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The Pursuit (Bonus Track Version)

Jamie Cullum

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Kundenrezensionen

schade...

Schade. Hier wird ein wildes Gemisch präsentiert, dass zuweilen nach Plattenfirmen-Consens klingt. So wurde aus dem betreuenden Plattenlabel Universal-Jazz jetzt Universal-Pop, was bereits für sich spricht. Schon das effekt-haschende Plattencover stimmt den Grundtenor des Albums an, dass aus zu vielen unterschiedlichen Musikbemühungen besteht. Wer die alten Alben kennt und liebt, wird hier nur mit einigen wenigen Songs richtig warm. Wahrscheinlich wird dieses Album aber den späten Ruhm für die fantastische musikalische Geniearbeit der vorherigen Jahre bringen, was längst überfällig und zu wünschen ist. Dann kann Jamie demnächst auch wieder selbstbewustere und authetischere Musik machen.

Bisher bestes Album - aber Achtung, ist mehr Pop drin

Ich finde, dieses Album ist Cullums bestes. Warum - nun ganz einfach, er hat die perfekte Gradwanderung gemeistert zwischen Pop & Jazz und ist dabei seinem Stil treu geblieben. Dies als Künstler mit einer solchen Gelassenheit zu schaffen, ist wirklich famos.

Meine Empfehlung: Kaufen, wenn man Jamie Cullum mag. Für Leute die nur ein nächstes tolles Jazz Album erwarten - Finger weg.

Die Kunst zu covern ....

Rhianna singt “Don’t stop the Music”. Ein Hit. Gute Musik? Für mich nicht. Ein Solala-Song.
Der Text ist wie fast alle, hat die falsche Jacke an und die auch noch in der falschen Farbe.

Jedoch:
Die wohl beste Coverversion, die seit langem von einem Solala-Song gemacht wurde – ein Upgrade um unendliche Prozent ist die des Jamie Cullum.
“Don’t stop the Music”- plötzlich stimmt das Outfit und die Farbe ist überwältigend. Etwas langsamer als das Original, intensiver und unglaublich authentisch übersetzt Cullum den Song in Gänsehaut. Er injeziert die eigentliche Botschaft, mit Harmonien, Dissonanzen und Übersteuerungen, mit Anstrengung und wohligem Zurücklehnen, die die schönste Sache der Welt in sich vereinigt, in jeden Akkord, jedes Wort und sogar in die Pause.

Yeah – sagt Cullum am Schluss zurecht. Und wenn es nach mir ginge: Don`t stop the Music. Herr Cullum – Hut ab.
Klingt pathetisch – für mich stimmts aber.

Biografie

Geboren: 20. August 1979 in Rochford, Essex, England

Genre: Jazz

Jahre aktiv: '00s

British pianist/vocalist Jamie Cullum mixes jazz with melodic pop and rock into a crossover style that calls to mind such artists as Harry Connick, Jr., and Norah Jones. In that vein, Cullum will just as often cover a swinging jazz standard as a modern rock song, and his original compositions deftly move from earnest ballads to songs of sardonic wit. Having played guitar and piano since age eight, Cullum developed an avid interest in jazz passed down from his older brother Ben. Inspired by such...
Komplette Biografie

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