Fell - Ein imaginäres Portrait von Diane Arbus
Steven Shainberg
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Handlung
Vom Fenster ihres makellosen New Yorker Appartments aus fixiert die einsame Hausfrau Diane Arbus (Nicole Kidman) eine vermummte Person auf der Straße. Es ist ihr geheimnisvoller neuer Nachbar (Robert Downey, jr.), der sie ebenfalls anstarrt. Mit seinem durchdringenden Blick bringt er die Fassade ihrer blitzblanken Welt zum Einsturz: Diane ist fasziniert vondem Fremden, sie fühlt sich auf unheimliche Weise zu ihm hingezogen. Fest entschlossen, ihn zu fotografieren, wagt sie sich zu seiner Wohnung -damit beginnt ein Abenteuer, das ihre geheimsten Wünsche freisetzt, ihre künstlerische Genialität weckt und Diane hilft, die große Künstlerin zu werden, zu der sie bestimmt gewesen ist.
Kundenrezensionen
Wunderschön!!!
Dieser Film ist wirklich unglaublich sehenswert! Man muss ihngesehen haben!
Es ist super interessant wie sich alles entwickelt mit Diane und Lionel, man merkt, dass Lionel schon länger etwas plant und am Ende es letzendlich total traurig ist!
Ich selbst musste weinen bei diesem Film. Ähnlich traurig wie der Film "das Meer in mir" mit Javier bardem.
Naja guckt euch Fell einfach an, abends, schoen gemuetlich...
Wirklich traurig aber total schoen und 1000% sehenswert <3
Hab ihn auf DVD und werd ihn noch oefter gucken :')
Eine haarige Liebesgeschichte ohne Tiefgang
Die Geschichte einer biederen Hausfrau die auszog die Anderswelt der halbseidenen und missgestalteten Zeitgenossen ihrer Zeit kennenzulernen. Wer erwartet etwas mehr zu Dianes fotografischen Arbeit und Kunst zu erfahren kommt nicht auf seine Kosten. Nicht ein Originalfoto taucht im Film auf - zudem ist die Geschichte wie der Titel ja auch besagt vollkommen imaginär - was ihm den Reiz des Authentischen nimmt und im Bereich der Mythen und Märchen ansiedelt. Die Schöne und das Biest lassen hier sehr grüssen. Lionel leidet an unmässigem Haarwachstum, dass ihn wie Fell überzieht, besonders im Gesicht - er zieht in Dianes Haus ins heruntergekommene Dachgeschoss ein und als sie ihn erblickt ist sie von seiner Andersartigkeit fasziniert. Dianes Mann ist Fotograf und hatte ihr eine Rollei geschenkt - sie nimmt die Kamera und besucht Lionel unter dem Vorwand ihn fotografieren zu wollen. So entspinnt sich eine etwas langatmige Liebesgeschichte und die ganze Zeit steht die Fage im Raum - wann fotografiert sie endlich und wie sehen ihre Fotos aus, die sie zu einer der berühmtesten Fotografinnen werden liessen? Die Geschichte bleibt an der Oberfläche und beim Voyerismus, der eben so gar nicht zum Werk der "echten" Arbus passt. Ich weiss nicht, ich hätte es besser gefunden die Geschichte beim Märchen zu belassen und nicht mit der Arbus in Verbindung zu bringen - warum eine derart seichte Romanze, ja fast Schnulze ausgerechnet in Bezug zu einer Künstlerin aus deren Werk die ganze, reine und ungeschönte Wahrheit und Realität abseits der heilen Welt der amerikanischen 50er spricht? Schon seltsam und daher nur drei Sterne. Ein schöner Film für Romantiker aber nichts für jene die sich einen tieferen Einblick in das Leben und Werk der Diane Arbus erhoffen.
Poetry
A beautiful film! Full of fantasy, colour, absurdity. Worth watching... enjoy!
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- Erschienen: 2009
- © MMVI New Line Cinema Picturehouse Holdings, Inc. HBO Picturehouse Holdings, Inc. CMMVII New Line Home Entertainment, Inc. All rights
