

Muse

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Albenrezension

If you're going to pillage someone else's ideas, then go for broke. Because even if you find yourself crammed between the barriers of creative space, utterly at a loss for ideas, expression, or thought, you'd still have a self-respect buzzing in your ear like a mad angelic insect, putting down the newspaper and taking out a cigar to remind you that, hell, if want to sound like Radiohead when even Thom Yorke doesn't want to sound like Radiohead, you might as well take it to preposterous, bombastic, over-the-top levels. Add church organs, mental electronics, riffs bouncing off each other like the monolithic screams in 2001: A Space Odyssey, and you'll finally be in position to crack skulls like coconuts and make the world's speakers ooze gooey blood.

Kundenrezensionen

Es würde etwas fehlen...

... wenn dieses Album nicht existierte "Origin Of Symmetry" - der Ursprung der Symmetrie. Eigentlich ist der Titel pure Ironie, denn auf dem zweiten Album vo Muse ist absolut nichts symmetrisch. Da ist kein Stück wie das andere und dennoch passen letztlich wieder alle hundertprozentig zusammen. Während das erste Album "Showbiz" noch um einiges rockiger war, baut Muse in "Origin Of Symmetry" eher auf die genialen Melodien, die wunderbare Stimme von Matthew Bellamy und die ungewöhnlichen Gitarrenklänge. Die Musik von Muse ist sicherlich nicht einfach und auch nicht unbedingt sofort zugänglich. Es gibt wenige Bands, die mit kreischenden Gitarren, bewussten Übersteuerungen und der Kopfstimme des Sängers arbeiten. Muse ist eine von ihnen. Und Muse gelingt es wunderbar, dieses unkonventionell-rockige mit dem träumerisch-melodischen zu kombinieren. "Origin Of Symmetry" ist das beste Beispiel. Der Vorgänger "Showbiz" ist insgesamt ein bisschen weniger weit entwickelt und klingt kantiger. Der Nachfolger "Absolution" hingegen bewegt sich in die andere Richtung - wobei leider etwas von dem Unkonventionellen verloren geht. "Origin Of Symmetry" beginnt mit einem der schönsten Klavierintros überhaupt - dem von "New Born". Hier macht die Band zum ersten Mal klar, was ihr anliegen ist: Eine wunderschöne Melodie, die durch das Klavier so schön wirkt, direkt gefolgt von einem agressiven Gitarrenpart. Beides wird von Sänger Matthew Bellamy selbst gespielt und diese beiden scheinbar unvereinbaren Gefühle finden hier zueinander. So ließen sich zu jedem Track Worte finden - oder auch nicht, denn diese Musik wirklich zu beschreiben ist wie so oft praktisch unmöglich. Jedes Stück hat letztlich seinen eigenen Charakter. Es ist schließlich genauso unmöglich, eine Person in wenigen Sätzen zu beschreiben. Hinweisen möchte ich dennoch auf meine Highlights von "Origin Of Symmetry": Zu aller erst der vielleicht genialste Track "Citizen Erased". Er beginnt mit einem schrillen Gitarrenklang, dem nicht viel fehlt, um Gläser zerspringen zu lassen. Dennoch ist auch in diesem Klang eine Melodie zu erkennen. Dann setzt die eigentliche Melodie mitsamt der Stimme von Matthew Bellamy ein. Es folgt eine ruhige Passage mit dem Refrain, der für mich das Kernstück des Lieds und des Albums bildet. Dieses Wechselspiel von ruhig und agressiv geht insgesamt über 7 Minuten von denen jede Sekunden wunderschön ist, besonders auch die Stelle, an der die Gitarre vollkommen jegliche Konvention verlässt und nur noch ihre Gefühle herausschreit. Sehr schön finde ich auch "Megalomania", das mit gewaltigen Orgelklängen und erneut der sich überschlagenden Stimme Bellamies aufwartet sowie "Screenager" - ein sehr ruhiges und dennoch mitreißendes Stück. Muse ist vielleicht nicht jedermanns Sache, aber reingehört sollte man schon haben, um sich eine Meinung zu bilden. Für mich gibt es nur eine Wertung: Alle Sterne dieses Universums.

Das beste Muse Album

Dieses Album von Muse ist absolut das Beste was ich jemals gehört habe. Eine unglaubliche Stimme und klasse Melodien. Eine Mischung aus Gitarren und Klavierklängen. Die Stimme des Sängers Matthew Bellamy ist einfach unglaublich und auch sämtliche Klavier- und Gitarrenparts sind von ihm. Dieses Album könnte nicht besser sein und die Lieder harmonieren auch untereinander sehr gut und kein Lied fällt in irgendeiner Art und Weise negativ aus dem Rahmen. Einfach Rock vom Feinsten. Das darf in keiner guten Sammlung fehlen!!!

Muse rocks!

Echt ein sehr gutes Album :D

Anspieltips:

• Bliss ( ein Wahnsinnlied !!! )
• Plug In Baby
• Feeling Good

Biografie

Gegründet: 1997 in Teignmouth, Devon, England

Genre: Alternative

Jahre aktiv: '90s, '00s, '10s

Muse's fusion of progressive rock, glam, electronica, and Radiohead-influenced experimentation is crafted by guitarist/vocalist Matthew Bellamy, bassist Chris Wolstenholme, and drummer Dominic Howard. Bored by the sleepy life provided by their hometown of Teignmouth, Devon, the three British friends began playing music together. They started the first incarnation of their band while only 13 years old, changing the name of the group from Gothic Plague to Fixed Penalty to Rocket Baby Dolls as time...
Komplette Biografie

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