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This Is the Life

Amy Macdonald

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Albenrezension

The debut album from Scottish singer/songwriter Amy MacDonald, This Is the Life achieved a remarkable feat — it entered the charts at number two. MacDonald admits that the song "Poison Prince," which received a limited release as a single, is based on the life of Babyshambles and Libertines singer Pete Doherty but the first nationally released single, "Mr. Rock & Roll," has nothing whatever to do with him. With a finger on the pulse of news items of 2007, she sings on "Footballer's Wife" about WAG (wives and girlfriends) culture, famous for nothing much more than their celebrity partners. The title track, "This Is the Life," reflects the lifestyle she had always wanted to follow since the early days of practicing the guitar and honing her songwriting skills; "Let's Start a Band" is exactly that, a song about being successful in the fickle career of pop music, a theme that is further developed on the song "Barrowland Ballroom," named after a venue in Glasgow that many an aspiring artist wishes to play in. MacDonald captures the feelings of ordinary people in the crowd wishing that something exciting would happen in their lives ("I wish I saw Bowie playing on that stage"). There is a nostalgic feel to the album, conjuring up vocal images of Kirsty MacColl, and even the album cover evokes the album art of the '70s, looking like the corners have worn away with age. [A 2007 edition included a bonus track, "The Road to Home."]

Kundenrezensionen

Super Debütalbum

Auch mein erstes Komplett-Album im Itunes-Store. Ich hatte erst den "Poison Prince" gekauft und rauf und runter gehört, als im Radio der "Mr. Rock & Roll" spielte. Und dann hatte ich noch eine Live-Performance von Amy gesehen, in dem sie "This is the Live" unpluggt nur mit Gitarre vortrug... Und da ich nun schon 3 Titel besaß, habe ich das Album komplettiert... ... und dies nicht bereut. ;-) Amy Songs brauchen teilweise ihre Zeit, um sich im Ohr festzusetzen, aber das tun sie ausnamslos alle. Hat man vom "Poisen-Prince" langsam genug, dann bekommt man "Lets start a Band", "Youth of Today" und "L.A." nicht mehr aus dem Ohr. Melodiöse Songs mit guten Texten, immer mit akustischer Gitarre begleitet, ruhig und unangestrengt vorgtragen von Amy MacDonald im ebenso akzetuierten wie verständlichen schottischen English.

Ganz, ganz grossartiges Debutalbum!

Hallo? Wo bin ich die letzten Monate gewesen? Warum habe ich dieses Album verpasst und überhaupt, warum ist diese Frau hier in Deutschland noch so unbekannt? "Poison Prince" reisst sofort mit, aber es wäre unfair gegenüber den anderen Songs, nur dieses herauszustellen. Doch wer bei diesem Lied noch nicht zuschlägt, tut dies spätestens nach dem Reinhören bei "Mr Rock & Roll" oder "Barrowland Ballroom". Amy Macdonald ist hoffentlich nicht mehr allzu lange ein Geheimtip!

Danke WDR 2

Ich habe zuerst "Mr Rock'n'Roll" im Radio gehört. Zum Glück sagen die Moderatoren manchmal, wer da gerade singt. Und ich dachte "Amy MacDonald? Muss ich mir merken." Vor ein paar Tagen lief dann "Poison Prince" im Radio, jedoch dieses Mal ohne Ankündigung. Ich war sofort geplättet von diesem Song. WDR 2 hat glücklicherweise eine Online-Song-Recherche, bei der herauskam: Amy MacDonald. Daraufhin hab ich das Album gekauft. Ich bin seit über 25 Jahren Musikfan. Aber seit vielen Jahren war ich nicht mehr so begeistert von einem neuen Album. Ihre Stimme ist phänomenal, kräftig und etwas ungeschliffen, die Texte sind klasse und beides in Kombination wirkt durch den leichten schottischen Akzent noch authentischer. Ich mag den Stil, wie sie die 2. Stimme einsetzt: keine großen Gesangskapriolen, sondern harmonische Unterstützung dort, wo sie sinnvoll ist. Die Instrumentierung ist genial, nicht zu überladen aber auch nicht zu wenig. Sehr dynamisch und abwechslungsreich, mit leichtem 70er-Touch. Wenn dir Katie Melua zu sanft ist, Pink zu flach und Joan Armatrading zu funky, dann hat Amy genau die richtige Mischung für dich. Anspieltipp: Footballer's Wife.

Biografie

Geboren: 25. August 1987 in Glasgow, Scotland

Genre: Pop

Jahre aktiv: '00s, '10s

Amy MacDonald is a Scottish singer/songwriter who, at the age of 20, began topping the European charts with her Celtic-tinged folk music. Born on August 25, 1987, she studied social sciences while attending university and, like many teenagers, spent her days dreaming of pilgrimages to music festivals like T in the Park. Inspired by the songwriting skills of Francis Healy and the sweeping pop/rock of Travis, the 12-year-old MacDonald picked up a guitar that had been left lying around the house from...
Komplette Biografie
This Is the Life, Amy Macdonald
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Kundenbewertungen

Essentials

Einflüsse

Zeitgenossen

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