Gespräch am Samstag im WDR 3-Radio zum Mitnehmen
von Westdeutscher Rundfunk
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Podcast-Beschreibung
Ob es um die Wurzeln unserer freiheitlichen Gesellschaft geht, um die Arbeit von Künstlern oder die Entscheidungsprozesse Kreativer, die Einfluss haben auf unser Leben: Immer samstags zwischen 8.05 Uhr und 9.00 Uhr haben Kulturschaffende, Dichter und Denker aus den unterschiedlichsten Bereichen die Möglichkeit, ausführlich aus ihrem Sachgebiet zu berichten. "Mosaik" nimmt sich Zeit: für das Gespräch über Themen, die uns bewegen, die unser Denken befördern und unseren Horizont erweitern.
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WDR 3 Samstagsgespräch: Kornelia Bittmann im Gespräch mit Ralf Rothmann (aus der Sendung WDR3 Mosaik vom 26.05.2012 ) | © WDR 2010 | 25.5.12 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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WDR 3 Samstagsgespräch: Daniel Finkernagel im Gespräch mit Moritz Woelk, dem neuen Direktor des Museums Schnütgen in Köln | © WDR 2010 | 18.5.12 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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WDR 3 Samstagsgespräch: Michael Struck-Schloen im Gespräch mit WDR 3-Redakteur Hans Winking, Moderatorin Christine Lemke-Matw | © WDR 2010 | 11.5.12 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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WDR 3 Samstagsgespräch: Daniel Finkernagel im Gespräch mit Konrad Beikircher (aus der Sendung WDR 3 Mosaik vom 28.04.2012) | © WDR 2010 | 27.4.12 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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WDR 3 Samstagsgespräch: Raoul Mörchen im Gespräch mit den Künstler-Brüdern Maik und Dirk Löbbert (aus der Sendung WDR 3 M | Ihre Initialen markieren die gemeinsame künstlerische Identität: MDL, Maik und Dirk Löbbert. Sie teilen sich eine Professur an der Kunsthochschule Münster, seit 2003 ist Maik außerdem deren Rektor. Die beiden setzen sich dafür ein, dass die Kunst an die frische Luft kommt. Seit den 1980er Jahren sind sie auf Straßen und in Landschaften aktiv. Hier hinterlassen sie Zeichen, die oft nur minimal sind, aber überraschen, erstaunen und zum Innehalten zwingen. Dann steht plötzlich ein Schirmständer auf einem kleinen Teppich mitten auf dem Bürgersteig, ein grüner Teppich führt über den Asphalt zum Rheinufer, mal bekommt eine Straßenlaterne eine langgezogenen Zwilling. Im Ruhrgebiet haben sie weithin sichtbare Landmarken hinterlassen und inzwischen werden sie in viele Länder eingeladen, um die Stadträume zu inspizieren. © WDR 2010 | 20.4.12 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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WDR 3 Samstagsgespräch: David Eisermann im Gespräch mit Lars Brandt (aus der Sendung WDR3 Mosaik vom 14.04.2012) | © WDR 2010 | 13.4.12 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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WDR 3 Samstagsgespräch: Kornelia Bittmann im Gespräch mit Jos van Immerseel (aus der Sendung WDR3 Mosaik vom 07.04.2012) | © WDR 2010 | 6.4.12 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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WDR 3 Samstagsgespräch: Raoul Mörchen im Gespräch mit Michael Korstick (aus der Sendung WDR 3 Mosaik vom 31.03.2012) | © WDR 2010 | 30.3.12 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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WDR 3 Samstagsgespräch: Dina Netz besucht den Intendanten des Bochumer Schauspielhauses Anselm Weber (aus der Sendung WDR 3 Mo | Porträt des Intendanten des Bochumer Schauspielhauses, Anselm Weber - Anselm Weber hatte in Essen ein kleines Theaterwunder geschafft: Das Grillo-Theater wurde während seiner Intendanz hoch gelobt für seine Projekte mit Jugendlichen und in den Stadtteilen – Theaterarbeit, wie sie heute vielerorts kopiert wird. Das Essener Theater war „Theater des Jahres“ in Nordrhein-Westfalen. Doch als bekannt wurde, dass Anselm Weber die Leitung des benachbarten Bochumer Schauspielhauses übernehmen würde, gab es trotzdem viel Gegenwind: Man sorgte sich, dass Weber sein erfolgreiches Konzept einfach ein paar Kilometer weiter östlich wiederholen würde. Das hat er nicht getan, sondern führt das Bochumer Schauspielhaus langsam und stetig wieder in eine größere Öffentlichkeit. Anselm Weber hat „Boropa“ gegründet, einen utopischen Ort, eine Verbindung aus Europa und Bochum, womit gemeint ist, dass das Schauspielhaus sich öffnet für Regisseure aus anderen Ländern, die mit dem hiesigen Ensemble arbeiten. Im „Mosaik“ ein Porträt von Anselm Weber, der das Bochumer Schauspielhaus seit der Spielzeit 2010/2011 leitet. © WDR 2010 | 23.3.12 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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WDR 3 Samstagsgespräch: Michael Struck-Schloen im Gespräch mit Elisabeth Ruge (aus der Sendung WDR 3 Mosaik vom 17.03.2012) | © WDR 2010 | 16.3.12 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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WDR 3 Samstagsgespräch: Kornelia Bittmann im Gespräch mit Christian Brückner (aus der Sendung WDR 3 Mosaik vom 10.03.2012) | © WDR 2010 | 9.3.12 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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WDR 3 Samstagsgespräch: Raoul Mörchen im Gespräch mit Dr. Elisabeth Niggemann (aus der Sendung WDR3 Mosaik vom 03.03.2012) | © WDR 2010 | 2.3.12 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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WDR 3 Samstagsgespräch: Michael Struck-Schloen im Gespräch mit Korad Junghänel (aus der Sendung WDR3 Mosaik vom 25.02.2012) | © WDR 2010 | 24.2.12 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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WDR 3 Samstagsgespräch: David Eisermann im Gespräch mit Christian Petzold (aus der Sendung WDR 3 Mosaik vom 18.02.2012) | © WDR 2010 | 17.2.12 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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WDR 3 Samstagsgespräch: David Eisermann im Gespräch mit Heinrich Breloer (aus der Sendung WDR 3 Mosaik vom 11.02.2012) | Er ist ein Stück deutsche Fernsehgeschichte: Heinrich Breloer, gebürtig aus Gelsenkirchen, wohnhaft in Köln, hat mit Werken wie „Das Beil von Wandsbek“ oder „Todesspiel“ das Genre Doku-Drama, eine erhellende Montage aus Dokumentation und Spielszenen, geprägt. Fragen, die der promovierte Literaturwissenschaftler und Philosoph an die deutsche Geschichte hatte, fanden ihren künstlerischen Niederschlag in Büchern und Fernsehspielen über Albert Speer, Willy Brandt, den deutschen Herbst, die Barschel-Affäre. Den Mythos des Hotel Lux in Moskau hat er hinterfragt und vor allem immer wieder die Auseinandersetzung mit dem Werk Thomas Manns und seiner Familienkonstellation gesucht und gefunden. Im Alter von 67 Jahren debütierte Breloer mit einer opulenten „Buddenbrooks“-Verfilmung auf der Leinwand. © WDR 2010 | 10.2.12 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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WDR 3 Samstagsgespräch: Raoul Mörchen im Gespräch mit Inge Jens (aus der Sendung WDR 3 Mosaik vom 04.02.2012) | © WDR 2010 | 3.2.12 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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WDR 3 Samstagsgespräch: Michael Struck-Schloen im Gespräch mit David Bösch (aus der Sendung WDR3 Mosaik vom 28.01.2012) | © WDR 2010 | 27.1.12 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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WDR 3 Samstagsgespräch: Kornelia Bittmann im Gespräch mit Hans Joachim Schädlich (aus der Sendung WDR3 Mosaik vom 21.01.2012 | © WDR 2010 | 20.1.12 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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WDR 3 Samstagsgespräch: Daniel Finkernagel im Gespräch mit Thea Dorn (aus der Sendung WDR 3 Mosaik vom 14.01.2012) | © WDR 2010 | 13.1.12 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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WDR 3 Samstagsgespräch: Audio: Michael Struck-Schloen im Gespräch mit Andrea Breth (aus der Sendung WDR 3 Mosaik vom 07.01.20 | © WDR 2010 | 6.1.12 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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WDR 3 Samstagsgespräch: Michael Struck-Schloen im Gespräch mit Hans Conrad Zander (aus der Sendung WDR 3 Mosaik vom 31.12.201 | © WDR 2010 | 30.12.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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WDR 3 Samstagsgespräch: David Eisermann im Gespräch mit Barbara Schock-Werner (aus der Sendung WDR3 Mosaik vom 24.12.2011) | © WDR 2010 | 23.12.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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WDR 3 Samstagsgespräch: Kornelia Bittmann im Gespräch mit Georg Christoph Biller aus der Sendung WDR3 Mosaik vom 17.12.2011 | © WDR 2010 | 16.12.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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WDR 3 Samstagsgespräch: David Eisermann im Gespräch mit dem Arabisten und Übersetzer Hartmut Fähndrich (aus der Sendung WDR | © WDR 2010 | 9.12.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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WDR 3 Samstagsgespräch: Kornelia Bittmann im Gespräch mit dem Schriftsteller Ulrich Peltzer (aus der Sendung WDR 3 Mosaik am | Einen "Erzähler von europäischem Rang" nennt die Jury des Heinrich-Böll-Preises der Stadt Köln den Schriftsteller Ulrich Peltzer. Peltzer ist ein Großstadt-Dichter: In seinem Roman "Stefan Martinez" von 1995 ging es um West-Berlin vor dem Mauerfall, in "Teil der Lösung" von 2007 blickte Peltzer ins Berlin des frühen dritten Jahrtausends und warf Fragen auf zur Verantwortung des Einzelnen in einer total vernetzten Gesellschaft. "Stets begreift der Autor die klassische Moderne als ein Werkzeug zur hellsichtigen, unbestechlichen und sprachbewussten Analyse unserer Gegenwart", heißt es in der Begründung der Böll-Preis-Jury, die den wichtigen Literaturpreis seit 1980 vergibt. Im "Mosaik" spricht Ulrich Peltzer über Heinrich Böll, Berlin und über sein Schreiben allgemein © WDR 2010 | 2.12.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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WDR 3 Samstagsgespräch: Raoul Mörchen im Gespräch mit Karl Otto Conrady über die internationale Schriftstellervereinigung u | Noch unter dem Eindruck des Ersten Weltkriegs gründete am 5. Oktober 1921 ein Kreis von Schriftstellern in London den PEN-Club. Ihr Ziel war es, selbst im Kriegsfall Grenzen offen zu halten und Brücken zu bauen mittels der Literatur. Im deutschen PEN herrschte allerdings keine Solidarität, als die Nationalsozialisten Autoren verfolgten und Bücher verbrannten. Die humanitären Prinzipien des PEN hielten dagegen die Exilschriftsteller aufrecht, die unter dem Vorsitz von Heinrich Mann eine eigene Vereinigung gründeten. Die Wiedergründung des deutschen PEN-Zentrums nach dem Zweiten Weltkrieg war geprägt vom Kalten Krieg und der deutschen Teilung. Ab 1951 gab es deutsche PEN-Zentren in West- und Ostdeutschland. Die schwierige Vereinigung von West- und Ost-PEN gelang erst 1998 unter dem Vorsitz des Kölner Literaturhistorikers Karl Otto Conrady. © WDR 2010 | 25.11.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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WDR 3 Samstagsgespräch: Daniel Finkernagel im Gespräch mit dem Kleist-Biografen Jens Bisky (aus der Sendung WDR 3 Mosaik vom | Am Nachmittag des 21. November 1811 nahm sich Heinrich von Kleist gemeinsam mit Henriette Vogel in Berlin am Kleinen Wannsee das Leben. „Die Wahrheit ist, dass mir im Leben nicht zu helfen war“, schrieb er im Abschiedsbrief an seine Schwester Ulrike. Kleist gilt als der große Einsame unter den Klassikern und doch war er „selten allein“. Das konstatiert der Literaturwissenschaftler und Journalist Jens Bisky in seiner Kleist-Biografie, in der das Leben des Dichters mit dem Bild der Epoche verschmilzt. Wie kaum ein anderer hat Heinrich von Kleist die Brüche der Epoche in seinem Leben verkörpert und auf nach wie vor moderne Weise in seinem Werk formuliert. Bisky schreibt: „Vom Umsturz der Verhältnisse handelten seine Dichtungen, von einem neuen Krieg und Individuen, die alle Konflikte in ihrem Inneren austragen müssen“. Zum 200. Todestag ein Gespräch mit dem Kleist-Biografen Jens Bisky. © WDR 2010 | 18.11.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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WDR 3 Samstagsgespräch: David Eisermann im Gespräch mit Antonia Baehr (aus der Sendung WDR3 Mosaik vom 12.11.2011) | Lachen ist Kunst Gespräch mit der Performance-Künstlerin Antonia Baehr In der aktuellen Performanceszene zeigen sich Künstler gern persönlich, verarbeiten Autobiografisches, ihren eigenen Körper und das, was ihre Individualität ausmacht. Bei Antonia Baehr war es immer schon das Lachen, das Freunde als herausragendes Merkmal ihrer Persönlichkeit hervorhoben. Also verwandelte Baehr es irgendwann in eine Kunstform. In ihrer erfolgreichen Produktion "Lachen" erforscht sie das Lachen als artifizielle Ausdrucksform, analysiert seine Musikalität, sein großes Klangspektrum, seine Rhythmen - und zeigt, dass Abstraktion und Ansteckung durchaus vereinbar sind. Antonia Baehr studierte bei Valie Export. Sie lebt und arbeitet jetzt in Berlin und inszeniert auch ihr Privatleben als Rollenspiel mit wechselnden Partnern. Ein Studiogespräch im Mosaik am Samstag mit Antonia Baehr © WDR 2010 | 11.11.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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WDR 3 Samstagsgespräch: Kornelia Bittmann im Gespräch mit dem Dokumentarfilmer Christoph Rüter (aus der Sendung WDR 3 Mosaik | Thomas Brasch - Das Wünschen und das Fürchten Christoph Rüter hat als Dramaturg mit den Visionären des deutschen Theaters der 1980er Jahre gearbeitet: mit Hans Neuenfels, Heiner Müller und Robert Wilson. Als Heiner Müller 1989 „Hamlet/Hamletmaschine“ am Berliner Ensemble probte, wurde Rüter erstmals zum Dokumentaristen und fing einen besonderen Moment filmisch ein: die außergewöhnliche Spannung und Wechselwirkung zwischen Kunst und Leben – als im Theater geprobt wurde, während draußen die DDR zusammenbrach. Rüter drehte in den folgenden Jahren Porträts von Angela Winkler, Ulrich Mühe, Klaus Michael Grüber, Klaus Kinski, Ute Lemper und Jörg Fauser. Mit „Brasch – Das Wünschen und das Fürchten“ geht der gebürtige Gelsenkirchener einen Schritt weiter: Er inszeniert weniger einen Film über und mehr mit Thomas Brasch: Als langjähriger Freund hatte er Zugriff auf das Privatarchiv des bereits 2001 verstorbenen Dichters, Filmemachers und Akteurs der deutsch-deutschen Theaterszene, der nach der Wende verstummte und in einem ausufernden Mammutwerk abtauchte. Zum 10. Todestag Thomas Braschs kommt Christoph Rüters Film in die Kinos. © WDR 2010 | 4.11.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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WDR 3 Samstagsgespräch: Raoul Mörchen im Gespräch mit der Autorin und Schauspielerin Emi Sevgi Özdamar (aus der Sendung WDR | Vor 50 Jahren, am 31. Oktober 1961, unterzeichneten Deutschland und die Türkei ein Abkommen zur Anwerbung von Arbeitskräften aus der Türkei. Zusammen mit vergleichbaren Vereinbarungen mit Italien, Griechenland, Jugoslawien und Spanien markierte dieses Abkommen den Beginn einer neuen gesellschaftlichen Realität: Deutschland wurde zum Einwanderungsland, viele Angeworbene blieben. Emine Sevgi Özdamar, unser Gast im Samstagsgespräch, war eine davon: Gebürtig in Anatolien, kam sie mit 18 Jahren nach Deutschland und träumte vom Theater, während sie ohne Deutschkenntnisse in einer Fabrik ihr Geld verdiente. Sie war Schauspielerin bei Besson, Peymann, Langhoff, ist eine preisgekrönte Autorin, Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung, deren Themen Sprach- und Kulturwechsel geblieben sind. Wie sie ihre beiden Welten auf mitreißende Weise mischt, das macht ihre ganz eigene Stimme aus. © WDR 2010 | 28.10.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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WDR 3 Samstagsgespräch: Michael Struck-Schloen im Gespräch mit dem Ehepaar Ingrid Bachér und Ulrich Erben (aus der Sendung W | Leben als Künstlerpaar Die Schriftstellerin Ingrid Bachér und der Maler Ulrich Erben Seit 1966 sind Ingrid Bachér und Ulrich Erben verheiratet, kennengelernt haben sie sich in Rom. Immer noch verbringen die beiden einen Teil des Jahres in Italien, die übrige Zeit leben sie in Düsseldorf, wo Ulrich Erben viele Jahre als Professor an der Kunstakademie gelehrt hat. Das Museum Küppersmühle in Duisburg eröffnet am 27. Oktober eine Retrospektive seiner Farbfeldmalerei, eigens für die Ausstellung hat Ulrich Erben zwei große Wandgemälde geschaffen. Gerade ist ebenfalls ein neuer Roman von Ingrid Bachér erschienen: „Die Grube“ erwuchs aus ihrer über 25 Jahre währenden Beschäftigung mit dem Braunkohleabbaugebiet Garzweiler und dem Heimatverlust der Menschen dort. Im Mosaik-Samstagsgespräch erzählen beide von ihren aktuellen Projekten und vom Leben als Künstlerpaar. WDR 3 Mosaik-Samstagsgespräch mit dem Künstler-Ehepaar Ingrid Bachér und Ulrich Erben © WDR 2010 | 21.10.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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WDR 3 Samstagsgespräch: Michael Struck-Schloen im Gespräch mit dem Regisseur und Schauspieler Herbert Fritsch (aus der Sendun | Mit zwei Inszenierungen im selben Jahr zum Berliner Theatertreffen eingeladen zu werden, das schaffen nur wenige. Der Regisseur Herbert Fritsch hat es geschafft, mit Henrik Ibsens "Nora" am Oberhausener Theater und Hauptmanns "Biberpelz" aus Schwerin. Als Regisseur (auch beim Film) macht Herbert Fritsch gerade eine fulminante Karriere - nachdem er vor allem an Frank Castorfs Berliner Volksbühne schon eine erfolgreiche Schauspieler-Laufbahn hinter sich hat. Mit seinen 60 Jahren wurde er, bei dem die Schauspieler immer die "Nummer Eins" sind, sogar als Nachwuchsregisseur ausgezeichnet. Ende September hatte Herbert Fritschs Inszenierung von Gotthold Ephraim Lessings bürgerlichem Trauerspiel "Emilia Galotti" in Oberhausen Premiere, und im "Mosaik" spricht er darüber und über die Arbeit auf und vor der Bühne. © WDR 2010 | 14.10.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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WDR 3 Samstagsgespräch: Raoul Mörchen im Gespräch mit dem Autor und Literaturwissenschaftler Halldór Gudmundsson (aus der M | © WDR 2010 | 7.10.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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WDR 3 Samstagsgespräch: Michael Struck-Schloen im Gespräch mit dem Komponisten Helmut Oehring (aus der Mosaik-Sendung vom 01. | © WDR 2010 | 30.9.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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WDR 3 Samstagsgespräch: Die Macht der Päpste: Der Historiker Rudolf Lill im Samstagsgespräch mit David Eisermann (aus der Se | © WDR 2010 | 23.9.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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WDR 3 Samstagsgespräch: Michael Struck-Schloen im Gespräch mit dem Architekten Peter Busmann (aus der Mosaik-Sendung vom 17.0 | 25 Jahre Kölner Philharmonie und Museum Ludwig Die Baugeschichte eines Großprojekts zwischen Dom und Rhein Vor 25 Jahren wurden zwei der wichtigsten Kulturbauten Kölns eröffnet: die Philharmonie und das Museum Ludwig, entworfen vom Architekturbüro Busmann und Haberer. Dieses Großprojekt zwischen Dom und Rhein hat nicht nur das Stadtpanorama grundlegend verändert, sondern auch maßgebliche Impulse für das kulturelle Leben gesetzt. Im WDR 3 Samstagsgespräch erzählt Peter Busmann die Baugeschichte von der ersten Idee bis zur Fertigstellung und spricht über seine Vorstellungen von einem Zusammenspiel von Bildender Kunst und Musik. Nach wie vor engagiert sich der 78-jährige Architekt für Stadtplanung und Architektur in Köln und beteiligt sich an Bürgerinitiativen zum Erhalt historischer Bauensembles wie der Oper und dem Schauspielhaus. Für ihn ist die gebaute Umwelt eine wichtige Basis der Kultur einer Zivilgesellschaft. Samstagsgespräch mit Peter Busmann © WDR 2010 | 16.9.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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WDR 3 Samstagsgespräch: Raoul Mörchen im Gespräch mit dem Regisseur Luk Perceval (aus der Mosaik-Sendung vom 10.09.2011) | Die Karriere im deutschsprachigen Raum des belgischen Regisseurs Luk Perceval hat mit Shakespeare begonnen: Sein Shakespeare-Marathon "Schlachten" wurde 2000 zum Berliner Theatertreffen eingeladen und vom Fachblatt "Theater heute" zur Aufführung des Jahres gewählt. Also darf man besonders gespannt sein auf Percevals Zugang zu Shakespeares "Macbeth", den er für die Ruhrtriennale neu inszeniert. Im "Mosaik" spricht Luk Perceval, der seit 2009 leitender Regisseur am Hamburger Thalia Theater ist, über Theater in Deutschland und Belgien, über das Inszenieren von Theater und Oper und über seine Arbeit als Dozent für Regie und Schauspiel. © WDR 2010 | 9.9.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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WDR 3 Samstagsgespräch: 50 Jahre Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen. Direktorin Marion Ackermann im Samstagsgespräch mit Danie | Immer mehr, immer schöner, immer besser? Sie ist nicht besonders groß, ihr Name klingt spröde und unglamourös – und doch gilt die „Kunstsammlung NRW“ manchen gar als „heimliche Nationalgalerie“. Vor einem halben Jahrhundert kaufte ein NRW-Landespolitiker 88 Werke des Künstlers Paul Klee – eine Art „moralische Wiedergutmachung“, denn Klee - kurzzeitig Professor der Düsseldorfer Kunstakademie – wurde 1933 von den Nazis diffamiert und musste fliehen. Der Ankauf machte den Anfang: Kurz darauf wurde eine „landeseigene Gemäldegalerie moderner Kunst“ gegründet, die heutige Kunstsammlung NRW, die zu den weltweit bedeutendsten Museen zählt mit Werken von Pablo Picasso, Wassily Kandinsky, Max Beckmann, Max Ernst, Rene Magritte, Piet Mondrian, Jackson Pollock, Roy Lichtenstein, Robert Rauschenberg, Andy Warhol, Gerhard Richter und vielen anderen. Seit zwei Jahren leitet Marion Ackermann die auf die drei Gebäude K20, K21 und Schmela-Haus verteilte Kunstsammlung NRW. Vor kurzem hat sie für das Museum das 100ste Werk von Paul Klee erworben. Ein Gespräch mit Direktorin Marion Ackermann Am 7. September feiert das Museum sein 50jähriges Jubiläum ab 16 Uhr mit Führungen, Vorträgen und Perfomances. © WDR 2010 | 2.9.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
| Insgesamt: 38 Folgen |







