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Sleep Through the Static

Jack Johnson

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Albenrezension

Much of the press surrounding the release of Sleep Through the Static recounted Jack Johnson's claim that he gave all his peppy pop tunes over to the Curious George soundtrack and how that, combined with personal losses — including the death of his cousin Danny Riley, to whom the album is dedicated — led the surfing singer/songwriter into darker territory for his fifth album. To a certain extent, all of that is true, as the album does open with an atypically stark, moody number in "All at Once" and there are some darker sentiments lurking within the 14 songs here, but it takes some close listening to find the sorrow flowing through some of the words. Some very close listening, really, as Johnson's sand-brushed, gentle voice doesn't command attention. His voice lulls and soothes, so it takes concentrated effort to hear beyond his tone and hear what he's actually saying. Then again, the meaning of Johnson's music doesn't matter as much as the mellow mood, a feeling that he's sustained throughout his albums and doesn't change here. Johnson may use more electric guitars than acoustics on Sleep Through the Static, but he's strumming them like acoustics and his overall aesthetic has not changed at all: he's still a laid-back guy singing songs that roll so easy they glide into the background. No matter what instrument he's playing or what he's singing about, his music still feels the same, which is enough to satisfy his fans but not to win him many new ones.

Kundenrezensionen

Langsam, eintönig, aber schön ruhig!!!

Das neue Album von Jack gefällt mir nicht ganz so, wie z.B. In Beetween Dreams von ihm. Es auf Dauer ein bisschen zu langweilig. Die einzigen Stücke in denen ein wenig "Pepp" drin ist, sind "If I Had Eyes" und "What You Thought You Need"!!! Sonst sind die Stücke sehr eintönig und geprägt von dem langsamen Tempo und der ruhigen Gitarre. Die Songs sind sehr gut als Hintergrundmusik zu gebrauchen, z.B. im Cafe, zum Entspannen, in den Ferien am Strand,...!!!

"100% recorded with solar energy" - überzeugend!

...oder auch: ein Album auf der Höhe der Zeit (ökologisch und musikalisch)! Ich habe mir heute die Platte in physischer Form gegönnt und bin sehr begeistert. Die Lieder sind (nahezu) perfekt aufeinander abgestimmt - das Album wirkt wie aus einem Guss. Besonders hervorheben sollte man aber auch die außerordentliche Klangqualität der Studioaufnahmen, die allen anderen Mainstream-Popmusikern die Show stiehlt. Mit meinen Dual-Armature-In-Ears ist es die reinste Freude das Album zu genießen. Die Crew von "Brushfire Records" rund um Jack hat beste Arbeit abgeliefert. Wie allerdings schon von meinen Vorrednern angesprochen, fehlt dem Album eine Art Spitze, die quasi als Headliner heraussticht (zumindest marketingtechnisch). Persönlich finde ich das in diesem spezifischen Fall nicht hinderlich, da es die Reife des Künstlers widerspiegelt. Abschließend kann ich das neue Album "Sleep Through the Static" allen bisherigen Fans Jack Johnsons und denjenigen, die es aufgrund ihrer Affinität zu entspannder und zugleich ansprechender Musik werden wollen, nur wärmstens empfehlen. Man kann defintiv von einem gelungenen Start ins neue Jahr 2008 sprechen.

Ein bisschen mehr Pepp hätte dem Album gut getan

ICh habe mir das Album vorbestellt und fand den Titel "If I had eyes" schon klasse, der nahm einen so richtig mit und hatte einen guten Flow. Der Rest des Albums ist eigentlich typisch JJ - chillige Musik ohne viel Klambam, meist nur Gitarre+Vocals. Wenn man In Between Dreams mochte, wird man sich mit dem Album wohl anfreunden können, wobei für meinen Geschmack ein paar Kracher wie Sitting Waiting, Upside Down (solche schnellen GuteLaune-Lieder fehlen hier leider) oder Good People fehlen. Letzendlich höre ich gerade mal 3 Songs (If I had eyes, sleep through the static und go on) gerne aus dem Album, der Rest ist mir zu eintönig. Aber die erzählten Geschichten sind klasse und teilweise auch originell. Fazit: Das Album ist sicherlich kein Meilenstein der Musikgeschichte, JJ ist seinem Stil treu geblieben und hat sich nicht weiterentwickelt. Wer nette und ruhige Musik zum Chillen sucht, ist hiermit aber ganz gut gedient.

Biografie

Geboren: 18. Mai 1975 in Hawaii

Genre: Rock

Jahre aktiv: '90s, '00s, '10s

Before Jack Johnson became the 21st century kingpin of beachside pop/rock, he was a champion surfer on the professional route. The sport was second nature to the Hawaiian native, who began chasing waves as a toddler and, by the age of 17, had become an outstanding athlete on the Banzai Pipeline. However, Johnson was also testing other creative outlets — specifically film and music — and a serious surfing accident during his first professional competition convinced him to devote more time...
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