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Franz Ferdinands Playlists

Franz Ferdinand

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  • Nicks Playlist
    • 1. "Spoon" von Can: "Mein erster Kontakt mit Krautrock. Ege Bamyasi forever!"
    • 2. "Ohio" von Crosby, Stills, Nash & Young: "Das krieg ich nie wieder aus meinem Kopf."
    • 3. "Immigrant Song" von Led Zeppelin: "Die Hymne meiner Jugend."
    • 4. "Paranoid (Live)" von Black Sabbath: "Die andere Hymne meiner Jugend."
    • 5. "Goldener Reiter" von Joachim Witt: "Die Neue Deutsche Welle. Großartig! Das lief auf jeder Schulparty."
    • 6. "Well tempered clavier book 2, No. 9 in E Major, BWV 878: Fugue" von Glenn Gould: "Ich spiele das immer, wenn mich etwas bedrückt. Das baut mich wieder auf."
    • 7. "Symphony No. 39 in E-Flat, K. 543: III. Menuetto (Allegretto)" von Berliner Philharmoniker & Karl Böhm: "Ich weiß noch ganz genau, wie ich die im Sommer in voller Lautstärke auf dem Dach meines Elternhauses gehört habe und mir dabei extrem cool vorgekommen bin. Ein absolutes Muss für jeden."
    • 8. "Space Is the Place" von Sun Ra: "Das erinnert mich an die Zeit, als ich mit Embryo, den fabelhaften deutschen Krautrockern, zusammen gespielt habe."
    • 9. "Slow" von Kylie Minogue: "Die göttliche Kylie. Mein Lieblingsstück von ihr."
    • 10. "Soulful I" von The Upsetters: "Eine der ersten Platten von Alex, die ich auflegte, nachdem wir zusammengezogen waren."
    9,90 € Nicks Playlist
  • Bobs Playlist
    • 1. "Talking Shit About a Pretty Sunset" von Modest Mouse: "Dieser Song stammt von meinem Lieblingsalbum von Modest Mouse, A Long Drive For Someone With Nothing to Think About. Da schwingt so richtig das Gefühl mit, dass die Nacht jetzt vorbei ist; ziemlich melancholisch und ein super Track für den iPod, wenn man auf dem Weg vom Club nach Hause ist. Meine Lieblingszeile ist: „Talking shit about a pretty sunset / blanketing opinions that I'll probably regret soon“. Das haben wir alle schon mal durchgemacht."
    • 2. "Waiting for the Winter" von Popguns: "Ein weiterer herrlich melancholischer Indie-Klassiker. „Waiting for the winter / hoping for the rain / I never want to see you ever again?“"
    • 3. "Breathe" von The Prodigy: "Klasse Musik, ganz klar. Als Teenager hatte ich fast etwas Angst vor denen. Vor ein paar Jahren haben wir mit ihnen auf einem Festival in Australien gespielt und waren nicht nur von ihrer Live-Show überwältigt, auch die Band ist richtig nett."
    • 4. "Mistaken for Strangers" von The National: "Ein weiterer auf-dem-Weg-vom-Club-nach-Hause-und-voller-Selbstmitleid-Song. Ich sah diese Gruppe mal in Schweden und es war das Konzert des Jahres. Ich habe sogar eine Setlist von dem Auftritt gestohlen."
    • 5. "Turtles Have Short Legs" von Can: "Dieses Lied ist einfach großartig. Letzte Woche war ich im Zoo und kann daher bestätigen, dass Schildkröten tatsächlich kurze Beine haben."
    • 6. "Let's Go Fly a Kite" von David Tomlinson/Dick Van Dyke/The Londoners: "Ich mach kein Geheimnis daraus, dass ich ein großer Mary Poppins-Fan bin; das ist einfach ein großartiges Stück. Ich liebe diese wir-schaffen-alles-Stimmung."
    • 7. "We Call Upon the Author" von Nick Cave & The Bad Seeds: "Fantastisches Album. Großartiger Song. Nick Cave übertrifft sich immer wieder selbst!"
    • 8. "May It Always Be" von Bonnie "Prince" Billy: "Und noch ein Song, zu dem man im Regen nach Hause laufen kann."
    • 9. "Dead City / Waste Wilderness" von Abe Vigoda: "Eine echt gut Punkband aus LA. Sind die nach diesem Schauspieler benannt?"
    9,21 € Bobs Playlist
  • Pauls Playlist
    • 1. "Caught In a Mosh" von Anthrax: "Das Thrash-Metal-Revival beginnt hier. „Welches Wort davon hast du nicht verstanden?“ „Äh . . . ‚Mosh‘?“"
    • 3. "Dig, Lazarus, Dig!!!" von Nick Cave & The Bad Seeds: ". . . wo wir schon beim Thema sind . . ."
    • 4. "The Bears Are Coming (Original)" von Late of the Pier: "3-minütiges Voodoo-Getrommel zum White Album mit dem Klang eines C64-Spiels. Total Banane."
    • 5. "£20 to Get Home (With Si Begg)" von Neil Landstrumm: "Paranoide Dancehall-Rave-Action um vier in der Frühe. Whoop! Whoop!"
    • 6. "Chimps" von Claude VonStroke: "Tech-Funk aus San Francisco, bei dem man den Wonk spürt."
    • 7. "The Witch" von Clinic: "Die mysteriösen Gestalten aus Liverpool in OP-Kleidung mit ihrem neuen Album – gut wie immer."
    • 8. "Pistolero" von Bombers: "Disco-Kracher aus Montreal, gekrönt mit einem Hammer-Break."
    • 9. "Cherry Red" von Groundhogs: "Elektrisierender Bluesrock aus der Zeit um 1972. Achtet auf das Schlagzeug."
    • 10. "People Talk" von Cheap Time: "Knisternder Glamrock der Nu-Nashville-Teens-on-the-Block – als wäre man high auf Zucker."
    10,50 € Pauls Playlist
    Hinweis für Eltern
  • Alexs Playlist
    • 1. "Man Next Door" von Paragons: "Der Song, auf dem „Poison Flour“ als Dub entstanden ist. Die Bassline ist unglaublich, wie eine endlose Rutschbahn direkt in die Hölle."
    • 2. "This Ain't No Picnic" von Minutemen: "Jeder, der schon mal einen stumpfsinnigen Job hatte, versteht den Frust in diesem Lied. Minutemen waren die Band, die mich als Teenager dazu brachte, hinter Punk mehr zu sehen als lustige Irokesenschnitte und Herumrotzen."
    • 3. "Leaky Tunnel" von The Fiery Furnaces: "Ende 2003 waren wir mit dieser Band auf Tour. Wenn ich das höre, muss ich oft an sie denken. Es war echt cool mit ihnen."
    • 4. "Addis Abeba Bete" von Alemayehu Eshete: "Dieses Stück stammt aus der hervorragenden Ethiopiques-Compilation-Serie, die die Musikbewegung Äthiopiens in den 60er und 70er Jahren dokumentiert. Anfang diesen Jahres sah ich einen Auftritt von Alèmayèhu Eshèté mit Mahmoud Ahmed in New York. Beides unglaubliche, charismatische Künster."
    • 5. "Vitamin C" von Can: "Keine Ahnung, was er damit meint, aber ich liebe es zu diesem Song durch meine Wohnung zu tanzen, während mir die Oma, die gegenüber ihre Wäsche bügelt, zusieht."
    • 6. "To Flidzani Tou Yianni" von Rita Abadzi: "Rembetiko war der Musikstil der Gangster und Verbannten im Piräus der 20er und 30er Jahre. Die Musik kam aus Smyrna und die Texte handeln von verräterischen Affären, Morden und Marihuanakonsum. Und 80 Jahre später schreiben Leute wie ich immer noch über denselben Mist."
    • 7. "Dumb Head" von Sharades: "Joe Meek mit seinem verrücktesten Beat und den gefährlichsten Synthie-Riffs. Diese Lyrics müssen von einem Mann geschrieben worden sein und bewegen sich an der Grenze von schlichter Unkenntnis der weiblichen Psyche zu nackter Frauenfeindlichkeit."
    • 8. "Pull Up to the Bumper" von Grace Jones: ". . . and drive it in between. Gute Idee. Das machen wir."
    • 9. "Silver Dagger" von Joan Baez: "„He’s got a chain 5 miles long, and on every link a heart does dangle.“ Beim Gedanken an die junge Joan Baez, wie sie im Bett neben ihrer Mutter liegt, die einen Dolch bei sich trägt, bereit mich abzustechen, sollte ich es wagen, ihrer Tochter Liebeslieder zu singen, bekomme ich umso mehr Lust, . . . äh, ihrer Tochter Liebeslieder zu singen."
    9,21 € Alexs Playlist
    Hinweis für Eltern
  • Franz Ferdinand
    • 1. "Spoon" von Can: "Mein erster Kontakt mit Krautrock. Ege Bamyasi forever!"
    • 2. "Ohio" von Crosby, Stills, Nash & Young: "Das krieg ich nie wieder aus meinem Kopf."
    • 3. "Immigrant Song" von Led Zeppelin: "Die Hymne meiner Jugend."
    • 4. "Paranoid (Live)" von Black Sabbath: "Die andere Hymne meiner Jugend."
    • 5. "Goldener Reiter" von Joachim Witt: "Die Neue Deutsche Welle. Großartig! Das lief auf jeder Schulparty."
    • 6. "Well tempered clavier book 2, No. 9 in E Major, BWV 878: Fugue" von Glenn Gould: "Ich spiele das immer, wenn mich etwas bedrückt. Das baut mich wieder auf."
    • 7. "Symphony No. 39 in E-Flat, K. 543: III. Menuetto (Allegretto)" von Berliner Philharmoniker & Karl Böhm: "Ich weiß noch ganz genau, wie ich die im Sommer in voller Lautstärke auf dem Dach meines Elternhauses gehört habe und mir dabei extrem cool vorgekommen bin. Ein absolutes Muss für jeden."
    • 8. "Space Is the Place" von Sun Ra: "Das erinnert mich an die Zeit, als ich mit Embryo, den fabelhaften deutschen Krautrockern, zusammen gespielt habe."
    • 9. "Slow" von Kylie Minogue: "Die göttliche Kylie. Mein Lieblingsstück von ihr."
    • 10. "Soulful I" von The Upsetters: "Eine der ersten Platten von Alex, die ich auflegte, nachdem wir zusammengezogen waren."
    • 11. "Talking Shit About a Pretty Sunset" von Modest Mouse: "Dieser Song stammt von meinem Lieblingsalbum von Modest Mouse, A Long Drive For Someone With Nothing to Think About. Da schwingt so richtig das Gefühl mit, dass die Nacht jetzt vorbei ist; ziemlich melancholisch und ein super Track für den iPod, wenn man auf dem Weg vom Club nach Hause ist. Meine Lieblingszeile ist: „Talking shit about a pretty sunset / blanketing opinions that I'll probably regret soon“. Das haben wir alle schon mal durchgemacht."
    • 12. "Waiting for the Winter" von Popguns: "Ein weiterer herrlich melancholischer Indie-Klassiker. „Waiting for the winter / hoping for the rain / I never want to see you ever again?“"
    • 13. "Breathe" von The Prodigy: "Klasse Musik, ganz klar. Als Teenager hatte ich fast etwas Angst vor denen. Vor ein paar Jahren haben wir mit ihnen auf einem Festival in Australien gespielt und waren nicht nur von ihrer Live-Show überwältigt, auch die Band ist richtig nett."
    • 14. "Mistaken for Strangers" von The National: "Ein weiterer auf-dem-Weg-vom-Club-nach-Hause-und-voller-Selbstmitleid-Song. Ich sah diese Gruppe mal in Schweden und es war das Konzert des Jahres. Ich habe sogar eine Setlist von dem Auftritt gestohlen."
    • 15. "Turtles Have Short Legs" von Can: "Dieses Lied ist einfach großartig. Letzte Woche war ich im Zoo und kann daher bestätigen, dass Schildkröten tatsächlich kurze Beine haben."
    • 16. "Let's Go Fly a Kite" von David Tomlinson/Dick Van Dyke/The Londoners: "Ich mach kein Geheimnis daraus, dass ich ein großer Mary Poppins-Fan bin; das ist einfach ein großartiges Stück. Ich liebe diese wir-schaffen-alles-Stimmung."
    • 17. "We Call Upon the Author" von Nick Cave & The Bad Seeds: "Fantastisches Album. Großartiger Song. Nick Cave übertrifft sich immer wieder selbst!"
    • 18. "May It Always Be" von Bonnie "Prince" Billy: "Und noch ein Song, zu dem man im Regen nach Hause laufen kann."
    • 19. "Dead City / Waste Wilderness" von Abe Vigoda: "Eine echt gut Punkband aus LA. Sind die nach diesem Schauspieler benannt?"
    • 20. "Caught In a Mosh" von Anthrax: "Das Thrash-Metal-Revival beginnt hier. „Welches Wort davon hast du nicht verstanden?“ „Äh . . . ‚Mosh‘?“"
    • 22. "Dig, Lazarus, Dig!!!" von Nick Cave & The Bad Seeds: ". . . wo wir schon beim Thema sind . . ."
    • 23. "The Bears Are Coming (Original)" von Late of the Pier: "3-minütiges Voodoo-Getrommel zum White Album mit dem Klang eines C64-Spiels. Total Banane."
    • 24. "£20 to Get Home (With Si Begg)" von Neil Landstrumm: "Paranoide Dancehall-Rave-Action um vier in der Frühe. Whoop! Whoop!"
    • 25. "Chimps" von Claude VonStroke: "Tech-Funk aus San Francisco, bei dem man den Wonk spürt."
    • 26. "The Witch" von Clinic: "Die mysteriösen Gestalten aus Liverpool in OP-Kleidung mit ihrem neuen Album – gut wie immer."
    • 27. "Pistolero" von Bombers: "Disco-Kracher aus Montreal, gekrönt mit einem Hammer-Break."
    • 28. "Cherry Red" von Groundhogs: "Elektrisierender Bluesrock aus der Zeit um 1972. Achtet auf das Schlagzeug."
    • 29. "People Talk" von Cheap Time: "Knisternder Glamrock der Nu-Nashville-Teens-on-the-Block – als wäre man high auf Zucker."
    • 30. "Man Next Door" von Paragons: "Der Song, auf dem „Poison Flour“ als Dub entstanden ist. Die Bassline ist unglaublich, wie eine endlose Rutschbahn direkt in die Hölle."
    • 31. "This Ain't No Picnic" von Minutemen: "Jeder, der schon mal einen stumpfsinnigen Job hatte, versteht den Frust in diesem Lied. Minutemen waren die Band, die mich als Teenager dazu brachte, hinter Punk mehr zu sehen als lustige Irokesenschnitte und Herumrotzen."
    • 32. "Leaky Tunnel" von The Fiery Furnaces: "Ende 2003 waren wir mit dieser Band auf Tour. Wenn ich das höre, muss ich oft an sie denken. Es war echt cool mit ihnen."
    • 33. "Addis Abeba Bete" von Alemayehu Eshete: "Dieses Stück stammt aus der hervorragenden Ethiopiques-Compilation-Serie, die die Musikbewegung Äthiopiens in den 60er und 70er Jahren dokumentiert. Anfang diesen Jahres sah ich einen Auftritt von Alèmayèhu Eshèté mit Mahmoud Ahmed in New York. Beides unglaubliche, charismatische Künster."
    • 34. "Vitamin C" von Can: "Keine Ahnung, was er damit meint, aber ich liebe es zu diesem Song durch meine Wohnung zu tanzen, während mir die Oma, die gegenüber ihre Wäsche bügelt, zusieht."
    • 35. "To Flidzani Tou Yianni" von Rita Abadzi: "Rembetiko war der Musikstil der Gangster und Verbannten im Piräus der 20er und 30er Jahre. Die Musik kam aus Smyrna und die Texte handeln von verräterischen Affären, Morden und Marihuanakonsum. Und 80 Jahre später schreiben Leute wie ich immer noch über denselben Mist."
    • 36. "Dumb Head" von Sharades: "Joe Meek mit seinem verrücktesten Beat und den gefährlichsten Synthie-Riffs. Diese Lyrics müssen von einem Mann geschrieben worden sein und bewegen sich an der Grenze von schlichter Unkenntnis der weiblichen Psyche zu nackter Frauenfeindlichkeit."
    • 37. "Pull Up to the Bumper" von Grace Jones: ". . . and drive it in between. Gute Idee. Das machen wir."
    • 38. "Silver Dagger" von Joan Baez: "„He’s got a chain 5 miles long, and on every link a heart does dangle.“ Beim Gedanken an die junge Joan Baez, wie sie im Bett neben ihrer Mutter liegt, die einen Dolch bei sich trägt, bereit mich abzustechen, sollte ich es wagen, ihrer Tochter Liebeslieder zu singen, bekomme ich umso mehr Lust, . . . äh, ihrer Tochter Liebeslieder zu singen."
    38,82 € Franz Ferdinand
    Hinweis für Eltern

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