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The Bridge

Melanie Fiona

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Albenrezension

Melanie Fiona's debut single, "Give It to Me Right," was a perfect 2009 pop-R&B recording. The single coupled a timeless classic (the Zombies' "Time of the Season") with roof-raising vocals and infectious pop hooks that stick like peanut butter. Fiona's single was perfect, albeit a touch formulaic. Because of this, it's no surprise that a large chunk of her debut album, The Bridge, is much of the same. Like any good 2009 pop-soul recording, the album offers influences from decades of soul music; Fiona, a Kanye West protégé, collaborates with about as many styles of music as she had producers and writers, who include most prominently Canadian R&B singer/songwriter Andrea Martin, Rob Fusari, Peter Wade Keusch, Sidh Solanki, Vada Nobles, Bill Blast, Future Cut, Stereotypes, Dan Strong, JK, Jay Fenix, and Affiliate. This mash-up of masterminds is a good thing; it offers the listener generous portions of put-together pop songs which color outside the lines in terms of genre. A little hip-hop doesn't hurt the album, either, Fiona does quite well on "Ay-Yo," which is more than just a little bit Lauryn Hill. Ultimately, Fiona's not uncovering much new territory on this release — Amy Winehouse had already released something in the vein of "Walk on By," Divine Brown has tunes that could easily be swapped with "Bang Bang," and much of Solange's second album, Sol-Angel and the Hadley St. Dreams, can be intermixed with this album (although Fiona's "Please Don't Go," which is retro-R&B in total Technicolor, is much stronger than anything Knowles ever recorded. And if you like the aforementioned artists, you'll love the tracks that remind you of them). Still, Fiona's release may not venture into unknown realms, but where it does go, it goes masterfully. "Johnny" is a recording that truly does mash up genres, and it does so in a beautiful way. "You Stop My Heart," with its soft drumming and immaculate vocals, is a contender for strongest crossover track of the year by a debut artist. Overall, though, The Bridge is an R&B album which doesn't offer much in terms of strict rhythm & blues — the only true track in that vein is the haunting (and clichéd) "It Kills Me." Even so, Fiona's debut seems to tackle many styles and techniques that constitute good music in 2009, regardless of defined genre, and tackles them in an exciting and fresh way. The Bridge is the perfect launching pad for a solid career where she can further explore her possibilities as an artist, seeing as she appeals to the masses as well as the critics.

Kundenrezensionen

nur eine weitere Stimme - oder..?

Wenn die britische Musikpresse früher den Titel "the next big thing" an einen neuen Künstler vergab, hatte dies zumindest ein Jahr Gültigkeit. In den letzten Jahren hat sich diese Superlative etwas ausgedünnt, und gerade in einem Jahr voller aufregender neuer Stimmen (Florence Welch, Paloma Faith) hält die mediale Begeisterung oft nur wenige Wochen. In einem "Heim voller Musik" sei sie aufgewachsen, mit Motownsounds, The Ronettes und Whitney Houston. Als Bewerbung für eine Musikkarriere reisst das niemanden mehr vom Hocker, und der gemischte Retrosound der einzelnen Stücke auf "The Bridge" auch nicht wirklich - stimmlich lässt Melanie Hall alias Fiona jedoch aufhorchen: von "Give It To Me Right" über "You Stop My Heart" bis "Sad Songs" befinden sich einige Highlights auf der Scheibe, leider neben R&B-Standardware. Als Appetizer genügt "The Bridge" völlig, doch wir werden sehen, ob dieser Vogel nur einen Sommer singt.

Monday Morning

Toller Song - Macht Lust auf Tanzen und aktuell immer wieder hören auf dem Weg zur Arbeit!

Gänsehaut & Verblüffung!

Es war unglaublich !
Sie war Vorband von Alicia Keys- ich war auf ihrem Konzert.
Mit meiner Cola in der Hand freute ich mich schon auf die große Show und dachte, ich könne mich bei der ruhigen, etwas langweiligen Musik der Vorband noch etwas entspannen. Doch dann trat diese Frau auf die Bühne, mit einem Selbstbewusstsein, wie ich es selten erlebt habe ( schließlich waren dort über 5.000 Menschen im publikum ).
Und dann kam der hammer:
Sie sang.
Sie haute alle um und ich musste aufpassen, dass mir der Mund nicht alle zwei minuten wieder aufging !
Mir fiel fast das Getränk aus der Hand, so ging die Frau ab!
Super outfit, hammer performance, tolles Bühnenbild!
Ich war so gefangen von ihrer stimme, ihrer ausstrahlung und ihrer Power, dass ich die ganze zeit gänsehaut hatte! Blitzschnell merkte das auch der rest des publikums und gaben richtig viel beifall. Bei Alicia keys war es so gut wie selbstverständlich, dass es mit allem drum und dran ein hammergeiler auftritt werden sollte ( was es natürlich auch wurde ). Doch melanie fiona war einfach eine so große überraschung! Es gäbe noch so viel zu erzählen, was ich jetzt aber nicht alles aufzählen kann. :) Und dazu ist sie live noch millionen mal besser!
Sie hat das aussehen, das auftreten, das selbstbewusstsein, die ausstrahlung, das sexappeal und auf jeden fall die stimme für was sehr großes!
Ich sag euch nur eins: Wenn aus ihr nichts wird, leiden sämtliche spitzen- produzenten an hörschaden! ;)

Ganz ganz liebe Grüße von der ( leider kranken ) LuLu :)

Biografie

Geboren: 04. Juli 1983 in Toronto, Ontario, Canada

Genre: R&B/Soul

Jahre aktiv: '00s, '10s

Offering a throwback sound to complement her rich, womanly voice, Melanie Fiona is a bright R&B artist from Toronto, Ontario, Canada. Born Melanie Hall, the singer grew up in inner-city Toronto to Guayanese parents. Fiona developed a passion for music at an early age, influenced by groups and artists such as the Ronettes and Whitney Houston. Though she has been active as a performer since 2002 — she was a member of the groups X-Quisite and the Renaissance, the latter of which featured Drake...
Komplette Biografie
The Bridge, Melanie Fiona
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Kundenbewertungen

Essentials

Einflüsse

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