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The Fall (Deluxe Version)

Norah Jones

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Albenrezension

With The Fall, Norah Jones completes the transition away from her smooth cabaret beginnings and toward a mellowly arty, modern singer/songwriter. Jones began this shift on 2007's Not Too Late, an album that gently rejected her tendencies for lulling, tasteful crooning, but The Fall is a stronger, more cohesive work, maintaining an elegantly dreamy state that's faithful to the crooner of Come Away with Me while feeling decidedly less classicist. Some of this could be attributed to Jones' choice of producer, Jacquire King, best-known for his work with Modest Mouse and Kings of Leon, but King hardly pushes Norah in a rock direction; The Fall does bear some mild echoes of Fiona Apple or Aimee Mann in ballad mode, but its arrangements never call attention to themselves, the way that some Jon Brion productions do. Instead, the focus is always on Jones' voice and songs, which are once again all originals, sometimes composed in conjunction with collaborators including her longtime colleagues Jesse Harris, Ryan Adams, and Will Sheff of Okkervil River. In addition to King's pedigree, the latter two co-writers suggest a slight indie bent to Jones' direction, which isn't an inaccurate impression — there's certainly a late-night N.Y.C. vibe to these songs — but it's easy to overstate the artiness of The Fall, especially when compared to Not Too Late, which wore its ragged ambitions proudly. Here, Jones ties up loose ends, unafraid to sound smooth or sultry, letting in just enough dissonance and discord to give this dimension, creating a subtle but rather extraordinary low-key record that functions as a piece of mood music but lingers longer, thanks to its finely crafted songs. [A deluxe edition was also released.]

Kundenrezensionen

Wohin, Norah?

Schön, endlich wieder Norah's Stimme mit neuen, frischen Songs zu hören! Leider aber hat sie sich von dem umwerfenden Charme ihres Albums FEELS LIKE HOME noch weiter entfernt, als sie es mit NOT TOO LATE bereits getan hatte. Wo sind die jazzigen, Country-inspirierten Americana-Songs geblieben? Für meinen Geschmack ist der Mainstream-Pop-Anteil auf diesem Album entschieden zu groß ... eine Norah Jones hätte es eigentlich nicht nötig, sich dem (langweiligen) massenkomatiblen Geschmack anzubiedern!
Sollte das Meisterwerk FEELS LIKE HOME tatsächlich ein singuläres Ereignis bleiben? Es wäre wirklich zu schade, würde Norah austauschbar werden wie ihre diversen trällernden Kolleginnen. Um dies zu vermeiden, gäbe es mehrere Wege: Einerseits ein "Back to the Roots" Richtung Americana, andererseits ein Öffnen hin zu neueren, unverbrauchten Klängen - ein Produzent wie beispielsweise Brian Eno könnte möglicherweise Wunder wirken. Hauptsache: weg von diesem Trallalla-Pop!
Vielleicht müsste sich Norah aber auch bloß etwas mehr an ihren Vater (Ravi Shankar) erinnern ...

The Fall...of Norah Jones!

Norah Jones wollte sich nach privaten Problemen und der Trennung von ihrem Lebensgefährten weiterentwickeln - aber dieses Album ist da ein gewaltiger Schritt in die falsche Richtung. Zwar ist sie von dem eher jazzigen Stil der alten Alben abgerückt und hat diesmal sogar Gitarren statt Klavier in ihrem Arrangement, leider wurden diese aber derart elektronisch entfremdet, dass sie im Grunde auch hätte drauf verzichten können. Ok, technisch ist das Album einwandfrei und ihr Gesang ist wie immer auf hohem Niveau, aber die Tiefgründigkeit ihrer Texte lässt zu wünschen übrig. So bleibt ein Album, dem die Lockerheit eines "Feels Like Home" und die Sinnlichkeit eines "Come Away With Me" fehlt und wo man sich die Frage stellen muss: Wozu brauche ich diese Musik? Ich finde es schlichtweg langweilig.

Schlecht neu erfunden

Norah Jones wollte sich offenbar neu erfinden und hat ein Album vorgelegt, bei dem ausser der Single (die halbwegs pasabel ist) auch nach mehrmaligem Hören kein Song hängen bleibt. Dazu eine Produktion und Arrangments, die übelste Pop Konfektionsware sind. Traurig, traurig. Was bleibt ist eine großartige Stimme. Nachdem sich die Verkaufszahlen von Album zu Album halbiert haben, wird es nun wohl ganz in den Keller gehen. Diese Platte ist nur absoluten Hardcore Fans zu empfehlen, denen egal ist, was für Musik Frau Jones macht.

Biografie

Geboren: 30. März 1979 in Brooklyn, NY

Genre: Jazz

Jahre aktiv: '00s, '10s

Sultry vocalist and pianist Norah Jones developed her unique blend of jazz and traditional vocal pop with hints of bluesy country and contemporary folk due in large part to her unique upbringing. Born March 30, 1979, in New York City, the daughter of Ravi Shankar quietly grew up in Texas with her mother. While she always found the music of Billie Holiday and Bill Evans both intriguing and comforting, she didn't really explore jazz until attending Dallas' Booker T. Washington High School for the Performing...
Komplette Biografie
The Fall (Deluxe Version), Norah Jones
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