Der KfW Ratgeber-Podcast
von ots.Audio
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Podcast-Beschreibung
Die KfW Bankengruppe - Markenzeichen für Zukunft Die KfW Bankengruppe gibt weltweit Impulse für Wirtschaft, Gesellschaft und Ökologie. Als Förderbank, die im Eigentum von Bund und Ländern steht, unterstützt sie die nachhaltige Verbesserung der wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Lebens- und Wirtschaftsbedingungen etwa in den Bereichen Mittelstand, Existenzgründung, Umweltschutz, Wohnungswirtschaft, Infrastruktur, Bildungsförderung, Projekt- und Exportfinanzierung oder Entwicklungszusammenarbeit.
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ots.Audio: KfW-Ratgeber-Podcast: Energetische Quartierssanierung - KfW Bankengruppe fördert interessierte Kommunen | ots.Audio: KfW-Ratgeber-Podcast: Energetische Quartierssanierung - KfW Bankengruppe fördert interessierte Kommunen: Podcast: 4:58 Minuten Intro: KfW-Podcast Sprecher: Hallo und herzlich willkommen. Steigende Kosten für Heizung und Energie machen nicht nur Privatleuten zu schaffen. Auch für Kommunen sind sie eine zusätzliche Belastung der ohnehin angespannten Etats. Um für beide Seiten - also private Immobiliennutzer und Kommunen - langfristig beherrschbare Kosten zu sichern, bedarf es indes mehr als nur selektiver energetischer Sanierungen von Häusern und Wohnungen. Denn die größten Effekte lassen sich dann erzielen, wenn die Sanierung auch auf die angrenzenden Immobilien abgestimmt ist. Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energien etwa sind umso sinnvoller, je mehr Nutzer davon profitieren können. Außerdem finden energetische Sanierungen ja nicht im luftleeren Raum, sondern konkret in Kommunen mit vielfältigen Eigentümerstrukturen und sehr unterschiedlichen Sanierungsniveaus statt. Um die gewünschten Sanierungen für alle Beteiligten so einfach und zügig wie möglich durchzuführen, bedarf es also eines gemeinsamen Plans, der dann die Grundlage für abgestimmtes Sanieren sein kann. Damit kann zum Beispiel das schon sprichwörtliche mehrfache Aufreißen und Schließen von Straßen vermieden werden. Und nicht zuletzt haben umfangreiche Bauarbeiten auch Auswirkungen auf Unternehmen und Einzelhändler im Quartier. Um all diese Probleme umfassend und gründlich zu untersuchen und so eine Plattform für abgestimmtes Sanieren in der Kommune zu schaffen, unterstützt die KfW die Erstellung von Konzepten zur "Energetischen Quartierssanierung". Jörg Röglin, Oberbürgermeister der nordsächsischen Großen Kreisstadt Wurzen sagt, warum er solch ein Konzept erstellen lässt und warum die Sanierung der Wurzener Altstadt mehr als nur eine energetische Frage ist. O-Ton 1 (Jörg Röglin, 0:23 Min.): "Die Stadt Wurzen ist 1050 Jahre alt, wir haben also einen entsprechenden mittelalterlichen Stadtkern. Und ich glaube, dass an dieser Stelle die Problemlagen am ausgeprägtesten sind. Wo man sich auch am meisten Gedanken machen muss, wie man zukünftig diese Quartiere in der Form gestaltet, dass eben die Nebenkosten immer noch bezahlbar bleiben und dass auch entsprechend die Attraktivität solcher Quartiere über die Jahre noch Bestand hat." Sprecher: Neben der energetischen Sanierung soll aber auch der für die kommenden Jahre viel beschworene demografische Wandel in die Erstellung des Konzepts mit einbezogen werden. O-Ton 2 (Jörg Röglin, 0:21 Min.): "Unsere Bevölkerung wird älter, dem müssen wir uns natürlich auch anpassen. Wir haben natürlich überhaupt kein Interesse daran, dass junge Leute in die Stadt ziehen und auch direkt wieder wegziehen. Also, idealerweise finden wir, auch im Rahmen eines solchen Konzeptes und eines solchen Projektes, auch Lösungen, wie kann man gewissermaßen über das Alter flexibel in solchen Wohnungen und gerade in solchen Quartieren sein Domizil finden und dort auch über Jahre praktisch leben." Sprecher: Damit nicht über die Köpfe der Betroffenen hinweg geplant wird, hat sich die Stadt Wurzen entschieden, möglichst alle Akteure mit an Bord zu holen. O-Ton 3 (Jörg Röglin, 0:28 Min.): "Das sind natürlich die Wohnungsgesellschaften, das sind aber auch die privaten Eigentümervereine. Das sind auch die Energieversorger, sofern sie denn vor Ort sind. Das ist aber auch so jemand, wie zum Beispiel unser Kulturbetrieb, der natürlich auch dafür sorgen muss, dass solche Quartiere dann entsprechend belebt sind, im Sinne des Stadtmarketings. Wir werden mit unserem Sanierungsträger sprechen, die Stadtverwaltung wird selbstverständlich mit drin sein. Also, Sie sehen: Ein sehr großes Spektrum an Akteuren, die innerhalb der Erstellung eines solchen Konzeptes eingebunden werden." Sprecher: Genau diesen kooperativen Ansatz wird die Stadt Wurzen nun nach der Bewilligung der Fördergelder durch die | 20.4.12 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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ots.Audio: Energetische Quartierssanierung - KfW Bankengruppe fördert interessierte Kommunen | ots.Audio: Energetische Quartierssanierung - KfW Bankengruppe fördert interessierte Kommunen: Anmoderationsvorschlag: Steigende Kosten für Heizung und Energie machen nicht nur Privatleuten zu schaffen. Auch für Kommunen sind sie eine zusätzliche Belastung der ohnehin angespannten Etats. Daher ist es sinnvoll, dass sich Kommunen auf diesem Gebiet engagieren: Indem sie zum Beispiel gemeinsam mit privaten Immobiliennutzern, Unternehmern und Einzelhändlern Sanierungspläne für bestimmte Stadtteile entwickeln. Dafür gibt's inzwischen Zuschüsse von der KfW Bankengruppe. Jessica Martin berichtet. Sprecherin: Rund 18 Millionen Wohngebäude gibt's in Deutschland. Zwei Drittel davon sind vor 1980 gebaut worden, viele bis heute unsaniert. Im Vergleich zu Neubauten verbrauchen die bis zu drei Viertel mehr an Energie. Da gibt es also noch sehr viel Einsparungspotenzial. Zum Beispiel auch in der nordsächsischen Großen Kreisstadt Wurzen. O-Ton 1 (Jörg Röglin, 0:19 Min.): "Die Stadt Wurzen ist 1050 Jahre alt, wir haben also einen entsprechenden mittelalterlichen Stadtkern. Und ich glaube, dass an dieser Stelle die Problemlagen am ausgeprägtesten sind. Wo man sich auch am meisten Gedanken machen muss, dass eben die Nebenkosten immer noch bezahlbar bleiben und dass auch entsprechend die Attraktivität solcher Quartiere über die Jahre noch Bestand hat." Sprecherin: So Oberbürgermeister Jörg Röglin. Auch der viel beschworene demografische Wandel spielt für ihn eine wichtige Rolle. O-Ton 2 (Jörg Röglin, 0:14 Min.): "Unsere Bevölkerung wird älter, dem müssen wir uns natürlich auch anpassen. Also, idealerweise finden wir auch Lösungen, wie kann man gewissermaßen über das Alter flexibel in solchen Wohnungen und gerade in solchen Quartieren sein Domizil finden und dort auch über Jahre praktisch leben." Sprecherin: Mit den Zuschüssen der KfW Bankengruppe wird deshalb jetzt ein Sanierungskonzept für die Wurzener Altstadt finanziert. Und dafür will die Stadt gemeinsam mit privaten Immobilienbesitzern, Einzelhändlern und Unternehmern an einem Strang ziehen. O-Ton 3 (Jörg Röglin, 0:08 Min.): "Das heißt, wir werden Workshops anbieten, wo wir wirklich jeden Interessierten in diese Runden mit einladen. Wo jeder seine Meinung dazu kundtun kann." Sprecherin: Am Ende soll die Wurzener Altstadt dann fit für die Zukunft sein und wieder in neuem Glanz erstrahlen. O-Ton 4 (Jörg Röglin, 0:22 Min.): "Es ist natürlich das Ziel, dass sich diese Sachen, die wir in die Innenstadt rein investieren, auch wirklich für alle Beteiligten lohnen. Auch für den Vermieter, der seine Wohnungen entsprechend vermieten kann. Und für den Mieter selbstverständlich auch, dass der dann mit entsprechend günstigen Nebenkosten und einer schönen Lage eine gewisse Attraktivität wiederfindet. Je attraktiver ein Stadtteil ist, je mehr Menschen dort leben, umso mehr Menschen gehen ein und aus." Abmoderationsvorschlag: Mehr über die KfW-Förderung zur Erstellung von Konzepten zur "Energetischen Quartierssanierung" finden Sie im Internet unter www.kfw.de. Dort gibt's für alle interessierten Kommunen auch das aktuelle Programm-Merkblatt mit vielen wichtigen Hinweisen zu den Förderungsbedingungen und natürlich sämtliche für den Antrag benötigten Formulare zum Herunterladen. ACHTUNG REDAKTIONEN: Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte an ots.audio@newsaktuell.de. Pressekontakt: Holger Schwabe Senior Referent Corporate Publishing Tel. +49 30 20264-5830 holger.schwabe@kfw.de | 19.4.12 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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ots.Audio: 10. KfW-Award Bauen und Wohnen - "Modernisieren mit Weitblick: Energieeffizient und generationengerecht Umbauen" | ots.Audio: 10. KfW-Award Bauen und Wohnen - "Modernisieren mit Weitblick: Energieeffizient und generationengerecht Umbauen": Beitrag: 1:24 Minuten Anmoderationsvorschlag: Wenn jetzt im Winter draußen ein eiskalter Wind pfeift und drinnen die Heizung mit voller Power läuft, sehnt sich so mancher Hausbesitzer nach dem milden Frühling. Und so mancher denkt vielleicht auch schon darüber nach, im Sommer doch endlich mal sein Haus zu modernisieren. Möglichst energieeffizient natürlich und auch so, dass man später im Alter noch drin wohnen bleiben kann. Wie das geht und wie Sie das finanzieren können, verrät Ihnen Uwe Hohmeyer. Sprecher: Undichte Fenster und Türen, eine schlecht gedämmte Fassade und eine altersschwache Heizung: Das sind die häufigsten Gründe, um zu renovieren. Bei der Planung sollte aber unbedingt auch auf einen altersgerechten Umbau geachtet werden, empfiehlt Holger Schwabe von der KfW-Bankengruppe. O-Ton 1 (Holger Schwabe, 0:20 Min.): "Der altersgerechte Umbau fängt schon beim Begehen der Immobilie an. Das heißt, dass dort keine Treppen zu überwinden sind, dass es eine Rampe gibt, gegebenenfalls einen Treppenlift. In der Wohnung drin kommt es darauf an, dass man ein behindertengerechtes Bad hat, dass Wohn- und Schlafräume mit Rollstuhl zu erreichen sind. Aber auch die Terrasse oder der Balkon mit einem Rollstuhl passierbar sind." Sprecher: Da kommen natürlich schnell hohe Kosten auf einen zu. Wer da nicht genug Geld auf der hohen Kante hat, muss seine Renovierungspläne aber nicht bis in alle Ewigkeit verschieben, denn dem... O-Ton 2 (Holger Schwabe, 0:08 Min.): "...bietet die KfW-Bankengruppe günstige Förderkredite an. Zu nennen wären zum einen das Programm 'Energieeffizient Sanieren' und zum anderen das Programm 'Altersgerecht Umbauen'." Sprecher: Damit können die eigenen vier Wände so modernisiert werden, dass man bis an sein Lebensende drin wohnen kann. Und wer dafür bereits schon Geld in die Hand genommen hat, kann sich jetzt sogar beim KfW-Award 2012 einen Teil der Umbaukosten zurückholen. O-Ton 3 (Holger Schwabe, 0:17 Min.): "Der KfW-Award richtet sich an alle privaten Wohneigentümer in Deutschland. Das heißt, alle, die in den letzten fünf Jahren Sanierungsmaßnahmen durchgeführt haben, können sich an diesem Wettbewerb beteiligen. Der Wettbewerb ist übrigens mit 30.000 Euro insgesamt dotiert - und Einsendeschluss ist der 03. März 2012." Abmoderationsvorschlag: Mehr Informationen rund ums Thema "Energieeffizientes und generationsgerechtes Umbauen" sowie über den Award finden Sie im Netz auf www.kfw.de. Dort erfahren Sie auch, welche Unterlagen Sie einreichen müssen, um teilnehmen zu können. Thema: 10. KfW-Award Bauen und Wohnen - "Modernisieren mit Weitblick: Energieeffizient und generationengerecht Umbauen" Interview: 2:04 Minuten Anmoderationsvorschlag: Wenn jetzt im Winter draußen ein eiskalter Wind pfeift und drinnen die Heizung mit voller Power läuft, sehnt sich so mancher Hausbesitzer nach dem milden Frühling. Und so mancher denkt vielleicht auch schon darüber nach, im Sommer doch endlich mal sein Haus zu modernisieren. Möglichst energieeffizient natürlich und auch so, dass man später im Alter noch drin wohnen bleiben kann. Wie das geht und wie Sie das finanzieren können, verrät Holger Schwabe von der KfW-Bankengruppe, hallo. Begrüßung: "Schönen guten Tag!" 1. Herr Schwabe, wie saniert man denn sein Haus, das vielleicht schon ein paar Jahre mehr auf dem Buckel hat, damit man in Zukunft auch wirklich Energiekosten spart? O-Ton 1 (Holger Schwabe, 0:18 Min.): "Die größte Einsparung wird man sicherlich immer haben, wenn man eine umfassende energetische Sanierung anschiebt. Das heißt, wenn das Haus zum Beispiel auf den Standard eines KfW-Effizienzhauses saniert wird. Aber auch Einzelmaßnahmen ergeben einen Sinn, wie Austausch von Fenstern und Türen, die Dämmung der Fassade oder der Einbau einer neuen Heizung." 2. Worauf sollte man darüber hinaus unbedin | 27.1.12 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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ots.Audio: KfW-Ratgeber-Podcast: 10. KfW-Award Bauen und Wohnen - "Modernisieren mit Weitblick: Energieeffizient und generation | ots.Audio: KfW-Ratgeber-Podcast: 10. KfW-Award Bauen und Wohnen - "Modernisieren mit Weitblick: Energieeffizient und generationengerecht Umbauen": Podcast: 5:08 Minuten Intro: KfW-Podcast Sprecher: Hallo und herzlich willkommen. Wer heute ein Haus modernisiert, muss es "fit" für die Zukunft machen. "Modernisieren mit Weitblick" ist also angesagt. Das ist auch das Motto des "KfW Award 2012". Mit diesem Preis sollen private Bauherren ausgezeichnet werden, die ihre Wohnimmobilien bereits mit Blick auf die Zukunft vorbildlich modernisiert haben - möglichst energieeffizient, aber auch so, dass sie bis an ihr Lebensende drin wohnen bleiben können, sagt der Architekt und Juryvorsitzende Professor Hans Kollhoff. O-Ton 1 (Prof. Hans Kollhoff, 0:30 Min.): "Es müssen Barrieren abgebaut werden und es muss vielleicht Rollstuhlgängigkeit hergestellt werden, Bewegungsradien hergestellt werden. Da muss man vielleicht auch an die Grundrisse herangehen. Auch da aber, das kennen Sie ja, wenn Sie die Rampen sehen im öffentlichen Raum, die überall gebaut werden mit Geländern und so weiter und so weiter: Das kann man gut machen, so dass es kaum auffällt. Und man kann es schlecht machen und damit eine Eingangssituation beispielsweise auch ruinieren." Sprecher: Es gibt aber noch viele andere Fehler, die Bauherren beim Renovieren und Modernisieren machen können. Zum Beispiel, zu schnell an die Sache ranzugehen. Professor Kollhoff empfiehlt deshalb, lieber langfristig zu planen, sich fachliche Unterstützung zu holen und... O-Ton 2 (Prof. Hans Kollhoff, 0:29 Min.): "... vor allen Dingen auch, fein zu unterscheiden zwischen heutigen Bautechnologien und solchen, die einem vorhandenen Bau gerecht werden. Da muss ich dann möglicherweise schon auf Konstruktionsprinzipien zurückgehen aus der Zeit, in der dieser Bau entstanden ist. So einfach mit Styropor nun die Fassade zuzukleben, nach dieser Zipfelmützenstrategie, das ist wahrscheinlich der größte Fehler der heute begangen wird." Sprecher: Genau deshalb steht der KfW-Award Bauen und Wohnen in diesem Jahr auch unter dem Motto "Modernisieren mit Weitblick". O-Ton 3 (Prof. Hans Kollhoff, 0:20 Min.): "Weil wir in den letzten Jahren gemerkt haben, dass das energetische Ertüchtigen von vorhandener Bausubstanz auch darunter leiden kann, wenn Schnellschüsse veranstaltet werden. Wenn man also nicht den Dingen auf den Grund geht, erstmal analysiert, was fehlt hier eigentlich. Und vor allem nicht die Qualität sieht der vorhandenen Substanz. Da kann man viel kaputt machen." Sprecher: Wer dagegen mit Plan energieeffizient und altersgerecht modernisiert, schlägt gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe. Zum einen spart er in Zukunft Heizkosten, muss zum anderen im hohen Alter nicht umziehen und hinterlässt darüber hinaus auch noch den nachfolgenden Generationen guten Wohnraum. O-Ton 4 (Prof. Hans Kollhoff, 0:26 Min.): "Heute werden ja oft die Häuser hingestellt für einen Abschreibungszeitraum von 30/40 Jahren. Und dann ist der Wirtschaft gedient, wenn man abreißt und neu baut. Das war nicht immer so: Früher hat man Häuser gebaut, damit man sie weitergeben kann an die Kinder und Kindeskinder. Daraus entstanden dann auch Städte an die man sich erinnern kann. Diese Qualität hat man, wenn man mit Weitblick baut." Sprecher: Und wer das bereits getan und dafür schon Geld in die Hand genommen hat, kann sich jetzt sogar beim mit insgesamt 30.000 Euro dotierten KfW-Award Bauen und Wohnen einen Teil der Umbaukosten zurückholen, sagt Holger Schwabe von der KfW- Bankengruppe. O-Ton 5 (Holger Schwabe, 0:22 Min.): "Der KfW-Award richtet sich an alle privaten Wohneigentümer in Deutschland. Das heißt, alle, die in den letzten fünf Jahren Sanierungsmaßnahmen durchgeführt haben, können sich an diesem Wettbewerb beteiligen. Neben den allgemeinen Angaben zum Objekt, wie zum Beispiel, was ist es für eine Immobilie, ein Einfamilienhaus, ein Reihenhaus, das Baujahr, die Fläche, muss natürlich auch die Ba | 27.1.12 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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ots.Audio: Heizkosten sparen statt zum Fenster hinaus heizen - Sanierungkredite helfen | ots.Audio: Heizkosten sparen statt zum Fenster hinaus heizen - Sanierungkredite helfen: RADIOSKRIPT mit O-Tönen (Länge ca. 90 sec., einfach kürzbar) (MODERATOR/IN) Alleine 24 Millionen Wohnungen und Häuser gelten in Deutschland als energetisch sanierungsbedürftig. Bedenkliche Zahlen, nicht nur aus umweltpolitischer Sicht, sondern auch mit Blick auf die kontinuierlich steigenden Energiekosten. Wer in alten vier Wänden lebt, zahlt im Vergleich zu Bewohnern neuerer Bauten kräftig drauf. Hier kann eine Sanierung helfen, Kosten einzusparen. Stefan Büchel vom Ingenieur & Architektenbüro 4 SENKRECHT im hessischen Oestrich ist Architekt. Er ist Mitglied des Kompetenzzentrums Erneuerbare Energien Rheingau-Taunus e.V. und qualifizierter Energieberater. "Ich kann das immer nur empfehlen: man sollte sich fachlichen Rat holen, um Energie-Maßnahmen umzusetzen und Sanierungsschritte zu planen, da sollte man einen Architekten beauftragen, der sich auch mit Energieeffizienz auskennt und auch Energieberatung macht." (Ton 13a, 17 sec.) Die Beratung durch einen Profi zahlt sich aus. Er empfiehlt, welche Maßnahmen notwendig sind und wo sich die größten Einsparmöglichkeiten bieten: "Am meisten sind es aus meiner Erfahrung Fenster, Eingangstüren, Kellerdeckendämmung, Dachschräge-, bzw. Dachausbauten bei typischen Gebäuden, bei denen das Dach noch nicht ausgebaut ist. Der größte Effekt ist die Dämmung der obersten Geschossdecke, bzw. des Dachgeschosses und die Kellerdecke, weil es relativ große wärmeabgebende Flächen sind, die man mit relativem kleinem Aufwand behandeln kann." (Ton 7 & 9 zusammengefasst: 28 sec.) Eine umfassende Sanierung bringt erhebliche Kosten mit sich, rechnet sich aber: bis zu 70 Prozent der Heizkosten lassen sich später einsparen. Die KfW fördert die energieeffiziente Sanierung von Wohnraum mit langfristigen und zinsgünstigen Krediten und auch Einzelmaßnahmen. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.kfw.de. Ein Podcast steht unter http://www.presseportal.de/pm/41193/kfw/?keygroup=audio zur Verfügung. ACHTUNG REDAKTIONEN: Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte an ots.audio@newsaktuell.de. Pressekontakt: Holger Schwabe Senior Referent Corporate Publishing Tel. +49 30 20264-5830 holger.schwabe@kfw.de | 29.11.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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ots.Audio: Heizkosten sparen statt zum Fenster hinaus heizen - Sanierungkredite helfen | ots.Audio: Heizkosten sparen statt zum Fenster hinaus heizen - Sanierungkredite helfen: KfW-Ratgeber-Podcast Serie 2011 Teil 4 Arbeitstitel "Energetische Sanierung" (Stand: 22.11.2011) O-Töne von: Stefan Büchel, Architekt & Energieberater, 4 SENKRECHT, Architekten & Ingenieure, 65375 Oestrich MOD PODCAST (Länge ca. 6 Minuten) Eine alte Bausubstanz; eine Heizung, die in die Jahre gekommen ist und Fenster, die nicht mehr richtig isolieren - Realität in Deutschland: alleine 24 Millionen Wohnungen und Häuser gelten als energetisch sanierungsbedürftig. Bedenkliche Zahlen, nicht nur aus umweltpolitischer Sicht, sondern auch mit Blick auf die kontinuierlich steigenden Energiekosten. Wer in alten vier Wänden lebt, zahlt im Vergleich zu Bewohnern neuerer Bauten kräftig drauf. Hier kann eine Sanierung helfen, Kosten einzusparen. Unser Thema jetzt im aktuellen Ratgeber-Podcast. Wer sanieren will, der steht vor einem Berg von Fragen: Welche Kosten kommen auf mich zu, wo fange ich an zu sanieren und wo finde ich eine gute Beratung? Wichtig ist daher zuerst das Gespräch mit einem Fachmann. Stefan Büchel vom Ingenieur & Architektenbüro 4 SENKRECHT in Oestrich - rund 20 Kilometer von Wiesbaden entfernt - ist Architekt. Er ist Mitglied des Kompetenzzentrums Erneuerbare Energien Rheingau-Taunus e.V. und qualifizierter Energieberater. "Ich kann das immer nur empfehlen: man sollte sich fachlichen Rat holen, um Energie-Maßnahmen umzusetzen und Sanierungsschritte zu planen, da sollte man einen Architekten beauftragen, der sich auch mit Energieeffizienz auskennt und auch Energieberatung macht." (Ton 13a, 17 sec.) Anerkannte Sachverständige sind Energieberater, die, wie Stefan Büchel beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle - kurz BAFA - gelistet, von der Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. zugelassen, oder berechtigt sind, Energieausweise auszustellen. Ab sofort gibt es im Internet eine Seite, auf der alle anerkannten Sachverständigen in Deutschland aufgelistet sind - nämlich unter www.energie-effizienz-experten.de. Das bietet eine Erleichterung bei der Suche und gibt einen guten Überblick. Wer sich also entschließt zu sanieren, sollte sich vor Beginn der Maßnahmen qualifiziert beraten lassen. "Normalerweise wollen die Leute irgendwann ihre Gebäude modernisieren aufgrund von geänderten Rahmenbedingungen oder da sowieso irgendwelche Bauteile erneuert werden müssen, weil sie undicht sind oder kaputt, und da stellt sich für den Bauherrn die Frage: wie bekomme ich es umgesetzt oder finanziert." (Ton 3 25 sec.) Und hier zahlt sich Beratung durch einen Profi aus. Er empfiehlt, welche Maßnahmen notwendig sind und wo sich die größten Einsparmöglichkeiten bieten: "Am meisten sind es aus meiner Erfahrung Fenster, Eingangstüren, Kellerdeckendämmung, Dachschräge- bzw. Dachausbauten bei typischen Gebäuden, bei denen das Dach noch nicht ausgebaut ist. Der größte Effekt ist die Dämmung der obersten Geschossdecke, bzw. des Dachgeschosses und die Kellerdecke, weil es relativ große wärmeabgebende Flächen sind, die man mit relativem kleinem Aufwand behandeln kann." (Ton 7 & 9 zusammengefasst: 28 sec.) Eine Sanierung muss aber nicht gleich komplett erfolgen, sondern es geht auch schrittweise. "Die Einzelmaßnahmen kommen natürlich häufiger vor, weil das Investitionspaket geringer ist, als bei einer Komplettsanierung. Allerdings gibt es Einzelmaßnahmen, die zwingend zusammen gehören. Ich kann schlecht das Dach dämmen und das Dachflächenfenster drinnen lassen. Ob dann eine Komplettsanierung eines Hauses in Frage kommt, ist dann ein Rechenexempel." (Ton 6, 25 sec.) Eine komplette Sanierung bringt erhebliche Kosten mit sich, rechnet sich aber: bis zu 70 Prozent der Heizkosten lassen sich später einsparen. Hinzu kommen eine Wertsteigerung der Wohneinheit; der Komfort, den ein energetisch saniertes Haus bietet sowie langfristig gesehen der Substanzerhalt. Sind die Sanierungsmaßnahmen erst einmal beschlossene Sach | 29.11.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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ots.Audio: KfW fördert Innovationen bei klein- und mittelständischen Unternehmen | ots.Audio: KfW fördert Innovationen bei klein- und mittelständischen Unternehmen: KfW-Ratgeber-Podcast Serie 2011 Teil 3 Arbeitstitel "ERP Innovationsprogramm" (Stand: 07.11.2011) O-Töne von: Bernd Weber, CFO, wolfcraft GmbH, 56746 Kempenich MOD PODCAST (Länge: ca. 5 Minuten) Aller Anfang ist die Idee... das Ziel - ein innovatives Produkt. Allerdings: Kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland haben es in der Regel nicht leicht, neue Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen zu entwickeln. Dafür gibt es viele Gründe, aber einer ist besonders prägnant: fehlendes Geld. Und genau hier setzt das ERP-Innovationsprogramm der KfW an. Unser Thema jetzt im aktuellen Ratgeberpodcast: Es muss nicht die berühmte Glühlampe sein, die den Markt revolutioniert. Also, keine Weltneuheit. Auch kleine Innovationen bringen ein Unternehmen weiter. Stärken die Position auf dem Markt und machen es wettbewerbsfähiger. Letztlich können Innovationen sogar Arbeitsplätze sichern und neue schaffen. Knapp ein Drittel der Unternehmen, die in Deutschland neue Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen entwickeln, sind Firmen mit weniger als 500 Mitarbeitern. Und es könnten noch mehr sein. Aber die Forschung und Entwicklung neuer Produkte bis hin zur Marktreife kostet viel Geld. Geld, das kleine und mittelständische Unternehmen meist selber aufbringen müssen. Das zeigt das Mittelstandspanel 2009 der KfW. Die Studie zeigt auch: Mangels finanzieller Mittel versanden viele Vorhaben. Und es wird seltener in langfristige Projekte investiert, die tatsächlich eine Chance auf echte Innovationen bieten. Unternehmen, deren Jahresumsatz 500 Millionen Euro nicht übersteigt und die länger als zwei Jahre am Markt tätig sind, können Fördermittel aus dem ERP-Innovationsprogramm beantragen. So wie die Firma wolfcraft aus Kempenich in der Eifel. Das Familienunternehmen stellt Werkzeuge und Elektrowerkzeug-Zubehör her. Bernd Weber, CFO bei wolfcraft: "Wir stellen Produkte für den Heimwerker her für den gesamten europäischen Markt. Das Angebot reicht vom Bereich Terrassenbau-Projekte, aber auch in einfachen Anwendungen Bohrer oder Stichsägeblätter." (Ton 1 ca. 13 sec) Innovative Werkzeuge und Zubehör mit denen engagierte Heimwerker besonders leicht und professionell arbeiten können. "Bei uns finden Sie Produkte die keinen Stecker haben, um es einfach zu beschreiben, sondern alles was Sie mit einer Bohrmaschine oder Stichsäge verwenden können an Zubehör, was Sie brauchen können, um das Material zu bearbeiten. Wir stellen aber auch Produkte her mit denen Heimwerker Laminat oder Bodenbelege verlegen können. Arbeiten, die früher nur Profis machen konnten." (Ton 2 ca. 26 sec.) 1949 gegründet, beschäftigt die wolfcraft GmbH heute weltweit rund 400 Mitarbeiter. Eine Erfolgsgeschichte mit Philosophie: Das Unternehmen ist immer auf der Suche nach neuen Ideen und fördert deren Entwicklung. "Wir haben Produktmanager, die für Produktbereiche verantwortlich sind, die auch neue Ideen entwickeln für den Heimwerker. Von der Idee bis zur Umsetzung, sprich: Produktion und Verkauf, können durchaus mehr als 12 Monate vergehen. Wir haben verschiedene Möglichkeiten geprüft in der Finanzierung und das Thema Innovationsprogramm passt zu Wolfcraft, da wir auch mit innovativen Produkten unterwegs sind". (Ton 4 & 5 kombiniert ca. 26 sec) Das ERP - Innovationsprogramm besteht aus zwei Teilen und deckt den gesamten Prozess ab: Von der Forschung und Entwicklung bis zur Markteinführung eines neuen Produktes. "Besonders attraktiv ist unter anderem der Vorfinanzierungseffekt. Unsere Produktentwicklungszeiten gehen zwischen 12 und 24 Monaten. Gerade in diesem Bereich ist das Programm sehr stark durch eine tilgungsfreie Anfangszeit." (Ton 6 ca. 14 sec.) Pro Vorhaben können kleine und mittelständische Unternehmen in der Entwicklungsphase bis zu 5 Millionen Euro beantragen. Im zweiten Teil des Innovationsprogramms - der Markteinführungsphase - weitere Mi | 10.11.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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ots.Audio: KfW fördert Innovationen bei klein- und mittelständischen Unternehmen | ots.Audio: KfW fördert Innovationen bei klein- und mittelständischen Unternehmen: RADIOSKRIPT mit O-Tönen (Länge ca. 90 sec., einfach kürzbar) (MODERATOR/IN) Es muss nicht die berühmte Glühlampe sein, die den Markt revolutioniert. Keine Weltneuheit. Auch kleine Innovationen bringen ein Unternehmen weiter. Stärken die Position auf dem Markt und machen es wettbewerbsfähiger. Allerdings: Kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland haben es in der Regel nicht leicht, neue Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen zu entwickeln. Häufig hapert es an der Finanzierung. Hier greift das ERP-Innovationsprogramm der KfW. Unternehmen, deren Jahresumsatz 500 Millionen Euro nicht übersteigt, und die länger als zwei Jahre am Markt tätig sind, können die Fördermittel beantragen. So wie die Firma wolfcraft aus Kempenich in der Eifel. Das Familienunternehmen stellt Werkzeuge und Elektrowerkzeug-Zubehör für "engagierte Heimwerker" her. Bernd Weber, CFO bei wolfcraft: "Bei uns finden Sie Produkte die keinen Stecker haben, um es einfach zu beschreiben, sondern alles was Sie mit einer Bohrmaschine oder Stichsäge verwenden können an Zubehör, was Sie brauchen können, um das Material zu bearbeiten. Wir stellen aber auch Produkte her mit denen Heimwerker Laminat oder Bodenbelege verlegen können. Arbeiten, die früher nur Profis machen konnten." (Ton 2 ca. 26 sec.) 1949 gegründet, arbeiten bei der wolfcraft GmbH heute weltweit rund 400 Mitarbeiter. Das Unternehmen ist immer auf der Suche nach neuen Ideen und fördert deren Entwicklung. "Wir haben verschiedene Möglichkeiten geprüft in der Finanzierung und das Thema Innovationsprogramm passt zu wolfcraft, da wir auch mit innovativen Produkten unterwegs sind". (TON 5 ca. 10 sec.) Das ERP - Innovationsprogramm besteht aus zwei Teilen und deckt den gesamten Prozess ab: Von der Forschung und Entwicklung bis zur Markteinführung eines neuen Produktes. "Besonders attraktiv ist unter anderem der Vorfinanzierungseffekt. Unsere Produktentwicklungszeiten gehen zwischen 12 und 24 Monaten. Gerade in diesem Bereich ist das Programm sehr stark durch eine tilgungsfreie Anfangszeit." (Ton 6 ca. 14 sec.) Das Darlehen ist zinsgünstig und langfristig angelegt. Pro Vorhaben können kleine und mittelständische Unternehmen in der Entwicklungsphase bis zu 5 Millionen Euro beantragen. Im zweiten Teil des Innovationsprogramms - der Markteinführungsphase - weitere Mittel. Informieren Sie sich im Internet unter www.kfw.de Ein Podcast steht unter http://www.presseportal.de/pm/41193/kfw/?keygroup=audio zur Verfügung. ACHTUNG REDAKTIONEN: Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte an ots.audio@newsaktuell.de. Pressekontakt: Holger Schwabe Senior Referent Corporate Publishing Tel. +49 30 20264-5830 holger.schwabe@kfw.de | 10.11.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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ots.Audio: KfW-Ratgeber-Podcast Folge 7: "Studienkredit" | ots.Audio: KfW-Ratgeber-Podcast Folge 7: "Studienkredit": O-Töne von: Felix Fischer, Student der Medieninformatik, Berlin MOD PODCAST (Länge 5:53 Min.) Hunderttausende Studienanfänger wagen in diesen Tagen den Sprung in einen neuen Lebensabschnitt. Schätzungsweise bis zu einer halben Million beginnen in Deutschland ihr Studium zum Wintersemester. Dann heißt es für die angehenden Akademiker erst einmal Orientierung schaffen: welche Vorlesungen stehen zu Beginn an, an welchen Seminaren muss ich teilnehmen, wie groß ist der Zeitaufwand generell und vor allem, wie komme ich finanziell über die Runden? So mancher mag noch denken: zwei oder drei Vorlesungen am Tag, etwas Vorbereitung auf die anstehenden Seminare und abends zum Jobben in die Kneipe. Aber weit gefehlt: Seit der Einführung der Bachelor- und Masterstudiengänge sind die Stundenpläne voller und vor allem straffer organisiert. Das Studium an Deutschlands Hochschulen ist mit der Einführung der neuen Abschlüsse zu einem "Fulltime-Job" geworden. Bis zu 35 Semesterwochenstunden mit Anwesenheitspflicht sind keine Seltenheit, da bleibt kaum noch Zeit um für den Lebensunterhalt nebenbei arbeiten zu gehen. Immer häufiger beantragen Studenten deshalb einen Studienkredit und darum geht es jetzt bei uns im aktuellen KfW-Ratgeber-Podcast. Studieren ist nicht billig. Neben Studiengebühren, die viele Bundesländer erheben, kommen Kosten wie Miete, Essen und Telefon auf den akademischen Nachwuchs zu. Laut einer Umfrage des Deutschen Studentenwerks brauchen Studenten rund 770 Euro im Monat zum Leben - Geld, welches meist von Eltern und Verwandten, aus Nebenjobs oder nach einem erfolgreichen BAföG-Antrag vom Staat kommt. Felix Fischer aus Berlin studiert Medieninformatik und arbeitet an seiner Masterarbeit. TON 1/2 Mix 25 sec. "Informatik, Softwareentwicklung, aber auch mit Medienanteil, wie gerade im Bachelorbereich, Filmproduktion oder auch Audiotechnik. Es ist ein sehr umfangreiches Studium. Danach gehen einige in den Bereich Videobearbeitung oder spezialisieren sich eher auf Grafik- und Kommunikationsdesign, oder gehen direkt in den Informatikbereich, wie zum Beispiel Software- oder Spieleentwicklung." Der Beruf als Medieninformatiker bietet viele Einsatzmöglichkeiten und die Berufsaussichten für Felix sind gut. In Deutschland fehlt es an hochqualifiziertem Personal. Auch wenn die Zahl der Studenten an den Unis und Fachhochschulen Jahr für Jahr steigt, hält ein Drittel der Studienanfänger nicht bis zum Abschluss durch. Das zeigt der Bildungsbericht 2011 der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung - kurz OECD. Damit aus mangelnder finanzieller Ausstattung kein Grund für's Aufgeben wird, hat sich Felix schon vor seinem Studium im Internet über Studienkredite informiert. TON 3 16 sec. "Ich hab einfach durchgerechnet, wie viel Geld ich im Monat brauche. Da ich eine eigene Wohnung habe, kommt ja auch Miete und weiteres dazu. Ich bekomme zwar auch Unterstützung der Eltern, aber es hätte nicht ausgereicht. Durch den Kredit hab ich mein Geld aufgestockt, so dass ich nicht neben dem Studium arbeiten muss." Damit sich Felix voll und ganz auf sein Studium konzentrieren kann... 6 Semester bis zum Abschluss, also drei Jahre, dauert in der Regel ein Bachelorstudiengang, vier weitere Semester führen zum Masterabschluss. Die neuen Abschlüsse lösen Diplom und Magister ab und sind international vergleichbar. Aber zurück zu unserem Thema "KfW-Studienkredit". Im Ausland, wie zum Beispiel Großbritannien oder in den USA, sind ähnliche Darlehen schon seit Jahren üblich und auch in Deutschland setzt sich das Modell immer mehr durch. Seit 2006 gibt es den KfW-Studienkredit, für den sich mittlerweile mehr als 100.000 Studenten entschieden haben. TON 4 11 sec. "Ich hab am Anfang den Anspruch von 200 Euro gehabt, möglichst wenig sozusagen, damit der Kredit nicht zu hoch wird und bin dabei geblieben, also hab´s nicht erhöht in der Zeit." Wer sich fü | 14.10.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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ots.Audio: Keine Zeit für Nebenjobs - Studienkredite als Finanzierungsalternative | ots.Audio: Keine Zeit für Nebenjobs - Studienkredite als Finanzierungsalternative: RADIOSKRIPT mit O-Tönen (Länge ca.90 sec., einfach kürzbar) (MODERATOR/IN) Hunderttausende Studienanfänger wagen in diesen Tagen den Sprung in einen neuen Lebensabschnitt. Schätzungsweise bis zu einer halben Million beginnen in Deutschland ihr Studium zum Wintersemester. Dann heißt es für die angehenden Akademiker erst einmal Orientierung schaffen: welche Vorlesungen stehen zu Beginn an, an welchen Seminaren muss ich teilnehmen, wie groß ist der Zeitaufwand generell und vor allem, wie komme ich finanziell über die Runden? Seit der Einführung der Bachelor- und Masterstudiengänge sind die Stundenpläne voller und vor allem straffer organisiert, da bleibt kaum noch Zeit um für den Lebensunterhalt nebenbei arbeiten zu gehen. Felix Fischer aus Berlin studiert Medieninformatik und arbeitet an seiner Masterarbeit: TON 1/2 Mix 25 sec. "Informatik, Softwareentwicklung, aber auch mit Medienanteil, wie gerade im Bachelorbereich, Filmproduktion oder auch Audiotechnik. Es ist ein sehr umfangreiches Studium. Danach gehen einige in den Bereich Videobearbeitung oder spezialisieren sich eher auf Grafik- und Kommunikationsdesign, oder gehen direkt in den Informatikbereich, wie zum Beispiel Software- oder Spieleentwicklung." Laut einer Umfrage des Deutschen Studentenwerks brauchen Studenten rund 770 Euro im Monat zum Leben - Geld, welches meist von Eltern und Verwandten, aus Nebenjobs oder nach einem erfolgreichen BAföG-Antrag vom Staat kommt. Immer mehr Studenten entscheiden sich aber auch für einen Studienkredit. TON 3 16 sec. "Ich hab einfach durchgerechnet, wie viel Geld ich im Monat brauche. Da ich eine eigene Wohnung habe, kommt ja auch Miete und weiteres dazu. Ich bekomme zwar auch Unterstützung der Eltern, aber es hätte nicht ausgereicht. Durch den Kredit hab ich mein Geld aufgestockt, so dass ich nicht neben dem Studium arbeiten muss." Die Höhe der monatlichen Summe kann vor jedem Semester je nach Bedarf festgelegt werden. Im Gegensatz zum BAföG spielt das Einkommen der Eltern bei der Kreditvergabe keine Rolle. O-TON 9 25 sec. "Im Vergleich zu anderen Krediten von anderen Banken muss man hier keine finanzielle Absicherung groß vorweisen, um den Studienkredit zu bekommen. Interessant fand ich auch, dass man die Rückzahlung nach dem Studium um bis zu 23 Monate verschieben kann, je nachdem wie lang es dauert mit der Jobsuche." Weitere Vorteile und Informationen zum Thema Studienkredit finden Sie im Internet unter www.kfw.de ! ACHTUNG REDAKTIONEN: Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte an ots.audio@newsaktuell.de. Pressekontakt: Holger Schwabe Senior Referent Corporate Publishing KfW Bankengruppe Charlottenstraße 33 / 33a 10117 Berlin Tel. +49 30 20264-5830 Fax +49 30 20264-5891 holger.schwabe@kfw.de www.kfw.de | 14.10.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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ots.Audio: Podcast - Mehr Gründerinnen braucht das Land - Tipps für den Weg in die Selbstständigkeit | ots.Audio: Podcast - Mehr Gründerinnen braucht das Land - Tipps für den Weg in die Selbstständigkeit: Der Traum vom eigenen Geschäft. Kein Chef mehr, der nörgelt. Sich selbst verwirklichen und unabhängig sein - immer mehr Menschen in Deutschland wagen den Schritt in die berufliche Selbstständigkeit. Alleine im vergangenen Jahr hat es bundesweit 936.000 Neugründungen gegeben - 66.000 mehr als noch ein Jahr zuvor. Auch wenn es bezogen auf die Verteilung regionale Unterschiede gibt. Stadtstaaten, wie Berlin, Hamburg und Bremen liegen vorn, gefolgt von flächenmäßig großen Bundesländern wie Baden-Württemberg, Hessen, Bayern und Nordrhein-Westfalen. Das zeigt der Gründungsmonitor 2011 der KfW. Die Studie zeigt aber auch: Frauen gründen immer noch seltener als Männer und darum geht es jetzt bei uns im aktuellen Podcast: Lediglich 28 Prozent macht der Anteil der Frauen bei Vollzeitgründern aus. Aber woran liegt das? Klar, der Schritt in die Selbstständigkeit will gut überlegt sein. Keiner gibt leichtfertig einen gut dotierten Job auf. Und eine viel versprechende Geschäftsidee ist noch lange keine Garantie für ein später erfolgreiches Unternehmen. Andrea Juchem-Fiedler aus Berlin ist Diplom-Kauffrau und selbstständig. Die dreifache Mutter coached Frauen, die sich selbstständig machen wollen oder es bereits sind. Warum gibt es in Deutschland weniger Gründerinnen als Gründer? TON 1 Juchem-Fiedler 20 sec. "Grundsätzlich denke ich, dass es eine große Diskrepanz gibt zwischen unserer Auffassung davon, was wir wollen als Frau in unserem Leben und der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Frauen in Deutschland haben immer noch ein großes Problem damit zu sagen: wir wollen arbeiten, wir wollen Karriere und wir wollen trotzdem aber auch Kinder." Eine gute Beratung ist daher unabdingbar. Wenn Frauen sich erst einmal entschließen eine Existenz zu gründen, dann meist im Dienstleistungsbereich. Sollten sie bereits Kinder haben, dann sind es oft Geschäftsideen, die auch mit Kindern zu tun haben, zum Beispiel entsprechende Buchläden oder Bekleidungsgeschäfte. Bei Männern dagegen steht eher der finanzielle Aspekt im Vordergrund. Wie und womit lässt sich Geld verdienen? Wo gibt es auf dem Markt eine Nische? TON 2 CUT ca. 20 sec. "Männer sind stärker zielorientiert, die haben eine ganz klare Idee, was sie möchten. Frauen gründen eher, weil die äußeren Lebensumstände sie dazu bringen - also zum Beispiel, wenn sie Kinder bekommen haben, ist die Vereinbarkeit nicht mehr gegeben, und dann stellt sich die Frage: wie kann ich trotzdem arbeiten und dann kommt die Idee zu gründen." Eine Möglichkeit - viele Frauen gründen aber auch, weil sie im Beruf nicht mehr weiterkommen und ihr Leben neu gestalten wollen. Anders bei Stefanie Rau aus Berlin. Sie ist erst 23 Jahre alt und hat schon ihren eigenen Friseur-Salon. Bei ihr liegt die Selbstständigkeit quasi in der Familie. Ihr Vater und ihr Onkel haben beide Handwerksbetriebe - also ein bewusst gewählter Schritt: TON 1 B ca. 20 sec. "Direkt nach meiner Ausbildung hab ich die Meisterschule gemacht und das alles in einem halben Jahr und da hab ich mir schon meine Gedanken zur Selbstständigkeit gemacht. Ich hab dann erst noch ein wenig Berufserfahrung gesammelt und dann hab ich den Sprung in die Selbstständigkeit gewagt und bin bis jetzt sehr zufrieden." Bevor sich Stefanie selbstständig gemacht hat, hat sie noch einig Zeit als Meister in einem Salon gearbeitet. Heute ist sie ihr eigener Chef! Mit bei ihr im Geschäft arbeiten noch Mutter und Schwester. TON 1 A ca. 8 sec. "Na ja, als Meister hab ich nicht wirklich viel verdient und jetzt als selbständige verdiene ich mehr und hab mehr Spaß an der Arbeit." Erfolgreich selbständig sein, das bedeutet auch, sich von der Konkurrenz abzuheben. Stefanie Rau bietet ihren Kunden mehr an als "Schneiden, Waschen, Legen". Ein Vorteil, der sich auszahlt im hart umkämpften Berliner Friseur-Markt. TON 4 ca. 15 sec. "Wir habe | 13.6.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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ots.Audio: Mehr Gründerinnen braucht das Land - Tipps für den Weg in die Selbstständigkeit | ots.Audio: Mehr Gründerinnen braucht das Land - Tipps für den Weg in die Selbstständigkeit: (MODERATOR/IN) Wer träumt nicht manchmal davon, sein eigener Chef zu sein. Eigene Ideen und Projekte zu realisieren und voranzutreiben. Der aktuelle Gründungsmonitor der KfW zeigt: immer mehr Menschen in Deutschland machen sich selbstständig. Allerdings wagen Frauen im Vergleich zu Männern seltener den Schritt. Nur 28 Prozent macht ihr Anteil bei den Vollzeitgründern aus. Andrea Juchem-Fiedler ist Diplom-Kaufrau in Berlin und berät angehende und bereits tätige Selbstständige: TON 1 Juchem-Fiedler 20 sec. "Grundsätzlich denke ich, dass es eine große Diskrepanz gibt zwischen unserer Auffassung davon, was wir wollen als Frau in unserem Leben und der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Frauen in Deutschland haben immer noch ein großes Problem damit zu sagen: wir wollen arbeiten, wir wollen Karierre und wir wollen trotzdem aber auch Kinder." Eine richtige Beratung ist daher unabdingbar. Wenn Frauen sich erst einmal entschließen eine Existenz zu gründen, dann meist im Dienstleistungsbereich. So auch Stefanie Rau aus Berlin. Sie ist erst 23 Jahre alt und hat bereits ihren eigenen Friseursalon. TON 1 B ca. 20 sec. "Direkt nach meiner Ausbildung hab ich die Meisterschule gemacht und das alles in einem halben Jahr und da hab ich mir schon meine Gedanken zur Selbstständigkeit gemacht. Ich hab dann erst noch ein wenig Berufserfahrung gesammelt und dann hab ich den Sprung in die Selbstständigkeit gewagt und bin bis jetzt sehr zufrieden." Mit bei ihr im Geschäft arbeiten noch Mutter und Schwester. Um sich von der Konkurrenz auf dem hart umkämpften Berliner Friseurmarkt abzuheben, bieten sie mehr als nur "Waschen, Schneiden, Legen" an: TON 4 ca. 15 sec. "Wir haben eine sehr breite Spanne, was wir anbieten können an Dienstleistungen, wie Friseurkosmetik, Nagelstudio,, Fußpflege, usw. - das gesamte Konzept überzeugt!" Erleichtert wurde Stefanie der Start als Friseurmeister durch die Meisterprämie der Handwerkskammer und das Meister-Bafög der KfW. So konnte die 23-jährige die Ausbildung in Rekordzeit von nur sechs Monaten erfolgreich abschließen und ihren Traum vom eigenen Salon verwirklichen. Die KfW Bankengruppe unterstützt Gründer und solche die es werden wollen beim Weg in die Selbstständigkeit. Informieren Sie sich unter www.kfw.de! ACHTUNG REDAKTIONEN: Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte an ots.audio@newsaktuell.de. Pressekontakt: Holger Schwabe Senior Referent Corporate Publishing KfW Bankengruppe Charlottenstraße 33 / 33a 10117 Berlin Tel. +49 30 20264-5830 Fax +49 30 20264-5891 holger.schwabe@kfw.de www.kfw.de | 13.6.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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ots.Audio: Skript KfW - O-Ton Paket: Starthilfe für kreative Gründer | ots.Audio: Skript KfW - O-Ton Paket: Starthilfe für kreative Gründer: Sie gelten als Schöngeister und Wolkenschieber, bereichern jede Party - doch als erfolgreiche Unternehmer sieht man sie nicht - die sogenannten Kreativen. Ganz zu unrecht - mehr als 1 Million Menschen arbeiten in einem der 238 tausend kreativen Unternehmen. Damit ist die Kreativwirtschaft die drittwichtigste Branche in Deutschland - gleich hinter dem Maschinenbau. Beitrag: Die Kreativwirtschaft ist ein weites Feld: Film, Mode, Musikindustrie, Spieleentwickler, Architekten, Journalisten oder Werbeagenturen. Auf den ersten Blick sammelt sich da einiges, was nicht so wirklich zusammenpasst. Michaela Freier ist Geschäftsführerin der Kommunikationsagentur mfe GmbH aus Berlin. Im Gegensatz zu klassischen Eventagenturen, die Veranstaltungen nur organisieren macht mfe "Life-Kommunikation", schafft selber kreative Inhalte: - TON 01_Michaela Freier_Kreative Inhalte Großen Erfolg hatte die mfe GmbH im letzten Sommer mit einem sehr speziellen Projekt: Die Gestaltung einer buddhistischen Zeremonie in Berlin. Außer dem Ort, einer Sportstätte, gab es keinerlei Vorgaben. Die Herausforderung war, für vier Chöre der Weltreligionen und 3.500 extra angereiste Gäste ein passendes Programm zu entwickeln. - TON 02_Michaela Freier_Beispielprojekt_Buddhistische Zeremonie Ganz wichtig ist Michaela Freier das sogenannte "Wording". Das heißt, man trifft sich vorab mit dem Kunden und hört sehr genau zu welche Vorstellungen er hat, was er von sich selber sagt. Mfe hat drei Formattypen entwickelt, die an die Wünsche des Kunden optimal angepasst werden können. Diese reichen vom absoluten Unikat bis zur speziellen Unterstützung an bestimmten Stellen. So kann man auch Kunden mit gedeckeltem Budget passende Angebote machen. Strukturiertes Vorgehen statt kreatives Chaos also. Das sagt auch Samuel Zach, er ist zweiter Geschäftsführer bei mfe und für Finanzen und Strategie zuständig. Nur dadurch könnten Vorbehalte gegenüber der Kreativwirtschaft ausgeräumt werden: - TON 04a_Samuel Zach_Durch strukturiertes Vorgehen raus aus der Schmuddelecke Es geht also ums Geld verdienen und mfe zeigt, wie man es erfolgreich machen kann. Viel geredet wird über die zu geringe Vernetzung in der Branche, doch der Begriff erscheint oft recht schwammig. Für Samuel Zach sollten sich die Unternehmen aber durchaus stärker vernetzen, er bringt die Sache auf den Punkt: - TON 05_Samuel Zach_Defizite in der Vernetzung_CUT Städte wie Berlin Hamburg und Köln haben inzwischen erkannt, dass sie überdurchschnittlich vom Wachstum der Kreativen profitieren. Durch gezielte Förderung und Beratung versucht man die Startbedingungen zu verbessern. Eine wichtige Anlaufstelle für jeden Kreativen sind die Industrie- und Handelskammern. Jürgen Schepers von der IHK-Berlin beschreibt die Angebote der Kammern: - 06_Jürgen Schepers_Allgemeine Angebote der Kammern Zum Fundament gehört natürlich auch die Finanzierung, und da hapert es weiterhin. Die kreative Idee allein reicht den Banken in der Regel als Sicherheit nicht aus, hier springt die KfW mit ihren Förderangeboten ein. Zwar sind die benötigten Summen meist nicht sehr groß, doch wenn es an Sicherheiten mangelt, können auch 60.000 Euro für eine Existenzgründung etwa leicht in unerreichbare Ferne rücken. Hier setzt die KfW mit ihrem Programm "Gründerkredit - Startgeld" an. Aktuell wurde der Höchstbetrag auf 100.000 Euro aufgestockt. Die KfW übernimmt 80 % des Kreditrisikos und erleichtert so die Kreditvergabe. Außerdem sorgt die tilgungsfreie Anlaufzeit dafür, dass sich die Gründer erst einmal auf's Wesentliche konzentrieren können - das kreative Geschäft. Weitere Informationen finden Sie auf www.kfw.de Den aktuellen KFW-Radgeberpodcast finden Sie unter: http://www.presseportal.de/pm/41193/2044258/kfw ACHTUNG REDAKTIONEN: Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte an ots.audio@newsak | 16.5.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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ots.Audio: KFW Ratgeberpodcast Folge 6: "Kreativwirtschaft" | ots.Audio: KFW Ratgeberpodcast Folge 6: "Kreativwirtschaft": Sie gelten als Schöngeister und Wolkenschieber, bereichern jede Party - doch als erfolgreiche Unternehmer sieht man sie nicht - die so genannten Kreativen. Ganz zu unrecht - mehr als 1 Million Menschen arbeiten in einem der 238 tausend kreativen Unternehmen. Damit ist die Kreativwirtschaft die drittwichtigste Branche in Deutschland - gleich hinter dem Maschinenbau. Die Kreativwirtschaft ist ein weites Feld: Film, Mode, Musikindustrie, Spieleentwickler, Architekten, Journalisten oder Werbeagenturen. Auf den ersten Blick sammelt sich da einiges, was nicht so wirklich zusammenpasst. Wie und mit wessen Hilfe auch Kreative auf eigene Unternehmerbeine kommen hören Sie in der Aktuellen Folge des KFW Ratgeberpodcasts. Weitere Informationen finden Sie auf www.kfw.de Pressekontakt: Holger Schwabe Senior Referent Corporate Publishing KfW Bankengruppe Charlottenstraße 33 / 33a 10117 Berlin Tel. +49 30 20264-5830 Fax +49 30 20264-5891 holger.schwabe@kfw.de www.kfw.de | 13.5.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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ots.Audio: KFW Radioskript / Energieeffizienz und Klimaschutz im Unternehmen | ots.Audio: KFW Radioskript / Energieeffizienz und Klimaschutz im Unternehmen: ((MODERATOR/IN)) Etwas für die Umwelt tun - und damit auch noch Geld sparen. Das könnten viele Haushalte und Unternehmen in Deutschland. Würden sie alle Maßnahmen für mehr Energieeffizienz treffen, ließen sich bis 2020 Energiekosten von mehr als 50 Milliarden Euro sparen. (Quelle: McKinsey Unternehmensberatung) Noch sind es aber nur wenige Firmen, die mit gutem Beispiel voran gehen. Zum Beispiel Tischler Uwe Kempkes aus Oberhausen: ((TON - KEMPKES)) Hier sind wir jetzt an der neuen Absaug-Anlage, verbunden mit der Brikettierung die wir im Moment jetzt auch hören. Der Vorteil dieser Anlage ist kurz erklärt: Er braucht jetzt im Moment neun KW. Früher wenn wir nur eine Maschine angemacht haben, hat er mir direkt 18 KW gezogen weil wir keine bedarfsgesteuerte Steuerung da oben drin hatten. Und das ist schon der Punkt, der sofort mit Inbetriebnahme dieser Anlage 280 Euro sofort einsparen lässt! ((MODERATOR/IN)) Sofort Kosten sparen und mittel- bis langfristig Investitionen wieder reinholen. Damit die richtigen Maßnahmen getroffen werden, vertrauen viele Unternehmen auf die Hilfe von Energieberatern wie Helmut Haybach. Sie machen Vorschläge für die richtige Technik und prüfen die wirtschaftliche Seite: ((TON - HAYBACH)) Es geht oft um Investitionskosten von Hunderttausend Euro und das ist für einen Handwerksbetrieb auch ein gewagtes Risiko. Da ist es gut, wenn jemand Neutrales das fachlich wirtschaftlich begleitet und die tatsächlichen Einsparungen realistisch bewertet. Damit das Risiko für den Inhaber überschaubar bleibt. Damit er eine Entscheidung treffen kann. Ob er dieses Investitionsrisiko wirklich tragen will. ((MODERATOR/IN)) Ein Risiko, das auch durch staatliche Hilfe minimiert werden kann. Jedes Unternehmen kann sich über die KFW Förderbank ein günstiges Darlehen sichern. Das ist gerade für kleine und mittelständische Betriebe eine große Hilfe. Und auch dabei hilft die Energieberatung: ((TON KEMPKES)) Ich benötige für dieses Sonderprogramm der KFW eine 25 prozentige Einsparung an Energiekosten. Diese müssen von einer berufenen Stelle entsprechend dokumentiert werden. Somit wurde dann durch die Handwerkskammer ein Kontakt ermöglicht zu einem Energieberater ((MODERATOR/IN)) Ein richtiger Schritt. Denn da sind sich Experten sicher: Wer sich kompetent beraten lässt, findet garantiert Energiesparpotenziale im Unternehmen. Auch deswegen werden die Honorare von Energieberatern großzügig bezuschusst. Die KFW übernimmt 80 Prozent der Kosten für eine erste zweitägige Beratung. Eine darauf folgende umfangreichere Beratung wird mit noch einmal 60 Prozent Kostenübernahme belohnt! ACHTUNG REDAKTIONEN: Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte an ots.audio@newsaktuell.de. Pressekontakt: Holger Schwabe Senior Referent Corporate Publishing KfW Bankengruppe Charlottenstraße 33 / 33a 10117 Berlin Tel. +49 30 20264-5830 Fax +49 30 20264-5891 holger.schwabe@kfw.de www.kfw.de | 27.2.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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ots.Audio: KFW Ratgeberpodcast / Folge 5: Energieeffizienz und Klimaschutz im Unternehmen | ots.Audio: KFW Ratgeberpodcast / Folge 5: Energieeffizienz und Klimaschutz im Unternehmen: ((OPENER)) ((ATMO UMWELT)) Klares Wasser, Grüne Bäume, Saubere Luft und ganz viel Lebensqualität. Keine Frage: Umweltschutz lohnt sich. Aber nicht nur für die Umwelt! Immer mehr Unternehmen in Deutschland investieren in Klimaschutz und Energie-Effizienz. Noch ein echter Wettbewerbsvorteil. Und die Chance, Kosten im Betrieb nachhaltig zu senken. EIN konkretes Beispiel möchten wir Ihnen heute vorstellen. Und Sie erfahren, woher das Geld für nötige Investitionen kommen kann. ((TRENNER)) ((TON 12 - HAYBACH)) Also hier bei der Firma Kempkes haben wir mehrere 1000 EUR weniger Kosten durch die Investition - das heißt die Einsparungen übersteigen die zusätzlichen Investitionskosten deutlich. Die Amortisationsdauer liegt bei weniger als zehn Jahren, 8-9 Jahren, und damit weniger als die Hälfte der technischen Lebensdauer der Anlage. All das ist eine gute Empfehlung für so eine Investition Es sind gute Nachrichten, die der Energieberater Helmut Haybach da seinem Kunden überbringen kann. Uwe Kempkes Tischlerei in Oberhausen hat investiert. In Klimaschutz und Energie-Effizienz . Unter anderem in eine neue Absaug-Anlage! ((TON 9 - KEMPKES)) Hier sind wir jetzt an der neuen Absaug-Anlage, verbunden mit der Brikettierung die wir im Moment jetzt auch hören. Der Vorteil dieser Anlage ist kurz erklärt: Er braucht jetzt im Moment neun KW. Früher wenn wir nur eine Maschine angemacht haben, hat er mir direkt 18 KW gezogen weil wir keine bedarfsgesteuerte Steuerung da oben drin hatten. Und das ist schon der Punkt, der sofort mit Inbetriebnahme dieser Anlage 280 Euro sofort einsparen lässt! Sofort Kosten sparen und mittel- bis langfristig Investitionen wieder reinholen. Das ist bei vielen Unternehmen möglich! Die Unternehmensberatung Mc Kinsey hat nachgerechnet: Würden Haushalte und Firmen alle wirtschaftlich sinnvollen Möglichkeiten für mehr Energieeffizient erschließen, könnten sie bis 2020 mehr als 50 Milliarden Euro Energiekosten sparen. Allerdings müssen dafür auch die richtigen Maßnahmen getroffen werden. ((TON 03 - KEMPKES)) Ja, das ist gar nicht so einfach. Weil: Bevor man dann Internet und so weiter absucht, hab ich dann die Chance eines Messebesuchs. Es war zu dem Zeitpunkt eine sehr große Handwerksmesse. Und da bin ich dann eben fündig geworden in verschiedensten Systemen Und: Uwe Kempkes hat sich Hilfe geholt beim Energieberater. Eine Dienstleistung, die großen Sinn macht. Und die vom Staat sogar bezuschusst wird - mit dem KFW Programm "Energieeffizienzberatung", finanziert aus Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie. Erster Schritt ist die Initialberatung. Im Rahmen der Initialberatung haben Unternehmen die Chance, von einem Experten erste Hinweise auf mögliche Energiekostensenkungspotenziale für alle Bereiche des Betriebs zu erhalten, unterstützt durch eine Vor-Ort-Besichtigung. Die KFW bezuschusst diese fachkundige und unabhängige und übernimmt 80 Prozent der Beratungskosten, konkret bis zu 1.280 Euro. Kommt es zur anschließenden Detail-Beratung, die auch unabhängig von einer Initialberatung beantragt werden kann, werden noch einmal 60 Prozent für zehn volle Tageshonorare des Energieberaters übernommen. Hier erhalten die Unternehmen insbesondere ganz konkrete Verbesserungsvorschläge einschließlich einer betriebswirtschaftlichen Bewertung der vorgeschlagenen Energieeinsparmaßnahmen. Energieberater Helmut Haybach: ((TON 10 - HAYBACH)) Das muss aber irgendwie im Zusammenhang im Konzept miteinander passen. Diese Schnittstelle ist eine ganz wichtige Aufgabe, dass ein Energieberater diese bewertet. So ne Machbarkeit als Voraussetzung. Das Zweite ist die wirtschaftliche Bedeutung. Es geht oft um Investitionskosten von Hunderttausend Euro und das ist für einen Handwerksbetrieb auch ein gewagtes Risiko. Da ist es gut, wenn jemand Neutrales das fachlich wirtschaftlich begleitet und die ta | 27.2.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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ots.Audio: 20 Jahre Wiedervereinigung - Warum kleine innovative Firmen den Ton im Osten angeben | ots.Audio: 20 Jahre Wiedervereinigung - Warum kleine innovative Firmen den Ton im Osten angeben: O-Töne u.a. von Karl-Heinz Paqué, früherer Finanzminister von Sachsen-Anhalt ((MODERATIONSSKRIPT)) Es war eine unvorstellbare Begeisterung - damals im Herbst 1990. Die versprochenen "blühenden Landschaften" haben länger auf sich warten lassen - aber im Osten Deutschlands ist inzwischen eine neue Industrie entstanden. Vor allem kleine innovative Start-Ups sorgen dafür, dass der Osten nicht den Anschluss verliert. Zum Beispiel die CRYLAS GmbH von Andreas Wenzel, gegründet 1990, kurz vor der Einheit: O TON Wenzel ("Ja das waren stürmische Zeiten. Dort haben wir begonnen, uns als Firma zu formieren. Uns ist es gelungen, mit eigenen Produkten sehr schnell am Markt auch erfolgreich zu sein.") Und so kann einer, der damals hautnah dabei war, heute sagen: O TON Paqué ("Das Ergebnis ist nicht entäuschend - aber die Erwartungen waren viel zu hoch") Karl-Heinz Paqué war Anfang der 2000er Jahre Finanzminister in Sachsen-Anhalt. Inzwischen leitet er die Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Uni Magdeburg: O TON Paqué ("1990 gab es eine Euphorie, die bei der schwierigen Ausgangslage durch nichts zu rechtfertigen war. Insbesondere drohte immer der Massen-Exodus von Leistungsträgern. Und um dies zu verhindern, musste die Politik schnelle und radikale Schritte machen. Und diese Schritte haben natürlich Spuren hinterlassen.") So ist es heute vor allem jungen, innovativen und kleinen Unternehmen zu verdanken, dass der Osten Deutschlands in Sachen Technologie und Forschung Boden gut gemacht hat. Und das mit staatlicher Hilfe: In den 20 Jahren seit der Wiedervereinigung wurden über tausend Hightech-Unternehmen im Osten von der KfW gefördert. Sie erhielten mehr als 442 Mio. Euro - Geld für Forschung, für modernste Technik. O TON Paqué ("Diejenigen, die in der Lage sind, innovativ zu sein, die haben eine gute Chance und diejenigen, die nicht dazu in der Lage sind, die werden es schwer haben. Deutschland wird insgesamt - West und Ost - ein Standort sein, wo praktisch nur noch wissensintensive Produkte hergestellt werden. Zumindest in der Industrie.") ...sagt der Wirtschaftswissenschaftler Karl-Heinz Paqué. Und ist sich sicher: 20 Jahre nach der Einheit ist der Aufbau Ost physisch abgeschlossen. Und doch ist die Aufholjagd des Ostens noch lange nicht beendet: O TON Paqué ("Die nächsten 10, 20, 30 Jahre werden eine zentrale wirtschaftspolitische Aufgabe mit sich bringen. Die Innovationskraft der ostdeutschen Wirtschaft zu stärken. Die Vernetzung mit Universitäten, mit Fachhochschulen, der Industrie. Die Veränderung der Produktpalette. Weg von standardisierten Produkten hin zu hochinnovativen Produkten. Das wird die Aufgabe sein. Wie lange das dauert, das ist eine spekulative Frage") ACHTUNG REDAKTIONEN: Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte an ots.audio@newsaktuell.de. Pressekontakt: Holger Schwabe Senior Referent Corporate Publishing KfW Bankengruppe CharlottenstraІe 33 / 33a 10117 Berlin Tel. +49 30 20264-5830 Fax +49 30 20264-5891 holger.schwabe@kfw.de www.kfw.de | 30.9.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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ots.Audio: Podcast - 20 Jahre Wiedervereinigung - Warum kleine innovative Firmen den Ton im Osten angeben | ots.Audio: Podcast - 20 Jahre Wiedervereinigung - Warum kleine innovative Firmen den Ton im Osten angeben: Einen Überblick über die Entwicklung der Wirtschaft in den neuen Bundesländern seit der Wiedervereinigung und einen Ausblick auf die Zukunft bietet der aktuelle KfW-Podcast. Alle Infos für den Radiobeitrag sind im Sendeskript zu finden. Audiomaterial unter: http://www.presseportal.de/pm/41193/kfw/?keygroup=audio Pressekontakt: Holger Schwabe Senior Referent Corporate Publishing KfW Bankengruppe CharlottenstraІe 33 / 33a 10117 Berlin Tel. +49 30 20264-5830 Fax +49 30 20264-5891 holger.schwabe@kfw.de www.kfw.de | 30.9.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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ots.Audio: Podcast - Wohneigentum altersgerecht Umbauen: Tipps zur Finanzierung | ots.Audio: Podcast - Wohneigentum altersgerecht Umbauen: Tipps zur Finanzierung: Die Zahlen sprechen für sich: obwohl immer mehr Menschen in Deutschland leben, die bereits im Rentenalter sind, kann man lediglich ein Prozent aller Wohnungen als "altersgerecht" bezeichnen. Da die weitaus meisten Bewohner aber so lange es irgend geht in ihren gewohnten vier Wänden bei Verwandten und Freuden wohnen wollen, besteht dringender Handlungsbedarf, die Immobilien so umzubauen, dass man dort auch mit altersbedingten Einschränkungen oder Behinderungen sicher und komfortabel wohnen kann. Die Baukosten können zu besonders günstigen Konditionen - wahlweise Zuschuss oder Kredit - über die KfW finanziert werden. Mehr zum Programm "Altersgerecht Umbauen" hier im Podcast oder unter www.kfw.de Audiomaterial unter: http://www.presseportal.de/pm/41193/kfw/?keygroup=audio Pressekontakt: Holger Schwabe Senior Referent Corporate Publishing KfW Bankengruppe Charlottenstraße 33 / 33a 10117 Berlin Tel. +49 30 20264-5830 Fax +49 30 20264-5891 holger.schwabe@kfw.de www.kfw.de | 17.8.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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