BVR Bundesverband der dt. Volksbanken und Raiffeisenbanken
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Podcast-Beschreibung
BVR Podcast - Das Informationsangebot des Bundesverbandes der Volks- und Raiffeisenbanken
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ots.Audio: Magazinbeitrag: "Sterne des Sports" verliehen | ots.Audio: Magazinbeitrag: "Sterne des Sports" verliehen: Anmoderation: Strahlende Gesichter in Berlin: Die besten Sportvereine sind heute von Bundespräsident Christian Wulff mit dem "Stern des Sports" ausgezeichnet worden. Ganz vorn dabei das Karate-Team Reutlingen e.V., für sein Lese- und Sportangebot "Drachenstark", auf dem zweiten Platz der Judo Club Folsterhöhe Alt-Saarbrücken 1999 e.V. mit seiner Maßnahme "Treffpunkt statt Brennpunkt" und auf Platz drei der SV Rot-Weiß Viktoria Mitte 08 e.V. aus Berlin mit seiner Initiative "Sprachentwicklung durch Sport". Beitrag: Es lag ein buchstäbliches Kribbeln in der Luft - wer würde am Ende die begehrten Sterne, verbunden mit einem Scheck für den Verein, bekommen? Denn schon allein die Qualifikation bis zur Endrunde der Sterne des Sports ist ein Sieg. Dr. Thomas Bach, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes: O-Ton: Der gesellschaftliche Einsatz innerhalb des Breitensports wird belohnt, nicht die sportliche Höchstleistung, sagte auch Uwe Fröhlich, Präsident des Bundesverbands der Volksbanken und Raiffeisenbanken, langjähriger Unterstützern des Wettbewerbs. O-Ton: Für den Bundespräsidenten steht der Sport für viele Aspekte. Christian Wulff. O-Ton: Und gerade die ehrenamtliche Arbeit vieler Menschen trägt zum Zusammenhalt unseres Gemeinwesens bei, unterstrich Wulff. Dann war es endlich soweit: Der Große Stern des Sports in Gold ging an das Karate-Team Reutlingen e.V. Trainerin Erika Seitz: O-Ton: Und natürlich gehen die Sterne des Sports schon bald in die nächste Runde - dann können sich wieder Vereine bewerben - mit kreativen, innovativen Projekten in Bereichen wie Gesundheit, Jugendarbeit, Integration oder Gleichstellung. Schirmherr ist übrigens Weltklasse-Turner Fabian Hambüchen: O-Ton: Weitere Einzelheiten unter sterne-des-sports.de. ------------- Achtung Redaktionen: Weitere ausführliche O-Töne zum kostenlosen Download unter www.vorabs.de. ACHTUNG REDAKTIONEN: Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte an ots.audio@newsaktuell.de. Pressekontakt: Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken BVR Abteilung Geschäftspolitik/Kommunikation Fon 030 2021 1330 Fax 030 2021 1905 Schellingstraße 4 10785 Berlin | 7.2.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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ots.Audio: "Neues am Geldautomaten - Fremdgebühren werden ab 15.Januar 2011 direkt angezeigt" (Interview) | ots.Audio: "Neues am Geldautomaten - Fremdgebühren werden ab 15.Januar 2011 direkt angezeigt" (Interview): ((Hinweis für Radiosender)) Sie erhalten im O-Ton-Paket zur individuellen Auswahl die drei Antworten jeweils in Hifi- und in Telefon-Qualität. Letzteres für ein "Wie-Live-Interview" per Telefon. Am Ende der Datei außerdem eine Straßenumfrage zum Thema zum Einsatz als Teaser oder in der Anmoderation Moderator: Eine gute Nachricht für Verbraucher: Geldabheben am Automaten soll kundenfreundlicher werden! Am 15.Januar 2011 wird an allen über 56.000 Geldautomaten in Deutschland das "direkte Kundenentgelt" eingeführt. Fragen wir mal nach, was das genau bedeutet. Bei Andreas Martin vom Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken BVR. Herr Martin, was ändert sich durch diese neue Regelung? ((ANTWORT 1)) Bisher haben sich die Kreditinstitute bei einer übergreifenden Nutzung der Geldautomaten gegenseitig Interbanken-Entgelte berechnet. Das heißt: Der Kunde hat nur im Preisaushang oder hinterher im Kontoauszug die Kosten für die Nutzung fremder Geldautomaten gesehen. Künftig wird es so sein, dass der Kunde bereits VOR Durchführung der Transaktion, also bei Benutzung eines fremden Geldautomate, den Betrag am Bildschirm des Automaten angezeigt bekommt. Moderator: Das sorgt ganz sicher für mehr Transparenz. Bezahlen muss der Kunde aber trotzdem. Warum werden diese Fremdgebühren von den Banken überhaupt erhoben? ((ANTWORT 2)) Nun ist natürlich der Betrieb von Geldautomaten mit erheblichen Kosten verbunden. Das fängt an bei der Investition in den Geldautomaten selbst, geht über die Wartung, die Bargeldbestückung bis hin zur Gewährung der Sicherheit. Unseren eigenen Kunden stellen wir diesen Service kostenlos zur Verfügung. Gern auch natürlich den Kunden fremder Institute, allerdings dann zu einem angemessenen Preis. Moderator: Der ja schon bald sinken könnte. Davon geht auf jeden Fall der Zentrale Kreditausschuss durch die neue Regelung aus. Und: Wenn ich zu meiner eigenen Bank gehe, bleibt die Abhebung am Automaten aber auf jeden Fall kostenlos?! ((ANTWORT 3)) Erfreulicherweise haben wir hier die Situation, dass die Volksbanken und Raiffeisenbanken mit 19.000 Geldautomaten bundesweit über eines der dichtesten Geldautomaten-Netze verfügen. Natürlich wollen wir unsere Kunden an diesen Geldautomaten auch weiterhin kostenlos verfügen lassen. Das heißt: Unsere Kunden wissen vorher, dass die Transaktion an den Geldautomaten im Rahmen unseres BankCard ServiceNetzes kostenlos ist. Moderator: Vielen Dank Andreas Martin vom Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken BVR. Am 15.Januar 2011 startet also das "Direkte Kundenentgelt". Das bedeutet: Wenn wir bei einer fremden Bank Geld abheben, muss uns der Automat direkt auf dem Bildschirm anzeigen, welche Gebühren fällig werden. Bei der eigenen Bank bleibt das Abheben am Automaten aber weiterhin kostenlos! ((Hinweis für Radiosender)) Sie erhalten unter http://www.presseportal.de/pm/40550 parallel einen Radiobeitrag. Außerdem steht ein Podcast zum Thema zur Verfügung: http://www.presseportal.de/pm/40550 ACHTUNG REDAKTIONEN: Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte an ots.audio@newsaktuell.de. Pressekontakt: Melanie Schmergal Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) Pressesprecherin Schellingstraße 4 10785 Berlin Fon 030 2021 1320 Fax 030 2021 1905 Mobil 0172 2301924 | 26.12.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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ots.Audio: Podcast: Benutzer fremder Geldautomaten sehen ab Januar klar | ots.Audio: Podcast: Benutzer fremder Geldautomaten sehen ab Januar klar: Ab 15. Januar 2011 wird das Geldabheben an allen über 56.000 Geldautomaten in Deutschland transparenter. Der Betreiber des Geldautomaten zeigt dann unmittelbar auf dem Bildschirm an, welchen Geldbetrag fremde Kundinnen und Kunden für die Nutzung des Geldautomaten zahlen müssen. Die Nutzer werden so direkt und tagesaktuell über das anfallende Service-Entgelt informiert und haben die Wahl, den für sie günstigsten Geldautomaten zu wählen. Die Hausbank stellt dem Kunden anschließend keine zusätzlichen Entgelte für die Bargeldabhebung in Rechnung. Kunden der Volksbanken und Raiffeisenbanken können ohnehin kostenlos an den bundesweit 19.000 Geldautomaten der Genossenschaftsbanken Geld abheben. Damit verfügen die Volksbanken und Raiffeisenbanken über eines der dichtesten Geldautomaten-Netze Deutschlands. Audio-Material sowie Interview-Töne zum Thema stehen zur Verfügung: http://www.presseportal.de/pm/40550 Pressekontakt: Melanie Schmergal Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) Pressesprecherin Schellingstraße 4 10785 Berlin Fon 030 2021 1320 Fax 030 2021 1905 Mobil 0172 2301924 | 26.12.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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ots.Audio: "Neues am Geldautomaten - Fremdgebühren werden ab 15.Januar 2011 direkt angezeigt" | ots.Audio: "Neues am Geldautomaten - Fremdgebühren werden ab 15.Januar 2011 direkt angezeigt": ((MODERATIONSSKRIPT)) Moderator: Irgendwann ist es jedem von uns schon mal passiert: Man ist unterwegs, es ist kein Geldautomat der eigenen Bank in der Nähe, man nimmt den "Nächstbesten" und muss eine Service-Gebühr zahlen, deren Höhe man nicht kennt: ((Straßenumfrage)) Moderator: Das wird sich ändern. Denn: am 15.Januar 2011 wird das Geldabheben an allen über 56.000 Automaten in Deutschland transparenter. Andreas Martin vom Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken BVR: ((O TON 1)) Nach der Umstellung am 15.Januar 2011 werden Sie vor jeder Transaktion am Geldautomaten das hierfür anfallende Entgelt vorab erkennen. Der Betreiber des Geldautomaten wird Ihnen unmittelbar auf dem Bildschirm anzeigen, welcher Geldbetrag für die Nutzung des Geldautomaten berechnet wird. Sie müssen sich nicht mehr vorab informieren. Sondern werden immer direkt und tagesaktuell über das anfallende Entgelt informiert. Moderator: Damit sorgt das neue System also für mehr Transparenz für so genannte "Fremdverfügungen" an Geldautomaten. Denn auch das ist klar: Ist einem der angezeigte Betrag zu teuer, lässt sich die Transaktion jederzeit kostenfrei abbrechen. ((O TON 2)) Der Kunde hat jetzt die Wahl, den für ihn günstigsten Geldautomaten zu benutzen. Das Entgelt wird direkt von der Bank berechnet, deren Automat man benutzt. Das bedeutet: Dem Kunden werden dann durch seine Hausbank keine zusätzlichen Entgelte für die Bargeldabhebung in Rechnung gestellt. Der Zentrale Kreditausschuss geht davon aus, dass die neue Lösung schnell zu sinkenden Preisen führt. Moderator: Am besten ist es aber natürlich auch weiterhin, die Automaten des eigenen Instituts anzusteuern. Hier bleiben Bargeldabhebungen weiterhin kostenlos. Umso besser also, wenn immer ein Automat in der Nähe ist. Die Volksbanken und Raiffeisenbanken etwa bieten mit ihren bundesweit über 19.000 Automaten innerhalb ihres BankCard ServiceNetzes, eines der dichtesten Geldautomaten-Netze Europas. ((O TON 3)) Die Volksbanken und Raiffeisenbanken sind ganz bewusst mit Geldautomaten in der Fläche präsent. Sie versorgen die Menschen auch in strukturschwachen Gebieten mit Bankdienstleistungen. Dies setzt natürlich erhebliche Investitionen in Geldautomaten, Wartung, Bargeldbestückung und Sicherheit voraus. Unseren eigenen Kunden werden wir diese aber weiterhin kostenlos zur Verfügung stellen. ((Hinweis für Radiosender)) Sie erhalten unter http://www.presseportal.de/pm/40550 parallel ein O-Ton-Paket zur individuellen Auswahl der drei Antworten jeweils in Hifi- und in Telefon-Qualität. Letzteres für ein "Wie-Live-Interview" per Telefon. Am Ende der Datei außerdem eine Straßenumfrage zum Thema zum Einsatz als Teaser oder in der Anmoderation Außerdem steht ein Podcast zum Thema zur Verfügung: http://www.presseportal.de/pm/40550 ACHTUNG REDAKTIONEN: Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte an ots.audio@newsaktuell.de. Pressekontakt: Melanie Schmergal Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) Pressesprecherin Schellingstraße 4 10785 Berlin Fon 030 2021 1320 Fax 030 2021 1905 Mobil 0172 2301924 | 26.12.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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ots.Audio: "STIFTUNGSBOOM IN DEUTSCHLAND - Was immer mehr Menschen zu Stiftern macht" | ots.Audio: "STIFTUNGSBOOM IN DEUTSCHLAND - Was immer mehr Menschen zu Stiftern macht": Moderator: Anderen etwas Gutes tun - das ist gerade jetzt kurz vor Weihnachten vielen Menschen wichtig. Pünktlich zum Fest steigt wieder die Spendenbereitschaft der Deutschen. Besonders erfreulich: Auch die, die mehr zu geben haben, denken vermehrt darüber nach, wie eigenes Vermögen für gemeinnützige Zwecke verwendet werden kann. Denn: In Deutschland werden immer mehr Stiftungen gegründet. Rund 800 sind es Jahr für Jahr, Tendenz steigend. Zu den Gründen Klaus Möller vom Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken BVR: ((O TON 1)) Wir sehen zum einen das steigende Erbschaftsvolumen in Verbindung mit der alternden Gesellschaft. Aber häufig gibt es auch keine Kinder als Erben. Und immer wichtiger wird auch das zunehmende Bewusstsein bürgerschaftlicher Verantwortung. Man hat in der Region gelebt, man hat einen gewissen Wohlstand aufgebaut und möchte auch in dieser Region etwas zurückgeben. Und über die Verwendung dieser Gelder dann auch selber entscheiden. Moderator: Dabei geht es meistens nicht um Millionenbeträge. Die meisten Stiftungen in Deutschland haben ein Vermögen von 250 bis 500 Tausend Euro. Aber auch schon mit etwa 50 Tausend Euro kann man seine eigene Stiftung gründen. Dass sich immer mehr Unternehmer, Firmen und Privatleute dafür entscheiden, liegt sicher auch an steuerlichen Vorteilen: ((O TON 2)) Zunächst einmal ist klarzustellen: Stiftungen sind keine Steuersparmodelle. Aber es gibt durchaus gewisse Begünstigungen von gemeinnützigen Stiftungen, etwa im Erbschaftssteuerrecht oder auch bei der Schenkungssteuer. Das übertragene Vermögen bleibt also ungeschmälert erhalten und auch auf die Einkommensteuer wirkt sich die Übertragung positiv aus. Moderator: Auch deswegen wächst der Bedarf an Beratung rund ums Thema Stiftungen. Das merken auch die Volksbanken und Raiffeisenbanken in Deutschland. Immer häufiger suchen Menschen mit gesellschaftlichem Engagement das Gespräch bei diesen Banken: ((O TON 3)) Da hilft es, dass auch die Volksbanken und Raiffeisenbanken in der Region verankert sind, die Menschen und Umstände bestens kennen und sich auch den genossenschaftlichen Grundprinzipien Selbsthilfe, Selbstverantwortung und Selbstverwaltung verschrieben haben. Moderator: Das gibt potenziellen Stiftern Sicherheit bei ihrer Entscheidung für oder gegen eine Stiftung - nicht nur kurz vor Weihnachten! Ein Podcast zum Thema steht zur Verfügung: http://www.presseportal.de/pm/40550 ACHTUNG REDAKTIONEN: Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte an ots.audio@newsaktuell.de. Pressekontakt: Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken - BVR Pressesprecherin: Melanie Schmergal Schellingstraße 4 10785 Berlin Telefon: (030) 20 21-13 00 Telefax: (030) 20 21-19 05 Internet: www.bvr.de E-Mail: presse@bvr.de | 22.12.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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ots.Audio: Stiftungen in Deutschland: Steigender Bedarf an kompetenter Beratung | ots.Audio: Stiftungen in Deutschland: Steigender Bedarf an kompetenter Beratung: Es gibt sie eben doch noch: Unternehmer und Unternehmen, die nicht nur Geld verdienen sondern auch verteilen wollen. Gemeinnützige Ziele sind ein ganz entscheidender Grund dafür, dass in Deutschland immer mehr Stiftungen gegründet werden. Nicht zuletzt deswegen ist es kein Wunder, dass der Bedarf an kompetenter Beratung rund um dieses Thema stetig zunimmt. Das merken auch die Volksbanken und Raiffeisenbanken. Deswegen bieten sie auch bei Stiftungen maßgeschneiderte Beratung und Betreuung. Audio-Material zum Thema steht zur Verfügung: http://www.presseportal.de/pm/40550 Pressekontakt: Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken - BVR Pressesprecherin: Melanie Schmergal Schellingstraße 4 10785 Berlin Telefon: (030) 20 21-13 00 Telefax: (030) 20 21-19 05 Internet: www.bvr.de E-Mail: presse@bvr.de | 22.12.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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ots.Audio: BVR Podcast "Zulagestatus - Deadline für Riester-Sparer" | ots.Audio: BVR Podcast "Zulagestatus - Deadline für Riester-Sparer": Jedes Jahr und kurz vorm Fest das gleiche Spiel: Zwischen Wunschzetteln und Weihnachtsgrüßen verschicken deutsche Riester-Sparer in letzter Minute noch ihren Antrag auf Geld vom Staat. Denn: Nach zwei Jahren verfällt der Anspruch auf die Förderung. Das heißt: Nur noch bis zum 31. Dezember 2010 können die Zulagen für das Jahr 2008 beantragt werden. Und das betrifft viele Deutsche. Denn vom Riester-Sparen können viele profitieren. Hören sie dazu Daniel Selle vom Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken BVR im aktuellen BVR-Podcast. Audio-Material zum Thema steht zur Verfügung: http://www.presseportal.de/pm/40550 Pressekontakt: Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken - BVR Pressesprecherin: Melanie Schmergal Schellingstraße 4 10785 Berlin Telefon: (030) 20 21-13 00 Telefax: (030) 20 21-19 05 Internet: www.bvr.de E-Mail: presse@bvr.de | 19.12.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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ots.Audio: "Deadline für Riester-Sparer - Rechtzeitig Förderung beantragen!" | ots.Audio: "Deadline für Riester-Sparer - Rechtzeitig Förderung beantragen!": Moderator: Die Zeit drängt - Die Frist läuft ab: Wer eine Riester-Rente hat, muss sich beeilen. Denn: Nach zwei Jahren verfällt der Anspruch auf Geld vom Staat. Das heißt: Nur noch bis zum 31. Dezember 2010 können die Zulagen für das Jahr 2008 beantragt werden. Und das betrifft viele Deutsche. Denn vom Riester-Sparen können viele profitieren, sagt Daniel Selle vom Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken BVR: ((O TON 1)) Riester dient dem Ausgleich der Altersvorsorgelücke und ist daher grundsätzlich für jeden zu empfehlen, sich damit auseinanderzusetzen. In erster Linie sind solche Personen angesprochen, die in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert sind und da entsprechende Nachteile zu erwarten haben durch die Rentenabsenkung. Aber auch Ehepartner von Rentenversicherungspflichtigen sollten sich mit dem Thema Riester beschäftigen. Moderator: Doch wie so oft, wenn es um staatliche Förderungen oder Zuschüsse geht, gibt es Regeln, Vorschriften, bürokratische Hürden. Allerdings wurde Riester in den letzten Jahren deutlich vereinfacht: ((O TON 2)) Durch das Dauerzulageantragsverfahren muss der Kunde nur noch einmalig bei seiner Bank einen Zulageantrag stellen und diese dann bevollmächtigen, es zu tun. Er sollte aber weiterhin seine Angaben regelmäßig überprüfen und gegebenenfalls seine Beiträge anpassen Moderator: Denn: Auch wer alle Fristen einhält, ist noch nicht auf der sicheren Seite. Manch ein Sparer erlebt dann eine unangenehme Überraschung. Wenn die staatliche Zulagenstelle für Altersvermögen ZFA schon bewilligtes Geld von den Sparern zurückverlangt. Das kann beispielsweise passieren, wenn sich mit der Geburt eines Kindes der Zulagestatus ändert, weil ein Ehepartner rentenversicherungspflichtig wird. Doch so weit muss es nicht kommen: ((O TON 3)) Gerade die persönlichen Verhältnisse können sich bei den riester-relevanten Daten ändern. So zum Beispiel wenn ein Kind geboren wird, müsste ich als Ehepartner überprüfen, ob ich bei beiden Ehepartnern vielleicht den Riester-Betrag anpassen kann, ansonsten entstehen finanzielle Nachteile. Wenn ich zum Beispiel den Mindesteinlagenbetrag nicht leiste und damit die Zulage entfällt. Moderator: Da ist der Ärger natürlich groß. Und der landet dann oft erst einmal bei den Banken und Versicherungen. Denen ist aber in den meisten Fällen kein Vorwurf zu machen, denn dass sich Antragsvoraussetzungen geändert haben, bekommen sie in der Regel ja nicht mit. Umso wichtiger ist es für den Kunden also, regelmäßig und rechzeitig das Gespräch zu suchen. Auch die Volksbanken und Raiffeisenbanken stehen mit Rat und Tat jederzeit zur Verfügung. Ein Podcast zum Thema steht zur Verfügung: http://www.presseportal.de/pm/40550 ACHTUNG REDAKTIONEN: Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte an ots.audio@newsaktuell.de. Pressekontakt: Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken - BVR Pressesprecherin: Melanie Schmergal Schellingstraße 4 10785 Berlin Telefon: (030) 20 21-13 00 Telefax: (030) 20 21-19 05 Internet: www.bvr.de E-Mail: presse@bvr.de | 19.12.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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ots.Audio: Am 29. Oktober 2010 ist Weltspartag - Sparquote der Deutschen bleibt hoch | ots.Audio: Am 29. Oktober 2010 ist Weltspartag - Sparquote der Deutschen bleibt hoch: BVR Radioskript "Weltspartag 2010" Es ist wieder soweit: Kinder, die mit ihrem Sparschwein zur Bank gehen, Mütter und Väter, die darüber nachdenken, warum es auch gerne etwas mehr sein darf auf der hohen Kante: Am 29.Oktober ist Weltspartag! STRASSENUMFRAGE (Nicht verkehrt, etwas in der Hinterhand zu haben // Weil wir weniger Rente kriegen muss man sparen // Hab Enkelkinder, die freuen sich, wenn sie was bekommen // Man weiß ja nie, was kommt!) So denken viele Deutsche. Der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken hat nachgefragt und festgestellt: Wir Bundesbürger sparen tüchtig. Die so genannte Sparquote, also der Anteil der Ersparnisse am verfügbaren Einkommen, ist so hoch, wie seit 16 Jahren nicht mehr. Andreas Bley, Volkswirtschaftler beim BVR: O TON Die Sparquote ist verglichen mit den Nachbarländern relativ hoch und hat sich auch in den vergangenen Jahren kaum geändert. Das ist aus unserer Sicht sehr erfreulich, weil es ja viele Gründe gibt, für die Zukunft vorzusorgen. Die Bundesbürger sich offenbar bewusst sind, dass das eine hohe Priorität haben muss. Und so kommen Summen zu Tage, die uns NICHT-Experten erst einmal ganz schwindlig werden lassen: Die Deutschen haben insgesamt rund 9,8 Billionen Euro auf der hohen Kante. Immobilien, Bargeld, Lebensversicherungen und Wertpapiere. Und dabei ist es längst nicht mehr nur das so genannte Vorsichtssparen, dass uns Deutsche dazu bringt, Geld zur Seite zu legen. Nachdem sich die Wirtschaft erholt und Arbeitslosenzahlen gesunken sind, haben auch die unteren Einkommensgruppen wieder mehr Spielraum fürs Sparen. Und das ist gut so: O TON Nun, zum Sparen gibt es überhaupt keine Alternative. Das wissen wir ja. Aufgrund der Demographie sind die Alterssicherungssysteme unter starkem Anpassungsdruck. Die Renten, die wir in der nächsten Zeit erhalten werden, werden noch etwas schmaler ausfallen, als sie es im Moment schon tun. Deswegen ist es unbedingt notwendig, auch privat noch etwas zur Sicherung des Lebensstandards im Alter anzusparen und dabei ist die Sparquote in Deutschland als ausreichend einzuschätzen. Aber keinesfalls als zu hoch. Und auch das hat die BVR Studie ergeben: Während auf der einen Seite gespart wird, werden auf der anderen Seite weniger Schulden gemacht. 2009 hat sich die durchschnittliche Verschuldung pro Haushalt leicht verringert. 38 000 Euro sind der niedrigste Stand seit 15 Jahren. Auch das sind Aussichten, die gesamtwirtschaftlich Mut machen. Gute Nachrichten also zum Weltspartag 2010! ACHTUNG REDAKTIONEN: Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte an ots.audio@newsaktuell.de. Pressekontakt: Steffen Steudel Pressereferent Fon +49 30 2021 1333 Fax +49 30 2021 1905 mailto:s.steudel@bvr.de Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken BVR Schellingstraße 4, 10785 Berlin http://www.bvr.de | 25.10.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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ots.Audio: Podcast: Am 29. Oktober 2010 ist Weltspartag - Sparquote der Deutschen bleibt hoch | ots.Audio: Podcast: Am 29. Oktober 2010 ist Weltspartag - Sparquote der Deutschen bleibt hoch: Die Deutschen haben ihre Sparanstrengungen nach Ausbruch der Finanzmarktkrise weiter verstärkt. So stieg der Anteil der Ersparnisse am verfügbaren Einkommen - die so genannte Sparquote - im Jahr 2009 leicht von 11,2 auf 11,3 Prozent. Die Quote war damit so hoch wie seit 1994 nicht mehr, so der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) in seiner aktuellen Studie anlässlich des Weltspartages, der am 29. Oktober 2010 begangen wird. "In diesem Jahr dürfte die Sparquote bei 11,5 Prozent liegen und sich damit nur unwesentlich ändern", schätzt Dr. Andreas Martin, Vorstandsmitglied des BVR. Zwei Effekte halten sich dabei die Waage: Im Zuge der konjunkturellen Erholung verliert das Vorsichtssparen bei den Bundesbürgern an Bedeutung. Gleichzeitig eröffnet die verbesserte Einkommensentwicklung, auch aufgrund der gesunkenen Arbeitslosenzahlen, bei den unteren Einkommensgruppen mehr Spielräume für Ersparnisse. Pressekontakt: Steffen Steudel Pressereferent Fon +49 30 2021 1333 Fax +49 30 2021 1905 mailto:s.steudel@bvr.de Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken BVR Schellingstraße 4, 10785 Berlin http://www.bvr.de | 25.10.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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ots.Audio: "Online-Shopping mit Kreditkarte - Neues System macht Einkaufen sicherer" | ots.Audio: "Online-Shopping mit Kreditkarte - Neues System macht Einkaufen sicherer": ANMOD Einkaufen im Internet - eine feine Sache. Schnell bestellt - mit Karte bezahlt - Fix geliefert. Schon mehr als 20 Prozent des zum Beispiel mit Kreditkarten von Volksbanken und Raiffeisenbanken bezahlten Volumens wird heute schon im Internet umgesetzt! Und doch machen sich viele Verbraucher so ihre Gedanken. Von wegen: Ist das wirklich alles so sicher, wenn ich online mit meinem guten Namen und meiner Kreditkarte bezahle? STRASSENUMFRAGE (22sec) Damit auch wirklich nichts schief geht, gibt es ab sofort eine neue Technik beim Bezahlen mit der Karte im Internet: Die Volksbanken und Raiffeisenbanken bietet ihren Kunden mit "3D Secure" jetzt ein Verfahren an, das VISA und MASTER CARD entwickelt haben. Es ist nicht nur sicherer sondern auch einfach zu handhaben ist: O TON ARNOLDT 1 (28sec) ...erklärt Ralf Christoph Arnoldt - Abteilungsleiter Zahlungsverkehr beim Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken . Das alles funktioniert also sofort, ist kostenlos und es muss keine zusätzliche Software installiert werden. Wer häufig im Internet bestellt, dem wird das "3D Secure" Logo immer öfter begegnen: O TON ARNOLDT 2 (16sec) Also gleich mal auf die Internetseite Ihrer Volksbank oder Raiffeisenbank gehen, das zusätzliche Passwort für "3D Secure" festlegen und dann steht einem sichereren Einkaufsbummel im Netz eigentlich nichts mehr im Wege! ACHTUNG REDAKTIONEN: Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte an ots.audio@newsaktuell.de. Pressekontakt: Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken - BVR Pressesprecherin: Melanie Schmergal Schellingstraße 4 10785 Berlin Telefon: (030) 20 21-13 00 Telefax: (030) 20 21-19 05 Internet: www.bvr.de E-Mail: presse@bvr.de | 29.7.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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ots.Audio: Sicher bezahlen im Internet - Kreditkarten der Volksbanken und Raiffeisenbanken jetzt mit 3D-Secure | ots.Audio: Sicher bezahlen im Internet - Kreditkarten der Volksbanken und Raiffeisenbanken jetzt mit 3D-Secure: Beim Bezahlen mit Kreditkarte im Internet bieten die Volksbanken und Raiffeisenbanken ihren Kunden mit 3D-Secure ab sofort ein Verfahren an, mit dem Zahlungen noch sicherer abgewickelt werden können und das gleichzeitig einfach zu handhaben ist. Mit MasterCard SecureCode und Verified by Visa wird zusätzlich ein vom Kunden gewähltes Passwort abgefragt, um die Transaktion abzusichern. Der Service ist für die Kunden kostenlos. Pressekontakt: Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken - BVR Pressesprecherin: Melanie Schmergal Schellingstraße 4 10785 Berlin Telefon: (030) 20 21-13 00 Telefax: (030) 20 21-19 05 Internet: www.bvr.de E-Mail: presse@bvr.de | 29.7.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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ots.Audio: Der BVR-Podcast: Osterurlaub 2010 - Mit der Karte sicher im Urlaub zahlen | ots.Audio: Der BVR-Podcast: Osterurlaub 2010 - Mit der Karte sicher im Urlaub zahlen: Die Zeit nach Ostern ist für viele Deutsche auch der erste größere Urlaub in diesem Jahr. Die aktuellen Buchungszahlen zeigen: Hunderttausende zieht es in diesen Tagen ins Ausland. Doch ob Wandern in Österreich oder Strandspaziergang in Spanien: Wer in den Urlaub fährt, sollte wachsam sein. Auch und gerade wenn es ums Bezahlen geht! Pressekontakt: Steffen Steudel Pressereferent Fon +49 30 2021 1333 Fax +49 30 2021 1905 mailto:s.steudel@bvr.de Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken BVR Schellingstraße 4, 10785 Berlin http://www.bvr.de | 6.4.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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ots.Audio: "Osterurlaub 2010 - Mit der Karte sicher im Urlaub zahlen" | ots.Audio: "Osterurlaub 2010 - Mit der Karte sicher im Urlaub zahlen": Beitragslänge: 2.55 min Als kürzere Version ab O-Ton 1: (2.25 min) Als Kurzbeitrag ab O-Tob 2: (1:52 min) Oder: O-Töne als Moderationsskript Dr.Andreas Martin, Vorstand des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken --- ANMODERATION Die Zeit nach Ostern ist für viele Deutsche auch der erste größere Urlaub in diesem Jahr. Die aktuellen Buchungszahlen zeigen: Hunderttausende zieht es in diesen Tagen ins Ausland. Doch ob Wandern in Österreich oder Strandspaziergang in Spanien: Wer in den Urlaub fährt, sollte wachsam sein. Auch und gerade wenn es ums Bezahlen geht! Ein Beitrag von Patrick Sänger! BEITRAG ((GERÄUSCH: Kartenterminal)) Es ist schon eine feine Sache: Bezahlen und Geld abheben mit der Karte. Funktioniert in Kassel, Kempten oder Karlsruhe - aber auch in Palma, Polen oder Porto. Der Einsatz der girocard (früher nannten wir sie "EC-Karte") ist auch im Ausland bequem, einfach und sicher. Allerdings ist die Urlaubszeit erfahrungsgemäß auch die Hochsaison für Ganoven. Andreas Martin, Vorstand des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken: O TON Nun bieten moderne Kartenzahlungsmittel heute eine hervorragende Flexibilität beim Bezahlen - auch im Ausland. Damit hierbei aber keine ungewollten Überraschungen entstehen, sollten die Kartenbesitzer natürlich wachsam sein. Ganz wichtig, wenn was passiert: Die Karte sofort sperren lassen. Aber wissen Sie, wie und wo? Deswegen am besten noch vor Reisebeginn, die wichtigen Sperrnummern für Bank- und Kreditkarten aufschreiben oder im Handy speichern, um sie im Fall der Fälle zur Hand zu haben. O TON Die Telefonnummer zum Sperren der Karte wird dem Kunden in der Regel mit einem Begleitschreiben zu seiner Karte übermittelt. Darüber hinaus können die meisten Bankkunden ihre girocard und Kreditkarte im In- und Ausland unter der Nummer 116 116 Tag und Nacht sperren lassen. Die Anrufe sind im Inland kostenfrei, die Höhe der Gebühren aus dem Ausland richtet sich nach den Preisen des jeweiligen ausländischen Anbieters/Netzbetreibers. ((GERÄUSCH: PIN-EINGABE // BARGELDAUSGABE)) Geld abheben am Automaten kann gerade im Ausland riskant sein. Manipulierte Geräte sind oft nicht zu erkennen und man weiß nie, wer mitliest. Deswegen: Am Geldautomaten immer darauf achten, dass niemand die Geheimzahl sehen kann. Verdecken Sie die PIN Tastatur mit der Hand oder Ihrem Portemonnaie, um fremde Blicke auszuschließen. Und falls Ihnen der Hintermann zu nahe kommt: Bitten Sie ihn ruhig, Abstand zu halten! O TON Ja wenn es am Automaten Probleme geben sollte, zum Beispiel wenn die Karte nicht wieder rauskommt, sollte der Kunde die Karte sofort sperren lassen. Das gilt auch bei einem eventuellen Verlust der Karte. Denn dann haftet Kunde nicht für spätere Schäden, sondern seine Bank. ((GERÄUSCH: RESTAURANT)) Auch im Restaurant, an der Tankstelle oder im Laden gilt: Lassen Sie niemanden beim PIN-Eingeben zusehen. Und falls der Kellner Ihre Karte zum Lesegerät mitnehmen möchte - gehen Sie mit und damit auf Nummer Sicher. O TON In jedem Fall sollte man nach seinem Urlaub die Kontoauszüge sorgfältig prüfen. Wenn unrechtmäßige Abbuchungen entdeckt werden, sollte der Kunde diese seiner Bank melden und gegebenenfalls seine Karte sperren lassen. girocard und Kreditkarte sind eine feine Sache: Sie machen das Bezahlen auch im Urlaub einfacher. Wenn Sie sich richtig verhalten und sorgsam mit Karten und PIN umgehen, sind Sie auch auf der sicheren Seite! ACHTUNG REDAKTIONEN: Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte an ots.audio@newsaktuell.de. Pressekontakt: Steffen Steudel Pressereferent Fon +49 30 2021 1333 Fax +49 30 2021 1905 mailto:s.steudel@bvr.de Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken BVR | 6.4.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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ots.Audio: Der BVR-Podcast zum Weltspartag 2009 | ots.Audio: Der BVR-Podcast zum Weltspartag 2009: (BVR-Jingle) In Zeiten der Finanzmarktkrise legen die Bundesbürger nach wie vor einen großen Teil ihres Einkommens auf die hohe Kante. Einer Studie des Bundesverbands der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) zufolge, haben die Deutschen im vergangenen Jahr so viel angespart wie zuletzt 1995. Auch für das laufende Jahr erwartet der BVR eine Sparquote von unverändert 11, 2 Prozent. Der Weltspartag am 30. Oktober soll dabei an die Bedeutung von Sparsamkeit und Verantwortung für die eigene Vorsorge erinnern. Mehr dazu von Katrin Müller Ob Sparbuch oder Festgeldkonto - die Deutschen sparen wie die Weltmeister. Einer Studie des Bundesverbands der Volks- und Raiffeisenbanken - kurz BVR - zufolge - ist dieser Trend auch in Zeiten der Finanzmarktkrise ungebrochen. Andreas Bley, Leiter Volkswirtschaft beim BVR über die aktuellen Zahlen: (O-Ton 1): "Die Sparquote ist in der Finanzkrise leicht angestiegen, von 10,8 auf 11,2 Prozent - allerdings nicht dramatisch. Ich würde sogar mehr hervorheben, dass sich die Sparquote stetig entwickelt hat. Das zeigt, dass die Bundesbürger in der Finanzkrise auch sehr besonnen auf die Veränderungen reagiert haben." (20 Sek.) Demnach legen die Bundesbürger ihr Geld wie folgt an: (O-Ton 2): "Nun grob gesprochen ist es so, dass von jedem Euro Vermögen, den die Bundesbürger haben, 40 Cent bei Banken liegen, etwa 30 Cent bei Versicherungen und der Rest in Wertpapieren und anderen Anlagen. Wenn wir uns noch einmal genauer anschauen, wie sich das Geld bei den Banken aufteilt, dann gehen etwa ein Drittel in Sichteinlagen, das heißt, Girokonten, Tagesgeldkonten und ähnliche Produkte, etwa ein Drittel in Spareinlagen, wie dem klassischen Sparbuch und anderen langfristigen Sparformen. Das übrige Drittel geht in Termingelder und Sparbriefe. " (12 Sek.) Laut Andreas Bley haben die Bürger derzeit allerdings wenig Vertrauen in Aktien - demnach setzen sie in Krisenzeiten eher auf Sicherheit: (O-Ton 3): "Im vergangenen Jahr war es noch so, dass Termingelder der Renner waren. Dem gegenüber waren Spareinlagen und Sichteinlagen sehr schwach. Jetzt, im vergangenen Herbst ist die Geldpolitik mit den Zinssätzen sehr weit herunter gegangen. Sie liegen jetzt unter ein Prozent am Geldmarkt, und damit haben die Termingelder ihren Charme verloren. Stattdessen legen die Bürger zum Einen viel Geld in Sichteinlagen ein - auf Girokonten und Tagesgeldkonten. Zum Anderen ist jetzt auch das Sparbuch wieder populärer geworden." (28 Sek.) Und, damit Sparen auch weiterhin im Trend bleibt, soll mit dem Weltspartag jedes Jahr ein Zeichen für Sparsamkeit gesetzt werden. BVR-Volkswirtschaftsexperte Bley erklärt, was es damit auf sich hat: (O-Ton 4): "Den Weltspartag gibt es seit 1924. Der Zweck des Weltspartages ist es, die Bürger an die Bedeutung von Sparsamkeit zu erinnern, insbesondere auch die Eigenverantwortung für die Zukunftsvorsorge hervorzuheben." (14 Sek.) Ja, und demnach ist Geld ansparen nicht nur wichtig für die eigene Vorsorge, besonders für's Alter, sondern auch für die gesamte Wirtschaft. Warum, erklärt Andreas Bley, Leiter Volkswirtschaft beim Bundesverband der Volksbanken und Raiffeisenbanken: (O-Ton 5): "Wenn ich Geld spare, beispielsweise bei einer Bank, dann verschwindet das Geld nicht einfach im Tresor, sondern die Bank verwendet es, um es wieder auszuleihen, an Gewerbetreibende oder Unternehmen, die dann mit diesen Mitteln Investitionen finanzieren, und ohne Investitionen kann es kein Wachstum in einer Volkswirtschaft geben." (18 Sek.) Trotz Finanzkrise nimmt übrigens auch die Verschuldung der Haushalte hierzulande ab. Der Studie zufolge können die meisten Bürger auch in derzeit wirtschaftlich schwierigen Zeiten ihre Kredite zurückzahlen. Dazu noch mal Andreas Bley: (O-Ton 6): "Nun, ich finde es wichtig, da zu unterscheiden. Natürl | 25.10.09 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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ots.Audio: BVR-Studie zum Weltspartag am 30.Oktober | ots.Audio: BVR-Studie zum Weltspartag am 30.Oktober: Anmoderation: In Zeiten der Finanzmarktkrise legen die Bundesbürger nach wie vor einen großen Teil ihres Einkommens auf die hohe Kante. Einer Studie des Bundesverbands der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) zufolge, haben die Deutschen im vergangenen Jahr so viel angespart wie zuletzt 1995. Auch für das laufende Jahr erwartet der BVR eine Sparquote von unverändert 11, 2 Prozent. Der Weltspartag am 30. Oktober soll dabei an die Bedeutung von Sparsamkeit und Verantwortung für die eigene Vorsorge erinnern. Mehr dazu von Katrin Müller Beitrag: Ob Sparbuch oder Festgeldkonto - die Deutschen sparen wie die Weltmeister. Einer Studie des Bundesverbands der Volks- und Raiffeisenbanken - kurz BVR - zufolge - ist dieser Trend auch in Zeiten der Finanzmarktkrise ungebrochen. Andreas Bley, Leiter Volkswirtschaft beim BVR über die aktuellen Zahlen: (O-Ton 1): "Die Sparquote ist in der Finanzkrise leicht angestiegen, von 10,8 auf 11,2 Prozent - allerdings nicht dramatisch. Ich würde sogar mehr hervorheben, dass sich die Sparquote stetig entwickelt hat. Das zeigt, dass die Bundesbürger in der Finanzkrise auch sehr besonnen auf die Veränderungen reagiert haben." (20 Sek.) Demnach legen die Bundesbürger ihr Geld wie folgt an: (O-Ton 2): "Nun grob gesprochen ist es so, dass von jedem Euro Vermögen, den die Bundesbürger haben, 40 Cent bei Banken liegen, etwa 30 Cent bei Versicherungen und der Rest in Wertpapieren und anderen Anlagen." (12 Sek.) Laut Andreas Bley haben die Bürger derzeit allerdings wenig Vertrauen in Aktien - demnach setzen sie in Krisenzeiten eher auf Sicherheit - das heißt, auf Bankeinlagen: (O-Ton 3): "Im vergangenen Jahr war es noch so, dass Termingelder der Renner waren. Dem gegenüber waren Spareinlagen und Sichteinlagen sehr schwach. Jetzt, im vergangenen Herbst ist die Geldpolitik mit den Zinssätzen sehr weit herunter gegangen. Sie liegen jetzt unter ein Prozent am Geldmarkt, und damit haben die Termingelder ihren Charme verloren. Stattdessen legen die Bürger zum Einen viel Geld in Sichteinlagen ein - auf Girokonten und Tagesgeldkonten. Zum Anderen ist jetzt auch das Sparbuch wieder populärer geworden." (28 Sek.) Und damit Sparen auch weiterhin im Trend bleibt, soll mit dem Weltspartag jedes Jahr ein Zeichen für Sparsamkeit gesetzt werden. BVR-Volkswirtschaftsexperte Bley erklärt, was es damit auf sich hat: (O-Ton 4): "Den Weltspartag gibt es seit 1924. Der Zweck des Weltspartages ist es, die Bürger an die Bedeutung von Sparsamkeit zu erinnern, insbesondere auch die Eigenverantwortung für die Zukunftsvorsorge hervorzuheben." (14 Sek.) Ja, und demnach ist Geld ansparen nicht nur wichtig für die eigene Vorsorge, besonders für's Alter, sondern auch für die gesamte Wirtschaft. Warum, erklärt Andreas Bley, Leiter Volkswirtschaft beim Bundesverband der Volksbanken und Raiffeisenbanken: (O-Ton 5): "Wenn ich Geld spare, beispielsweise bei einer Bank, dann verschwindet das Geld nicht einfach im Tresor, sondern die Bank verwendet es, um es wieder auszuleihen, an Gewerbetreibende oder Unternehmen, die dann mit diesen Mitteln Investitionen finanzieren, und ohne Investitionen kann es kein Wachstum in einer Volkswirtschaft geben." (18 Sek.) Sparen liegt also voll im Trend - auch im Jahr 2009. Und wer nicht ständig sein Sparschwein zertrümmern will, kann sein Geld lieber bei einer Bank anlegen und für sich arbeiten lassen. Weitere Infos zum Thema Sparen gibt's bei allen Volks- und Raiffeisenbanken und natürlich auch bei deren Bundesverband BVR, unter: www.bvr.de . BVR-Podcast unter: http://www.presseportal.de/pm/40550/?keygroup=podcast ACHTUNG REDAKTIONEN: Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte an ots.audio@newsaktuell.de. Pressekontakt: Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR): Cornelia Schu | 25.10.09 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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ots.Audio: O-Ton-Paket von Fabian Hambüchen zur Auszeichnung Sterne des Sports | ots.Audio: O-Ton-Paket von Fabian Hambüchen zur Auszeichnung Sterne des Sports: Neuer Partner der Volksbanken und Raiffeisenbanken ist Fabian Hambüchen. Deutschlands bester Kunstturner wird als Botschafter wird für die Auszeichnung "Sterne des Sports" der Volksbanken und Raiffeisenbanken und des Deutschen Olympischen Sportbundes, die sozial besonders engagierte Sportvereine ehrt, auftreten. Hambüchen: "Ich finde diese Auszeichnung super gut und möchte jeden Verein animieren, sich dieser Herausforderung zu stellen, um dann vielleicht auch mit einer Auszeichnung belohnt zu werden." Folgendes O-Ton-Paket erhalten Sie mit dieser Pressemitteilung im Download: O-Ton 1: 22 Sek. (00:00-00:22) Ich denk mal es gibt auch sehr viele Vereine, die überhaupt nicht wissen, dass es so etwas gibt wie die Auszeichnung Sterne des Sports. Die machen ganz normal ihren Vereinssport und denken nicht viel dabei und machen jedes Mal das Gleiche. Durch mein Gesicht hoffe ich, dass es noch etwas mehr publik wird, und dass es viele Leute mitkriegen und in dem Sinn die Vereine anspricht und anregt, vielleicht etwas mehr zu machen als sie ohnehin schon machen. O-Ton 2: 32 Sek. (00:22-00:54) Was wäre, wenn ich die ganze Zeit trainiere und arbeite und dann im Endeffekt keine Auszeichnung dafür kriege. Man käm' sich irgendwie blöd vor. Das wär' wie verlorene Zeit. Von daher auch die Motivation der Vereine, überhaupt neue Angebote ranzubringen und zu wissen: Wenn wir und gut anstellen, wenn wir viel anbieten, dann haben wir auch die Chance auf die Auszeichnung Sterne des Sports. Gold wär' natürlich ein Wahnsinn, ein Traum für jeden Verein. Aber auch schon mit Bronze und Silber kann man sich wirklich glücklich schätzen. Das sollte für jeden verein die Motivation sein, die Auszeichnung zu erringen. O-Ton 3: 10 Sek. (00:54-01:04) Sterne des Sports ist' ne super Sache. Auch, wenn ich im Leistungssport tätig bin und direkt in den Spitzensport auch' reingekommen bin, ist die Vereinsarbeit und der Breitensport natürlich sehr wichtig. O-Ton 4: 30 Sek. (01:04-01:34) Weil in vielen Vereinen auch zuwenig angeboten wird. Das kriegt man immer wieder mit, wenn Kinder halt keine Lust mehr haben auf Sport. Woran liegt das? Weil vielleicht nicht genug angeboten wird. Außer es gibt andere Umstände. Aber ich möchte jeden Verein motivieren, mehr in sich reinzugehen, mehr nachzudenken, was man noch alles anbieten kann. Welche Sportarten zur Verfügung stehen. Von daher finde ich diese Auszeichnung super gut und möchte jeden verein animieren, sich dieser Herausforderung zu stellen um dann vielleicht auch mit einer Auszeichnung belohnt zu werden. Bildmaterial ist verfügbar unter: http://www.presseportal.de/go2/raiffeisenbanken/keygroup_bild ACHTUNG REDAKTIONEN: Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte an ots.audio@newsaktuell.de. Pressekontakt: Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR): Cornelia Schulz, presse@bvr.de, Tel. 030 / 20 21 - 13 00 Medienagentur mmk-m: Günter Müller, g.mueller@mmk-m.de, Tel. 030 / 486 24 271 | 23.9.09 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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ots.Audio: Angst vor der "Kreditklemme" unbegründet? Banken vergeben mehr Kredite als vor der Krise | ots.Audio: Angst vor der "Kreditklemme" unbegründet? Banken vergeben mehr Kredite als vor der Krise: O-Töne von Andreas Martin Vorstand im Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken Moderationsvorschlag Die Angst geht um bei deutschen Firmen-Chefs. Nicht nur, dass in der Krise die Aufträge wegbleiben, nun wollen die Banken angeblich auch kein Geld mehr zur Verfügung stellen. Politiker und Branchenverbände warnen in diesen Tagen immer wieder vor einer so genannten "Kreditklemme". Tatsächlich lässt sich diese Sorge durch Zahlen nicht belegen. Ganz im Gegenteil: Viele Banken vergeben derzeit mehr Kredite als vor der Krise. Zum Beispiel die Volksbanken und Raiffeisenbanken, deren Bundesverband jetzt extra noch mal nachgerechnet hat. Andreas Martin, BVR Vorstandsmitglied: OTON Martin (24 sec) Einen Rückgang des Kreditvolumens können wir anhand der jüngsten verfügbaren Zahlen von Ende Juni 2009 nicht feststellen. Wir haben sogar zur Mitte des Jahres mit 3,4 Prozent das höchste Kreditwachstum seit Juni 2000 erreicht. Und dabei stiegen allein die Kredite an Firmenkunden gegenüber 2008 um 5,7 Prozent auf 168 Milliarden Euro. Geld, das derzeit natürlich benötigt wird, wie schon lange nicht mehr. Viele Firmen kommen ohne finanzielle Hilfe nicht durchs Tal der Tränen in der Krise. Wenn aber doch die eine oder andere Kreditanfrage negativ beantwortet wird, muss das noch lange nicht an einer angeblichen "Kreditklemme" liegen. OTON Martin (31 sec) Wenn ich mir heute als Bank eine Projektfinanzierung mit meinem Firmenkunden zusammen anschaue, dann muss ich natürlich berücksichtigen einerseits den Rückgang der gesamtwirtschaftlichen Nachfrage, andererseits aber auch mögliche branchenbedingte Risiken in dieser speziellen konjunkturellen Situation, der wir zur Zeit ausgesetzt sind. Wenn ich das nicht tun würde, dann wäre ich ein schlechter Banker. Ich muss aber auch das Fingerspitzengefühl aufbringen, meine Firmenkunden gerade jetzt durch die Krise mitzunehmen. Ein Fingerspitzengefühl, das manch anderer Bank möglicherweise gerade etwas fehlt. Tatsächlich gibt es Institute, die Probleme haben, Kredite bereitzustellen. Was sich aber insgesamt zeigt: Im regionalen Geschäft -also bei der "Bank vor Ort"- hat die Krise nicht mit voller Wucht eingeschlagen: OTON Martin (34 sec) Ja, die Volksbanken und Raiffeisenbanken sind in der Fläche aktiv. Sie nehmen ihre Einlagen also regional herein und vergeben auch die Kredite regional. Das heißt, dass es bei uns eine sehr hohe Identität gibt zwischen den Anlegern und den Kreditnehmern in der Region. Dazu kommt noch, dass unsere Gruppe traditionell hohe Einlagenüberschüsse aufweist. Das heißt: Wir sind zur Kreditvergabe nicht auf den Kapitalmarkt angewiesen, sondern wir können unsere Kredite aus den Einlagen vergeben. Von daher sind wir natürlich flexibler. Allerdings: Die Gefahr ist für viele Unternehmen noch längst nicht gebannt. Experten rechnen mit einem neuerlichen Anstieg der Insolvenzen in diesem, aber auch im kommenden Jahr. OTON Martin (30 sec) Insgesamt haben wir sicherlich die Krise noch nicht überwunden. Wenn man sich die gesamtwirtschaftlichen Zahlen anschaut, dann haben wir natürlich in den letzten Monaten eine Erholung bei den Auftragseingängen und bei der Produktion, aber eben -im Vergleich zu den Vorjahren- auf einem niedrigen Niveau. Das muss uns allen bewusst sein. Deshalb empfehlen wir unseren Firmenkunden, ganz sorgfältig auf die eigene Liquiditätslage zu achten; und gemeinsam mit ihrer Hausbank, der Volksbank Raiffeisenbank ihre mittelfristige Finanzplanung zu analysieren. ACHTUNG REDAKTIONEN: Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte an ots.audio@newsaktuell.de. Pressekontakt: Steffen Steudel Pressereferent Fon +49 30 2021 1333 Fax +49 30 2021 1905 mailto:s.steudel@bvr.de Bundesverband der Deutschen | 11.8.09 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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ots.Audio: Volksbanken und Raiffeisenbanken spüren weiterhin lebhaftes Kreditgeschäft | ots.Audio: Volksbanken und Raiffeisenbanken spüren weiterhin lebhaftes Kreditgeschäft: Die Volksbanken und Raiffeisenbanken stellen ihre Verlässlichkeit bei der Kreditversorgung auch angesichts einer schwierigen konjunkturellen Lage unter Beweis. Im ersten Halbjahr 2009 hat die genossenschaftliche Bankengruppe ihre Kreditvergabe an Firmenkunden um 5,7 Prozent auf 168 Milliarden Euro gesteigert. Diese Zahlen nannte Andreas Martin, Vorstandsmitglied beim Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR). Bezogen auf alle Kunden - also inländische Firmen- und Privatkunden, die öffentliche Hand und ausländische Kunden - lagen die Ausleihungen der Volksbanken und Raiffeisenbanken nach Berechnungen des BVR zur Jahresmitte um 12,7 Milliarden Euro beziehungsweise 3,4 Prozent höher als ein Jahr zuvor. Ein höheres Kreditwachstum war zuletzt im Juni 2000 - also vor neun Jahren - verzeichnet worden. "Der Mittelstand, und das hat sich auch schon in den letzten Monaten verdichtet, ist natürlich bisher sehr viel besser durch die Krise gekommen als das eine oder andere Großunternehmen", begründet Martin die Zahlen. Aber die Unternehmen, die auch bisher eine knappe Eigenkapitalausstattung gehabt hätten, stünden vor besonderen Herausforderungen in der Krise. Deshalb müsse auch in der Zeit nach der Krise daran gearbeitet werden, die Eigenkapitalausstattung der deutschen Wirtschaft zu verbessern. Pressekontakt: Steffen Steudel Pressereferent Fon +49 30 2021 1333 Fax +49 30 2021 1905 mailto:s.steudel@bvr.de Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken BVR Schellingstraße 4, 10785 Berlin http://www.bvr.de Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. www.was-uns-antreibt.de | 11.8.09 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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ots.Audio: Finanzkrise - Unternehmen befürchten Kreditverknappung | ots.Audio: Finanzkrise - Unternehmen befürchten Kreditverknappung: Anmoderation Bank-Kunden sind verunsichert. Seit Ausbruch der Finanzkrise gibt es immer neue Hiobsbotschaften. Richtig Sorgen macht sich, wer in diesen schwierigen Zeiten Geld braucht. Immer wieder ist von der so genannten "Kreditklemme" die Rede. Aber gibt es die wirklich? Knausern die Banken jetzt richtig und behalten das Geld für sich? Nicht alle! O-TON FRÖHLICH Natürlich geht die Finanzmarktkrise auch an uns nicht spurlos vorbei, doch die Anlageverluste können wir bislang aufgrund der guten Eigenkapitalstruktur unserer Banken aus eigener Kraft stemmen. Von daher ist die Kreditversorgung des Mittelstands in keinster Weise beeinträchtigt Sagt Uwe Fröhlich. Er ist Präsident des Bundesverbands der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken. Die gibt es in nahezu jedem Ort, jeden Dorf. Umso größer ist die Verantwortung der Genossenschaftsbanken im regionalen Markt. Wenn kleine Unternehmer oder Mittelständler Pleite gehen, weil sie kein Geld mehr bekommen, kann das auch nicht im Interesse der Bank sein. O-TON FRÖHLICH Wir wollen bewusst dem allgemeinen Pessimismus und den Sorgen vieler Mittelständler entgegentreten und ein positives Zeichen setzen. Daher haben wir ein zusätzliches Kreditkontingent für Gewerbetreibende und mittelständische Unternehmen bereitgestellt. Wir zeigen damit, dass wir unsere Verantwortung als Bank für den Mittelstand im besonderen Maße ernst nehmen und entsprechend handeln Eine Milliarde Euro haben die Volksbanken und Raiffeisenbanken jetzt zusätzlich bereit gestellt. Kreditmittel, die grundsätzlich allen Unternehmen zur Verfügung stehen sollen. Auch wenn sie noch nicht Kunde der Volksbanken und Raiffeisenbanken sind. Eine Branchenbeschränkung gibt es nicht. Nicht zuletzt um zu beweisen: O-TON FRÖHLICH Bei uns gibt es keine Kreditklemme. Allerdings stoßen die Banken dabei auf ein Problem, über das bisher kaum gesprochen wurde: Nicht nur Banken auch viele Unternehmen halten sich in Sachen Krediten zurück. Die Nachfrage nach Krediten ist bei den Kunden zur Zeit niedriger als die Bereitschaft der Banken, Kredite zu vergeben. Wie passt das zusammen? O-TON FRÖHLICH Zunächst muss man sich klar machen, dass es durchaus eine zweigeteilte Firmenkunden-Klientel gibt. Wer sich in der Vergangenheit eng am Kapitalmarkt orientiert und refinanziert hat, der verspürt in der Tat eine große Zurückhaltung bei den Banken und am Kapitalmarkt. Doch das betrifft in erster Linie Großunternehmen. Unsere klassische Klientel, also der Mittelstand und das Handwerk, haben dagegen weniger Probleme, sich zu refinanzieren. Die jetzt bereit gestellten zusätzlichen Kreditmittel sollen dafür sorgen, dass diese Refinanzierung auch weiterhin gesichert ist. Es gibt also auch in turbulenten Zeiten durchaus ermutigende Nachrichten! Abmoderation: Ein Beitrag von Patrick Sänger. Die Volksbanken und Raiffeisenbanken trotzen der Finanzkrise und stellen zusätzlich eine Milliarde Euro für Kredite an Mittelständler zur Verfügung. ACHTUNG REDAKTIONEN: Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Wir bitten jedoch um einen Hinweis, wie Sie den Beitrag eingesetzt haben an desk@newsaktuell.de. Pressekontakt: Steffen Steudel Pressereferent Fon +49 30 2021 1333 Fax +49 30 2021 1905 mailto:s.steudel@bvr.de Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken BVR Schellingstraße 4, 10785 Berlin http://www.bvr.de | 28.1.09 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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