Presse- und Informationszentrum Marine
von ots.Audio
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Podcast-Beschreibung
Internationale Konfliktverhütung und Krisenbewältigung sowie der Kampf gegen den internationalen Terrorismus bestimmen heute und in Zukunft die Aufgabenstellung der Streitkräfte. Im Podcast der Deutschen Marine finden Sie aktuelle O-Töne, Statements und Berichte.
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ots.Audio: Marine - Podcast: Fünf Jahrzehnte im Dienst der Minensuche - 3. Minensuchgeschwader feiert 50-jähriges Bestehen | ots.Audio: Marine - Podcast: Fünf Jahrzehnte im Dienst der Minensuche - 3. Minensuchgeschwader feiert 50-jähriges Bestehen: Kiel - Anlässlich des 50-jährigen Bestehens des 3. Minensuchgeschwaders aus Kiel hören Sie ein Audio-Interview mit dem Kommandeur, Fregattenkapitän Marcus Paetsch (41). Das Interview führte Hauptbootsmann Thomas Lerdo vom Presse- und Informationszentrum der Marine (Außenstelle Kiel). Fragen: (1) 50 Jahre 3. Minensuchgeschwader - Was bedeutet dieses Ereignis für Sie persönlich? (2) Sie waren zwei Jahre als Austauschoffizier bei der US NAVY in "Corpus Christie". Wie unterscheidet sich die Minensuche dort von der Arbeit hier? (3) Vor welchen Herausforderungen steht Ihrer Meinung nach die "Minensucherei" im 21. Jahrhundert? (4) Sie haben vor knappen 23 Jahren als Offizieranwärter bei der Marine begonnen. Hätten Sie damals schon geglaubt, einmal ein Geschwader der Marine mit rund 800 Soldaten zu führen? Pressekontakt: Presse- und Informationszentrum Marine, Außenstelle Kiel Fregattenkapitän Achim Winkler Tel.: 0431-384 1410 / 0151 - 14626040 FAX: 0431-384 1412 E-Mail: Achim2Winkler@bundeswehr.org | 7.5.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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ots.Audio: Marine - Podcast: Interview mit dem Kommdanten des Tenders "Rhein" nach dem Einlaufen | ots.Audio: Marine - Podcast: Interview mit dem Kommdanten des Tenders "Rhein" nach dem Einlaufen: Kiel - Am Mittwoch, den 16. Dezember, lief der Tender "Rhein" wieder in seinen Heimathafen Kiel ein. Das Versorgungsschiff unterstützte den deutschen Marineeinsatzverband im UNIFIL (United Nations Interim Force in Lebanon)-Einsatz. Der Kommandant des Tenders "Rhein", Korvettenkapitän Sönke Fuhrmann (39), äußerte sich in einem Kurzinterview zum zurückliegenden Einsatz. Frage 1 (00.00): Was fühlt der Kommadant nach fast einem halben Jahr Einsatz wieder zu Hause? Frage 2 (00.24): Gibt es besondere Erinnerungen oder Highlights im Rückblick auf den Einsatz? Frage 3 (00.46): Was steht für die Besatzung als Nächstes an? Pressekontakt: Presse- und Informationszentrum Marine Fregattenkapitän Achim Winkler Tel.: 0431-384-1410 / 0151-14626040 Fax: 0431-384-1412 E-Mail: achim2winkler@bundeswehr.org | 16.12.09 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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ots.Audio: Deutsche Marine - Podcast: Interview mit dem Kommandeur des Marineverbandes "Northern Coasts 09" | ots.Audio: Deutsche Marine - Podcast: Interview mit dem Kommandeur des Marineverbandes "Northern Coasts 09": Am heutigen Freitag beginnt die Großübung "Northern Coasts 09". 2000 Soldaten, 40 Schiffe und Boote sowie sieben Hubschrauber und 5 Überwachungsflugzeuge aus 13 Nationen üben in den kommenden zwei Wochen auf der Ostsee (siehe dazu die Pressemeldung vom 13.10.09). An diesem Wochenende finden letzte Koordinierungsgespräche in Kiel statt. Am Montag, 19. Oktober 10 Uhr, verlassen die Schiffe und Boote den Kieler Marinehafen. Der Kommandeur aller teilnehmenden Einheiten, Flottillenadmiral Georg von Maltzan, äußert sich in einem Kurzinterview zur Übung "Northern Coasts" (Rohmaterial). Frage 1 (00:15): Was ist das Ziel von Norther Coasts und worin liegt die Besonderheit? Frage 2 (00:48): Wo genau findest das Manöver statt, welche Häfen sind involviert? Frage 3 (01:18): Worin sehen Sie die Herausforderung einen multinationalen Schiffsverband zu koordinieren? Frage 4 (01:51): Northern Coasts ist eine Einladungsmanöver der Deutschen Marine, was bedeutet das? Frage 5 (02:41): Umreißen sie bitte die Lage im fiktiven Krisengebiet? Frage 6 (03:34): Wie heißen die Staaten und welcher Staat liegt auf dem Territorium von Deutschland? Frage 7 (04:06): Wie sehen z. B. unliebsame Überraschungen auf See aus? Frage 8 (04:51): Wird die zivile Schifffahrt involviert sein? Frage 9 (05:12): Auf welchen Schiffen werden sie persönlich fahren? Pressekontakt: Presse- und Informationszentrum der Marine Kapitänleutnant Sven Könnecke Telefon: 04631 - 666 4441 / 4400 Mobil: 0151-14 62 60 39 Email: piz@marine.de | 16.10.09 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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ots.Audio: Deutsche Marine - Podcast (Interview) - Kommandant der "Werra" zum UNIFIL-Einsatz | ots.Audio: Deutsche Marine - Podcast (Interview) - Kommandant der "Werra" zum UNIFIL-Einsatz: Kiel - Am heutigen Freitag ist das Versorgungsschiff "Werra" von dem UNIFIL-Einsatz vor der Küste des Libanons zurückgekehrt (Siehe hierzu die Pressemeldung vom 20.07.09). Der Kommandant, Korvettenkapitän Torsten Külpmann, zieht in einem Kurzinterview Bilanz (Rohmaterial). Frage 1: "Wie sieht ihre Bilanz nach diesem Einsatz aus?" - 0:22 Frage 2: "Zusammenarbeit mit anderen Marinen?" - 1:15 Frage 3: "Auf was freuen Sie sich jetzt am meisten?" - 1:54 Pressekontakt: Presse- und Informationszentrum der Marine Oberleutnant zur See Christopher Jacobs Telefon: 04631 - 666 4412 /4400 E-Mail: piz@marine.de | 24.7.09 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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ots.Audio: Deutsche Marine: Podcast (Interview): 45 Jahre Minentaucher - Der Kompaniechef im Interview | ots.Audio: Deutsche Marine: Podcast (Interview): 45 Jahre Minentaucher - Der Kompaniechef im Interview: Am 01. Juli fand in Eckernförde ein Medientag zum 45.-jährigen Bestehen der Mintaucher statt. In einem Kurzinterview äußert sich der Kompaniechef, Kapitänleutnant Thorsten Klinger, zu einigen Fragen. Frage 1 : 00:00 - 00:13 Was ist die Aufgabe der Minentaucher Antwort : 00:14 - 00:21 Frage 2 : 00:23 - 00:24 Warum macht die Minentaucher innerhalb der Bundeswehr einzigartig? Antwort : 00:25 - 00:39 Frage 3 : 00:40 - 00:47 Wo waren Minentaucher in den letzten Jahren überall im Einsatz? Antwort : 00:48 - 01:09 Frage 4 : 01:10 - 01:19 Woher resultiert Ihrer Meinung nach die geringe Personalstärke der Minentaucher? Antwort : 01:20 - 02:14 Frage 5 : 02:15 - 02:22 Was ist das Attraktive am Minentaucherdienst? Antwort : 02:23 - 02:42 Das Interview führte Korvettenkapitän Arne Krüger Weitere Informationen rund um die Minentaucher finden Sie in unserem Internetportal www.marine.de. Unser Pressemitteilungsarchiv finden Sie in unserer Pressemappe bei News Aktuell unter www.presseportal.de, Suchbegriff: Deutsche Marine. Pressekontakt: Presse- und Informationszentrum Marine Oberleutnant zur See Christopher Jacobs Telefon: 04631-666-4412/4400 E-Mail: piz@marine.de | 2.7.09 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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ots.Audio: Deutsche Marine: Audio-Podcast (Interview): Kommandant Tender Rhein vor dem Auslaufen zum UN-Einsatz vor dem Libanon | ots.Audio: Deutsche Marine: Audio-Podcast (Interview): Kommandant Tender Rhein vor dem Auslaufen zum UN-Einsatz vor dem Libanon: Kiel - Am Samstag, 27. Juni, läuft das Versorgungsschiff "Rhein" aus Kiel aus, um die UN-Operation vor dem Libanon für ein halbes Jahr zu unterstützen. Siehe dazu auch die OTS-Meldung der Deutschen Marine vom 25. Juni um 13.04 Uhr. Zu hören: Korvettenkapitän Sönke Fuhrmann (38) im Interview. Er ist Kommandant des Schiffes. Frage 1: 00:00-00:33 - Was ist Ihre Aufgabe bei UNIFIL? Frage 2: 00.34-01:07 - Wie motiviert man die Besatzung und wie halten Sie Kontakt in die Heimat? Frage 3: 01:08-01:34 - Worauf freut man sich am meisten? Das Gespräch führte Arne Krüger. Weitere Informationen rund um die Marineeinsätze und das oben genannte Thema finden Sie in unserem Internetportal www.marine.de. Pressekontakt: Presse- und Informationszentrum der Marine Oberleutnant zur See Christopher Jacobs Tel: 04631-666-4412 oder -4400 piz@marine.de | 25.6.09 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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ots.Audio: Podcast (Interview): Piratenangriff bei "Atalanta"- Kapitän der "Spessart" erzählt von der Abwehr von Freibeutern | ots.Audio: Podcast (Interview): Piratenangriff bei "Atalanta"- Kapitän der "Spessart" erzählt von der Abwehr von Freibeutern am 29. März: Kiel - Am heutigen Freitag ist das Versorgungsschiff "Spessart" von einem NATO-Einsatz und der Operation "Atalanta" am Horn von Afrika zurückgekehrt. Das Trossschiff war am 17. Februar aus seinem Heimathafen Kiel ausgelaufen. Der zivile Kapitän Wolfgang Schmid (60) berichtet über seine Erfahrungen und die spektakuläre Abwehr eines Piratenangriffs am 29. März. Hintergrund: Piraten hatten das Kriegsschiff mit einem zivilen Tanker verwechselt. Nach der Abwehr der Piraten nahm der Kapitän die Verfolgung der fliehenden Freibeuter auf. Mit Hilfe anderer Kriegsschiffe wurden sie festgesetzt und auf die deutsche Fregatte "Rheinland Pfalz" überführt. Weitere Informationen erhalten Sie auch aus unserer Pressemitteilung vom 27.05. (OTS). Fragen (Zeit): 1. Sind Sie froh, wieder in der Heimat zu sein, besonders nach so einem Einsatz? (0:00-00:24) 2. Was ist Ihnen durch den Kopf gegangen als Sie beschossen wurden? (00:25-00:59) 3. Schildern Sie kurz den Angriff. (01:00-01:50) 4. Wie haben Sie sich nach dem Angriff gefühlt? (01:51-02:34) 5. Wie ist die Mannschaft mit dem Angriff umgegangen? (02:35-03:10) Weitere Informationen rund um die Marineeinsätze und das oben genannte Thema finden Sie in unserem Internetportal www.marine.de. Pressekontakt: Presse- und Informationszentrum Marine Außenstelle Kiel Hauptbootsmann Lerdo Telefon: 0431-384-1411 Telefax: 0431-384-1412 Mobil: 0173-2096211 Mail: thomaslerdo@bundeswehr.org | 29.5.09 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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ots.Audio: Deutsche Marine - Podcast (Interview): Neues maritimes NATO-Kompetenzzentrum wird in Kiel in Dienst gestellt | ots.Audio: Deutsche Marine - Podcast (Interview): Neues maritimes NATO-Kompetenzzentrum wird in Kiel in Dienst gestellt: Mit einem Festakt im schleswig-holsteinischen Landtag wird am morgigen Dienstag, 26. Mai, das neue "Centre of Excellence for Operations in Confined and Shallow Waters" (COE CSW) offiziell in den Dienst der NATO gestellt. Das "Kompetenzzentrum für maritime Operationen in Küstenmeeren und Flachwassergebieten" ist eine militärische Ideenschmiede, in der neue Lösungsansätze zu maritimen Operationen und Bedrohungspotenzialen entwickelt werden (Nähere Informationen auch in der Pressemeldung vom 20.05.09 und einem Fachartikel vom 25.05.09). Flottillenadmiral Rainer Brinkmann, Director des COE CSW und Kommandeur der Einsatzflotille 1 in Kiel, äußert sich in einem Kurzinterview zur Bedeutung des Kompetenzzentrums. Das Interview führte Hauptbootsmann Thomas Lerdo Weitere Informationen rund um die Marineeinsätze und das oben genannte Thema finden Sie in unserem Internetportal www.marine.de. Pressekontakt: Presse- und Informationszentrum Marine Außenstelle Kiel Hauptbootsmann Thomas Lerdo Telefon: 04 31 - 3 84 - 14 11 E-Mail: thomaslerdo@bundeswehr.org | 25.5.09 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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ots.Audio: Deutsche Marine - Podcast (Interview): "Gorch Fock" zurück im Heimathafen | ots.Audio: Deutsche Marine - Podcast (Interview): "Gorch Fock" zurück im Heimathafen: Kiel - Nach zweieinhalb Monaten Ausbildungsreise im Nordmeer kehrte heute die "Gorch Fock" in ihren Heimathafen Kiel zurück. Das Segelschulschiff der Deutschen Marine legte dabei 7.500 Seemeilen zurück - das sind rund 13.900 Kilometer. Dabei lief der Großsegler die Häfen von Bergen (Norwegen), Reykjavik (Island), Dartmouth (Südengland) und Neustadt in Holstein (Deutschland) an. Der Kommandant der "Gorch Fock", Kapitän zur See Norbert Schatz, beantwortet in einem Kurzinterview einige Fragen zum Reiseverlauf. Das Interview führte Hauptbootsmann Thomas Lerdo. Dieses Interview darf honorarfrei verwertet werden. Belegexemplar erbeten. Pressekontakt: Presse- und Informationszentrum der Marine Außenstelle Kiel Hauptbootsmann Thomas Lerdo Telefon: 04 31 - 3 84 - 14 11 E-Mail: thomaslerdo@bundeswehr.org | 14.5.09 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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ots.Audio: Deutsche Marine - Podcast (Radiobeitrag): Vorbereitung auf den Einsatz - Auf der Brücke nachts um vier | ots.Audio: Deutsche Marine - Podcast (Radiobeitrag): Vorbereitung auf den Einsatz - Auf der Brücke nachts um vier: Karibik - Spätestens seit der internationalen Anti-Piraten-Mission der Europäischen Union ist die Deutsche Marine in den Fokus einer breiten Öffentlichkeit geraten. Die Einsätze sind in den vergangenen Jahren immer anspruchsvoller für die Besatzungen geworden. Vorbereitet darauf werden die Soldaten unter anderem im Einsatz- und Ausbildungsverband (EAV), der jährlich zusammengestellt wird. In diesem Jahr bilden die Fregatten "Sachsen" und "Lübeck" sowie der Einsatzgruppenversorger "Frankfurt am Main" den EAV. Täglich werden Manöver gefahren und die Besatzungen trainieren unterschiedliche Situationen, um sich realitätsnah auf kommende Einsätze vorzubereiten. Der Schiffsbetrieb dauert 24 Stunden. Mareile Kneisel hat eine Seewache auf der Brücke von 4 bis 8 Uhr morgens begleitet. Verfolgen Sie im angehängten Podcast die Tätigkeiten und Geschehnisse während der Fahrwache. Hintergründe zum Einsatz- und Ausbildungsverband Der EAV dient der Ausbildung von Offiziersanwärtern der Deutschen Marine. Sie sollen auf den Schiffen alle Abschnitte eines Marineschiffs kennenlernen. Die Männer und Frauen werden von erfahrenen Offizieren und Unteroffizieren angeleitet, um umfassende Einblicke in die sogenannten Hauptabschnitte Nautik, Schiffstechnik und Operation zu erhalten. Der Gefechtsdienst an Bord bildet einen Schwerpunkt der Ausbildung, darunter fällt auch die Schiffssicherung. Diese beinhaltet die Bekämpfung von Wassereinbrüchen und Feuer an Bord. Auch umfangreiche Rettungsmanöver wie zum Beispiel "Mann über Bord" kommen nicht zu kurz. Der Einsatz- und Ausbildungsverband (EAV) ist - wie der Name sagt - nicht nur für die Ausbildung der Offiziersanwärter da, sondern auch ein Einsatzverband. Er kann bei Bedarf jederzeit zu einem militärischen Einsatz oder zu Manövern abgerufen werden. Die Marineschiffe sind seit dem 20. Januar dieses Jahres unterwegs und werden am 13. Juni in ihren Heimathäfen Wilhelmshaven und Kiel zurückerwartet. Pressekontakt: Presse- und Informationszentrum Marine Kapitänleutnant Sven Könnecke Fon: 0 46 31 - 6 66 - 44 13 / 44 41 E-Mail: piz@marine.de | 7.4.09 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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ots.Audio: Deutsche Marine - Podcast (Radiobeitrag): Wassereinbruch und Feuer im Schiff - Wie Marinesoldaten sich und ihr Schi | ots.Audio: Deutsche Marine - Podcast (Radiobeitrag): Wassereinbruch und Feuer im Schiff - Wie Marinesoldaten sich und ihr Schiff schützen: Anmoderation: Übungen an Bord von Schiffen der Deutschen Marine werden sehr realistisch eingespielt. Dadurch sind die Besatzungsangehörigen oft bis an ihre Leistungsgrenzen gefordert. Während dieser Trainingssituationen an Bord - bei der Marine heißen sie Gefechtsdienst - ist nicht nur das fachliche Können von Bedeutung, sondern auch Charaktereigenschaften wie Zuverlässigkeit, Entschlussfreudigkeit und Tatkraft jedes einzelnen Besatzungsmitglieds als Teil des gesamten Teams. Jeder Einzelne wird dabei an Situationen herangeführt, die ihn erahnen lassen, wie groß die Anspannung in einem echten Gefecht sein kann. Alle Schiffe und Boote der Marine durchlaufen verschiedene intensive Ausbildungsabschnitte. Dabei geht man vom Kleinen zum Großen, von der Übung im einzelnen Abschnitt an Bord bis hin zum koordinierten Einsatz der ganzen Besatzung. Beim sogenannten inneren Gefecht wird die Abwehr von Schäden durch Feuer, Wassereinbruch oder Treffereinwirkung geübt. Mareile Kneisel nimmt Sie mit an Bord und berichtet von der Fregatte "Sachsen" im Einsatz- und Ausbildungsverband von einem solchen Gefechtsdienst. Der Verband ist gerade in der Karibik unterwegs. Hintergründe zum Einsatz- und Ausbildungsverband Der EAV dient der Ausbildung von Offiziersanwärtern der Deutschen Marine. Sie sollen auf den Schiffen alle Abschnitte eines Marineschiffs kennenlernen. Die Männer und Frauen werden von erfahrenen Offizieren und Unteroffizieren angeleitet, um umfassende Einblicke in die sogenannten Hauptabschnitte Nautik, Schiffstechnik und Operation zu erhalten. Der Gefechtsdienst an Bord bildet einen Schwerpunkt der Ausbildung, darunter fällt auch die Schiffssicherung. Diese beinhaltet die Bekämpfung von Wassereinbrüchen und Feuer an Bord. Auch umfangreiche Rettungsmanöver wie zum Beispiel "Mann über Bord" kommen nicht zu kurz. Der Einsatz- und Ausbildungsverband (EAV) ist - wie der Name sagt - nicht nur für die Ausbildung der Offiziersanwärter da, sondern auch ein Einsatzverband. Er kann bei Bedarf jederzeit zu einem militärischen Einsatz oder zu Manövern abgerufen werden. Zum diesjährigen EAV gehören die Fregatten "Sachsen" und "Lübeck" sowie der Einsatzgruppenversorger "Frankfurt am Main". Die Marineschiffe sind seit dem 20. Januar dieses Jahres unterwegs und werden am 13. Juni in ihren Heimathäfen Wilhelmshaven und Kiel zurückerwartet. Autor: Presse- und Informationszentrum Marine Weitere Informationen rund um die Marineeinsätze und das oben genannte Thema finden Sie in unserem Internetportal www.marine.de. Pressekontakt: Presse- und Informationszentrum Marine Stabsbootsmann Detlef Struckhof Fon: 0 46 31 - 6 66 - 44 14 / 44 12 E-Mail: piz@marine.de | 3.4.09 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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ots.Audio: Deutsche Marine - Podcast (Radiobeitrag): "Hilfe-in-See-Übung" - Was tun, wenn andere Schiffe in Seenot geraten? | ots.Audio: Deutsche Marine - Podcast (Radiobeitrag): "Hilfe-in-See-Übung" - Was tun, wenn andere Schiffe in Seenot geraten?: Anmoderation: Der Schiffsverkehr hat in den vergangenen Jahrzehnten auf den Meeren deutlich zugenommen. Auch wenn die Technik an Bord moderner geworden ist, so geraten große Schiffe oder auch kleine Boote doch immer wieder in Seenot. Und es sind oft genug Marineschiffe, die in solchen Situationen helfen, auch weil sie über die notwendige Ausrüstung verfügen. Deutsche Marineschiffe haben in der Vergangenheit schon mehrfach Seeleute vor dem Ertrinken gerettet oder technische Unterstützung geleistet. Dafür trainieren die Soldaten regelmäßig. Mareile Kneisel hat auf der Fregatte "Sachsen" im Einsatz- und Ausbildungsverband eine solche Hilfe-in-See-Übung verfolgt. Der Verband ist gerade in der Karibik unterwegs. Hintergründe zum Einsatz- und Ausbildungsverband Der EAV dient der Ausbildung von Offiziersanwärtern der Deutschen Marine. Sie sollen auf den Schiffen alle Abschnitte eines Marineschiffs kennenlernen. Die Männer und Frauen werden von erfahrenen Offizieren und Unteroffizieren angeleitet, um umfassende Einblicke in die sogenannten Hauptabschnitte Nautik, Schiffstechnik und Operation zu erhalten. Der Gefechtsdienst an Bord bildet einen Schwerpunkt der Ausbildung, darunter fällt auch die Schiffssicherung. Diese beinhaltet die Bekämpfung von Wassereinbrüchen und Feuer an Bord. Auch umfangreiche Rettungsmanöver wie zum Beispiel "Mann über Bord" kommen nicht zu kurz. Der Einsatz- und Ausbildungsverband (EAV) ist - wie der Name sagt - nicht nur für die Ausbildung der Offiziersanwärter da, sondern auch ein Einsatzverband. Er kann bei Bedarf jederzeit zu einem militärischen Einsatz oder zu Manövern abgerufen werden. Zum diesjährigen EAV gehören die Fregatten "Sachsen" und "Lübeck" sowie der Einsatzgruppenversorger "Frankfurt am Main". Die Marineschiffe sind seit dem 20. Januar dieses Jahres unterwegs und werden am 13. Juni in ihren Heimathäfen Wilhelmshaven und Kiel zurückerwartet. Autor: Presse- und Informationszentrum Marine Weitere Informationen rund um die Marineeinsätze und das oben genannte Thema finden Sie in unserem Internetportal www.marine.de. Pressekontakt: Presse- und Informationszentrum Marine Stabsbootsmann Detlef Struckhof Fon: 0 46 31 - 6 66 - 44 14 / 44 12 E-Mail: piz@marine.de | 2.4.09 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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ots.Audio: Deutsche Marine - Podcast: Tragödie vor 95 Jahren: Marinesoldaten gedenken der "SMS Karlsruhe" im westlichen Atlant | ots.Audio: Deutsche Marine - Podcast: Tragödie vor 95 Jahren: Marinesoldaten gedenken der "SMS Karlsruhe" im westlichen Atlantik: Sanfte, lang gezogene Wellen in einem satten dunklen Blau - nichts lässt heute die Tragödie ahnen, die sich östlich der Insel Trinidad im Atlantik am 4. November 1914 ereignete. Eine Explosion im Vorschiff erschütterte den Kleinen Kreuzer Karlsruhe. Das Schiff der Kaiserlichen Marine sank nach einem Unfall binnen einer knappen halben Stunde und riss 263 Männer in den Tod. Am vergangenen Montag nun passierte der diesjährige Einsatz- und Ausbildungsverband der Deutschen Marine (EAV) genau jene Position. Anlass für ein bewegendes Gedenken auf See. Der EAV setzt sich dieses Jahr aus den Fregatten "Sachsen", "Lübeck" und dem Einsatzgruppenversorger "Frankfurt am Main" zusammen. Den Beitrag erstellte Mareile Kneisel. Ein weiterer Pressetext und Fotos zu diesem Thema sind in einer seperaten Meldung vom 25.03.09 verfügbar. Desweiteren finden Sie einen zweiten Audiobeitrag (Interview) in einer Pressemeldung vom 20.03.09 Haben Sie Fragen oder wollen Sie mit den Soldaten des Verbandes sprechen? Wir vermitteln Ihnen Gesprächspartner aus dem EAV mit Informationen aus erster Hand. Kontakt zum Presseoffizier an Bord der Fregatte "Sachsen" über: L.hoffmann@fgs-sachsen.de Pressekontakt: Presse- und Informationszentrum Marine Oberleutnant zur See Christopher Jacobs Telefon: 04631-666-4412/4400 E-Mail: piz@marine.de | 25.3.09 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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ots.Audio: Deutsche Marine - Podcast (Interview) - Jubiläum - ein halbes Jahrhundert 5. Minensuchgeschwader | ots.Audio: Deutsche Marine - Podcast (Interview) - Jubiläum - ein halbes Jahrhundert 5. Minensuchgeschwader: Kiel - Am kommenden Montag, 30. März, feiert das 5. Minensuchgeschwader aus Kiel sein 50-jähriges Bestehen. Dazu findet im Marinestützpunkt eine Festveranstaltung mit geladenen Gästen statt. Ehrengast ist die Kieler Oberbürgermeisterin Angelika Volquartz. Im Vorfeld findet am morgigen Mittwoch, 25. März, ein Pressegespräch mit dem Kommandeur des Geschwaders, Fregattenkapitän Christian Bock, statt (siehe hierzu unsere Hinweise für die Presse in der heutigen Pressemeldung in ots). Das 5. Minensuchgeschwader ist einer der ältesten Marineverbände. Im Geschwader in Kiel arbeiten heute rund 580 Soldatinnen und Soldaten. Die meisten davon auf den vier Minenjagdbooten, den fünf sogenannten Hohlstablenkbooten sowie dem Versorgungsschiff "Mosel". Der Verband wurde in Neustadt/Holstein in Dienst gestellt und erhielt am 31. März 1959 als erstes Boot, das schnelle Minensuchboot "Schütze". Das beigefügte Interview mit dem Kommandeur führte Hauptbootsmann Thomas Lerdo. Dieses Interview darf honorarfrei verwertet werden. Belegexemplar erbeten. Fragen und Zeiten: 50 Jahre Minensuchgeschwader, was bedeutet das für Sie? Antwort ab: 0:00:06 bis 0:00:51 Was hat sich seit Ihrem Eintritt in die Marine 1988 und den Beginn für Sie selber in der Minensucherei seit 1993 geändert? Antwort ab 0:01:04 bis 0:02:01 Was waren die herausragenden Eindrücke und Momente, die Sie während Ihres UNIFIL-Einsatzes erlebten? Antwort ab 0:02:17 bis 0:03:10 In welchem Umfang erleichtern die technischen Möglichkeiten mit dem Einsatz der "Seehund"- beziehungsweise der "Seefuchs"-Drohnen ihre tägliche Arbeit? Antwort ab 0:03:24 bis 0:04:12 Gibt es noch andere technische Neuerungen, die zurzeit Einzug in die Minenabwehr halten? Antwort ab 0:04:22 bis 0:05:18 Wird es noch genug Seeminen zum Räumen für die nächsten 50 Jahre geben? Antwort ab 0:05:26 bis 0:06:26 Hätten Sie sich zu Beginn ihrer Laufbahn vorstellen können, Kommandeur eines Minensuchgeschwader zu sein? Antwort ab 0:06:37 bis Ende Weitere Informationen rund um die Marineeinsätze und das oben genannte Thema finden Sie in unserem Internetportal www.marine.de. Pressekontakt: Presse- und Informationszentrum Marine Oberleutnant zur See Christopher Jacobs Telefon: 0 46 31 - 6 66 - 44 32 E-Mail: piz@marine.de | 24.3.09 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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ots.Audio: Deutsche Marine - Podcast (Interview) - Kölner nimmt Kurs auf Curaçao - Als Navigationsmeister auf der Fregatte "S | ots.Audio: Deutsche Marine - Podcast (Interview) - Kölner nimmt Kurs auf Curaçao - Als Navigationsmeister auf der Fregatte "Sachsen": Atlantik - Navigation in der Seefahrt ist so alt wie die Seefahrt selbst. Ohne eine genaue Positionsbestimmung findet ein Schiff sein Ziel nicht oder schlimmer noch, lauern Gefahren durch Untiefen oder Riffs. Für manch einen ist die Navigation auch die Königsdisziplin der Seefahrt. Für Marineoffiziere ist sie ein wesentlicher Ausbildungsbestandteil. Mareile Kneisel hat dem Navigationsmeister der Fregatte "Sachsen" auf See über die Schulter geschaut und berichtet über die sehr verantwortungsvolle Arbeit von Oberbootsmann Wolfgang Hopf aus Köln. Die Verwendungsreihe 26 - Navigationsdienst In der Deutschen Marine fällt die Verwendung Navigation in die Verwendungsreihe 26. Ein Navigator ermittelt den aktuellen Standort der Marineeinheit und wertet zusätzlich meteorologische Daten aus. Er berechnet Kurse unter Berücksichtigung der nationalen und internationalen Seeverkehrsregeln. Eine Nebenaufgabe beinhaltet auch die Wetterbeobachtung. Dazu gehören das Temperaturen messen und das Bestimmen von Sonnenaufgängen und -untergängen. Mit einem Sextanten wird auf der Brücke die Position bestimmt. Die Soldaten der Verwendungsreihe 26 - Navigation arbeiten auf der Brücke des Schiffes oder Bootes. Ihnen stehen moderne computergestützte Navigationsanlagen, Radare aber auch Kompass und Karte zur Verfügung. Hintergründe zum Einsatz- und Ausbildungsverband. Der EAV dient der Ausbildung von Offiziersanwärtern der Deutschen Marine. Sie sollen auf den Schiffen alle Abschnitte an Bord kennenlernen. Die Männer und Frauen werden von erfahrenen Offizieren und Unteroffizieren angeleitet, um umfassende Einblicke in die sogenannten Hauptabschnitte Nautik, Schiffstechnik und Operation zu erhalten. Der Gefechtsdienst an Bord bildet einen Schwerpunkt der Ausbildung, darunter fällt auch die Schiffssicherung. Diese beinhaltet die Bekämpfung von Wassereinbrüchen und Feuer an Bord. Auch umfangreiche Rettungsmanöver wie zum Beispiel "Mann über Bord" kommen nicht zu kurz. Der Einsatz- und Ausbildungsverband (EAV) ist - wie der Name sagt - nicht nur für die Ausbildung der Offiziersanwärter da, sondern auch ein Einsatzverband. Er kann bei Bedarf jederzeit zu einem militärischen Einsatz oder zu Manövern abgerufen werden. Zum diesjährigen EAV gehören die Fregatten "Sachsen" und "Lübeck" sowie der Einsatzgruppenversorger "Frankfurt am Main". Rund 600 Marineangehörige - darunter 72 Offiziersanwärter befinden sich auf den Schiffen. Am 13. Juni werden die Schiffe in ihren Heimathäfen Wilhelmshaven und Kiel zurückerwartet. Das Interview führte Mareile Kneisel. Dieses Interview darf honorarfrei verwertet werden. Beleg-Audiodatei erbeten. Gesprochener Text und Zeiten Es ist kurz nach 12 Uhr mitten im Atlantik. Die deutsche Fregatte "Sachsen" nimmt Kurs auf die Küste Curaçaos. Gnadenlos brennt die Sonne vom Himmel. In der Außenplattform neben der Brücke steht Oberbootsmann Wolfgang Hopf, seines Zeichens Navigationsmeister. Mit einem Sextanten peilt er den Horizont an. Bericht ab 0:00:18 bis 0:01:02: Ich habe eine Skala von minus 5 bis 120 Grad, dementsprechend Bogenminuten, hab ein Okular, mit dem ich durch den Horizont schaue. Vor dem Okular ist ein Spiegel angebracht, kleiner Indexspiegel. Ich spiegle über diese Gradzahl, über diesen Bogen - die sogenannte Alhidade - wird der große Indexspiegel auf den Stern oder das Gestirn - in dem Fall die Sonne - eingestellt, trifft auf den Spiegel, fällt auf den kleinen Indexspiegel und kommt zum Okular, so dass ich quasi die Sonne und den Horizont übereinander lege und die Differenz dazwischen ist dann entsprechend der Höhenwinkel, den ich zu diesem Gestirn habe, ist also eine einfache Winkelberechnung. Insgesamt dreimal misst der Navigationsmeister an diesem Tag den | 24.3.09 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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ots.Audio: Deutsche Marine - Podcast (Interview): "Kein schwimmendes Klassenzimmer" - Schulkommandeur der Marineschule Mürwik | ots.Audio: Deutsche Marine - Podcast (Interview): "Kein schwimmendes Klassenzimmer" - Schulkommandeur der Marineschule Mürwik besuchte Kadetten beim Einsatz- und Ausbildungsverband in Brasilien: Santa Cruz de Tenerife - Die Hälfte der Strecke hat der Einsatz- und Ausbildungsverband der Deutschen Marine auf seiner Tour nach Süd- und Nordamerika hinter sich. Die erste Gruppe von Offizieranwärtern, die an Bord der beiden Fregatten "Sachsen" und "Lübeck" und auf dem Einsatzgruppenversorger "Frankfurt am Main" ihre ersten Erfahrungen mit der grauen Flotte gesammelt hat, ist längst wieder zuhause. In Santa Cruz de Tenerife war Ende Februar Kadettenwechsel. Nach anstrengenden 10 Tagen auf See, nach täglichen Manöverübungen, gab es ein kurzes Verschnaufen für die Offizieranwärter im Hafen von Salvador de Bahia. Hier hatte sich hoher Besuch angesagt. Der Kommandeur der Marineschule Mürwik, Flottillenadmiral Jürgen Mannhardt, besuchte die Kadetten. In Gesprächen mit den Offizieranwärtern, bei denen auch die begleitenden Hörsaalleiter außen vor blieben, machte sich der Kommandeur ein Bild von der Ausbildung der jungen Soldaten und Soldatinnen. Danach war Gelegenheit Fragen zu stellen. Das Interview führte Mareile Kneisel, wehrübende Journalistin für sechs Wochen an Bord der Fregatte Sachsen. Dieses Interview darf honorarfrei verwertet werden. Belegexemplar erbeten. Herr Admiral, welche Bedeutung haben die direkten Gespräche mit den Offizieranwärtern an Bord der Einsatz-und Ausbildungsverbandes für Sie als Kommandeur der Marineschule Mürwik? Antwort ab 0:00:07 bis 0:00:30 Welchen Eindruck haben Sie denn gewonnen? Antwort ab 0:00:42 bis 0:01:48 Wie gut kann denn die Marineschule den Offiziersnachwuchs auf den Dienst an Bord vorbereiten? Antwort ab. 0:01:57 - 0:02:23 Der Einsatz- und Ausbildungsverband unternimmt ja eine sehr weite Reise, mit sehr attraktiven Zielen wie Salvador de Bahia, Curacao und New York. Wie ist denn das Verhältnis von Aufwand und Ertrag mit Blick auf die Ausbildung der künftigen Offiziere? Antwort ab 0:02:35 bis 0:03:22 Wie wichtig ist es denn umgekehrt für die Offizieranwärter, dass ihr Kommandeur sie an Bord besucht während der Reise? Welche Signale haben Sie bekommen? Antwort ab 0:03:30 bis 0:05:03 Dieser Törn mit dem Einsatz- und Ausbildungsverband ist für die Kadetten das letzte Mal, dass sie die fahrende Flotte erleben. Danach gehen sie für 4 Jahre ins Studium. Wie wichtig ist dieses Praktikum denn für die spätere Bindung an die Marine? Antwort ab 0:05:20 bis 0:06:01 Herr Admiral, zum Schluss noch eine persönliche Frage. Sie als ehemaliger Schnellbootkommandant, wie fühlen Sie sich an Bord eines Dickschiffes, einer Fregatte? Antwort ab 0:06:09 bis Ende Weitere Informationen rund um die Marineeinsätze und das oben genannte Thema finden Sie in unserem Internetportal www.marine.de. Pressekontakt: Presse- und Informationszentrum Marine Stabsbootsmann Detlef Struckhof Telefon: 0 46 31 - 6 66 - 44 14 / 44 00 E-Mail: piz@marine.de | 17.3.09 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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ots.Audio: Deutsche Marine - Podcast: Besondere Tätigkeit: Schiffsarzt bei der Marine - ein Hamburger erzählt von seiner Arbe | ots.Audio: Deutsche Marine - Podcast: Besondere Tätigkeit: Schiffsarzt bei der Marine - ein Hamburger erzählt von seiner Arbeit auf der Fregatte "Sachsen": In See - Die Schiffsärzte der Deutschen Marine sind Spezialisten. Egal ob eine kleine Platzwunde oder gebrochene Knochen. Sie können den meisten Verletzten direkt vor Ort auf dem Schiff helfen. Der Audio-Podcast beinhaltet ein Interview mit Oberstabsarzt Dr. Ralf Wieking. Der 37-jährige Hamburger ist Schiffsarzt auf der Fregatte "Sachsen", die gerade im Einsatz- und Ausbildungsverband (EAV) Richtung Südamerika fährt. In dem Interview gibt er einen kleinen Einblick in das nicht alltägliche Leben eines Schiffsarztes auf See. Wer Schiffsarzt werden will, muss sich zunächst als Offizier für 17 Jahre bei der Bundeswehr verpflichten. Nach dem regulären Medizinstudium an einer zivilen Universität beginnt für den Bewerber der sogenannte Erste Klinische Abschnitt. Das beinhaltet zwei Jahre klinische Ausbildung, die die Fachkunde in Rettungsmedizin und Röntgen einschließen. Dann muss der angehende Sanitätsoffizier noch die Lehrgänge zum Taucherarzt, Fliegerarzt und Schiffsarzt bestehen bevor er als ausgebildeter Schiffsarzt an Bord kommt. Es gibt 71 Marineärzte, davon zehn Frauen. An Bord der Schiffe dienen zurzeit 28 von ihnen. Die Sanitätsoffiziere sind vorwiegend auf den Fregatten und Einsatzgruppenversorgern eingesetzt. Auf den Booten sind keine Schiffsärzte. Jedes Bootsgeschwader hat jedoch einen Arzt, der auf einem Versorgungsschiff mitfährt, wenn das Geschwader in See sticht. Das Interview führte Mareile Kneisel. Dieses Interview darf honorarfrei verwertet werden. Belegexemplar erbeten. Die Aufnahme wurde an Bord gemacht. Dadurch gibt es eine authentische marinespezifische Atmosphäre. Ablauf des Interviews: Medizinische Versorgung auf See. Kommentar ab: 0:00:00 Oberstabsarzt Dr. Ralf Wieking berichtet über das besondere Arbeitsumfeld des Schiffsarztes: Kommentar ab 0:00:44 Behandlungsmöglichkeiten an Bord. Kommentar ab 0:01.29 Andere Nationen vertrauen auf die Ärzte der Deutschen Marine. Kommentar ab: 0:02:32 Die Funktion des Schiffsarztes in der Bordgemeinschaft. Kommentar ab: 0:02:50 Weitere Informationen rund um die Marineeinsätze und das oben genannte Thema finden Sie in unserem Internetportal www.marine.de. Pressekontakt: Presse- und Informationszentrum Marine Oberleutnant zur See Christopher Jacobs Telefon: 0 46 31 - 6 66 - 44 12 E-Mail: piz@marine.de | 11.3.09 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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ots.Audio: Deutsche Marine - Podcast (Audio-O-Ton): "Gorch Fock" begibt sich auf "den Highway der Stürme" ins Nordmeer - Komma | ots.Audio: Deutsche Marine - Podcast (Audio-O-Ton): "Gorch Fock" begibt sich auf "den Highway der Stürme" ins Nordmeer - Kommandant der "Gorch Fock" über die anstehende Ausbildungsreise des Segelschulschiffs: Kiel - Im Anhang befindet sich ein Audio-O-Ton des Kommandanten der "Gorch Fock", Kapitän zur See Norbert Schatz. In dem Interview spricht er über die anstehende Ausbildungsfahrt des Segelschulschiffs, das mit Unteroffiziersanwärtern und Reserveoffiziersanwärtern der Deutschen Marine ins Nordmeer fährt. Fragen und Zeiten des Interviews Frage: "Was sind die Besonderheiten dieser Ausbildungsreise und was werden Ihre persönlichen Höhepunkte dieser Frühjahrsreise mit der "Gorch Fock" sein?" Antwort ab 0:00:10 Frage: "Was hat sich seit Ihrer eigenen Segelausbildung von damals gegenüber der Segelausbildung, die heute vorherrscht, verändert? Antwort ab 0:00:59 Frage: "Was sind die wichtigsten Grundlagen, die Sie Ihren angehenden Offiziers- und Unteroffiziersanwärtern auf dieser Fahrt vermitteln möchten? Antwort ab 0:01:51 Das Interview führte Thomas Lerdo vom Presse- und Informationszentrum der Marine, Außenstelle Kiel. Autor: Florian Mitschka, Presse- und Informationszentrum Marine Hinweise für die Presse Zum Auslaufen der "Gorch Fock" am kommenden Montag, 2. März 2009, finden Sie im Presseportal von News Aktuell eine gesonderte Pressemitteilung mit Akkreditierungsformular. Weitere Informationen zu diesem und anderen Themen finden Sie auf unserer Homepage unter www.marine.de Pressekontakt: Presse- und Informationszentrum der Marine Stabsbootsmann Detlef Struckhof Fon: 0 46 31 - 6 66 - 44 14 / 44 12 E-Mail: piz@marine.de | 25.2.09 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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ots.Audio: Deutsche Marine - Podcast: Interview mit dem Befehlshaber der Flotte, Vizeadmiral Hans-Joachim Stricker, zur Jahresb | ots.Audio: Deutsche Marine - Podcast: Interview mit dem Befehlshaber der Flotte, Vizeadmiral Hans-Joachim Stricker, zur Jahresbilanz 2008 der Deutschen Marine: Glücksburg - Der Befehlshaber der Deutschen Marine, Vizeadmiral Hans-Joachim Stricker, zieht eine positive Jahresbilanz 2008. Das Interview führte Torsten Haase vom Flottenkommando in Glücksburg. Fragen und Zeiten: Einstieg ab 0:00:00 Die Deutsche Marine beteiligt sich an vielen Einsätzen. Was glauben Sie, reichen die materiellen und personellen Ressourcen aus, um diese Leistungen auch weiterhin erbringen zu können? Antwort ab 0:00:43 Ihre persönliche Bewertung zur Machbarkeit des neuen Einsatzes Operation "Atalanta?" Antwort ab 0:01:27 Wird es einen vorzeitigen Dienstbeginn für die neuen Korvetten wegen der Operation "Atalanta" geben? Antwort ab 0:02:12 Wie ist Ihre Wahrnehmung aus der Truppe, wie haben die Soldaten das abgelaufene Jahr gemeistert. Was macht sie stolz? Antwort ab 0:02:39 Haben Sie denn auch noch Zeit für ein besinnliches Weihnachtsfest mit ihrer Familie. Wie verbringen Sie Weihnachten? Antwort ab 0:03:23 Sie fliegen mit dem Minister nach Djibuti vor Weihnachten nach Djibuti. Wollen Sie sich noch mal ein aktuelles Lagebild verschaffen? Antwort ab 0:03:52 Dieses Interview darf honorarfrei verwertet werden. Belegexemplar erbeten. Pressekontakt: Presse- und Informationszentrum der Marine Oberleutnant zur See Christopher Jacobs Telefon: 0 46 31 - 6 66 - 44 12 / 44 00 E-Mail: piz@marine.de | 21.12.08 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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ots.Audio: Deutsche Marine - Podcast: Hörausschnitt des Militärmarsches "Gruß an Kiel" | ots.Audio: Deutsche Marine - Podcast: Hörausschnitt des Militärmarsches "Gruß an Kiel": Kiel - Bei dem Hörausschnitt (Länge 30 Sekunden) handelt es sich um den Militärmarsch "Gruß an Kiel". Der Marsch wurde vom Marinemusikkorps Ostsee aus Kiel auf der CD "Leinen los!" veröffentlicht. "Gruß an Kiel" wird sehr häufig beim Einlaufen von Schiffen und Booten der Deutschen Marine gespielt, wenn diese von längeren Einsätzen in ihren Heimathafen zurückkehren. Die CD kann beim Marinemusikkorps Ostsse per Telefon (04 31 - 3 84 - 24 44) bestellt werden. Sie kostet pro Stück 15 Euro. Zusätzlich wurde ein ots-Textbeitrag mit Fotos zur honorarfreien Verwendung eingestellt. Titel: "Vom Gebirgsjäger zum Leiter eines Marinemusikkorps: Erleben, wie Marine tickt" - Ein Portrait über den Leiter des Marinemusikkorps Ostsee, Fregattenkapitän Friedrich Szepansky. Pressekontakt: Presse- und Informationszentrum Marine Oberleutnant zur See Christopher Jacobs Telefon: 0 46 31 - 6 66 - 44 12 / 44 00 E-Mail: piz@marine.de | 19.12.08 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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ots.Audio: Deutsche Marine - Podcast: Bayern auf der Fregatte "Bayern" im Interview. | ots.Audio: Deutsche Marine - Podcast: Bayern auf der Fregatte "Bayern" im Interview.: Das nachfolgende Interview wurde am 23. Oktober dieses Jahres auf der Fregatte "Bayern" geführt. Es steht Radiosendern bei Zusendung einer Audiodatei des gesendeten Beitrags an E-Mail: piz@marine.de honorarfrei zur Nutzung zur Verfügung. Zeitspanne Gesprächsthema 00:00 - 00:45 Marco Schregelmann: "Marine war was für mich" 00:45 - 01:31 Marco Schregelmann, Robert Reil: Bordkameradschaft 01:31 - 02:24 Robert Reil: Arger Wind 02:25 - 02:41 Michael Reichert: "Heer kam für mich nicht in Frage, da hätt' ich verweigert". 02:42 - 04:14 Michael Reichert, Robert Reil: Patenschaft des Freistaats 04:15 - 05:01 Robert Reil: Patenschaft zum SOS-Kinderdorf in Dießen 05:02 - 06:04 Robert Reil: Verständigung zwischen Bayern und Norddeutschen 06:04 - 06:48 Robert Reil: Mit Lederhosen im Ausland 06:49 - 06:51 Marco Schregelmann, Robert Reil und Michael Reichert: "Servus" Das Interview führte Detlef Struckhof vom Presse- und Informationszentrum der Marine Pressekontakt: Deutsche Marine Flottenkommando Presse- und Informationszentrum Stabsbootsmann Detlef Struckhof Telefon: 0 46 31 - 6 66 - 44 14 / 44 00 | 31.10.08 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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ots.Audio: Deutsche Marine - Podcast: O-Ton des Kommandanten der Fregatte "Mecklenburg-Vorpommern". | ots.Audio: Deutsche Marine - Podcast: O-Ton des Kommandanten der Fregatte "Mecklenburg-Vorpommern".: Der Kommandant der Fregatte "Mecklenburg-Vorpommern", Fregattenkapitän Kay-Achim Schönbach (43), spricht über den bevorstehenden Einsatz am Horn von Afrika. Am kommenden Montag wird das Schiff Wilhelmshaven für sechs Monate verlassen. Der O-Ton darf von den Medien honorarfrei genutzt werden. Pressekontakt: Presse- und Informationszentrum der Marine Stabsbootsmann Detlef Struckhof Telefon: 0 46 31 - 6 66 - 44 14 / 44 00 E-Mail: piz@marine.de | 29.10.08 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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ots.Audio: Deutsche Marine - Audio-Podcast: Interview zur Großübung "Northern Coasts" mit Kapitän zur See Lennart Steen, Kom | ots.Audio: Deutsche Marine - Audio-Podcast: Interview zur Großübung "Northern Coasts" mit Kapitän zur See Lennart Steen, Kommandeur der teilnehmenden Manövereinheiten.: Gestellte Fragen: Was können wir uns unter dem Manöver Northern Coasts vorzustellen? Antwort ab 0:00:28 Was ist das Besondere an diesem Manöver? Antwort ab 0:01:13 Können Sie die Nationen benennen, die daran teilnehmen? Antwort ab 0:01:51 In welchem Gebiet wird sich die Übung abspielen? Antwort ab 0:02:15 In wieweit sind auch zivile Schiffe in die Übung eingebunden. Antwort ab 0:02:59 Was sind für Sie persönlich die Herausforderungen dieses Großmanövers? Antwort ab 0:03:47 Was wird uns diese Übung bringen? Antwort ab 0:04:23 Dieses Interview darf honorarfrei verwertet werden. Belegexemplar erbeten. Pressekontakt: Presse- und Informationszentrum Marine Christopher Jacobs Telefon: 04631-666-4412/4400 christopherjacobs@marine.de | 13.10.08 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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ots.Audio: Deutsche Marine - Presseinformation: 4. Ergänzungsmeldung zu Meldung: Besatzungsmitglied der "Gorch Fock" ging übe | ots.Audio: Deutsche Marine - Presseinformation: 4. Ergänzungsmeldung zu Meldung: Besatzungsmitglied der "Gorch Fock" ging über Bord - O-Ton des Marinesprechers: Glücksburg - Das Segelschulschiff "Gorch Fock" ist wie berichtet im Marinestützpunkt Wilhelmshaven angekommen. Dort beginnen heute die Untersuchungen zum tragischen Vorfall von der Nacht auf Donnerstag. In dem beigefügten O-Ton spricht Marinesprecher Korvettenkapitän Arne Björn Krüger über die laufende Suche in der Deutschen Bucht und die heute begonnen Untersuchungen an Bord des Segelschulschiffes. Pressekontakt: Presse- und Informationszentrum Marine Pressestabsoffizier Korvettenkapitän Arne B. Krüger Fon: 04631-666-4400 E-Mail: piz@marine.de | 5.9.08 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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ots.Audio: Deutsche Marine: Podcast - Auslaufen "Gorch Fock" Teil 2 | ots.Audio: Deutsche Marine: Podcast - Auslaufen "Gorch Fock" Teil 2: Zum Auslaufen der "Gorch Fock" gibt der Inspekteur der Marine, Vizeadmiral Wolfgang Nolting, einen kurzen O-Ton. Die erste Station des Segelschulschiffs der Deutschen Marine ist vom 5. bis zum 8. September der Hamburger Hafen. In der Hansestadt ist der Dreimaster am 23. August 1958 bei der Werft Blohm & Voss vom Stapel gelaufen. Der weitere Verlauf der Reise führt über Dublin, Lissabon und Cadiz nach Cherbourg. Am 12. Dezember wird die "Gorch Fock" wieder in Kiel zurückerwartet. Das Jahr 2008 stand bisher ganz im Zeichen einer längeren Werftzeit und den Feierlichkeiten zum 50. Geburtstag des Schiffes. Nun heißt es für den Kommandanten, Kapitän zur See Norbert Schatz (51), und seine 222-köpfige Besatzung wieder "Leinen los und Segel setzen". Zu der Besatzung gehören auch 112 Offiziersanwärter der Crew VII/08. Die Kadetten sind seit dem 1. Juli im Dienst der Marine. Die "Gorch Fock" ist für die jungen Marinesoldaten nach der absolvierten Grundausbildung an der Marineschule in Flensburg-Mürwik, oft die erste Station auf einem Schiff. Hier erlernen Sie das grundlegende seemännische Handwerkszeug und den Umgang mit den Elementen Wasser und Wind. In der irischen Hauptstadt findet am 27. September ein Kadetten-Wechsel statt. Die nächsten Offizieranwärter segeln dann über Lissabon nach Cadiz. Dort findet am 09.11. ein weiterer Wechsel statt und das abschließende Drittel der Kadetten geht an Bord, um das Segelschulschiff über die französische Hafenstadt Cherbourg am 12. Dezember zurück in das vorweihnachtliche Kiel zu bringen. 26 Sanitäts-Offizieranwärter der Crew nehmen nach ihrer Ausbildung auf der "Gorch Fock" ihr Medizinstudium an zivilen Universitäten im ganzen Land auf. Pressekontakt: Presse- und Informationszentrum Marine Henning Radtke Telefon: 04631-666-4412/4400 | 28.8.08 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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ots.Audio: Deutsche Marine: Podcast - Auslaufen "Gorch Fock" | ots.Audio: Deutsche Marine: Podcast - Auslaufen "Gorch Fock": Zum Auslaufen der "Gorch Fock" gibt der Kommandant, Kapitän zur See Norbert Schatz, einen kurzen O-Ton. Die erste Station des Segelschulschiffs der Deutschen Marine ist vom 5. bis zum 8. September der Hamburger Hafen. In der Hansestadt ist der Dreimaster am 23. August 1958 bei der Werft Blohm & Voss vom Stapel gelaufen. Der weitere Verlauf der Reise führt über Dublin, Lissabon und Cadiz nach Cherbourg. Am 12. Dezember wird die "Gorch Fock" wieder in Kiel zurückerwartet. Das Jahr 2008 stand bisher ganz im Zeichen einer längeren Werftzeit und den Feierlichkeiten zum 50. Geburtstag des Schiffes. Nun heißt es für den Kommandanten, Kapitän zur See Norbert Schatz (51), und seine 222-köpfige Besatzung wieder "Leinen los und Segel setzen". Zu der Besatzung gehören auch 112 Offiziersanwärter der Crew VII/08. Die Kadetten sind seit dem 1. Juli im Dienst der Marine. Die "Gorch Fock" ist für die jungen Marinesoldaten nach der absolvierten Grundausbildung an der Marineschule in Flensburg-Mürwik, oft die erste Station auf einem Schiff. Hier erlernen Sie das grundlegende seemännische Handwerkszeug und den Umgang mit den Elementen Wasser und Wind. In der irischen Hauptstadt findet am 27. September ein Kadetten-Wechsel statt. Die nächsten Offizieranwärter segeln dann über Lissabon nach Cadiz. Dort findet am 09.11. ein weiterer Wechsel statt und das abschließende Drittel der Kadetten geht an Bord, um das Segelschulschiff über die französische Hafenstadt Cherbourg am 12. Dezember zurück in das vorweihnachtliche Kiel zu bringen. 26 Sanitäts-Offizieranwärter der Crew nehmen nach ihrer Ausbildung auf der "Gorch Fock" ihr Medizinstudium an zivilen Universitäten im ganzen Land auf. Pressekontakt: Presse- und Informationszentrum Marine Henning Radtke Telefon: 04631-666-4412/4400 | 28.8.08 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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ots.Audio: Deutsche Marine: Die Korvette BRAUNSCHWEIG wird in Dienst gestellt | ots.Audio: Deutsche Marine: Die Korvette BRAUNSCHWEIG wird in Dienst gestellt: Die Korvette BRAUNSCHWEIG wird am 16. April 2008 in Rostock-Warnemünde in Dienst gestellt. Der Veranstaltung beiwohnen wird der Bundesminister der Verteidigung Dr. Franz Josef Jung. Den Befehl zur Indienstellung wird der künftige Kommandant, Fregattenkapitän Axel Herbst vom Befehlshaber der Flotte, Vizeadmiral Hans-Joachim Stricker erhalten. Das Marinemusikkorps Ostsee wird die Zeremonie musikalisch begleiten. Für Medienvertreter wird am Donnerstag, den 17. April in der Zeit von 10.00 bis 14.00 Uhr eine Mitfahrt auf der Korvette BRAUNSCHWEIG angeboten. Für beide Veranstaltungen (Indienststellung 16.04. und Mitfahrt für Medienvertreter 17.04.) werden Anfang April gesonderte Pressemitteilungen mit weiteren ad-ministrativen Hinweisen versandt. Hintergrundinformationen Die Korvette BRAUNSCHWEIG stellt ein neues, vielseitig einsetzbares und modernes See-kriegsmittel dar und ergänzt das Fähigkeitsprofil der bisherigen Marineeinheiten in idealer Weise. Die Durchsetzungs- und Durchhaltefähigkeit der Flotte wird durch die Korvetten der BRAUNSCHWEIG-Klasse wesentlich erhöht. Die Korvetten werden mit ihren hochmodernen Waffen und Sensoren zur Seeraumüber-wachung und Unterstützung von streitkräftegemeinsamen Operationen an Land beitragen. Gerade der Randmeerbereich entwickelt sich zunehmend zur zentralen Schnittstelle für die Zu-sammenarbeit mit den anderen Teilstreitkräften. In der Korvette BRAUNSCHWEIG spiegelt sich damit auch die technische Umsetzung der Transformation deutscher Streitkräfte wider. Ihr zukunfts-weisendes Konzept stärkt die Fähigkeiten der Bundeswehr zur streitkräftegemeinsamen Operations-führung. Technische Daten der Korvette BRAUNSCHWEIG Die BRAUNSCHWEIG und seine 58 Männer und Frauen Besatzung werden durch Fregattenkapitän Axel Herbst kommandiert. Bei einer Länge von 88,8 m und einer Breite von 13,2 m hat die BRAUNSCHWEIG eine Einsatzver-drängung von 1.840 t. Bei einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 15 Knoten kann die BRAUNSCHWEIG eine Strecke bis zu 2.500 Seemeilen zurücklegen. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt etwa 25 kn. Die Seeausdauer ohne Tender beträgt 7 Tage, mit Tender bis zu 21 Tage. Pressekontakt: Henning Radtke Oberleutnant zur See Presse- und Informationszentrum Marine Tel: 04631-666-4412 www.marine.de | 28.2.08 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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ots.Audio: Marine: Originalton des Kommandanten der Fregatte HESSEN | ots.Audio: Marine: Originalton des Kommandanten der Fregatte HESSEN: Der Kommandant der Fregatte HESSEN, Fregattenkapitän Dirk Gärtner, kurz vor dem Auslaufen des Schiffes zu einem mehrmonatigen Auslandseinsatz. Pressekontakt: Henning Radtke Presseoffizier Presse- und Informationszentrum der Marine 04631-666-4412 | 18.2.08 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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ots.Audio: Marine : FREGATTE HAMBURG läuft in Accra ( Ghana ) ein | ots.Audio: Marine : FREGATTE HAMBURG läuft in Accra ( Ghana ) ein: Heute am 04.Februar 2008 läuft der Einsatzausbildungsverband 2008, unter der Führung des Flagschiffes Fregatte Hamburg in Accra(Ghana)ein. Der Kommandant der Fregatte Hamburg, Fregattenkapitän Helge Risch, dazu am Telefon. Hintergrundinformationen: Zum Einsatzausbildungsverband gehören die Fregatten HAMBURG und KÖLN sowie der Einsatzgruppenversorger BERLIN und das Versorgungsschiff WESTERWALD. Geführt wird dieser knapp 600 Soldaten umfassende Marineverband von dem gebürtigen Oberhausener Kapitän zur See Michael Budde. Schwerpunkt dieser Fahrt ist die praktische Ausbildung der über 240 jungen Offizieranwärter und die Teilnahme an der Großübung mit den südafrikanischen Streitkräften und der Deutschen Luftwaffe am Kap der Guten Hoffnung (Good Hope). Während der langen Fahrt sind weitere Übungen mit der französischen und indischen Marine vorgesehen. Die Reise führt zunächst über Madeira nach Ghana und Namibia ehe die deutschen Schiffe Mitte Februar in Südafrika eintreffen werden. Nach Abschluss der Übung Good Hope, zu der auch das Verschießen von Flugkörpern gehört, wird die Reise fortgesetzt und Anfang April in Indien festgemacht. Die Rückkehr führt den Verband durch den Suezkanal und das Mittelmeer, ehe die Schiffe am 14. Juni wieder im Heimatstützpunkt Wilhelmshaven einlaufen werden. Pressekontakt: Presse- und Informationszentrum Marine Pressebootsmann Ralph Neumann Telefon: 04631-6664413 ralphneumann@marine.de | 4.2.08 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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- Kategorie: Wirtschaftsnachrichten
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