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The Very Best of Kim Wilde

Kim Wilde

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Albenrezension

An expanded version of the Rak Very Best of Kim Wilde released in 1985, EMI's version adds on to her post-1984 best including her only American Top 40 hit, "You Keep Me Hangin On" (which reached Number One in 1987). Beginning with her chart debut, 1981's "Kids in America," Very Best of Kim Wilde compiles most but not all of her hits; "Say You Really Want Me" isn't found here, though "You Came" and "If I Can't Have You" are present. One fan favorite that did make the cut is "Cambodia," her odd, chilling attempt to record a dirge for Southeastern Asia.

Kundenrezensionen

Unverzichtbarer Bestandteil der 80iger

mehr gibt's dazu nicht zu sagen. Die 80iger sind ohne Kim Wilde nicht vorstellbar. Was mich aber ärgert, dass hier die Headline Rezension und die Album Infos nicht stimmen. Eine Compilation auf der die Hälfte der Titel von 1987 und später sind, kann schlechterdings nicht 1985 erschienen sein. Das macht die Compilation nicht schlechter, lässt aber in der Übersicht vermuten, dass nur die Hälfte der Hits drauf ist, was ja gar nicht stimmt. Insofern ist die Angabe des Erscheinungsjahres beim Stöbern wichtig. Daher die vielleicht etwas pedantisch anmutende Bemerkung.

Tolle Musik aber fast identischer Neuaufguss der ersten Best of "The Singles Collection".

Bei dieser CD handelt es sich bis auf wenige Unterschiede um eine nahezu identische Neuauflage des 1993er Millionensellers "The Singles Collection 1981-93". Leider ist diese Neuauflage etwas misslungen. Zunächst das positive: "The Very Best of Kim Wilde", die 2001 erschien, enthielt mit "Loved" einen bis dahin unveröffentlichten Titel, der eine fantastische Dancehymne war, die bei etwas Vermarktung seitens Kim und der Plattenfirma ein absoluter Tophit in Charts und Diskotheken hätte werden können. Der Titel "Loved" ist also eine wirkliche Bereicherung zu dieser Best of CD- denn es ist leicht zu verschmerzen, dass stattdessen der 1993er Song "In my Life" im Gegensatz zur "Singles Collection" hier auf "The Very Best" weggelassen wurde, da dieser Song weder bei den Fans beliebt, noch in den damaligen Charts erfolgreich war.

Soweit so gut: Völlig überflüssig hingegen sind die völlig entfremdeten House-Remixe von "View from a bridge" und "Kids in America", die völlg seelenlos sind und rein gar nichts mehr mit dem Feeling der Originale zu tun haben. Sicher waren diese 2 Mixe ebenso wie "Loved" dafür gedacht, das Album etwas von der 93er "Singles Collection" zu unterscheiden und mehr Kaufanreize zu schaffen. Weniger wäre hierbei aber mehr gewesen, denn für den zusätzlichen Platz für die 2 Remixe musste auf dieser CD ein absoluter Tophit weichen: Die 1984er Powerpophyme "The Second Time", einer der markantesten Songs von Kim Wilde und immerhin damals ein Top 10 Hit in Deutschland. Noch dazu markierte der Song damals einen doppelten Neuanfang für Kim Wilde, zum einen war es die erste Single bei neuer Plattenfirma und zudem auch ein beachtlicher Stilwechsel. Wenn schon unbedingt, dann hätte man zumindest einen anderen Song weglassen können, zum Beispiel das 1982er weltweit gefloppte "Child come away".

Die restliche Zusammenstellung ist natürlich hervorragend, da gibt es gar nicht dran zu rütteln. "The Very Best of" zeigt auf beeindruckende Weise die musikalische Abwechslung und Weiterentwicklung einer der markantesten Sängerinnen aller Zeiten. Von den flotten New Wave Ohrwürmern wie "Kids in America", "Chequered Love" und "View from a bridge" über die von orientalischem Synthesizersound geprägte Midtempohymne "Cambodia" bis hin zum jazzigen "Love Blonde" prägen schon die ersten drei Karrierejahre 1981-83 eine sehr abwechslungsreiche Kim Wilde.

Nach dem Wechsel der Plattenfirma kehrte Kim Wilde 1984 mit (hier leider weggelassenem) besagtem Hit "The Second Time" zurück, der krachende Synthesizersound umfasste und eine neue Soundära einleitete, woran sich die mit Sixtiesanklängen verzierte Rockabilly Nummer "Rage to love" anschloss, was die rhythmisch schnellste Kim Wilde Single überhaupt war.
Mit der absolut gigantischen und kraftvollen Discoopopnummer "You keep me hangin' on" feierte Kim Wilde dann 1987 auch in den USA einen Nummer 1 Hit, aus dem gleichen Album stammt das flotte Duett "Another Step" mit dem britischen Soulpopsänger Junior.

Melodischer, von Schlagzeug und Sythesizern geprägter Powerpop zeichnete den nächsten Karriereabschnitt 1988 aus: Sowohl mit dem eingängigen Pop-Dancesong "You Came" als auch mit der nachfolgenden, treibenden Powerpopnummer "Never trust a stranger" landete Kim Wilde wieder ganz oben in den europäischen Charts und brachte die Tanzflächen zum Kochen. Aus der gleichen Ära stammt mit "Four letter Word" die erste als Single veröffentliche Kim Wilde Ballade überhaupt, bei der sich erstmals das volle stimmliche Potenzial der Stimme zeigte.

Der 1992er Hit "Love is Holy" markierte eine weitere Stilveränderung von Kim Wilde, diesmal hin zu einem gitarrenbetonten, hymnischen Poprock, produziert vom Belinda Carlisle Produzenten Rick Nowels. Der 1993er Hit "If I can't have you", der als Vorgeschmack auf die Hitsammlung "The Singles Collection 1981-93" erschien, war dann eine zwischen Pop, Soul und Dancefloor gelagerte Uptemponummer, mit der Kim wieder einen Volltreffer in Europa und besonders Australien landen konnte.

Der einzige Song auf der CD nach 1993 ist somit besagte 2001er Single "Loved", da die kommerziell gefloppte 1995er Periode im Rahmen des House & Soulalbums "Now & Forever" verständlicherweise auf dieser "Best of" weggelassen wurde.
Wer auf die überflüssigen 2 entfremdeten Remixe und die (allerdings sehr gute) 2001er Nummer "Loved" verzichten kann, dem sei eher die 1993er CD "The Singles Collection 1981-93" ans Herz gelegt, wo man dann auch mit "The Second Time" alle deutschen und britischen Top 10 Hits vollständig auf einer CD hat.

Toll

Tolle musik

Biografie

Geboren: 18. November 1960 in Chiswick, London, England

Genre: Pop

Jahre aktiv: '80s, '90s, '00s, '10s

The daughter of '50s British pop singer Marty Wilde, Kim Wilde had several pop hits during the '80s. Initially, her synth-driven pop fit in with the new wave movement, but as the decade progressed,...
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Kundenbewertungen

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