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Podcast-Beschreibung
iPhone-freundliche Version aller auf cloudlog.de erscheinenden Videos. Sämtliche Videos erscheinen in HD auf YouTube. Mehr Informationen findet ihr auf http://cloudlog.de/videos
| Name | Beschreibung | Erschienen | Preis | ||
|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Video[Video] Dell XPS 13 – Dells erstes Ultrabook | Besser spät als nie musste sich Dell gedacht haben. Nachdem bereits Acer, Asus, HP, Samsung und Toshiba ihre ersten Ultrabooks auf den Markt gebracht haben, legt nun auch Dell nach. Eins gleich vorweg, die Wartezeit hat sich gelohnt. Dell setzt beim X... | 28.5.12 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
| 2 | Video[Video] Logitech Cube – Die Maus, neu definiert? | Viereckig, wie ein Würfel verpackt, seinem Namen alle Ehre machend, kommt der Logitech Cube daher. Als Logitech den Cube Anfang 2012 vorstellte, war ich sofort neugierig, wie sich die Steuerung damit umsetzen lässt. Gut zwei Wochen habe ich den Logitech Cube nun hier und konnte ihn mir näher anschauen und ausführlich testen. Wie der Cube funktioniert könnt ihr im folgenden Video sehen... Alle Videos von cloudlog.de sind in HD im YouTube-Kanal von cloudlog und im iPhone-freundlichen Format im iTunes Store verfügbar. Wie im Video vorgeführt, bietet der Cube zwei Funktionen. Zum einem lässt sich der Cube als Maus nutzen, zum anderen bietet er einen Präsentationsmodus, mit dem man zwischen Powerpoint-Folien wechseln kann. Sobald man den Logitech Unifying-Empfänger in einen freien USB-Port steckt werden alle notwendigen Treiber installiert. Unterstützt werden zur Zeit offiziell Windows ab XP und Mac OS X ab 10.5. In meinem Test klappte die Nutzung allerdings auch mit Ubuntu 11.10 ohne große Einschränkungen. Optional kann man noch Logitechs SetPoints-Suite zum Verwalten seiner Logitech-Tastatur bzw. Mäusen sowie Flow Scroll installieren, ein Plugin um weicheres Scrollen im Browser zu ermöglichen. Flow Scroll unterstützt bisher an Browsern den Internet Explorer ab Version 8, Firefox ab Version 6 und Chrome ab Version 14. Sobald die Treiber für den Cube installiert wurden, kann dieser auch direkt benutzt werden. Um den Cube als Maus zu nutzen, muss der Cube direkt auf einer Unterlage liegen, sobald man ihn anhebt wechselt er in den Präsentationsmodus. Durch die auf der Oberseite verbauten Tasten können Links- und Rechtsklick ausgeführt werden. Durch Accelerometer und Gyroskop merkt der Cube in welcher Lage er sich gerade befindet. Neben dem Cube selbst, liefert Logitech ein Etui für den Cube, den Unifying-Empfänger, Kurzanleitungen sowie ein USB-Kabel zum aufladen mit, welches allerdings viel zu kurz ist. Nicht jeder hat direkten Zugriff zu seinen USB-Anschlüsse. Fazit Mit dem Cube liefert Logitech eine interessante Alternative zur Maus ab. Auch wenn die Bedienung zu Anfang ein wenig gewöhnungsbedürftig ist, lernt man sehr schnell mit dem Cube zu arbeiten. Allerdings sollten sich Leute mit großen Händen ein wenig in Geduld üben um sich an die kompakte Bauform zu gewöhnen. Durch diese lässt sich der Cube prima für unterwegs nutzen. Wer häufig Präsentationen halten muss, wird den Präsentationsmodus zu schätzen lernen. Der Logitech Cube ist ab sofort in den Farben weiß und schwarz verfügbar. Bisher allerdings nur bei Logitech direkt, dort kostet er zur Zeit ca. 70 Euro. Fotostrecke | 20.4.12 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
| 3 | Video[Video] Nokia Lumia 710 – Der kleine Bruder vom Lumia 800 | Das Lumia 800 ist nun schon eine Ganze Weile auf dem Markt, Nokia hat neben dem Lumia 900 und dem Lumia 610 bereits weitere Windows Phones vorgestellt und hier lag bis vor wenigen Wochen noch das Nokia Lumia 710. Das Lumia 710 wurde damals zusammen mit dem Lumia 800 angekündigt und ist seit Anfang 2012 nun auch in Deutschland erhältlich. Das Lumia 710 kann man auch als kleinen Bruder vom Lumia 800 bezeichnen. Statt hochwertig anfühlendem Gehäuse wie es beim Lumia 800 zum Einsatz kommt, müssen Nutzer vom Lumia 710 mit einem eher billig wirkenden Plastikgehäuse auskommen, welches trotzdem sehr gut in der Hand liegt. Anstelle einer 8 Megapixel-Kamera wie beim Lumia 800, wurde im Lumia 710 eine 5 Megapixel-Kamera verbaut, der interne Speicher beträgt 8 GB, was meiner Meinung nach mittlerweile zu wenig ist. Einen ersten Eindruck findet ihr im folgenden Video. Alle Videos von cloudlog.de sind im iPhone-freundlichen Format im iTunes Store verfügbar. Ausgeliefert wird das Nokia Lumia 710 mit Windows Phone 7.5, welches wie bisher alle Windows Phones sehr flüssig läuft. Des Weiteren sind wie beim Lumia 800 die Nokia eigenen Apps, wie u.a. Nokia Music und Maps vorinstalliert. Die Rückseite - unter der sich Akku und Fach für die Micro-SIM befinden - lässt sich durch Wechsel-Cover anpassen. Ansonsten unterscheidet es sich nicht großartig von anderen Smartphones mit Windows Phone 7. Beim telefonieren überzeugt das Nokia Lumia 710. Es ist kein Rauschen wahrzunehmen, beide Gesprächspartner waren klar und deutlich zu verstehen. Der Lautsprecher reicht um zwischendurch Musik zu hören locker aus. Der Akkuverbrauch ist immer so eine Sache, da jeder sein Smartphone nun mal anders nutzt. Kam ich mit dem Akku des Lumia 800 gut zwei Tage aus, machte das Lumia 710 bereits nach gut einem Tag schlapp. Dabei habe ich den Browser genutzt, Musik gehört, Twitter und Facebook genutzt und das ein oder andere Foto gemacht. Die Kamera selbst reicht für einfache Schnappschüsse aus, kommt an die Kamera des Lumia 800 allerdings nicht heran. Kommen wir zu den technischen Daten... Techische Daten Display: Blendfreier 3,7-Zoll-ClearBlack-Touchscreen; Auflösung: 800 x 480 Pixel CPU: Qualcomm Single-Core-CPU mit 1,4 GHz RAM: 512 MB Speicher (intern): 8 GB Konnektivität & Anschlüsse: W-Lan b/g/n, UMTS/HSUPA, Micro-USB-Anschluss, 3,5 mm Klinken-Anschluss, Bluetooth 2.1 + EDR Kamera: 5 MP, Autofokus, LED-Blitzlicht, Videoaufnahmen bis zu 720p Abmessungen & Gewicht: 119 mm x 62 mm 12 mm; 126 g Sprechzeiten: Sprechzeit (GSM, max.): 6,9 Std.; Stand-by-Zeit (GSM, max.): 400 Std.; Sprechzeit (UMTS/3G, max.): 7,6 Std.; Stand-by-Zeit (UMTS/3G, max.): 400 Std.; Musikwiedergabe (max.): 38 Std.; Videowiedergabe (max.): 6 Std. Lieferumfang: Lumia 710, Ladegerät, Micro-USB-Kabel, Headset, Kurzanleitungen Fazit Das Nokia Lumia 710 wäre das perfekte Einsteigergerät, wäre da nicht der meiner Meinung zu hohe, nicht gerechtfertigte Preis. Das Smartphone liegt gut in der Hand, hat für Windows Phone 7 genug Power und sollte dank Wechselcover auch für Abwechslung sorgen. Allerdings zeigt das Lumia 710 gut, dass Microsoft den Herstellern mehr Freiheiten geben muss. Alleine mit Wechselcovern kann sich ein Hersteller nicht von der Konkurrenz abheben. Mit dem nächsten Windows Phone Update namens Tango werden zwar noch günstigere Geräte ermöglicht, allerdings auf Kosten der Ausstattung. Displays mit höheren Auflösungen und ein MicroSD-Kartenslot sind die Dinge, die ich mir wünsche. Aktuell erhält man das Nokia Lumia 710 für ca. 240 Euro, meiner Meinung nach einfach zu viel, wenn man Android und iOS wirklich Marktanteil abknöpfen möchte. Verfügbar ist das Lumia 710 in schwarz, cyan, fuchsia und weiß. Wer auf der Suche nach einem günstigen Einsteiger-Smartphone im mittleren Preissegment ist, sollte sich das Nokia Lumia 710 dennoch einmal näher anschauen. Fotostrecke | 12.4.12 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
| 4 | Video[Video] Samsung Galaxy Nexus – Android pur | Etwas was mich an Smartphones mit Android am meisten stört, ist neben der teilweise grottenschlechten Update-Politik von diversen Herstellern, die Tatsache, dass viele Hersteller unzählig viele Zusatzapps installieren, welche man entweder nicht benötigt oder welche erst noch kostenpflichtig aktiviert werden müssen. Mit der Nexus-Reihe bietet Google bekanntlich Android ohne Modifikationen an. Keine zusätzlichen Apps vom Hersteller und das wichtigste: Updates von Android sind sofort nach Veröffentlichung verfügbar. Die Wartezeit bis Hersteller XY endlich in die Puschen kommt und eine Aktualisierung bereitstellt entfällt somit. Mit dem Samsung Galaxy Nexus ist nun bereits das dritte Smartphone der Nexus-Reihe auf dem Markt. Samsung selbst kümmert sich wie bereits erwähnt nicht um Updates, sondern ist reiner Hardwarepartner. Einen ersten Eindruck zum Galaxy Nexus erhaltet ihr im folgenden Video... Alle Videos von cloudlog.de sind im iPhone-freundlichen Format im iTunes Store verfügbar. Das Galaxy Nexus besteht komplett aus Plastik, wirkt dennoch sehr kompakt und hochwertig. Es liegt auch noch mehreren Wochen Nutzung sehr gut in der Hand. Einzig und alleine unter der Akkuabdeckung sammelt sich recht schnell Staub an. Wer bisher nur ein iPhone genutzt hat, wird überrascht, wenn nicht so sogar überfordert sein, wenn er das Galaxy Nexus zum ersten mal in die Hand nimmt. Das iPhone passt locker auf das gesamte Display des Galaxy Nexus. Wechselt man nach einer Weile vom Galxy Nexus zurück zum iPhone kommt einem das Display des iPhones deutlich zu klein vor. Apropos iPhone. Besonders gelobt beim iPhone wird bekanntlich die Kamera. Allerdings muss sich meiner Meinung nach auch die Kamera des Galaxy Nexus nicht verstecken. Beide lösen sehr schnell aus. Gerade das hat mich beim Galaxy Nexus positiv überrascht. Kaum wurde der Auslöser des Nexus betätigt, lag das Foto auch schon der Galerie. Auch mehrere Fotos schnell nacheinander, machten absolut keine Probleme und landen sofort in der Galerie. Ein sehr coole Funktion seitens Android 4 ist der Panorma-Modus. Folgend ein Foto von der "Dortmunder Skyline" - unbearbeitet. Das Display hingegen hinterlässt einen mittelmäßigen Eindruck, bereits kurz nach Release geriet dieses in die Kritik. Trotz AMOLED-Technik weist das Display bei vielen Nutzern vereinzelte Flecken auf. Bei meinem Gerät hält sich das Ganze zum Glück in Grenzen, einzig die rechte Seite hat einen leichten Grauschleier, welcher bei normaler Nutzung allerdings selten auffällt. Dennoch darf so etwas bei einem Smartphone in dieser Preiskategorie nicht passieren. Beim telefonieren gibt es dafür nichts zu bemängeln. Die Sprachqualität überzeugt. Allerdings scheint Android 4 noch ein paar Probleme zu haben, wenn man Musik hört und eine Benachrichtigung eintrifft. Wie auch unter iOS wird bei eingehenden Benachrichtigung die Musik kurz unterbrochen, der Benachrichtigungston wird abgespielt und die Musik wird fortgesetzt. Unter iOS noch nie ein Problem gewesen, scheint sich Android dabei manchmal kurzzeitig zu verschlucken. Das Phänomen tritt allerdings nur sporadisch auf und sollte sich mittels Update auf eine zukünftige Android Version beheben lassen. Technische Daten Display: 4,65" HD-Display (1280 x 720) mit Super AMOLED, Konkaves Display (gewölbtes Glas) CPU: Dual-Core-CPU mit 1,2 GHz RAM: 1 GB Speicher: 16 GB Konnektivität & Anschlüsse: W-LAN b/g/n, Bluetooth 3.0, HSPA+/3G/EDGE/GPRS, NFC Kamera: 5 MP, 1,3 MP Front, LED-Blitz, Videoaufzeichnung mit 1080p Abmessungen & Gewicht: 67,94 mm x 135,5 mm x 8,94 mm; 135 g Lieferumfang: Galaxy Nexus, Akku, USB-Kabel, Adapter, Headset, Kurzanleitung Fazit Das Samsung Galaxy Nexus hat das geschafft, was bisher - abgesehen vom iPhone - kein anderes Smartphone geschafft hat. Es hat mich vollkommen überzeugt. Ich habe das Galaxy Nexus nun gut vier Wochen in dauerhafter Nutzung und hatte in dieser Zeit nicht einmal das Bedürfnis wieder zum iPhone zu wechseln | 13.3.12 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
| 5 | Video[Video] Sony Tablet P – Das etwas andere Tablet | Mittlerweile hat fast jeder Hersteller ein eigenes Tablet auf den Markt gebracht. Egal ob Asus, Acer, Samsung oder HTC alle nutzten sie Android, welches in der Regel angepasst wurde. Seit Ende letzten Jahres ist nun auch Sony unter die Tablet Anbieter gegangen und versucht mit seinen beiden Modellen Tablet S und Tablet P einen Stück vom Tablet-Kuchen abzubekommen. Dabei unterscheiden sich beide Modelle äußerlich deutlich von der Konkurrenz. Während das Tablet S wie eine zusammengefaltete Zeitung aussieht, nutzt das Tablet P zwei Bildschirme. Einen ersten Eindruck vom Tablet bekommt ihr im folgenden Video... Übrigens: Alle Videos von cloudlog.de sind im iPhone-freundlichen Format im iTunes Store verfügbar. Die Verarbeitung des Tablets hinterlässt bei mir gemischte Gefühle. Das gesamte Tablet besteht aus Plastik. Die Rückseite des Testgerätes, welches Sony mir zu Verfügung gestellt hatte knackte je nach Halteposition ein wenig. Die Scharniere hingegen wirkten sehr robust und hinterließen den Eindruck, dass sie durchaus einige Zeit halten. Vorder- und Rückseite können gelöst werden. Dahinter verbirgt sich zum einen in der UMTS-Variante der Slot für die SIM-Karte. Auf der Rückseite ist Platz für Akku und microSD-Karte. Sony bietet zwei Hüllen (weiß und schwarz) zum wechseln an. Die beiden Kameras reichen für Schnappschüsse aus, das Mikrofon ist zum skypen in Ordnung, könnte allerdings durchaus ein wenig lauter aufnehmen. Kommen wir zu den technischen Daten... Technische Daten Bildschirm: 2x Farb-TFT-LCD, 5,5", 1024 x 480 CPU: Nvidia Tegra 2, 1 GHz RAM: 1 GB DDR2 Speicher: 16GB Version: Für persönliche Inhalte verfügbar: 9GB. Für heruntergeladene Apps verfügbar: 4GB 32GB Version: Für persönliche Inhalte verfügbar: 24GB. Für heruntergeladene Apps verfügbar: 4GB System: Android 3.2 (Update auf Android 4 wurde bereits angekündigt) Kamera: 5 Megapixel-Kamera + 0,3 Megapixel Front-Webcam Anschlüse/Konnektivität: Micro-USB, Kopfhöreranschluss, microSD-Steckplatz, W-LAN b/g/n, Bluetooth 2.1, UMTS, Abmessungen & Gewicht: 15,8 cm, 1,4 cm, 18 cm / Gewicht: 372g Das Testgerät wurde Android Honeycomb in Version 3.2 ausgeliefert. Sony hat allerdings bereits ein Update für Tablet S und Tablet P auf Android 4 angekündigt. Honeycomb wurde durch einige nützliche Erweiterungen angepasst. Sei es ein angepasster Launcher, die Möglichkeit Favoriten festlegen zu können oder weitere Apps, wie die im Video zu sehende Musik-App, ein DLNA-Client, eBook Reader und so weiter. Abgerundet wird das Ganze durch die Playstation Zertifizierung, welche euch Zugriff auf den Playstation Store gewährt. Weiterhin erhaltet ihr durch die vorinstallierten Apps Music Unlimeted und Video Unlimeted Zugriff auf Sonys Angebot an Musik und Filmen. Beide Apps hinterließen einen ordentlichen Eindruck. Wie im Video erwähnt, wäre es nett die Option zu haben, ein Video auf beiden Bildschirmen sehen zu können. Um beide Apps mit voller Funktionalität nutzen zu können, müsst ihr über einen Sony Entertainment Network Account verfügen. Fazit Auch wenn ich nur das Sony Tablet P testen konnte, hat Sony mit eben diesem und dem Sony Tablet S zwei sehr interessante Tablets auf den Markt gebracht. Leider ist der interne Speicherplatz mit 4 GB für Apps sehr klein geraten, lässt sich aber mit – mitgelieferter – microSD-Karte leicht aufstocken. Einziger Knackpunkt ist neben dem aktuellen Preis von ca. 580 Euro, die Verarbeitung, welche mich zumindest bei meinem Testgerät nicht überzeugt hat. Für so einen Preis kann man eine bessere Verarbeitung erwarten. Da nun allerdings die ersten Tablets mit Tegra 3 Prozessor auf dem Markt kommen und auch das nächste iPad vor der Tür steht, werden die Preise wohl sehr bald sinken. Somit lohnt es sich die Augen offen zu halten. | 6.3.12 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
| 6 | Video[Video] TrekStor i.Gear lumio – Mini-Projektor für iPhone 4(S) | Interessantes iPhone Zubehör aus dem Hause TrekStor brachte der DHL-Mann vor wenigen Wochen vorbei. Dabei handelte es sich um den TrekStor i.Gear lumio, einen Mini-Projektor für das iPhone 4 und 4S. Mit dem i.Gear lumio können Bilder, Videos oder Diashows ganz einfach an Leinwand oder Decke projiziert werden. Wie das Ganze an sich funktioniert zeige ich euch in folgendem Video. Übrigens: Alle Videos von cloudlog.de sind im iPhone-freundlichen Format im iTunes Store verfügbar. Schon beim iGear slider, welchen ich bereits letztes Jahr hier für einen Test hatte, hat mich auch der i.Gear lumio von der Verarbeitung her überzeugt. Nichts wackelt, nichts knackt. Lautstärkeregler und Fokussierrad lassen sich gut bedienen. Das iPhone sitzt fest in der Hartschalenhülle und kann nicht so einfach herausfallen. Technische Details Helligkeit: 13 ~ 15 ANSI-Lumen Kontrastverhältnis: 1000:1 Anschlüsse: Dock-Connector, Mini-USB Abmessungen (B x H x T) & Gewicht: 64,0mm x 127,0 mm x 22,5 mm; ca. 103g Lichtquelle: 3 LEDs (RGB) für mehr als 20.000 Stunden Laufzeit Projektionsdistanz: 0,48m - 2,9m Auflösung: 640 x 340 Pixel Bildformat & Bildgröße: 16:9; ca. 30 - 130 cm (diagonal) Besonders die Bildgröße von bis zu 130 cm finde ich persönlich für so ein kleines Gerät mehr als beeindruckend. Auch wenn ich euch - aus Platzgründen - in dem Video nur kurz die Funktionsweise des i.Gear lumio vorführen konnte ist es einfach klasse, ein Video z.B. an die Decke zu werfen. Über dem Fazit findet ihr davon zwei Testfotos. Der i.Gear lumio hat des weiteren auf der Rückseite einen kräftigen Lautsprecher, der allerdings wie bereits im Video angemerkt leider nicht seine Qualität ausspielen kann, wenn der Projektor auf der Rückseite komplett aufliegt. Genau das macht in den meisten Fällen allerdings Sinn, somit wird man um das Anschließen einer externen Soundquelle nicht herum kommen. Neben der Funktion als Projekter kann der i.Gear lumio auch als Ladestation genutzt werden. Auf der Unterseite lässt sich mittels Schalter zwischen Projekter und Ladegerät wählen. Zum einschalten des Projektors muss der Schalter für wenige Sekunden nach rechts geschoben werden. Möchte man sein iPhone laden, muss der Ein/Ausschalter in die CHARGE-Position nach links geschoben werden. Eine LED gibt Auskunft über den Status des i.Gear lumio. Die LED-Anzeige leuchtet rot, wenn der i.Gear lumio geladen wird, grün wenn er vollständig geladen ist und blinkt blau, wenn der Akku schwach ist. Fazit Das bisher interessante Zubehör, welches ich bisher für das iPhone in den Händen halten durfte. Allerdings stellt sich natürlich die Frage, ob man einen Beamer für das iPhone wirklich benötigt. Schließlich spricht auch der Preis eine wichtige Rolle. Bei Amazon liegt der Preis des iGear lumio zur Zeit bei knapp 200 Euro. Eine Menge Geld, welches man u.U. auch einfach in einen vollwertigen Beamer stecken kann. Abgesehen davon erhält man allerdings ein durchaus brauchbares Zubehör, welches auch als Notlösung für Präsentationen dienen kann. Verarbeitung und Bildqualität überzeugen, einzig die Lautsprecherplatzierung ist ein wenig ungeschickt gelöst. | 21.2.12 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
| 7 | Video[Video] Huawei Ideos X3 – Günstiges Einsteiger-Smartphone mit Android | Huawei wird vielen Leuten bisher höchstens ein Begriff sein, die sich ihren UMTS-Stick näher angeschaut haben. Denn neben Mobilfunknetz-Hardware für Provider ist Huawei hierzulande bisher nur mit eben diesen Sticks vertreten. Genau das soll sich nun allerdings ändern. Mit dem Ideos X3, einem Einsteiger-Smartphone möchte Huawei auch auf dem deutschen Markt punkten. Einen ersten Eindruck von dem Smartphone bekommt ihr im folgenden Video. Übrigens: Alle Videos von cloudlog.de sind im iPhone-freundlichen Format im iTunes Store verfügbar. Das Ideos X3 wird mit Android 2.3.5 ausgeliefert. Huawei hat wie im Video zu sehen diverse Anpassungen durchgeführt. Standardmäßig wird als als Launcher aHome mitgeliefert, welcher ein wenig an iOS von Apple erinnert. Neben der Standard-Galerie von Android wird eine von Huawei angepasste Musik-App mitgeliefert. Weiterhin ist ein Dateibrowser mit an Board. Techische Daten Display: 3,2", 320x480 Pixel CPU: 600 MHz Qualcomm-CPU RAM: 256 MB Speicher (intern): 512 MB Konnektivität & Anschlüsse: W-Lan IEEE802.11b/g/n, Bluetooth 2.1, 3,5 mm Klinkenanschluss, Micro-USB-Anschluss, Micro-SD-Karten (bis zu 32 GB) Kamera: 3,2 MP, Frontkamera Abmessungen & Gewicht: 110mm x 56,5mm x 11,2mm; 104g Lieferumfang: Ideos X3, Lithium-ion-Akku, USB-Kabel, Adapter, Headset, Kurzanleitung Die Verarbeitung ist in Ordnung. Das Ideos X3 besteht komplett aus Plastik, durch die gummiartig angeraute Rückseite liegt das X3 sehr gut in der Hand. Das Display ist leider mit keinem Gorilla-Glas, sondern durch eine einfache Plastik-Oberfläche geschützt. Eine Schutzhülle bzw. Folie ist somit Pflicht. Die Rückseite knackt bei festem Druck ein wenig. Des Weiteren reagiert das Display in manchen Fällen überempfindlich. Die Buttons reagieren dafür teilweise sehr träge. Schön wäre es gewesen, wenn die Buttons beleuchtet wären, dies würde vor allem im dunkeln die Bedienung stark vereinfachen. Die Sprachqualität beim telefonieren ist super. Leider hat der eingebaute Lautsprecher keinen guten Eindruck hinterlassen, der Sound klingt blechern und gibt bei Bässen sofort auf. Fazit Für knapp 100 Euro bekommt man ein durchaus brauchbares Einsteiger-Smartphone mit Android. Bei Amazon (Partner-Link) zahlt man zur Zeit 110 Euro. Huawei hat interessante und durchaus brauchbare Anpassungen hinzugefügt. Zwischendurch erlaubt sich das Ideos X3 mal die ein oder andere Sekunde zum Nachdenken. Dies kann gerade bei Texteingaben ein wenig störend sein. Für Menschen mit großen Händen ist das Ideos X3 hingegen gar nichts. Das Display ist mit seinen 3,2" leider viel zu klein um alle Buchstaben auf Anhieb zu erwischen. Des Weiteren sollte man sich, wie bereits oben erwähnt nach einer Schutzhülle umschauen. Für alle die neben iOS oder WP7 ein weiteres Smartphone suchen um mit Android in Kontakt zu kommen definitiv eine klare Kaufempfehlung. | 6.2.12 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
| 8 | Video[Video] Nokia Lumia 800 – Erstes Nokia-Smartphone mit Windows Phone 7 | Ab heute wird sich zeigen, ob der eingeschlagene Weg von Nokia, in Zukunft nur noch auf Windows Phone 7 zu setzen, von Erfolg gekrönt ist. Ab heute nämlich könnt ihr in den Läden, das erste Smartphone von Nokia mit Windows Phone 7 erwerben. Grund genug für mich, mir das Nokia Lumia 800 genauer anzusehen, gerade aus dem Grund, da ich für mich persönlich mittlerweile Windows Phone 7 als gelungene Alternative zu iOS sehe. Einen ersten Eindruck zum Lumia 800 könnt ihr dem folgenden Video entnehmen. Übrigens: Alle Videos von cloudlog.de sind im iPhone-freundlichen Format im iTunes Store verfügbar. Wie bereits im Video erwähnt, war die Deutsche Telekom so freundlich, mir ein Vorführgerät zur Verfügung zu stellen. Das Branding, des Gerätes beschränkt sich neben dem kurzen Bootscreen allerdings auf einzelne Apps, welche ohne weiteres entfernt werden können. Das Smartphone liegt unglaublich gut in der Hand, gerade für Leute mit großen Händen - wie es z.B. bei mir der Fall ist - gibt es absolut keine Probleme, alle Elemente von Windows Phone 7 lassen sich ohne Einschränkungen bedienen. Wie bereits im Video erwähnt, basiert das Äußere des Lumia 800 auf das Nokia N9, auf dem das Meego-System läuft. Einen Vergleich findet ihr auf areamobile.de. Das Lumia 800 reagiert, wie alle WP7-Smartphones sehr zügig auf die Eingaben, Spiele wie z.B. Angry Birds werden trotz Single-Core-CPU sehr fix geladen. Auch mit 3D-Spielen, wie Hydro Thunder Go gibt es absolut keine Probleme. Abgesehen von der wirklich großartigen Verarbeitung des Lumia 800 hebt sich Nokia allerdings nicht wirklich von der Konkurrenz ab. Da helfen auch nicht die eigens von Nokia entwickelten Apps Nokia Navigation, Nokia Karten und Nokia Musik. Während erste beide immerhin nette, durchaus nutzbare Apps sind, enttäuscht Nokia Musik doch zumindest hier noch deutlich. Gerade das interessanteste Feature, MixRadio fehlt hierzulande zumindest zum Start komplett. Mit MixRadio ist es möglich, Musik kostenlos zu streamen. Den Schuldigen darf man wohl wieder einmal bei der GEMA suchen... Ist der Ganze Hype, den Microsoft und Nokia um das Gerät herum aufbauen denn nun gerechtfertigt? Zur Zeit schwanke ich zu einem Jain. :-D Ein endgültiges Fazit möchte ich in diesem Artikel noch nicht ziehen, dieses folgt noch in einem weiteren Artikel. Zumindest der bisherige Eindruck ist durchweg positiv, was allerdings auch am weiter gewachsenen Angebot an Apps für Windows Phone 7 liegt. In der Zeit, in der ich das Lumia 800 bisher nun testen konnte, habe ich mein iPhone nicht wirklich vermisst. Einzig und alleine eine Frontkamera fehlt mir doch noch häufig, da ich z.B. das iPhone gerne für FaceTime und Skype verwende. Wo wir gerade bei der Kamera sind. Die Kamera auf der Rückseite des Lumias hinterlässt einen sehr guten Eindruck. 8 Megapixel reichen locker für einige gute Schnappschüsse aus, auch dank der Optik von Carl Zeiss sehen die Fotos meiner Meinung nach sehr gut aus, auch wenn sie nicht an die Fotos eines iPhone 4S rankommen. Das Lumia löst zudem noch einmal deutlich schneller aus, als z.B. das HTC 7 Pro oder das Samsung Omnia 7. Schade finde ich allerdings, dass nur Videoaufnahmen mit 720p möglich sind, was allerdings meines Wissens nach an den Beschränkungen seitens Microsoft liegt. Ein paar Schnappschüsse, welche ich mit dem Nokia Lumia 800 gemacht habe, findet ihr weiter unten in der Fotostrecke, ein Video folgt ebenfalls im weiteren Artikel. Vom Akku her, schlägt sich das Lumia bisher recht durchschnittlich. Mit einer Akkuladung bin ich bisher gut 1 1/2 Tage bei normaler Benutzung ausgekommen. Da allerdings jeder ein anderes Nutzungsverhalten hat, ist es sehr schwer, von meinen Erfahrungen vernünftige Werte abzuleiten. Mehr zum Thema Akku werde ich allerdings auch im folgenden Artikel ergänzen. Soweit erst einmal genug zum Lumia 800. Wer Fragen zum Smartphone hat, kann diese selbstverständlich wie immer in den Kommentaren stellen. An dieser | 15.11.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
| 9 | Video[Video] Acer Iconia Tab A501 – Endlich eine iPad Alternative?! | Nach dem Motorola Xoom und dem BASE Tab habe ich nun das nächste Android Tablet in meinen Händen. Diesmal war Acer so freundlich, mir ein Testgerät zu Verfügung zu stellen. Um genau zu sein, handelt es sich dabei um das Acer Iconia Tab A501. Wer sich fragt, wo denn der Unterschied zum A500 liegt, soweit ich das feststellen konnte unterscheiden sich beide nur darin, dass das A501 noch ein UMTS-Modul besitzt. In dem folgenden Video möchte ich euch ein wenig das Gerät vorstellen, einen Rundgang durch Android 3.2 spare ich mir an dieser Stelle. Stattdessen zeige ich euch ein, zwei Spiele, sowie Video und Musik-Wiedergabe. Übrigens: Alle Videos von cloudlog.de sind im iPhone-freundlichen Format im iTunes Store verfügbar. Ich persönlich interessiere mich sehr für Tablets und finde es wichtig, dass es ein gesundes Gleichgewicht unter den verschiedenen Herstellern gibt. Das iPad ist für mich nach wie vor Maß aller Dinge, was allerdings nicht an der Hardware selbst liegt, sondern am vorhandenen Ökosystem und meiner Art und Weise, wie ich solch ein Gerät benutzen möchte. Ich möchte ggf. auch mal unterwegs von USB-Sticks über ein Tablet zugreifen können, ich möchte allerdings auch auf eine Vielzahl an Apps und ggf. auch Musik und Videos zugreifen können. Apple bietet unbestritten, dass zur Zeit beste Ökosystem an, aber ist das alles? Ich habe mit dem Iconia Tab in den letzten Tagen viel ausprobiert, Blogartikel vorgeschrieben, E-Mails gecheckt, viele Dinge, die ich sonst am Notebook bzw. Mac erledigen würde und früher am iPad erledigt habe oder am iPad gar nicht erledigen konnte (wie z.B. die Sache mit dem USB-Stick). Wie bereits in dem Video erwähnt, ist das Iconia Tab meiner Meinung nach das erste Tablet, welches ich mir persönlich als ernste Alternative zum iPad vorstellen kann, auch wenn es eben auf Android setzt, welches eben bis jetzt kein Ökosystem in dieser Form anbieten kann, wie Apple es zur Zeit tut. Preislich spielt das Acer Iconia Tab A501 in einer ähnlichen Liga, wie das iPad. In der Variante, welche Acer mir zu Verfügung gestellt hat, gesellt sich neben einem Nvidia Tegra 2, 1 GB DDR2 Ram und 32 GB interner Speicher. Schaffte das iPad bei mir locker 1 1/2 Tage, macht der Akku des Iconia Tabs nach gut einem Tag schlapp. Folgend nun einmal sämtliche technische Details auf einem Blick. Technische Daten Bildschirm: 10,1” Touch-Display mit 1280 x 800 Pixel (WXGA Display) CPU: Nvidia Tegra 250, 1 GH RAM: 1 GB DDR2 Speicher: 16 / 32 / 64 GB System: Android 3.0 (Testgerät nutzte bereits 3.2) Kamera: 5 Megapixel-Kamera + 2 Megapixel Front-Webcam Anschlüse/Konnektivität: 1 x USB 2.0, 1 x Micro-USB, 1 x HDMI, 1 x microSD-Kartenleser, 1 x Kopfhörer, Bluetooth 2.1, GPS, 3G (HSPA+, HSUPA, HSDPA, UMTS: Triband, EDGE, GPRS, W-CDMA, GSM: Quadband) Abmessungen & Gewicht: 260 x 177 x 13,3 mm / Gewicht: 777g Wie man sieht, muss sich das Iconia Tab bei den Anschlussmöglichkeiten nicht verstecken. Und auch die Webcams reichen für einfache Aufnahmen aus, könnten allerdings durchaus ein wenig besser sein. Fazit An dieser Stelle erst einmal ein herzliches Dankeschön an Acer für die Leihstellung! Wer den Artikel aufmerksam gelesen und ggf. das Video gesehen hat, wird gemerkt haben, dass es mir das Iconia Tab angetan hat. Über die Verarbeitung gibt es nicht viel negatives zu sagen. Das Tablet liegt trotz hohem Gewichtes gut in der Hand und durch das gebürstete Aluminium sieht es verdammt edel aus. Allerdings bin ein wenig skeptisch, was die Abdeckung der SIM- und microSD-Fächer angeht, da es doch ein wenig Fummelei ist, diese zu entfernen. Des Weiteren machte mir der W-Lan-Empfang ein wenig Sorgen, da dieser während der gesamten Woche eher im unteren Keller lag. Da ich hier ja bereits das Motorola Xoom und das BASE Tab zum Testen hatte und im Haushalt mehrere Smartphones Ihren Dienst verrichten, kann ich ein fehlerhaftes W-Lan ausschließen. Das bereits im Video angesprochene Tonproblem mit . | 24.10.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
| 10 | Video[Video] Ubuntu 11.10 ist da – Ein (Video-)Überblick | Ubuntu 11.10 wurde soeben veröffentlicht. An dieser Stelle kein großer Text, sondern nur 15 Minuten in bewegten Bildern... ;-) Übrigens: Alle Videos von cloudlog.de sind im iPhone-freundlichen Format im iTunes Store verfügbar. Den Download findet ihr auf ubuntu.com. | 13.10.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
| Insgesamt: 10 Folgen |
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