Predigten der Kirche des Nazareners Gelnhausen
von Kirche des Nazareners Gelnhausen
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Podcast-Beschreibung
Hier können Sie wöchentlich die Predigten aus unserer Gemeinde hören.
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Predigt vom 21.11.2010 - "Unser Ende - Gottes Anfang" von Peter Ullinger | -- | 22.11.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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Predigt vom 14.11.2010 - "Der Zug des Lebens" von Udo Vach | -- | 16.11.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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Vortrag vom 05.11.2010 - "Christsein mit Begeisterung, Teil 3" von Jörg Ahlbrecht | Predigt-Zusammenfassung | 11.11.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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Vortrag vom 04.11.2010 - "Christsein mit Begeisterung, Teil 2" von Jörg Ahlbrecht | -- | 11.11.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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Vortrag vom 03.11.2010 - "Christsein mit Begeisterung, Teil 1" von Jörg Ahlbrecht | -- | 11.11.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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Predigt vom 07.11.2010 - "Von Gott gegebene Begegnungen" von Tanja Cantarella | -- | 11.11.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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Predigt vom 31.10.2010 - "Das Salz der Erde" von Co-Pastorin Debora Güting | -- | 4.11.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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Predigt vom 25.10.2010 - "Glaube zu Hause, Teil 4" von Pastor Hans-Günter Mohn | -- | 25.10.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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Predigt vom 10.10.2010 - "Lebe deine Geschichte" von Pastor Hans-Günter Mohn | -- | 12.10.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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Predigt vom 03.10.2010 - "Gott meint es gut mit dir" von Pastor Hans-Günter Mohn | -- | 12.10.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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Predigt vom 19.09.2010 - "Frieden von Gott" von Pastor Hans-Günter Mohn | Infos zur Predigt unter: www.gelnhausen.nazarener.de/Veranstaltungs-Infos/Infos_2010/info_2010-09-19.pdf | 21.9.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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Predigt vom 12.09.2010 - "Ist dein Leben ein Flop?..." von Pastor Hans-Günter Mohn | Infos zur Predigt unter: http://www.gelnhausen.nazarener.de/Veranstaltungs-Infos/Infos_2010/info_2010-09-12.pdf | 13.9.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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Predigt vom 05.09.2010 - "Beziehungsorientierte Heiligung, Teil 5" vom Pastor Mohn | Gesprächsleitfaden zur Predigt: http://www.gelnhausen.nazarener.de/Veranstaltungs-Infos/Infos_2010/info_2010-09-05.pdf | 5.9.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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Predigt vom 22.08.2010 - "Beziehungsorientierte Heiligung, Teil 4" von Pastor Mohn | Gesprächsleitfaden zur Predigt: http://www.gelnhausen.nazarener.de/Veranstaltungs-Infos/Infos_2010/info_2010-08-22.pdf | 5.9.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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Predigt vom 15.08.2010 - "Glaube zu Hause, Teil 3" von Co-Pastorin Debora Güting | Bibelstellen: Psalm 127 u.a. Thema: Glauben zu Hause III Zusammenfassung der Predigt: Wie erfahren Kinder eine Erneuerung bei der Christus im Zentrum steht? Lies Psalm 127 Vers 1: Unsere Kinder bekommen eine Erneuerung mit Christus im Zentrum, wenn Gott das Fundament unserer Familien ist. => Gott kann das Leben Ihrer Kinder nicht erneuern, wenn er nur der Teil ihres Lebens hier in der Gemeinde ist. Gott muß das Fundament des Hauses sein. Vers 1b-2: Es geht hier darum, dass Gott versorgt und schützt. Wenn wir als Christen unsere Kinder loslassen, dann haben wir einen großen Vorteil: einen Vater im Himmel, der diese last für Dich tragen möchte (Math.11,28) Vers 3: Kinder sind ein Segen für uns und ein Vermächtnis von uns sind. Eltern und auch Nicht-Eltern haben eine Verantwortung für die Kinder. Als Gemeinde ist uns übertragen worden, unseren Glauben an die nächste Generation weiterzugeben und auch an die Eltern der Gemeinde, die unsere Hilfe brauchen. Vers 5: Unsere Kinder erfahren eine Erneuerung mit Christus im Zentrum, wenn Familien sich den Herausforderungen („Anklagen“) des Lebens stellen. Eine gute Familie zeigt sich nicht darin, dass keine Stürme des Lebens kommen, sondern darin, dass sie solchen Stürmen standhält. Fragen für den Einstieg ins Gespräch: 1. Dies ist die dritte Glauben zu Hause predigt. Was habt Ihr für Veränderungen in Eurer Familie erlebt? 2. Wie kann Gott teil des Familienlebens sein? Wie können Kinder erleben, dass Gott das Fundament der Eltern ist? 3. Debbie sagte, dass viele den christlichen Glauben wie den Klavierunterricht abhaken, in dem sie an Professionelle abgeben. Stimmst Du zu? 4. Sie sagte auch, dass die Gemeinde da auch Verantwortung übernommen hat, die sie nicht hätte übernehmen sollen. Für welche Situationen trifft das zu? In welcher Situation ist es hilfreich? 5. Wo liegt der Unterschied zwischen bestes Gemeindeleben bieten und den Eltern die Verantwortung für die Familie abnehmen? 6. Stell Dir vor, Du hättest als Kind die Wahl gehabt zu entscheiden: a. entweder in einer Familie aufzuwachsen, wo Gott zum Haus gehört und ins tägliche Leben integriert wird, während es in einer Gemeinde aufwächst, die Kindern und Familien nichts zu bieten hat; b. oder in einer Familie aufzuwachsen, die Teil einer blühenden dynamischen Gemeinde wäre, mit einer großartigen Jugendarbeit, aber Gott spielte zuhause keine Rolle. 7. Empfindet Ihr (als Eltern) den Druck, Euer Kind zu beschützen? Wie wäre es von diesem Druck befreit zu sein? Kannst Du Dir vorstellen, diese Sorgen an Gott abzugeben? 8. Konkret: Wie kann ich als Single Kinder als Segen Gottes sehen? Oder wie kann ich Kinder anderer Eltern als Segen Gottes sehen? Wird sich das auf die Kinder auswirken? 9. Welche Herausforderungen treffen Euch als Familie heute? Welche Herausforderungen hattet Ihr als Kinder in Eurer Herkunftsfamilie? 10. Debbie hat gesagt „Unsere Kinder können wirklichen Charakter erleben, wenn es Probleme gibt.“ – stimmst Du zu? Kirche des Nazareners Gelnhausen – www.gelnhausen.nazarener.de | 21.8.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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Predigt vom 25.07.2010 (Nachtrag) - "Über Gott staunen?" von Johannes Güting | Bibelstellen: Röm 12,33; Joh 1,14; 1. Kor 14,26; u.v.m. Zusammenfassung der Predigt: Ich habe über zwei Paradoxien, zwei scheinbare Widersprüche gesprochen: Das erste Paradox ist, dass einerseits Gott im Himmel ist und wir hier auf der Erde, andererseits Gott uns aber ganz nah ist. Die Größe und Erhabenheit, die Herrlichkeit und Heiligkeit Gottes steht hier der persönlichen und freundschaftlichen Beziehung gegenüber die wir zu Gott haben können. Ja, wir können diese Beziehung zu Gott haben, aber Gott ist immer noch Gott! Die Größe und Herrlichkeit Gottes darf hier etwas mehr betont werden, dieser Pol des Widerspruchs kommt bei uns Freikirchlern oft eher zu kurz. Wir haben das Staunen über Gott verlernt. Das zweite Paradox ist das Gottesdienst einerseits in beide Richtungen arbeitet also Gottes dient uns und wir dienen Gott – andererseits aber unsere Ausrichtung immer und ausschließlich der Dienst an Gott sein muss. Der Teil des Gottesdienstes den wir geben können ist die Anbetung, die Verherrlichung Gottes als Antwort auf Gottes Sein und Handeln. Wenn wir uns also darauf einlassen hier im Gottesdienst gemeinsam Gott an zu beten, über seine Größe und Herrlichkeit zu staunen, und Gott dafür zu rühmen, dann leben wir aus wofür wir geschaffen wurden, dann leben und erleben wir die Erfüllung unseres Lebens. Und das ist es was uns dann auch die Kraft und den Mut gibt, denn Alltag zu bewältigen. Fragen für den Einstieg ins Gespräch: Möglicher Einstieg über direkten Rückblick: Wie hast Du den Gottesdienst erlebt? Was hat Dich angesprochen? Hast Du eine besondere Entscheidung getroffen? Wie hast Du Gott erlebt (auch durch Lieder o.a.)? Fragen zum Austausch: 1. An welche Bibeltexte wurdest Du erinnert, als Du die Predigt gehört hast? 2. Wir haben das Staunen über Gott verlernt, stimmt das? 3. Was ist es, das Gott in ihren Augen groß, erhaben und herrlich erscheinen lässt? Wie erleben sie Gottes Größe? Welche Umstände machen ihnen die Größe Gottes besonders bewusst? 4. Ist der Gottesdienst am Sonntag für uns oder für Gott? 5. Rick Warren beschreibt in seinem Buch „Leben mit Vision“ sehr ausführlich, dass wir zur Ehre Gottes geschaffen sind, was bedeutet das für Euch? Kirche des Nazareners Gelnhausen – www.gelnhausen.nazarener.de | 9.8.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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Predigt vom 01.08.2010: "Abendmahl - Nutzen oder Schaden?" von Peter Ullinger | Bibelstelle: 1. Kor. 11,17-34 Thema: "Wir feiern das Mahl des Herrn: Nutzen oder Schaden. Gemeinschaft oder Gericht." Zusammenfassung der Predigt: Regelmäßig feiern wir Abendmahl (Sakrament). Ein Sakrament ist ein äußeres sichtbares Zeichen , das die unsichtbare Wirklichkeit Gottes zum Ausdruck bringt. Es geht bei Taufe und Abendmahl um die wirkmächtige, heilsstiftende und heilsbringende Wirklichkeit Gottes. In der Gemeinde in Korinth geht es drunter und drüber. Paulus muss sich mit vielen Missständen in der Gemeinde auseinander setzen. Bei der Mahlfeier wurden die Auswirkungen und die Ursachen der Missstände offenbar: Unüberbrückbare Spannungen und Streit = „Spaltungen“. Jesus feiert mit seinen Jüngern vor seinem Tod das Passamahl (Lukas 22,14-23) auf besondere Art und Weise. Am „Brotbrechen“ wird der Auferstandene durch seine Jünger erkannt (Lukas 24, 13-32). Das „Brotbrechen“ oder die Feier des Herrenmahles wird zum Erkennungszeichen der Gemeinde (Apg 2,42+47). Die ersten Christen feiern eine Mahlzeit, in der sie besonders auf Jesu Tod und Auferstehung hinweisen. Die aufgeblasenen Korinther aber haben aus der Mahlzeit eine Party, eine Orgie gemacht. Die sozialen Unterschiede wurden durch dieses lieblose, selbstherrliche und selbstverliebte Verhalten offenbar. Paulus redet Tacheles und bringt die Dinge auf den Punkt. Es geht nicht um das Essen, es geht um unser Heil in Christus. In der Feier des Abendmahls nehmen wir leibhaftig Anteil an Christi Sterben und Auferstehung: Sein Leib und sein Blut sind die Zeichen des neuen Bundes. Damit klar ist, dass es hier nicht um das Essen an sich geht. Daher entkoppelt Paulus das Essen von der eigentlichen Herrenmahlsfeier! Im Abendmahl geht es um Jesus. Im Herrenmahl erinnern wir uns an Jesus, bekennen wir uns zu Jesus, verkündigen wir Jesus bis ER wiederkommt und wir nehmen sichtbar Anteil am Heilsgeschehen (Ostern)! JESUS IST GEGENWÄRTIG: Jesus lädt ein ER ist der Tischherr und ER ist die Gabe - ER gibt sich selbst F Ü R U N S. Fragen für den Einstieg ins Gespräch: Möglicher Einstieg über direkten Rückblick: Wie hast Du den Gottesdienst erlebt? Was hat Dich angesprochen? Hast Du eine besondere Entscheidung getroffen? Wie hast Du Gott erlebt (auch durch Lieder o.a.)? Fragen zum Austausch: 1. An welche Bibeltexte wurdest Du erinnert, als Du die Predigt gehört hast? 2. Welche Parteien gab es in Korinth (1. Kor. 1,10-18)? 3. Welche Missstände gab es in Korinth (Beispiele findet man z. B. in Kap. 3-11) 4. Wie gehen wir mit Meinungsverschiedenheiten in unseren Gruppen um? Wie können Spaltungen verhindert werden? 5. Worum geht es bei dem Mahl des Herrn? Lies Luk 22,14-23, Luk 24,13-32, Apg 2,42-47, 1. Kor 11,17-34. (Vgl. auch Jer 31,31-34) 6. Wie bereite ich mich auf das Abendmahl vor? 7. Was hat Jesus für uns getan? 8. Woran werden die Gemeinde und die Jünger erkannt? Kirche des Nazareners Gelnhausen – www.gelnhausen.nazarener.de | 8.8.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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Predigt vom 18.07.2010 - "Beziehungsorientierte Heiligung III." von Pastor Hans-Günter Mohn | Zusammenfassung der Predigt: Die Bibel vermittelt uns eine Fülle von Vorstellungen zu den Begriffen heilig, Heiligkeit, und Heiligung. Die Vielfalt an Bedeutungen kann man auf fünf Überzeugungen reduzieren, die ganz unterschiedliche Aspekte von Heiligung und Heiligkeit beschreiben und hervorheben: 1. HEILIGUNG ALS GEISTLICHES REGELWERK FÜR UNSER LEBEN: Das Problem der Pharisäer, die Jesus deswegen auch konfrontiert hat. Lies Matthäus 23, 23!! 2. HEILIGUNG ALS REINHEIT DES LEBENS: Paulus hat beispielsweise an die Korinther geschrieben: Lies 2. Kor. 7, 1!! Das Problem, wenn man Heiligung als „in Reinheit zu leben“ versteht, ist dass Reinheit eher statisch ist… aber beziehungsmäßig schwierig zu fassen. Beispiele: In der Bibel werden oft Dinge genannt, wenn es um Heiligkeit im Sinne von Reinheit geht: Gefäße, der Altar, etc. 3. HEILIGUNG ALS ABSONDERUNG: Das hebräische Wort qodesh und das griechische Wort hagios bedeuten in der Tat „Trennung“ oder auch „Absonderung“. 4. HEILIGUNG ALS VÖLLIGE HINGABE: Diese Vorstellung von Heiligung finden wir in der Bibel an verschiedenen Stellen. Eine völlige Hingabe an Gott bedeutet, keine anderen Götter neben ihm zu haben. 5. HEILIGUNG ALS VOLLKOMMENHEIT: Jesus hat in der Bergpredigt gesagt: Lies Matthäus 5, 48!! Das Herz, der Kern der Heiligung, eines heiligen Lebens wurde von Jesus selbst so formuliert: Lies Matthäus 22, 37-40!! Fragen für den Einstieg ins Gespräch: Möglicher Einstieg über direkten Rückblick: Wie hast Du den Gottesdienst erlebt? Was hat Dich angesprochen? Hast Du eine besondere Entscheidung getroffen? Wie hast Du Gott erlebt (auch durch Lieder o.a.)? 1. An welche Bibeltexte wurdest Du erinnert, als Du die Predigt gehört hast? 2. Bist Du überrascht, dass die Worte Heilig, Heiligkeit, und Heiligung unterschiedliche Bedeutungen in der Bibel haben? 3. Welche Bedeutungen von Heiligung hast Du bei Christen beobachten können, die Du persönlich kennst? 4. Welche der fünf Auffassungen von Heiligung sind Deines Erachtens nach am meisten verbreitet? Kirche des Nazareners Gelnhausen – www.gelnhausen.nazarener.de | 24.7.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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Predigt vom 11.07.2010 - "Kein Mensch ist wirklich gottlos" von Pastor Hans-Günter Mohn | Bibelstelle: Psalm 1 Thema: "Kein Mensch ist wirklich gottlos" Zusammenfassung der Predigt: 1. WER GOTTLOS LEBT IST NOCH LANGE NICHT GOTT-LOS! Lies Psalm 1!! Lies 2. Samuel 22, 22!! Wenn wir in der Bibel über das Wort „gottlos“ stolpern, geht es immer um eine Beziehungsfrage! „Gottlos“ werden in der Bibel Menschen bezeichnet, die entweder Gott noch nicht kennen, oder eine Beziehung mit Gott ablehnen. 2. WELTANSCHAULICHE STRATEGIEN „GOTT LOS ZU WERDEN“: A. Da gibt es die Agnostiker: B. Man macht sich seine eigenen Götter: C. Da gibt es die Atheisten: „Atheismus bezeichnet die weltanschauliche Grundauffassung, dass es keinen Gott gibt…“ (Wikipedia). 3. AUCH DIE GOTTLOSEN WERDEN GOTT NICHT LOS! Lies Apostelgeschichte 17, 27 Lies Matthäus 5, 45 Lies Römer 1, 18-23!! Lies Hebräer 11, 6!! C.S. Lewis schrieb einmal folgendes über den Himmel: „Jeder, der möchte, kommt hinein. Seid darum unbesorgt. Am Ende gibt es nur zwei Arten von Menschen: die, die zu Gott sagen: „Dein Wille geschehe“, und die, zu denen Gott am Ende sagt: „Dein Wille geschehe“. Alle, die in der Hölle sind, haben sich dafür entschieden. Ohne diese Selbstwahl könnten sie nicht in der Hölle sein. Keine Seele, die ernstlich und inständig nach Freude verlangt, wird sie verfehlen. Die, welche suchen, finden. Denen, die klopfen, wird aufgetan.“ Fragen für den Einstieg ins Gespräch: Möglicher Einstieg über direkten Rückblick: Wie hast Du den Gottesdienst erlebt? Was hat Dich angesprochen? Hast Du eine besondere Entscheidung getroffen? Wie hast Du Gott erlebt (auch durch Lieder o.a.)? Fragen zum Austausch: 1. An welche Bibeltexte wurdest Du erinnert, als Du die Predigt gehört hast? 2. Hat Gott noch Interesse an und Liebe für die Gottlosen? 3. Wie kann der Gottlose seinen „Status“ in Bezug auf Gott ändern? 4. Wie kann ich mich dafür schützen, gottlos zu werden? 5. Warum wollen / können Menschen nicht an einen Gott glauben? Kirche des Nazareners Gelnhausen – www.gelnhausen.nazarener.de | 12.7.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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Predigt vom 04.07.2010 - "Beziehungsorientierte Heiligung, Teil 2" von Pastor Hans-Günter Mohn | Bibelstelle: Matthäus 22, 37-40 Thema: Beziehungsorientierte Heiligung II. Zusammenfassung der Predigt: Wenn man sich alle Verse in der Bibel anschaut, in den die Wörter heilig, Heiligkeit, und Heiligung vorkommen, dann wird man feststellen, dass uns die Bibel eine Fülle von Ideen und Vorstellungen über Heiligung vermittelt. Hier einige Beispiele: Lies Hebräer 13, 12 Lies 1. Korinther 1, 2 Lies 1. Petrus 3, 15 Lies 2. Korinther 7, 1 Lies 2. Mose 29, 37 Lies 1. Thessalonicher 3, 12-13 Lies 1. Korinther 7, 14 Die Vielfalt an Bedeutungen kann man auf fünf Überzeugungen reduzieren, die ganz unterschiedliche Aspekte von Heiligung und Heiligkeit beschreiben: · Heiligung als geistliches Regelwerk für unser Leben. · Heiligung als Reinheit des Lebens. · Heiligung als Absonderung. · Heiligung als völlige Hingabe. · Heiligung als Vollkommenheit. Wir haben diese Aspekte von Heiligung beim letzten Mal „beitragenden Auffassungen“ genannt. => Was aber ist das Herz, der Kern der Heiligung? Was ist bei all diesen beitragenden Auffassungen die „Kernauffassung“? Lies Matthäus 22, 37-40!! Man könnte auch sagen: An der Qualität unserer Beziehung zu Gott, zu anderen Menschen, und auch zu unserem Besitz kann man unsere Liebe zu Gott und damit auch unsere Heiligung beurteilen. Fragen für den Einstieg ins Gespräch: Möglicher Einstieg über direkten Rückblick: Wie hast Du den Gottesdienst erlebt? Was hat Dich angesprochen? Hast Du eine besondere Entscheidung getroffen? Wie hast Du Gott erlebt (auch durch Lieder o.a.)? Fragen zum Austausch: 1. An welche Bibeltexte wurdest Du erinnert, als Du die Predigt gehört hast? 2. Was irritiert Dich, wenn Du Worte wie „Heiligung“ und „Heiligkeit“ hörst? 3. Kann man eigentlich in dieser Welt heilig leben? 4. Wie stellst Du Dir ein heiliges Leben vor? Kirche des Nazareners Gelnhausen www.gelnhausen.nazarener.de | 5.7.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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Predigt vom 27.06.2010 - "Die Erneuerung der Familie" von Pastor Hans-Günter Mohn | Bibelstelle: 5. Mose 6, 1-14 Thema: "Die Erneuerung der Familie" -- Vor der Predigt fand ein Interview zum Thema Glaube in der Familie statt -- Zusammenfassung der Predigt: 1. VERGESST GOTT NICHT: Lies 5. Mose 6, 10-14!! Das geht so schnell. Wie viele haben schon Gott um Hilfe gebeten… Gott hat ihr Leben geändert… und dann haben sie Gott vergessen. Gott ahnte bei seinem Volk - wenn sie erstmal im verheißenen Land sind, könnten sie mich vergessen – und nicht nur das… sie könnten sogar anfangen anderen Göttern zu dienen. 2. REDET ÜBER GOTT UND SEIN WORT: Lies 5. Mose 6, 6-9!! Gott und sein Wort soll „Dauerthema“ in den Familien sein! Zu jeder Zeit, an jedem Ort… alles in unseren Familien soll uns an Gott und sein Wort erinnern, sonst findet die nächste Generation – unsere Kinder – nicht den Anschluss! Eine Umfrage: Wie viel Prozent der Jugendlichen aus der Gemeinde sehen… a. ihre Mutter als wirklich geistlich an? (48 %) b. ihren Vater als wirklich geistlich an? (23 %) c. haben mit ihrer Mutter über den Glauben geredet? (28 %) d. haben mit ihrem Vater über den Glauben geredet? (13 %) 3. PRÜFT EURE LIEBE ZU GOTT: Lies 5. Mose 6, 4-5!! Diese Worte gehören zum zentralen Glaubensbekenntnis des Judentums (Schma Jisrael). Zweimal täglich betet der treue Jude diese Worte. Jesus hat den 5. Vers als das wichtigste Gebot überhaupt bezeichnet. Fragen für den Einstieg ins Gespräch: Möglicher Einstieg über direkten Rückblick: Wie hast Du den Gottesdienst erlebt? Was hat Dich angesprochen? Hast Du eine besondere Entscheidung getroffen? Wie hast Du Gott erlebt (auch durch Lieder o.a.)? Fragen zum Austausch: 1. An welche Bibeltexte wurdest Du erinnert, als Du die Predigt gehört hast? 2. Was könnten „andere“ Götter bei uns und für unsere Familien sein? 3. Wie lebt Ihr Euren Glauben zu Hause? 4. Wo klemmt es, wenn es um das Bibellesen und Beten geht? 5. Wer sind Eure Vorbilder und was habt Ihr von ihnen gelernt? | 1.7.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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Predigt vom 20.06.2010 - "Leben als lebendiges Opfer" von Co-Pastorin Debora Güting | Bibelstelle: Römer 11,33 – 12,11 Thema: "Leben als lebendiges Opfer" Zusammenfassung der Predigt: 1. Gott ist groß. Es geht alles um ihn! (Römer 11, 33-36) 2. Gott wendet sich uns ihn seiner Barmherzigkeit zu. (Römer 12, 1a) 3. Unser Leben als „lebendiges Opfer“ leben ist die richtige Antwort auf Gottes Liebe (Römer 12, 1b-2). Wir sind die Antwort – wir können uns entscheiden, unser Leben zu Gottes Ehre („als Gottesdienst“) zu leben, das ist nicht gut eine Stunde sonntags, sondern 24/7. => Für ein Leben „als Gottesdienst" ist vor allem unsere Einstellung kritisch. Lies Römer 12, 2-3 ---> nicht die Forderungen dieser Welt zum Maßstab nehmen ---> beurteilen, was Gottes Wille ist. => Neben der neuen Einstellung, können wir auch konkrete Schritte tun: Gott mit unseren Gaben dienen (Römer 4, 4-8) 4. Wir können ein Kanal für Gottes Liebe an andere Menschen sein. (Römer 12:9-11) – Lies auch Jakobus 1:27 => Randgruppen beistehen und Gottes Liebe weitergeben. 5. Lies Philipper 2, 6-11; Jesus geht uns hier als Beispiel voran, der seine Ehre aufgab, wie ein Sklave für uns wurde und sogar am Kreuz starb. Fragen für den Einstieg ins Gespräch: Möglicher Einstieg über direkten Rückblick: Wie hast Du den Gottesdienst erlebt? Was hat Dich angesprochen? Hast Du eine besondere Entscheidung getroffen? Wie hast Du Gott erlebt (auch durch Lieder o.a.)? 1. Hast Du einen Moment in Deinem Leben gehabt, in dem Dich Gottes Größe überwältigt hat? Erzähle! 2. Debbie hat am Sonntag gesagt, Gott ist so groß wie ein Ozean. Wie findest Du dieses Beispiel? Welche Vergleiche fallen Dir ein? 3. Was bedeuted Barmherzigkeit für Dich? Wie würdest Du einem Nichtchristen Gottes Barmherzigkeit erklären? 4. Hast Du Gottes Barmherzigkeit schon mal als Angebot gesehen, auf dass Du antworten kannst? Hast Du geantwortet? 5. Gibst Du Gott Ehre, wenn Du ihm Lieder singst im Gottesdienst? 6. Die gelesenen Verse sind nur die Einleitung für die nächsten Kapitel in denen es auch um Leben als Opfer geht. Lest gemeinsam die nächsten Überschriften, ob etwas für Euch wichtig ist darin. Falls ja, diskutiert darüber. 7. Was bedeutet für Euch „Die Forderungen dieser Welt“ – die wir nicht zum Maßstab nehmen sollen (Römer 12, 2). Wie könnte man dagegen angehen? 8. Wie können wir uns mehr und mehr auf Gott ausrichten? 9. Wer von uns hat einen solchen Gabentest schon mal gemacht? Wärt Ihr interessiert (bitte dann weiterleiten) 10. Wie setzt Ihr Eure Gaben ein? 11. Gottes Liebe an „Witwen und Weisen“ weitergeben – ist das Teil Eures Lebens? Wie? Wenn nicht, was fällt Euch dazu ein? Welche benachteiligten Menschen sind morgen in Deiner Umgebung? 12. Option: Betet zum Schluß gemeinsam, tauscht getroffene Entscheidungen aus und betet für einander, ihr könnt auch um Vergebung für die Zeiten bitten, wo Ihr Euer Leben zur eigenen Ehre gelebt habt. | 26.6.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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Predigt vom 13.06.2010 - "Liebe ist durch nichts zu schlagen" von Pastor Hans-Günter Mohn | Bibelstelle: 1. Korinther 13 Thema: Liebe ist durch nichts zu schlagen Zusammenfassung der Predigt => Wie sieht eine Liebe aus, die durch nichts zu schlagen ist? 1. SIE IST BEDINGUNGSLOS: Lies Johannes, 16!! Lies Römer 5, 8!! Jemand hat einmal gesagt: „Die Kirche entstand aus einer Tat der Liebe.“ Und der, der diese Tat vollbracht hat, Jesus Christus, der hat auch gesagt: „Das ist mein Gebot, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch liebe“ (Joh. 15, 12). 2. LIEBE IST SELBSTLOS: Lies Epheser 5, 25!! In der Bergpredigt steht ein Vers, der gemeinhin auch als DIE GOLDENE REGEL bekannt ist. „Alles nun, was ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, das tut ihnen auch! Das ist das Gesetz und die Propheten“ (Matthäus 7, 12). Die Goldene Regel hat ein Problem… sie ist sehr egozentrisch. Ich komme zuerst… ich tue etwas, damit die anderen mir etwas tun. Jesus hat aus der „Goldenen Regel“ ein „Neues Gebot“ gemacht… etwas, das Tony Alessandra „Die Platin Regel“ nennt (aus POSTMODERN PILGRIMS, Leonard Sweet, S. 127). Lies Johannes 13, 34-35!! Die „Goldene Regel“ sagt: Ich komme zuerst… ich tue etwas, damit die anderen mir etwas tun. Die „Platin-Regel“ sagt: Tue etwas für andere, was andere sich wünschen dass Du es für sie tust. 3. LIEBE IST: SICH KLEIN, UND ANDERE GROSS MACHEN Fragen für den Einstieg ins Gespräch: Möglicher Einstieg über direkten Rückblick: Wie hast Du den Gottesdienst erlebt? Was hat Dich angesprochen? Hast Du eine besondere Entscheidung getroffen? Wie hast Du Gott erlebt (auch durch Lieder o.a.)? Fragen zum Austausch: 1. An welche Bibeltexte wurdest Du erinnert, als Du die Predigt gehört hast? 2. Die „Platin Regel“ stellt die Frage: Was bist Du bereit für andere zu opfern, damit sie erfülltes Leben haben können? 3. Hast Du Dich entschieden… … Deinen Mann, deine Frau bedingungslos zu lieben… mit allen Ecken und Kanten… so wie Jesus geliebt hat und sich selbst geopfert hat? … Deine Kinder zu lieben… mit allen ihren Problemen? … Deine Familie, andere Christen, Kollegen, Nachbar? … Gott zu lieben, der Dich zuerst und bedingungslos geliebt hat? | 20.6.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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Predigt vom 06.06.2010 - "Beziehungsorientierte Heiligung, Teil 1" von Pastor Hans-Günter Mohn | Bibelstelle: Matthäus 22, 37-40 Thema: Beziehungsorientierte Heiligung Teil 1 Zusammenfassung der Predigt: In der Predigt wurde über den Unterschied einer „Kernauffassung“ und „beitragenden Auffassungen“ gesprochen. Was sind „beitragende Auffassungen“ von Heiligung: · Heiligung als geistliches Regelwerk für unser Leben. · Heiligung als Reinheit des Lebens. · Heiligung als Absonderung. · Heiligung als völlige Hingabe. · Heiligung als Vollkommenheit. Das alles sind „beitragenden Auffassungen“ von Heiligung. Alle richtig… alle wichtig… und sie alle enthalten wichtige Aspekte und Wahrheiten über die Heiligung. Aber die Frage ist, ob eine dieser Auffassungen von Heiligung tatsächlich den Kern der Heiligung beschreibt? Oder ob diese Auffassungen nicht eher Ausdrücke eines Lebens in der Heiligung sind? Der Kern der Heiligung findet sich in einer gelebten Liebesbeziehung mit Gott selbst. So jedenfalls hat Jesus die ganzen Gebote zusammengefasst: Lies Matthäus 22, 37-40!! ERGÄNZENDE BIBELTEXTE: 1. Thessalonicher 4, 3 1. Thessalonicher 4, 7 1. Petrus 1, 15 Hebräer 12, 14 Fragen für den Einstieg ins Gespräch: Möglicher Einstieg über direkten Rückblick: Wie hast Du den Gottesdienst erlebt? Was hat Dich angesprochen? Hast Du eine besondere Entscheidung getroffen? Wie hast Du Gott erlebt (auch durch Lieder o.a.)? Fragen zum Austausch: 1. An welche Bibeltexte wurdest Du erinnert, als Du die Predigt gehört hast? 2. Hast Du Dich jemals mit dem Thema Heiligung beschäftigt und was Heiligung für Dein Leben bedeutet? 3. Warum haben relativ viele Menschen kein oder nur wenig Interesse an dem Thema Heiligung und an der Heiligung ihres Lebens? Was könnten Gründe für dieses Desinteresse sein? 4. Was waren die „beitragenden Auffassungen“ zum Thema Heiligung und was könnte die „Kernauffassung“, das Kernverständnis sein? | 7.6.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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Predigt vom 30.05.2010 - "Hiobsbotschaft" von Johannes Güting | Thema: "Hiobsbotschaft" Das Buch Hiob / Röm. 8,14-17 Zusammenfassung der Predigt: In den Sprüchen herrscht die Grundbotschaft: „Lebe mit Gott und es geht Dir gut! Versuchst du ohne Gott zu leben, wird es Dir schlecht ergehen“ (siehe z.B. Sprüche 11,5). Das ist eine der Hauptbotschaften der hebräischen Weisheitsliteratur. Im Buch Hiob, das wie die Sprüche auch zur Weisheitsliteratur zählt, wird diese Botschaft aber dann doch in Frage gestellt. Wir alle machen Fehler. Wir alle kommen immer wieder „zu Fall“, keiner von uns geht ungehindert seinen Weg. So wie Hiob erfahren wir Leid auch wenn wir mit Gott leben. Hiob wird von Gott als „Vorbild an Rechtschaffenheit“ bezeichnet, und doch lässt Gott zu, das ihm sehr schlimme Dinge widerfahren. Die Frage ist: Wie gehen wir damit um, wenn uns irgendwie geartetes Leid widerfährt? Sperren wir Gott aus, weil wir sauer auf ihn sind? Oder können wir Hiob als Vorbild nehmen und sagen: „Der Herr hat’s gegeben, der Herr hat’s genommen, der Name des Herrn sei gelobt!“? Das Lob Gottes, wie es hier genannt wird, ist nicht nur auf wirkliches „loben“ beschränkt. So wie im Psalter, der auf hebräisch „Lobpreisungen“ heißt, viele Klage-Psalmen stehen, gehört das das Sich-Eingestehen von Leid vor Gott auch zum Lob Gottes dazu. Es ist so wie Theodor Haecker einmal gesagt hat: „Lass niemals von Gott! Liebe ihn! Wenn du das im Augenblick nicht kannst, dann streite mit ihm, aber – lass ihn nie!“ Wir brauchen vor Gott nicht nur die guten Seiten unseres Lebens rauskehren. Es ehrt Gott auch, wenn wir ihm die ungelösten Fragen unseres Lebens vor den Latz knallen, egal wie wir uns auch fühlen. Was Gott ehrt, ist das wir überhaupt kommen! Fragen für den Einstieg ins Gespräch: Möglicher Einstieg über direkten Rückblick: Wie hast Du den Gottesdienst erlebt? Was hat Dich angesprochen? Hast Du eine besondere Entscheidung getroffen? Wie hast Du Gott erlebt (auch durch Lieder o.a.)? Fragen zum Austausch: 1. Auf Basis der Sprüche könnte man denken, man könnte mit Gott handeln. „Ich gebe Gott dies und jenes und dann ist Gott verpflichtet mir ein gutes Leben zu schenken“ – Hast Du schon so „gerechnet“? Beispiele? 2. Andersherum könnte man sich fragen „Was habe ich getan, dass Gott mir dieses und jenes zustossen lässt?“ „Wofür bestraft mich Gott“ – Hast Du so schon gedacht? Beispiele? 3. Wie gehen wir mit Leid um? Mit Leid, was uns selbst zustößt, oder was anderen passiert? (s. o.) 4. „Es ehrt Gott auch, wenn wir ihm die ungelösten Fragen unseres Lebens vor den Latz knallen.“ Stimmst Du hier zu? Hast Du Gott schon etwas „vor den Latz geknallt“? 5. Hast Du Gott schon einmal auch in den schlechten Situationen gelobt, oder neigst Du eher dazu unangenehme Gedanken/Leid vor Gott zu verstecken? Welche Erfahrung hast Du damit gemacht? | 1.6.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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Predigt vom 23.05.2010 - "Jetzt anrufen!" von Pastor Hans-Günter Mohn | Thema: "Jetzt anrufen!" Bibelstelle: Apostelgeschichte 2, 1-21 Zusammenfassung der Predigt: Pfingsten, das bedeutet zunächst der fünfzigste Tag nach Ostern. Fünfzig Tage nachdem Jesus Christus von den Toten auferstanden war, kam der Heilige Geist auf die Jünger Jesu… auf alle, die Jesus nachgefolgt war. Lies Apostelgeschichte 2, 1-4 und 14-21!! Lukas zitiert hier einen längeren Abschnitt aus dem Propheten Joel, der um etwa 800 vor Christus gelebt und gewirkt hat. Petrus erzählt den irritierten Menschen in Jerusalem, dass er und alle anderen die Jesus nachgefolgt waren, in diesem Moment genau das erleben, was dieser Joel vor 800 Jahren vorhergesagt hatte… und – was auch Jesus seinen Jüngern versprochen hatte. Jesus hatte von einem anderen Tröster, von einem anderen Beistand gesprochen. Er hatte seinen Jüngern sogar aufgetragen Jerusalem nicht zu verlassen, bis das in Erfüllung gegangen ist, was Gott durch den Propheten Joel angekündigt und er selbst bestätigt hatte: Nämlich die Ausgießung des Heiligen Geistes! Aber nicht nur das… Petrus, der aus lauter Angst vor den Konsequenzen zu Jesus gehört zu haben, geleugnet hatte Jesus zu kennen, tritt jetzt in der Kraft Gottes vor eine große Menschenmenge und predigt. Es kommen tausende zum Glauben an Jesus Christus und man nennt das Pfingstfest daher auch den „Geburtstag“ der Christlichen Kirche. Durch die Ausgießung des Heiligen Geistes war eine neue Zeit angebrochen. Über dieser neuen Zeit, in der auch wir noch leben, steht folgende Losung: Lies Apostelgeschichte 2, 21!! ERGÄNZENDE BIBELTEXTE: Joel 3, 1-5 Johannes 14, 15-26 Johannes 16, 5-15 Apostelgeschichte 1, 4-5 Fragen für den Einstieg ins Gespräch: Möglicher Einstieg über direkten Rückblick: Wie hast Du den Gottesdienst erlebt? Was hat Dich angesprochen? Hast Du eine besondere Entscheidung getroffen? Wie hast Du Gott erlebt (auch durch Lieder o.a.)? Fragen zum Austausch: 1. Was war der Unterschied bei den Jüngern Jesu vor und nach dem Pfingstereignis? 2. An welche Bibeltexte wurdest Du erinnert, als Du die Predigt gehört hast? 3. Was bedeutet es, wenn die Bibel vom „Verlorensein“ spricht? 4. Was bedeutet es, wenn die Bibel vom „gerettet sein“ spricht? | 1.6.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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Predigt vom 16.05.2010 - Missionsbericht von Michael und Diane Chapman | Thema: "Haltet euch bereit" Bibelstelle: 1. Petrus 1, 13-16 (GN) Zusammenfassung der Predigt: EINLEITUNG: Die Missionare Michael und Diane Chapman haben uns im Gottesdienst darüber berichtet, wie Gott sie in den Missionsdienst berufen hat. Zunächst war der Gedanke daran für sie unvorstellbar. Doch nach anfänglichem Zögern erklärten sie sich bereit, zwei Jahre ihres Lebens für den Missionsdienst zur Verfügung zu stellen. Aus einem anfänglichen „unvorstellbar“, ist es für die beiden unvorstellbar geworden nicht mehr im Missionsdienst zu sein. INFO: Heute hat die Kirche des Nazareners in Papua Neu Guinea etwa 17.000 Mitglieder und das Ziel, bis zum Jahre 2016 auf 100.000 Mitglieder zu wachsen. ZUSÄTZLICHE BIBELTEXTE: Hier noch zwei Bibeltexte, die auch von einer Berufungsgeschichte berichten: Jesaja 6, 1-8 Jeremia 1, 4-9 Fragen für den Einstieg ins Gespräch: Möglicher Einstieg über direkten Rückblick: Wie hast Du den Gottesdienst erlebt? Was hat Dich angesprochen? Hast Du eine besondere Entscheidung getroffen? Wie hast Du Gott erlebt (auch durch Lieder o.a.)? Fragen zum Austausch: 1. Wie genau war das noch mal, mit der Berufung von Chapmans in den Missionsdienst? 2. Was hat Dich an Chapmans bzw. ihrem Dienst am meisten beeindruckt? 3. An welche Bibeltexte wurdest Du erinnert, als Du die Predigt gehört hast? 4. Könntest Du Dir vorstellen, dass Gott Dich im Missionsdienst haben möchte? 5. Hattest Du jemals ein „Berufungserlebnis“, dass Du Dir aber klein geredet hast, weil allein der Gedanke daran für Dich „unvorstellbar“ war? 6. Was ist mein Missionsfeld? | 17.5.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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Predigt vom 09.05.2010 - "Erfolgreiche Erziehung" von Pastor Hans-Günter Mohn | Gesprächsleitfaden zur Predigt Predigt von Hans-Günter Mohn Datum: 09.05.2010 Bibelstelle: Epheser 6, 1-4 Thema: "Erfolgreiche Erziehung" Zusammenfassung der Predigt: 1. DREI ERNÜCHTERNDE TATSACHEN: A. Kinder laufen nicht auf Schienen B. Alle Kinder sind anders – und manche sind ganz anders C. Kinder wollen und müssen ihre eigenen Erfahrungen machen 2. DREI SCHWIERIGE SPANNUNGSFELDER: A. Die Spannung zwischen erziehen oder ziehen lassen. B. Die Spannung zwischen den Erwartungen der Erziehenden und den Möglichkeiten der Kinder. C. Die Spannung zwischen unterschiedlichen Erziehungsansätzen der Mutter und des Vaters. 3. DREI WÜNSCHENSWERTE ERFOLGE: A. Wenn wir es geschafft haben, unsere Kinder auf ein verantwortliches Leben vorzubereiten. B. Wenn wir es geschafft haben, dass aus unseren Kindern unsere Freunde werden. C. Wenn wir es geschafft haben, sie zur richtigen Zeit loszulassen. 4. DREI MÖGLICHE GEBETE: A. Dass unsere Kinder begeisterte Christen werden. B. Dass unsere Kinder einen ordentlichen Beruf erlernen um ihren Lebensunterhalt zu verdienen. C. Dass unsere Kinder einen guten Partner finden (falls sie nicht Single bleiben wollen). Fragen für den Einstieg ins Gespräch: Möglicher Einstieg über direkten Rückblick: Wie hast Du den Gottesdienst erlebt? Was hat Dich angesprochen? Hast Du eine besondere Entscheidung getroffen? Wie hast Du Gott erlebt (auch durch Lieder o.a.)? Fragen zum Austausch: 1. Wie habe ich die Erziehung meiner Eltern an mir erlebt? 2. Gibt es Dinge, die ich meinen Eltern oder Kindern vergeben muss? 3. An welche Bibeltexte wurdest Du erinnert, als Du die Predigt gehört hast? 4. Was werde ich an der Beziehung zu meinen Kindern und / oder Eltern ändern und noch diese Woche auf den Weg bringen? Dieser Text ist als PDF erhältlich unter: http://www.gelnhausen.nazarener.de/Veranstaltungs-Infos/Infos_2010/info_2010-05-09.pdf | 9.5.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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Predigt vom 02.05.2010 - "Gib alles für die Weisheit" mit Pastor Hans-Günter Mohn | Thema: "Gib alles für die Weisheit" Bibelstelle: Sprüche 2, 1-8 Zusammenfassung der Predigt: Lies Sprüche 2, 1-4 Das Schlüsselwort in diesen Versen ist das Wort „wenn“! 1. WENN DU MEINE REDE ANNIMMST: „Der Weg des Narren erscheint in seinen eigenen Augen recht, der Weise aber hört auf Rat“ (Sprüche 12, 15). Hört auf die guten Dinge… lasst Euch was sagen… lasst Euch raten. 2. WENN DU MEINE GEBOTE BEHÄLTST: Aus dem Text geht nicht hervor, ob hier die Zehn Gebote gemeint sind. Aber die schließt das sicherlich mit ein. 3. WENN DU AUF WEISHEIT ACHTHAST: Viele Menschen wollen nichts "weises" hören, sondern hören nur auf den "Unsinn", den viele"verbreiten. 4. WENN DU NACH VERNUNFT RUFST: D.h., wenn Du Deinen Verstand einschaltest. Viele Leute scheinen den aber in bestimmten Situationen abzuschalten. Schaltet Euren Verstand ein und fragt nach Vernunft. Glaube und Vernunft schließen sich nicht gegenseitig aus. 5. WENN DU NACH EINSICHT FRAGST: Das ist vielleicht das schwerste von diesen fünf „Wenns“. Mit anderen Worten: Weisheit ist eine „Kompetenz“, die uns hilft ein Leben zu führen, dass GOTT EHRT, UNS ERFÜLLT, und ANDERE SEGNET! JAKOBUS 1, 5: „Wenn es aber jemandem unter euch an Weisheit mangelt, so bitte er Gott, der jedermann gern gibt und niemanden schilt; so wird sie ihm gegeben werden.“ 1. KORINTHER 1, 30 (GN): „Euch aber hat Gott zur Gemeinschaft mit Jesus Christus berufen. Mit ihm hat er uns alles geschenkt: Er ist unsere Weisheit - die wahre Weisheit, die von Gott kommt.“ Weitere interessante Definitionen der Weisheit findet man unter: http://de.wikipedia.org/wiki/Weisheit Fragen für den Einstieg ins Gespräch: Möglicher Einstieg über direkten Rückblick: Wie hast Du den Gottesdienst erlebt? Was hat Dich angesprochen? Hast Du eine besondere Entscheidung getroffen? Wie hast Du Gott erlebt (auch durch Lieder o.a.)? Fragen zum Austausch: 1. Hast Du immer weise entschieden und gehandelt? 2. Wer möchte mal von seiner dümmsten Entscheidung erzählen? 3. An welche anderen Bibeltexte wurdest Du erinnert, als Du die Predigt gehört hast? 4. Stimmst Du der Aussage von George Bernard Shaw zu, oder hast Du eine andere Sicht zum Verständnis von Weisheit? „Die Weisheit eines Menschen misst man nicht nach seinen Erfahrungen, sondern nach seiner Fähigkeit, Erfahrungen zu machen.“ | 3.5.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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Predigt vom 25.04.2010 - "Prinzipien für das christliche Leben" von Pastor Hans-Günter Mohn | Thema: "Prinzipien für das christliche Leben" Bibelstelle: 1. Petrus 5, 5-11 Zusammenfassung der Predigt: Der 1. Petrusbrief wurde in der Zeit zwischen 60 und 63 nach Christus geschrieben. Er richtet sich an Christen “in Pontus, Galatien, Kappadozien, der Provinz Asien und Bithynien“ (1. Petrus 1, 1). Diese Provinzen bilden heute einen Großteil der Türkei. In diesem kurzen Brief erklärt Petrus den Inhalt des Christlichen Glaubens und fasst einige PRINZIPIEN FÜR DAS CHRISTLICHE LEBEN zusammen. 1. DAS PRINZIP DER DEMUT: Lies 1. Petrus 5, 5-6!! Petrus beschreibt einen Führungsstil, der für die damalige Zeit neu war: Lies 1. Petrus 5, 2-3!! Es war der Führungsstil Jesu, denn er hatte seinen Jüngern schon erklärt: Lies Matthäus 20, 25-28!! 2. DAS PRINZIP DER GELASSENHEIT: Lies 1. Petrus 5, 7!! Schon das Wort „Gelassenheit“ enthält das Wort „lassen“. Niemand kann seine Sorgen auf Gott werfen, wenn er nicht los-lassen kann. 3. DAS PRINZIP DER WACHSAMKEIT: Lies 1. Petrus 5, 8!! Es ist wichtig zu begreifen, dass der Widersacher Gottes eine Realität ist! Und nicht nur das. Sein Ziel ist es, alle von der Nachfolge Jesu abzubringen. 4. DAS PRINZIP DES WIDERSTEHENS: Lies 1. Petrus 5, 9!! Ähnliches schreibt übrigens der Apostel Jakobus: „So seid nun Gott untertan. Widersteht dem Teufel, so flieht er von euch“ (Jakobus 4, 7). 5. DAS PRINZIP DER LEIDENS: Lies 1. Petrus 5, 9b-10!! Fragen für den Einstieg ins Gespräch: Möglicher Einstieg über direkten Rückblick: Wie hast Du den Gottesdienst erlebt? Was hat Dich angesprochen? Hast Du eine besondere Entscheidung getroffen? Wie hast Du Gott erlebt (auch durch Lieder o.a.)? Fragen zum Austausch: 1. Hast Du noch andere Prinzipien für das Christliche Leben im Bibeltext entdecken können? 2. An welche anderen Bibeltexte wurdest Du erinnert, als Du die Predigt gehört hast? 3. Mit welchem Prinzip hast Du die meisten Schwierigkeiten? 4. Für welches Prinzip brauchst Du Hilfe und Unterstützung von anderen Christen? 5. Wie würdest Du Dir diese Unterstützung vorstellen? 6. Welche konkreten Gebetsanliegen ergeben sich aus dem gehörten? | 1.5.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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Predigt vom 11.04.2010 - "Eine Begegnung mit Folgen" von Pastor Hans-Günter Mohn | [Nachgereichte Podcast-Folge] Thema: "Eine Begegnung mit Folgen" Schriftlesung: Lukas 24, 13-24 Predigttext: Lukas 24, 13-35 Inhalt: Dieser gemeinsame Fußmarsch… diese Begegnung mit Jesus… war eine Begegnung mit Folgen. => Was waren die Folgen? 1. Aus enttäuschten Anhängern wurden brennende Jünger: Lies Lukas 24, 19b-20 Und dann steht da: Lies Lukas 24, 21 2. Aus verzweifelten Gläubigen wurden gläubige Verkündiger 3. Und in einer entgeisterten Versammlung bekommt das Wort Gottes plötzlich Hand und Fuß: Lies Lukas 24, 36-37 und 38-40 4. Aus dieser erschrockenen Gemeinschaft wurden unerschrockene Botschafter … Für Jesus Christus! © by Hans-Günter Mohn | 1.5.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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Predigt vom Jugendgottesdienst am 17.04.2010 - "Highway to Hell... ?" von Karsten Hüttmann | Predigt vom ersten m.a.X.perience-Jugendgottesdienst in diesem Jahr. - http://www.max-gelnhausen.de | 19.4.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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Predigt vom 18.04.2010 - "Gott im Zentrum des Hauses" von Debora Güting (Co-Pastorin) | Bibeltext: Josua 24 Thema: "Gott im Zentrum des Hauses" Inhalt: Das Zuhause, ob klassische Familie oder andere Familienformen, ist ein wichtiger Ort für uns zum Auftanken und als geistliches Zuhause. Das Zuhause ist auch der effektivste Platz für Angriffe von außen, denn ist unser Zuhause vergiftet, sind alle Mitglieder lahmgelegt. Wir brauchen Gott im Zentrum unserer Familie, um innen stark und nach außen geschützt zu sein. Gott hatte durch Josua und das Volk Israel hatte das verheißene Land eingenommen. Es ging den Menschen gut. 1. Aber Josua erinnerte die Menschen ganz bewusst daran, was Gott für sie getan hatte und wie viel Geschichte sie mit Gott geschrieben hatten. Auch wir brauchen Erinnerung an das, was Gott für uns als Geschöpfte, als seine Kinder und als Familie oder Einzelperson getan hat, damit wir Gott im Zentrum behalten. 2. Josua bietet Raum zur (erneuten) Entscheidung. Er sagt „Ich aber und mein Haus wollen dem Herrn dienen“. Unsere Kinder werden nicht vor allem aus unseren Worten lernen und sie lernen auch nicht vor allem aus der Sonntagschule. Es ist der Alltag, in dem wir unser Zuhause geistliche pflegen. Wir können bewusst die Entscheidung treffen, Gott ins Zentrum unserer Familie zunehmen. 3. Auch wenn wir eine solche Entscheidung treffen, werden wir Gegenwind bekommen. Deshalb stellt auch Josua „einen Stein als Zeuge auf“, der die Entscheidung der Israeliten bezeugt. Auch wir können als Hilfe zum Bleiben bei dieser Entscheidung. Auch die Gemeinde soll hier Partner sein für das Erinnern, und für praktische Hilfen. Gespräch im Hauskreis: Möglicher Einstieg über direkten Rückblick: Wie hast Du den Gottesdienst erlebt? Was hat Dich angesprochen? Hast Du eine besondere Entscheidung getroffen? Wie hast Du Gott erlebt (auch durch Lieder o.a.)? Fragen zum Austausch: 1. „Wenn das Zuhause vergiftet ist, sind alle lahmgelegt“. Stimmst Du zu? Wie hast Du das schon bei anderen beobachtet oder selbst erlebt? Gab es später „Heilung“? 2. Inwieweit ist Gott Zentrum Deines Zuhauses? Würdest Du Dir mehr wünschen? Wie pflegt Ihr Zuhause die Beziehung mit Gott, lebt den Glauben aus? 3. Hältst Du Deine Geschichte mit Gott lebendig? Wie? 4. Hast Du schon die Erfahrung gemacht, dass andere mehr als dem lernen, was vorgelebt wird, als aus dem, was gesagt wird? | 19.4.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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Predigt vom 04.04.2010 - "Er ist auferstanden!" von Pastor Mohn | Schriftlesung: Markus 16, 1-8 Predigttext: Markus 16, 6b Inhalt: Am Karfreitag habe ich uns drei Karfreitagsfragen gegeben: 1. Wem folgst du? 2. Wie folgst du? 3. Und was bist du bereit dafür zu geben? Heute, am Ostersonntag darf ich bezeugen: 1. Wir folgen einem lebendigen Jesus: Jesus ist von den Toten auferstanden! Der Christliche Glaube ist daher keine "Buch-" und "Buchstabenreligion"… es ist eine "Beziehungsreligion". Jesus selbst sagt in der Offenbarung, dass er lebt: Lies Offenbarung 1, 17b-18 2. Wir bezeugen einen lebendigen Jesus: Die Hauptaufgabe der Apostel war es, die Auferstehung zu bezeugen. Lies Apostelgeschichte 1, 21-22 Der Apostel Paulus hat diese Kernbotschaft des Christlichen Glaubens überall und bei jeder Gelegenheit gepredigt. Er tat das sogar vor einem König… König Agrippa! Lies: Apostelgeschichte 26, 23-28 Mit dieser Überzeugung, dass JESUS LEBT, steht und fällt der Christliche Glaube: Lies 1. Korinther 15, 14 © by Hans-Günter Mohn | 4.4.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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Predigt vom 02.04.2010 - "Der nehme sein Kreuz auf sich..." von Pastor Mohn | Thema: "Der nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach!" Predigttext: Markus 8, 34 Inhalt: Dem Mann vom Kreuz zu folgen, bedeutet sein eigenes Kreuz auf sich zu nehmen. Jesus macht das unmissverständlich klar: Lies Markus 8, 34 Heute ein paar Karfreitags-Fragen für Euch: 1. Wem folgst du? Jesus hat immer eingeladen, ihm zu folgen. Jesus hat niemals jemanden dazu gezwungen. Als er seine Jünger, die späteren Apostel, berufen hat… da tat er das mit den Worten: "Folge mir nach!" Jesus hat die Einladung ausgesprochen… entscheiden musste jeder selbst. 2. Wie folgst du? Bei Jesus gab und gibt es kein "Kleingedrucktes" wie in so vielen Verträgen. Jesus hat ohne Umschweife auch gleich und sehr deutlich über die Kosten gesprochen. Lies Markus 8, 34-35 3. Und was bist du bereit dafür zu geben? Dieser Christus, dem Christen folgen und von dem sie ihren Namen haben, hat alles gegeben. Er gab sein Leben um uns mit Gott zu versöhnen. Er starb für Deine und meine Sünden. Und dieser Christus sagt: Lies Markus 8, 34 © by Hans-Günter Mohn | 4.4.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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Predigt vom 07.03.2010 am Sonntag nach dem Kirchentag - Dr. Jesse Middendorf (Generalsuperintendent) | [Nachgereichte Podcast-Folge] Gottesdienst mit Generalsuperintendent Dr. Jesse C. Middendorf am Sonntagmorgen nach dem Kirchentag. | 31.3.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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Predigt vom 28.03.2010 - "Du bist Christus... !" von Pastor Hans-Günter Mohn | Predigttext: Markus 8, 27-30 Zusammenfassung: In einer Gegend, in der Gottheiten wie Baal, Pan, und Cäsar verehrt wurden, stellt Jesus seinen Jüngern diese Frage: >> Lies Markus 8, 27!! Diese Gegend, in der sich Jesus mit seinen Jüngern aufhielt, war so durchdrungen von alten Religionen, Mythen, und dem Glauben an andere Gottheiten… und genau hier erkennt der Fischer Petrus, in einem Wanderprediger-Rabbi, den Sohn Gottes. Das ist faszinierend! Jesus geht es um Begreifen und Erkennen. Habt ihr begriffen wer ich bin? Habt ihr mich erkannt? Was die Leute reden wissen wir… sie meinen ich bin wichtig… sie meinen ich bin ein Vorläufer des Messias… habt Ihr denn begriffen und erkannt, wer ich wirklich bin? Und deshalb will Jesus von seinen Jüngern ein persönliches Bekenntnis: >> Lies Markus 8, 29!! Petrus' Antwort war revolutionär! Vom Wortlaut her betrachtet würden die meisten sagen: Das ist doch nichts Neues! Das wissen wir schon! Aber der Inhalt dieses Bekenntnisses... die Tatsache, dass es endlich einer verstanden hat... das war das Wichtige! Denn da ist ein gewaltiger Unterschied zwischen dem Glauben an den Menschen Jesus, und dem Glauben an den Christus, den gesalbten Gottes. © by Hans-Günter Mohn | 29.3.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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Predigt vom 21.03.2010 - "Sei stille dem Herrn und warte auf ihn" von Pastor Mohn | Thema: "Sei stille dem Herrn und warte auf ihn" Predigttext: Psalm 37, 7a Inhalt: Am Freitagabend beginnt unsere "24 / 7 Gebetswoche". Was ist für eine Gebetswoche wichtig? Lies Psalm 37, 7a!! 1. Zeit mit Gott verbringen: Zeit mit Gott verbringen heißt nicht, dass wir Gott mit unseren vorformulierten Gebeten dauerhaft zutexten müssen. Es bedeutet vielmehr einfach da zu sein… mit Gott zu sein… Jakobus schreibt in seinem Brief: "Naht euch zu Gott, so naht er sich zu euch" (Jakobus 4, 8). Und d.h., Gott ist bereit… er wartet darauf, dass wir kommen. 2. Unsere Anliegen zu Gott bringen: Helmut Gollwitzer hat einmal gesagt: "Das Gebet ist die Tür aus dem Gefängnis unserer Sorge." In den Klageliedern Jeremias steht: "Steh des Nachts auf und schreie zu Beginn jeder Nachtwache, schütte dein Herz aus vor dem Herrn wie Wasser. Hebe deine Hände zu ihm auf um des Lebens deiner jungen Kinder willen, die vor Hunger verschmachten an allen Straßenecken" (Klagelieder 2, 19). 3. Auf Gott warten: Lies Psalm 37, 7a!! Lies Jesaja 30, 15-17!! Ich glaube, dass wir wieder neu lernen und üben müssen, einfach vor Gott stille zu werden und auf sein Handeln zu warten! © by Hans-Günter Mohn | 21.3.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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Predigt vom 14.03.2010 - "Warum nicht mal beten?" von Pastor Hans-Günter Mohn | Predigttext: Matthäus 6, 9-13 Inhalt: Stell dir vor, du betest und Gott erhört dein Gebet! Unzählige Menschen haben erlebt, dass Gott Gebete erhört. Manche haben regelrechte Wunder dabei erlebt. Warum scheuen sich dann so viele, es einfach mal auszuprobieren? Im Wesentlichen ist Beten ja nichts anderes als mit Gott zu reden. Im so genannten "Vaterunser" hat Jesus seinen Jüngern nicht nur ein Gebet gegeben, das die Christenheit bis heute wortwörtlich beten kann; Jesus hat seinen Jüngern – und damit allen, die ihm nachfolgen – ein "Rahmen-Gebet" gegeben, an dem sich jeder für sein ganz persönliches Gebet orientieren kann. Im Gebet können wir uns Gott nähern, und im Gebet naht sich Gott dem, der betet. Warum also nicht mal beten? Darüber wollen wir mit Pastor Mohn in diesem dritten ERlebt!-Gottesdienst dieses Jahres nachdenken... >> Lies Matthäus 6, 5-13!! Das "Vaterunser", als das wir den zweiten Teil dieses Abschnittes kennen, war ja nicht als ein vorformuliertes Gebet gedacht. Das würde dem Geist der Bergpredigt widersprechen. Es werden vielmehr grundsätzliche Dinge in diesem Gebet angesprochen, die die Beziehung des Menschen zu Gott ordnen sollen. Jesus hat ja auch nicht gesagt: "Mit diesen Worten sollt ihr immer beten!"… sondern er hat gesagt: "Darum sollt ihr so beten." Das Vaterunser gibt uns also Leitlinien für unser Gebet, das auch völlig andere Worte benutzen kann. Zwei Dinge klärt das Vaterunser in jedem Fall: 1. Das Vaterunser klärt die Beziehung des Beters zu Gott. 2. Das Vaterunser klärt die Reihenfolge der Gebetsanliegen: Zuerst geht es im Vaterunser um Gott… um seine Anbetung und Verherrlichung. Davon handeln die ersten drei Bitten. Erst dann kommen Gebetsanliegen, bei denen es um unsere menschlichen Bedürfnisse geht… um das tägliche Brot… um Vergebung von Schuld… um Bewahrung vor Versuchung. © by Hans-Günter Mohn | 16.3.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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Predigt am Kirchentag, Samstag Nachmittag von Dr. Jesse Middendorf (Generalsuperintendent) | Andacht mit Generalsuperintendent Dr. Jesse C. Middendorf am Kirchentag, Samstag Morgen (06.03.2010). | 16.3.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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Andacht am Kirchentag, Samstag Morgen von Dr. Jesse Middendorf (Generalsuperintendent) | Andacht mit Generalsuperintendent Dr. Jesse C. Middendorf am Kirchentag, Samstag Morgen. | 16.3.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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Predigt am Kirchentag, Freitag Abend von Philip McAlister (Field Strategy Coordinator für Nordeuropa) | Andacht mit dem Felddirektor für Nordeuropa Philip McAlister am Kirchentag, Freitag Abend. | 16.3.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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Andacht am Kirchentag, Freitag Mittag von Martin Wahl (Superintendent) | Andacht mit Bezirkssuperintendent Martin Wahl am Kirchentag, Freitag Nachmittag. | 16.3.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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Predigt vom 28.02.2010 - "Nachfolge" von Debora Güting (Co-Pastorin) | Predigttext: Johannes 21, 20-25Zusammenfassung: Jesus sagt zu Petrus "Was mit Johannes geschieht - was geht es Dich an" und fordert uns auf, uns nicht an Menschen, sondern an Jesus selbst auszurichten. Ihm zu folgen - darum geht es. Und das ist sogar leichter, als ihm nicht zu folgen. Erstens, weil uns nach anderen Menschen auszurichten, ewig viel Kraft kostet, und zweitens, weil er es gut mit uns meint und Vertrauen auf ihn unser Leben befreit, und Sinn gibt. | 9.3.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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Predigt vom 21.02.2010 - "Und der Vorhang zerriss" von Christoph Nick | Zusammenfassung: Zur Zeit Jesu war das Leben geprägt von Reinheit bzw. Unreinheit. Menschen waren besorgt sich zu verunreinigen, indem sie z.B. einen Unreinen berührten (Lukas 10 und 3. Mose 21). Hierbei ging die Krankheit bzw. Unreinheit immer vom Kranken zum Gesunden über.Jesus hat dies in Gewisser Weise umgedreht: Als ihn Kranke berührten, oder er diese berührte, wurde er nicht unrein, sondern die Unreinen wieder rein (Lukas 8).Diese Heilung, die Jesus anbietet, gilt jedem Menschen, wenn man sie annimmt.Genauso ist es aber auch die Aufgabe als Gemeinde (Leib Christi) Menschen zu heilen – wir sollten nicht nur darauf achten, dass manche Probleme, Herausforderungen oder Menschen einen schlechten Einfluss auf uns haben könnten, sondern selbst zu einem guten Einfluss für andere werden. Nicht wir werden zum Schlechten kontaminiert, sondern wir sollten andere zum Guten "kontaminieren".Hierbei ist der Sonntag auch nicht der heilige Ort, an dem wir uns mit anderen "Reinen" und Gott treffen können, sondern wo wir neue Kraft mit Gleichgläubigen für die nächste Woche tanken können. Es ist jedoch auch wichtig, sich bewusst Oasen unter der Woche zu schaffen, wo man Gott begegnen kann – denn Gott ist nicht nur in Kirchen zu finden. | 9.3.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
| Insgesamt: 45 Folgen |
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- Kategorie: Religion und Spiritualität
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