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Die Fantastischen Viers Playlists

Die Fantastischen Vier

Um eine Hörprobe eines Titels abzuspielen, fahren Sie mit der Maus über den Titel und klicken Sie auf die Wiedergabe-Taste. Öffnen Sie iTunes, um Musik zu kaufen und zu laden.

  • Thomas D.s Playlist
    • 1. "Lose Yourself" von Eminem: "Was die Reimdichte angeht, ist Eminem für mich der Beste und „Loose Yourself“ ist sein bestes Stück. Die Geschichte, die Authentizität und die Message, einfach der Wahnsinn!"
    • 2. "Renegade" von Jay-Z & Eminem: "Hier treffen sich zwei der Größten im Hip-Hop und jeder zeigt auf seine ganz spezielle Weise, was er drauf hat. „Renegade“ ist für mich auch ein Mittelfinger an Presse und Kritiker. Obwohl der Song schon 10 Jahre alt ist, zeigt Eminem hier schon seine super Skills."
    • 3. "How to Emcee" von Rakim: "Einer der Altmeister des Rap brachte letztes Jahr ein neues Album und zeigt damit deutlich, das er nicht zum alten Eisen gehört. Das Ding kommt frisch, intensiv und gleichzeitig abgehangen rüber und zeigt mit „How to Emcee“ auch gleich wo die Latte hängt, nämlich ganz oben."
    • 4. "Mo Money Mo Problems (feat. Mase & Puff Daddy)" von The Notorious B.I.G., Mase & Puff Daddy: "Was für ein Song. Mase in bester Reimform! Einfach der Burner! Word!"
    • 5. "Empire State of Mind, Pt. II" von Alicia Keys: "Ja, ich weiß, offiziell kein Hip-Hop, aber ich kann die Playlist auch nicht nur mit Jay-Z vollpacken. Deshalb hier Alicias eigene Interpretation ihres Hits mit Jay-Z. Einfach wundervoll!"
    • 6. "Two Horse Town" von Stereo MCs: "Das waren Zeiten! Die Stereo MC’s haben mich praktisch schon ewig begleitet. Vor allem die Alben „Supernatural“ und „33-45-78“ sind der Wahnsinn. Oldschool Hip-Hop Made in Britain. Groß!"
    • 7. "He's the DJ, I'm the Rapper" von DJ Jazzy Jeff & The Fresh Prince: "Will Smith ist das Supertalent. Heute als Schauspieler, damals als Rapper – und für uns war er damals der Mann mit der schnellsten Zunge, wie er auf diesem Stück beweist."
    • 8. "In Da Club" von 50 Cent: "Vielleicht macht Dr. Dre wirklich die besten Beats der Welt. Er hat auf jeden Fall einen großen Anteil daran, dass 50 Cents Debüt-Single so reinhaut. Tolle Nummer."
    • 9. "Safe from Harm" von Massive Attack: "Zum Ende noch ein kleiner Ausflug in die Welt des Trip Hop. Ich werde nie die Line vergessen „I was looking back to see, if you were looking back at me to see me looking back at you“."
    10,71 € Thomas D.s Playlist
    Hinweis für Eltern
  • Smudos Playlist
    • 1. "Funky President (People It's Bad)" von James Brown: "Der Mann hat dem Soul damals auf breiter Front seine Weicheiheit genommen und dem Hip-Hop anschließend den Groove geschenkt. Toll wäre es gewesen, wenn James den funky President der USA noch erlebt hätte."
    • 2. "Bohemian Polka" von "Weird Al" Yankovic: "Beste und humorvollste Cover-Version des großen Klassikers von Queen. Und so für mich ein noch größerer Klassiker. Die Bibel als Comicstrip. Paul Bocuse in der Frittenbude. Und Al als Queen."
    • 3. "Hollywood Divorce" von OutKast: "Immer wieder ein fantastisches Rapalbum: „Idlewild“. Die schönste und kürzeste Beschreibung des Breit-Seins von Lil’ Wayne findet sich hier: „I’m the creator of the term: I just straightend the perm“."
    • 4. "Gone" von The Black Crowes: "Ultrakrasser Trennungsschmerzbeschreibungssong. Chris Robinson singt über die zerfetze Seele. Rock zum Heulen."
    • 5. "Looking for Clues" von Robert Palmer: "Smudo-Grimme-Preis für besten Text-Twist-Wortvertausch-und-doch-oder-gerade-deshalb-tolle-Text-Message."
    • 7. "Solsbury Hill" von Peter Gabriel: "Peter Gabriels Geschichte über die bange Entscheidung, bei Genesis auszusteigen. Der Soundtrack für alle am Scheideweg."
    • 8. "Love Is Like Oxygen (Ext. Version)" von Andy Scott's Sweet: "Als Stellvertreter einer Classic-Rock-Generation von Songs in Überlänge und kompositorischer Weite. Gekoppelt mit klarer Liebes-Message. Liebe ist wie Sauerstoff. Zuviel und du bist droff. Zuwenig und s’hört off."
    8,52 € Smudos Playlist
    Hinweis für Eltern
  • Michi Becks Playlist
    • 1. "What's Going On" von Marvin Gaye: "Marvin Gaye ist für mich der begnadetste Soul-Musiker aller Zeiten und das ist sein Paradestück."
    • 2. "Harvest for the World" von The Isley Brothers: "Soul, der heute sogar noch im Club funktioniert."
    • 3. "As" von Stevie Wonder: "Ok, Stevie kann sich mit Marvin um den Titel für den begnadetsten Soul-Musiker streiten, auch diese Granate lege ich heute noch manchmal im Club auf."
    • 4. "Intergalactic" von Beastie Boys: "Schwer zu sagen, was von unserem amerikanischen „Pendant“ der herausragendste Song ist; wenn wir im Club-Kontext bleiben wollen, ist es immer noch dieser für mich."
    • 5. "Dirt Off Your Shoulder" von Jay-Z: "Jay Z ist für mich der begnadetste Rapper aller Zeiten und das „Black Album“ ist sein bestes! Das ist eines meiner Lieblingsstücke von dem Album."
    • 6. "Trans Europa Express" von Kraftwerk: "Dieses Stück hat sowohl Hip-Hop als auch Techno mit erfunden – wow!!!"
    • 8. "I Feel Love (12" Version)" von Donna Summer: "Hypno-Disco Klassiker von Großmeister Moroder und Role Model für verschiedenste Spielarten zeitgenössischer House Musik – yeah!"
    9,42 € Michi Becks Playlist
    Hinweis für Eltern
  • Andy Ys Playlist
    • 1. "Lichen" von Aphex Twin: "Der Meister, der Meister! Ich liebe viele Stücke vom Meister, aber dieses ist das Kleinste, Zarteste und Feinste. Einfach zum dahinschmelzen – herzallerliebst."
    • 2. "The Host of Seraphim" von Dead Can Dance: "Alle Jahre wieder lasse ich mich von diesem Stück in die tiefsten Tiefen meiner Seele führen, wo ich schließlich Vergebung und Frieden finde. Als wäre das nicht genug, hat das Stück außerdem einen tollen liegenden FM-Bass, der scheinbar ins Bodenlose sinkt."
    • 3. "Nummern" von Kraftwerk: "Das Album „Computerwelt“ war seinerzeit sehr visionär – alle „Prophezeiungen“ aus dem Titelsong sind heute Wirklichkeit geworden. Stilistisch liegt es nahe am amerikanischen Electro-Stil der damaligen Zeit, welcher maßgeblich von Kraftwerk inspiriert wurde, insbesondere durch das Stück „Trans Europa Express“, welches sich im „Planet Rock“ von Afrika Bambaataa wiederfindet. Der Titel „Nummern“ war so eine Art Antwort auf die amerikanische Bewegung und ist seinerseits wieder oft gesampled worden. Kickt heute noch."
    • 4. "Computerwelt 2" von Kraftwerk: "Folgt mit direktem Übergang auf „Nummern“ und setzt den herrlichen Beat mit kraftwerktypischer Klarheit und harmonischer Klangästhetik fort. Muss ich immer gleich mit anhören. „Heimcomputer“ und „It’s More Fun to Compute“ allerdings auch."
    • 5. "Breathing Gold" von Rapoon: "Manche finden das düster – für mich ist es eine Reise durch ein lichtdurchflutetes Luftmeer, voller Leichtigkeit und Anmut. Für mich ist Rapoon alias Robin Storey einer der bedeutensten Pioniere und Künstler in Sachen (Dark) Ambient."
    • 6. "Ozium" von Monster Magnet: "Nach vielen Jahren ist dieser Uralt-Klassiker immer noch mein Lieblingsstück von Monster Magnet. Obwohl seither noch viele tolle Rocknummern hinzugekommen sind – so psychedelisch waren sie nie wieder…"
    • 7. "Veridis Quo" von Daft Punk: "Mein Freund, Kollege und Mitstreiter Ralf Goldkind bezeichnete dieses Stück einmal sehr treffend als „Semi-Cathedral“."
    • 8. "You Don't Have a Clue" von Röyksopp: "Seit ein paar Jahren meine Lieblings-Electronik-Pop-Band. Innovativer Sound, ohne überstrapazierte Klischees. Bisher mag ich alle(!) Alben und schätze sehr, dass man sie so gut am Stück hören kann. Das hat sich schon bei vielen Sit-In’s mit Freunden bewährt."
    8,82 € Andy Ys Playlist
  • Gesamtauswahl
    • 1. "Lose Yourself" von Eminem: "Was die Reimdichte angeht, ist Eminem für mich der Beste und „Loose Yourself“ ist sein bestes Stück. Die Geschichte, die Authentizität und die Message, einfach der Wahnsinn!"
    • 2. "Renegade" von Jay-Z & Eminem: "Hier treffen sich zwei der Größten im Hip-Hop und jeder zeigt auf seine ganz spezielle Weise, was er drauf hat. „Renegade“ ist für mich auch ein Mittelfinger an Presse und Kritiker. Obwohl der Song schon 10 Jahre alt ist, zeigt Eminem hier schon seine super Skills."
    • 3. "How to Emcee" von Rakim: "Einer der Altmeister des Rap brachte letztes Jahr ein neues Album und zeigt damit deutlich, das er nicht zum alten Eisen gehört. Das Ding kommt frisch, intensiv und gleichzeitig abgehangen rüber und zeigt mit „How to Emcee“ auch gleich wo die Latte hängt, nämlich ganz oben."
    • 4. "Mo Money Mo Problems (feat. Mase & Puff Daddy)" von The Notorious B.I.G., Mase & Puff Daddy: "Was für ein Song. Mase in bester Reimform! Einfach der Burner! Word!"
    • 5. "Empire State of Mind, Pt. II" von Alicia Keys: "Ja, ich weiß, offiziell kein Hip-Hop, aber ich kann die Playlist auch nicht nur mit Jay-Z vollpacken. Deshalb hier Alicias eigene Interpretation ihres Hits mit Jay-Z. Einfach wundervoll!"
    • 6. "Two Horse Town" von Stereo MCs: "Das waren Zeiten! Die Stereo MC’s haben mich praktisch schon ewig begleitet. Vor allem die Alben „Supernatural“ und „33-45-78“ sind der Wahnsinn. Oldschool Hip-Hop Made in Britain. Groß!"
    • 7. "He's the DJ, I'm the Rapper" von DJ Jazzy Jeff & The Fresh Prince: "Will Smith ist das Supertalent. Heute als Schauspieler, damals als Rapper – und für uns war er damals der Mann mit der schnellsten Zunge, wie er auf diesem Stück beweist."
    • 8. "In Da Club" von 50 Cent: "Vielleicht macht Dr. Dre wirklich die besten Beats der Welt. Er hat auf jeden Fall einen großen Anteil daran, dass 50 Cents Debüt-Single so reinhaut. Tolle Nummer."
    • 9. "Safe from Harm" von Massive Attack: "Zum Ende noch ein kleiner Ausflug in die Welt des Trip Hop. Ich werde nie die Line vergessen „I was looking back to see, if you were looking back at me to see me looking back at you“."
    • 10. "Funky President (People It's Bad)" von James Brown: "Der Mann hat dem Soul damals auf breiter Front seine Weicheiheit genommen und dem Hip-Hop anschließend den Groove geschenkt. Toll wäre es gewesen, wenn James den funky President der USA noch erlebt hätte."
    • 11. "Bohemian Polka" von "Weird Al" Yankovic: "Beste und humorvollste Cover-Version des großen Klassikers von Queen. Und so für mich ein noch größerer Klassiker. Die Bibel als Comicstrip. Paul Bocuse in der Frittenbude. Und Al als Queen."
    • 12. "Hollywood Divorce" von OutKast: "Immer wieder ein fantastisches Rapalbum: „Idlewild“. Die schönste und kürzeste Beschreibung des Breit-Seins von Lil’ Wayne findet sich hier: „I’m the creator of the term: I just straightend the perm“."
    • 13. "Gone" von The Black Crowes: "Ultrakrasser Trennungsschmerzbeschreibungssong. Chris Robinson singt über die zerfetze Seele. Rock zum Heulen."
    • 14. "Looking for Clues" von Robert Palmer: "Smudo-Grimme-Preis für besten Text-Twist-Wortvertausch-und-doch-oder-gerade-deshalb-tolle-Text-Message."
    • 16. "Solsbury Hill" von Peter Gabriel: "Peter Gabriels Geschichte über die bange Entscheidung, bei Genesis auszusteigen. Der Soundtrack für alle am Scheideweg."
    • 17. "Love Is Like Oxygen (Ext. Version)" von Andy Scott's Sweet: "Als Stellvertreter einer Classic-Rock-Generation von Songs in Überlänge und kompositorischer Weite. Gekoppelt mit klarer Liebes-Message. Liebe ist wie Sauerstoff. Zuviel und du bist droff. Zuwenig und s’hört off."
    • 18. "What's Going On" von Marvin Gaye: "Marvin Gaye ist für mich der begnadetste Soul-Musiker aller Zeiten und das ist sein Paradestück."
    • 19. "Harvest for the World" von The Isley Brothers: "Soul, der heute sogar noch im Club funktioniert."
    • 20. "As" von Stevie Wonder: "Ok, Stevie kann sich mit Marvin um den Titel für den begnadetsten Soul-Musiker streiten, auch diese Granate lege ich heute noch manchmal im Club auf."
    • 21. "Intergalactic" von Beastie Boys: "Schwer zu sagen, was von unserem amerikanischen „Pendant“ der herausragendste Song ist; wenn wir im Club-Kontext bleiben wollen, ist es immer noch dieser für mich."
    • 22. "Dirt Off Your Shoulder" von Jay-Z: "Jay Z ist für mich der begnadetste Rapper aller Zeiten und das „Black Album“ ist sein bestes! Das ist eines meiner Lieblingsstücke von dem Album."
    • 23. "Trans Europa Express" von Kraftwerk: "Dieses Stück hat sowohl Hip-Hop als auch Techno mit erfunden – wow!!!"
    • 25. "I Feel Love (12" Version)" von Donna Summer: "Hypno-Disco Klassiker von Großmeister Moroder und Role Model für verschiedenste Spielarten zeitgenössischer House Musik – yeah!"
    • 26. "Lichen" von Aphex Twin: "Der Meister, der Meister! Ich liebe viele Stücke vom Meister, aber dieses ist das Kleinste, Zarteste und Feinste. Einfach zum dahinschmelzen – herzallerliebst."
    • 27. "The Host of Seraphim" von Dead Can Dance: "Alle Jahre wieder lasse ich mich von diesem Stück in die tiefsten Tiefen meiner Seele führen, wo ich schließlich Vergebung und Frieden finde. Als wäre das nicht genug, hat das Stück außerdem einen tollen liegenden FM-Bass, der scheinbar ins Bodenlose sinkt."
    • 28. "Nummern" von Kraftwerk: "Das Album „Computerwelt“ war seinerzeit sehr visionär – alle „Prophezeiungen“ aus dem Titelsong sind heute Wirklichkeit geworden. Stilistisch liegt es nahe am amerikanischen Electro-Stil der damaligen Zeit, welcher maßgeblich von Kraftwerk inspiriert wurde, insbesondere durch das Stück „Trans Europa Express“, welches sich im „Planet Rock“ von Afrika Bambaataa wiederfindet. Der Titel „Nummern“ war so eine Art Antwort auf die amerikanische Bewegung und ist seinerseits wieder oft gesampled worden. Kickt heute noch."
    • 29. "Computerwelt 2" von Kraftwerk: "Folgt mit direktem Übergang auf „Nummern“ und setzt den herrlichen Beat mit kraftwerktypischer Klarheit und harmonischer Klangästhetik fort. Muss ich immer gleich mit anhören. „Heimcomputer“ und „It’s More Fun to Compute“ allerdings auch."
    • 30. "Breathing Gold" von Rapoon: "Manche finden das düster – für mich ist es eine Reise durch ein lichtdurchflutetes Luftmeer, voller Leichtigkeit und Anmut. Für mich ist Rapoon alias Robin Storey einer der bedeutensten Pioniere und Künstler in Sachen (Dark) Ambient."
    • 31. "Ozium" von Monster Magnet: "Nach vielen Jahren ist dieser Uralt-Klassiker immer noch mein Lieblingsstück von Monster Magnet. Obwohl seither noch viele tolle Rocknummern hinzugekommen sind – so psychedelisch waren sie nie wieder…"
    • 32. "Veridis Quo" von Daft Punk: "Mein Freund, Kollege und Mitstreiter Ralf Goldkind bezeichnete dieses Stück einmal sehr treffend als „Semi-Cathedral“."
    • 33. "You Don't Have a Clue" von Röyksopp: "Seit ein paar Jahren meine Lieblings-Electronik-Pop-Band. Innovativer Sound, ohne überstrapazierte Klischees. Bisher mag ich alle(!) Alben und schätze sehr, dass man sie so gut am Stück hören kann. Das hat sich schon bei vielen Sit-In’s mit Freunden bewährt."
    37,47 € Gesamtauswahl
    Hinweis für Eltern

Kundenrezensionen

Die Mischung macht`s

Ich denke erst wenn man sich für andere Einflüsse öffnet, kann man kreativ sein. Und Kreativität zeichnet diese Band aus.

ihr habt recht

mit eminem am start kann man nix falsch machen ihr wisst was gute musik ist king of rap hip hop and the bworld ;D

Komischer Geschmack

Bei der guten Musik die von Ihm kommt,..Hätte ich nicht gedacht, dass ThomasD solche Musik hört,..

Die Fantastischen Vier Thomas D.
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  • 10,71 € Thomas D.s Playlist
  • Erschienen: 11.05.2010

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Zeitgenossen

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