Swiss Life PartnerBlog
von Swiss Life WebOffice Redaktion
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Podcast-Beschreibung
Der Geschäftspartner Blog von Swiss Life sehen, hören, verkaufen!
| Name | Beschreibung | Erschienen | Preis | ||
|---|---|---|---|---|---|
| 1 | VideoWie spreche ich Frauen richtig an? | Frauen haben andere Lebensläufe, andere Bedürfnisse und andere Vorstellungen. Man(n) weiß das schon länger. Nachwuchs- und Erziehungszeiten oder die Pflege der Eltern wird vielfach noch vorrangig von Frauen geleistet. Und genau diese Zeiten müssen in der Vorsorgeplanung entsprechend berücksichtigt werden; durch flexible Beiträge, Zuzahlungsmöglichkeiten oder Beitragspausen. Hinzu kommt, dass die klassische Versorgersituation allein durch den Ehemann oftmals nicht mehr funktioniert und deshalb auch Familieneinkommen für die Altersvorsorge der Frau investiert werden sollte. In dieser Podcast-Episode verrät Ihnen Barbara Rojahn, langjährige Finanzfachfrau (http://www.frauenfinanzberatung.de/barbara_rojahn.htm), welche Aspekte Sie bei der Zielgruppe Frauen besonders berücksichtigen sollten und worauf Frauen bei der Beratung von Vermögens- und Versorgungsfragen Wert legen. | 23.4.12 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
| 2 | VideoMenschen begleiten, wenn es darauf ankommt | Die Nicolaidis Stiftung ist eine Anlaufstelle für junge Familien, die den Vater oder die Mutter verloren haben. Sehen Sie hier das Interview mit der Initiatorin Martina Münch-Nicolaidis (http://www.swisslife-blog.de/2012/03/29/nicolaidis_interview/). | 28.3.12 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
| 3 | VideoInterview mit der Initiatorin der Nicolaidis Stiftung | Dieser Podcast widmet sich einem ganz besonderen Hilfsangebot: Die gemeinnützige Nicolaidis Stiftung ist eine Anlaufstelle für junge Familien, die den Vater oder die Mutter verloren haben. Swiss Life zählt seit Jahren zum Kreis der Förderer und setzt sich dafür ein, die Arbeit der Organisation weiter bekannt zu machen. In Deutschland leben rund 600.000 Menschen unter 50 Jahren, deren Lebenspartner gestorben ist. Fast eine Million Kinder müssen den Verlust von mindestens einem Elternteil erleben. Auch die Familie der Initiatorin gehört zu den Betroffenen: Martina Münch-Nicolaidis hat knapp sechs Wochen nach der Geburt ihrer Tochter ihren Ehemann bei einem Autounfall verloren. Nach diesem Schicksalsschlag vor fast 14 Jahren gründete sie in München die Stiftung, die mittlerweile bundesweit tätig ist. "Für Kinder und Jugendliche ist nach dem Tod eines Elternteils nichts mehr wie vorher. Sie sind überfordert mit ihrer Traurigkeit, möchten aber wieder Normalität empfinden. Wir bieten ihnen kompetente Beratung und Raum zum Austausch mit anderen Trauernden, wo sie über ihre Ängste sprechen können." In diesem Interview mit Anke Seeger (WebOffice-Redaktion) berichtet Martina Münch-Nicolaidis nicht nur von den Nöten der jungen Hinterbliebenen, sondern auch davon, wie ihnen konkret durch verschiedene Angebote geholfen wird. Service-Links: Die Nicolaidis Stiftung im Internet (http://www.nicolaidis-stiftung.de/) Das Video zum Thema (0:53 Min.): Menschen begleiten, wenn es darauf ankommt (http://www.swisslife-blog.de/2012/03/29/nicolaidis_menschen_begleiten/) | 28.3.12 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
| 4 | Teil 3 der Serie “Honorar oder Provision – das ist hier die Frage?!” | Abschließend präsentieren wir Ihnen nun ausgewählte Standpunkte von Regierung, den Parteien sowie von Vermittlerverbänden, Honorarbefürwortern und der Presse zum Thema Vergütungsmodelle. Und, ganz aktuell zeigt eine Umfrage, ob und welche Bereitschaft überhaupt beim Kunden besteht Beratungsleistungen zu honorieren. Der 1. Teil unserer Serie (http://www.swisslife-blog.de/2012/03/05/honorar-oder-provision_teil1/) zum Thema "Honorar oder Provision – das ist hier die Frage!" präsentierte Ihnen einen Überblick über die derzeitige Situation in Deutschland. Dabei wurden auch Gründe genannt, warum die Honorarberatung hierzulande stärker in der öffentlichen Debatte steht als je zuvor. Zusätzlich erhalten Sie hier Informationen zu bereits beschlossenen Maßnahmen des Gesetzgebers in diesem Bereich. Der 2. Teil (http://www.swisslife-blog.de/2012/03/12/honorar-oder-provision_teil2/) beschäftigte sich mit der europäischen Situation und möglichen Auswirkungen auf Regulierungsmaßnahmen in Deutschland. Dazu wurde ein Blick auf andere EU-Staaten geworfen und geplante EU-weite Vorgaben beleuchtet, die möglicherweise analog der EU-Vermittlerrichtlinie auch in deutsches Recht umgesetzt werden könnten. (http://www.swisslife-blog.de/wp-content/uploads/2012/03/2012Honorar_Serie_3.png) — TEIL 3 — Wie sieht es bei den Kunden aus – sind diese überhaupt bereit, aufwändige Beratungsleistungen angemessen zu honorieren? Eine aktuelle Umfrage zeigt, Kunden sind kaum bereit für neutrale Beratungsleistungen zu zahlen. Und diese Bereitschaft sinkt, je höher ein mögliches Honorar beziffert wird. Ein Fakt, der in der politischen und fachlichen Diskussion des Themas noch weitgehend außen vor bleibt. > Die Ergebnisse der Studie im Überblick (http://bit.ly/y4HIkd) Wie sehen die Positionen der Honorarberater und der Vermittler(verbände) aus? Über die aktuelle Diskussion und zahlreiche andere Aspekte zum Thema Honorarberatung informiert Ulf Niklas, Sprecher der BundesInitiative der Honorarberater, in einem Interview mit dem Anlegermagazin Das Investment.com. > Zum Interview (http://bit.ly/wVsVtm) Michael H. Heinz, Präsident des Bundesverbandes Deutscher Versicherungskaufleute (BVK), der die Interessen von rund 40.000 Versicherungsvermittlern (Einfirmenvertreter, Mehrfachagenten und Makler) vertritt, verdeutlicht seine Sorgen mit den neuen Regelungen im Interview mit dem manager-magazin. > Zum Interview (http://bit.ly/wUUqpq) Peter Wesselhoeft, Präsident des Verbands Deutscher Versicherungsmakler, geht in einem Kommentar für die Financial Times Deutschland detailliert auf zukünftige Szenarien ein und verweist auf ein jahrzehntelang bewährtes Modell: den Versicherungsmakler. > Versicherungskolumne (http://t.co/8olAMm9L) Wie sehen die Positionen von Regierung und Parteien hierzulande aus? Das Verbraucherschutzministerium hat erst kürzlich ein Eckpunktepapier der Regierung zum Berufsbild des Honorarberaters vorgestellt. > Eckpunktepapier der Regierung (http://bit.ly/oCYLAa) Auch die SPD-Bundestagsfraktion begrüßt ausdrücklich das Berufsbild des unabhängigen Honorarberaters und die damit verbundene Stärkung des Verbraucherschutzes. > SPD-Antrag "Verbraucherschutz stärken – Honorarberatung etablieren" (PDF) (http://bundesinitiative-honorarberater.de/app/download/5783646711/Antrag+SPD-Fraktion.pdf) Die Partei Bündnis 90 / DIE GRÜNEN wünscht sich rechtlich ganz verbindliche Regelungen zum Berufsbild des Honorarberaters. > Verbraucherschutz und Honorarberatung (http://bit.ly/x8voD0) Den FDP-Standpunkt zum Thema verdeutlicht eine Rede des Verbraucherschutzpolitikers Dr. Erik Schweickert im Bundestag vom 19.01.2012. > Video-Aufzeichnung der Rede (http://bit.ly/zXwffg) Wie geht die Fachpresse mit diesem Thema um? Kritisch berichten verschiedene Medien über die oft sehr einseitig dargestellte "Provisionsgier" von Versicherungsvermittlern. Ein markantes Beispiel > Zum Artikel | 19.3.12 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
| 5 | VideoMetallRente.BU – Die private Berufsunfähigkeitsvorsorge | Das Versorgungswerk MetallRente bietet Beschäftigten in einem Privatvertrag eine MetallRente.BU - und dadurch finanziellen Schutz im Fall einer Berufsunfähigkeit. Die MetallRente.BU überzeugt jedoch vor allem, weil sie ihre starke Verhandlungsposition gegenüber Anbietern nutzen kann. Dadurch erzielt sie Bündelungseffekte und erreicht hervorragende Konditionen und Bedingungswerke, von denen alle Versicherten profitieren. Und das von Anfang an. Denn gerade Azubis denken an alles Mögliche, aber kaum über ihre Arbeitskraft bzw. über den Verlust ihrer Arbeitskraft nach. Doch hier lassen sich bereits beim Start ins Berufsleben günstige Beiträge mit hohem Absicherungsschutz kombinieren. Diese Lösung steht über die Metallbranche hinaus vielen offen: zum Beispiel auch Ehepartnern oder sogar Selbstständigen. Folgende drei Experten erzählen interessierten Maklern gerne mehr darüber: Dr. Jörg Heldmann (Koordination Vertrieb MetallRente GmbH), Peter Diener (Geschäftsführer pd business Management & Network GmbH und Leiter der BU-Aufklärungskampagne von MetallRente) und Stefan Markus Limmer (Vertrieb Betriebliche Vorsorge bei Swiss Life in Deutschland). Weiterführende Informationen und Verkaufsunterlagen zum Downlod finden Sie wie gewohnt im Swiss Life WebOffice (http://www.swisslife-weboffice.de/branchenloesungen/metallrente/metallrente_bu___.html). | 15.2.12 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
| 6 | VideoKinder haften für ihre Eltern | Das Thema Pflege wird für alle immer wichtiger: Kunden, Makler und Versicherer. Swiss Life hat dafür jetzt nicht nur eine neue Produktlösung, sondern auch einen neuen Film. Damit Sie ihren Kunden zeigen können, was auf sie zukommt. Eigentlich wissen alle, dass die Aussichten immer brisanter werden. Denn wir werden erfreulicherweise immer älter. Damit steigt allerdings auch das Risiko zum Pflegefall zu werden deutlich an, vor allem ab dem 70. Lebensjahr - und über 80 ist sogar bereits jeder 3. auf Pflege angewiesen. Besonders auf die Familien kommt dann einiges zu: zu den psychischen und physischen auch schnell finanzielle Belastungen. Das kann bei vielen angespartes Vermögen oder vorhandene Werte aufzehren. Doch wie können Sie als Vermittler ein derartig sensibles Thema ansprechen? Zum Beispiel mit Bildern, die Zahlen sprechen lassen; so verknüpfen Sie ausgewiesene Fakten und emotionale Ansprache. Wie schon bei unserem beliebten BU-Film (http://www.swisslife-blog.de/2011/03/04/tilt-shift-bu/), der auf verschiedenen Kanälen bereits über 15.000 Mal angesehen wurde, erklärt auch dieser Film in 3:33 Minuten verschiedene Aspekte der Pflege und zeigt dem Kunden gleichzeitig seine persönlichen Perspektiven auf. Und das alles wieder in der originellen Tilt Shift Optik. Jeder Vertriebspartner von Swiss Life darf diesen Film gerne auch in seine eigene Webseite einbinden (s.o. grüner Button “Einbinden”) und so als visuelle Beratungshilfe im Kundengespräch nutzen. Denn das Thema Pflege geht alle an, quer durch jede Generation. | 5.2.12 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
| 7 | VideoDie Pflegerente mit »Geld-zurück-Garantie« | Neue Ansätze bei der Produktentwicklung und für die Kundenkommunikation können zielgerichtet helfen, Kunden auf ein Thema vorzubereiten und zu unterstützen, das uns alle betreffen wird: Pflege. Dieses zukünftig noch wichtigere Beratungsfeld für Makler braucht schon heute eine überzeugende Lösung. Dafür hat Swiss Life den Swiss Life Pflege- & Vermögensschutz entwickelt und bringt die erste Pflegerente mit "Geld-zurück-Garantie" auf den Markt. Und eine ausgezeichnete dazu - denn pünktlich zum Start erhielt das Produkt von der unabhängigen Ratingagentur Morgen & Morgen die Bestbewertung "hervorragend". Die Produkthightlights, aber auch die Unterschiede zu Pflegezusatzversicherungen, die von privaten Krankenversicherern angeboten werden, zeigt Torsten Richter, Regionalleiter Privatkunden im Swiss Life Organisationsbüro Nord/ Ost, im Gespräch mit Anke Seeger (WebOffice-Redaktion) auf. Service-Links: Swiss Life WebOffice: Produktinfos und Verkaufsunterlagen (http://www.swisslife-weboffice.de/privateversorgung/swisslife_produkte/pflege.html) Vorsorge Know-how: Basiswissen Pflege (http://www.vorsorge-know-how.de/wendepunkte/pflege/) | 5.2.12 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
| 8 | VideoRiester Drei-Klang (3): Alle guten Dinge sind drei | Auf zur letzten Expertenrunde bzw. zum abschließenden Dialog zwischen den Experten Adrian Santoro und Thomas Michael Rabes. Im 1. Teil (http://www.swisslife-blog.de/2011/10/12/riester_dreiklang_1) des Riester-Dreiklangs ging es um ausgewählte Zielgruppen und allgemeine Produktvorteile, in Teil 2 (http://www.swisslife-blog.de/2011/11/15/riester_dreiklang_2/) vornehmlich darum, welche Lösungen und Anlagemodelle am Markt vorhanden sind und nun schließt sich der Kreis, mit einem detaillierten Blick auf Swiss Life Champion Riester. Dieses innovative Riester-Produkt bietet Ihnen ein Modell aus zwei Welten: neben dem Sicherheitsbedürfnis des Kunden, das über eine individuell ausrichtbare Garantie-Komponente darstellbar ist, erlaubt das Produkt auch, Renditechancen aktiv zu nutzen: Je nach gewähltem Modell sind hier stufenweise Aktienquoten bis zu 70 % drin. Investiert wird dabei in aktiv gemanagte und indexorientierte Strategien. Damit lassen sich außer der garantierten Mindestrente zusätzliche Erträge für spätere Rentensteigerungen erwirtschaften - und Ihre Kunden stehen nicht nur in der Anlage-, sondern auch in der Rentenphase aussichtsreich dar. Es gibt also viele gute Gründe, sich Swiss Life Champion Riester (http://www.swisslife-weboffice.de/privateversorgung/swisslife_produkte/riesterrente/champion_riester.html) einmal näher anzusehen; am besten jetzt gleich... ;-) | 5.12.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
| 9 | VideoRiester Drei-Klang (2): Das Expertengespräch wird fortgesetzt | Jetzt geht´s weiter - mit dem Gespräch der beiden Experten über Riester-Produkte. Galt das Augenmerk im ersten Teil (http://www.swisslife-blog.de/2011/10/12/riester_dreiklang_1/) ausgewählter Kundentypen, geht es in Teil 2 darum, welche unterschiedlichen Garantiemodelle den Riester-Produkten zugrunde liegen können; mit ihren jeweiligen Vor- und Nachteilen. Grundsätzlich müssen Garantien und Renditen am Markt immer erst erwirtschaftet werden. Während den ersten Part meist der klassische Deckungsstock übernimmt, kommen freie Fondsanlage oder ein so genannter Wertsicherungsfonds zum Einsatz, wenn auf Marktszenarien reagiert und Renditechancen aktiv genutzt werden sollen. Ein Nachteil: Ein gewisses Maß an Intransparenz. Der Kunde weiß nicht, wie er gerade investiert ist. Es gibt auch Tarife bzw. Garantiemodelle, die in Aktien und Rentenpapieren investieren. Die Gesamtrente ist dadurch in der Regel sehr attraktiv - so lange man sich bewusst ist, dass die Rente ab dem 85. Lebensjahr ggf. auf die so genannte Grundrente sinken kann. Doch es gibt weitere Alternativen, beispielsweise ein Kombinationsmodell aus zwei Welten - eine Rentenversicherung mit Garantie... aber, sehen Sie am besten selbst, wie unsere beiden Experten die Riester-Produkte in Bezug auf ihre Anlagestrukturen und Renditechancen kontrovers beleuchten. Argumente und Sichtweisen, die Sie in Ihren eigenen Beratungsgesprächen möglicherweise auch nutzen können. Und es geht weiter: Noch in diesem Jahr folgt der 3. Teil und macht den Riester-Dreiklang perfekt. Bleiben Sie also neugierig, denn Riester steht für einen lebendigen Dialog und in der Beratung weiterhin für großes Potenzial. | 15.11.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
| 10 | VideoRiester Drei-Klang (1): Riester ist und bleibt ein Thema | Riester-Produkte bleiben in aller Munde: Kunden fragen danach, Makler bieten sie an, Experten reden darüber. Die Nachfrage ist da, und zwar nach wie vor. Zu den passenden Argumenten auch überzeugende Rechenbeispiele parat zu haben, darum geht es in dieser Episode. Zwei Swiss Life Experten für die Private Altersvorsorge und den Vertrieb sprechen - in einem kurzweiligen Schlagabtausch - Klartext und zeigen anhand ausgewählter Kundentypen, wie unterschiedlich die Ergebnisse sein können. Ob Familienvater oder gut verdienender Single: bei der Altersvorsorge will jeder Kunde wissen, was für ihn am Ende rauskommt. Und dank Riester und staatlicher Förderung kann das in punkto Vorsorgekapital eine ganze Menge sein. Dieser Podcast stimmt auf zwei weitere Folgen ein: Beiträge zu den Themen Swiss Life Champion Riester und zum passenden Garantiemodell machen den Dreiklang perfekt. Bleiben Sie also neugierig, denn Riester steht für einen lebendigen Dialog und in der Beratung weiterhin für großes Potenzial. | 12.10.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
| 11 | VideoEin Geburtstagkind lädt ein | 10 Jahre Metallrente. Zeit, eine erfolgreiche Bilanz zu ziehen, Perspektiven auszuleuchten und gemeinsam mit Maklern und Vermittlern ein weiteres Kapitel Sozialgeschichte zu schreiben sowie drohende Rentenlücken zu schließen. Im Jahre 2001 ist die MetallRente als Versorgungswerk der Metall- und Elektroindustrie mit einer doppelten Zielsetzung angetreten – Arbeitnehmern eine zusätzliche effiziente Versorgung und Arbeitgebern kosten- und aufwandsoptimiert eine bAV im Unternehmen zu ermöglichen. Dies wurde in über 19.000 Unternehmen mit mehr als 370.000 Verträgen erreicht. Dennoch sehen MetallRente-Geschäftsführer Heribert Karch und Matthias Jacobi, Vertriebsvorstand Swiss Life in Deutschland, weiterhin zahlreiche Aufgaben und vor allem eine wichtige sozialpolitische Rolle für alle Beteiligten. Die WebOffice-Redaktion (Anke Seeger) hat für Sie fundierte Auskünfte eingeholt. Machen Sie sich selbst ein Bild - auch von Ihrem geschäftlichen Potential: Denn trotz der erreichten Erfolge könnten noch bis zu 4 Millionen Berufstätige versorgt werden. Zu den fünf wichtigen Vorteilen der MetallRente kommt die Partnerschaft mit renommierten Versicherern - für eine breite Aufstellung, eine nachhaltige Risikodiversifizierung und ein hohes Maß an Kernkompetenz: zum Beispiel mit Swiss Life als Konsortialführer im BU-Segment. Das große Ziel: Vorsorge-Bewusstsein und nicht Vorsorge-Illusionen zu schaffen, die tatsächliche Versorgungslücke frühzeitig anzugehen und mit bedarfsgerechter Beratung einen wichtigen sozialpolitischen Auftrag zu erfüllen. Hierzu sind alle Makler und Vermittler eingeladen! | 18.8.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
| 12 | VideoExperten-Sprechstunde über die Zukunft der Vorsorge | Immer mehr werden immer älter. Immer weniger können für deren Renten aufkommen. Die Fakten sind bekannt, die Hintergründe überwiegend auch – doch es lohnt sich, beides miteinander zu verknüpfen. Unser diesjähriger Gastredner auf den Swiss Life bAV-Expertentagen in Berlin, Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen, erklärt kurzweilig und beispielhaft, wie sich der Vorsorgemarkt entwickeln wird. Seine eindringliche Empfehlung ist gleichzeitig eine konkrete Handlungsaufforderung: Für die Sicherung der Lebensqualität wird die gesetzliche Basisabsicherung über die staatliche Rente nicht mehr ausreichen. Diese Lücke ist bereits Realität und es ist höchste Zeit, zu handeln! Zumal es in Deutschland - betrachtet man einmal die bAV-Durchdringung - bemerkenswerte regionale Unterschiede gibt. Diese Botschaft muss bei den Menschen jedoch noch deutlicher ankommen. Zumal unser Experte auch über die zielgruppenspezifische Bedeutung von Riester-Renten eine Menge weiß, genauso wie über das Gastland seiner Professur in Bergen (Norwegen) und warum dies in rentenpolitischer Hinsicht für uns nicht als Vorbild taugt. Fehlt noch ein Thema? Ja, die kommenden Unisex-Tarife: Sie sorgen bei Versicherungsmathematikern und Produktentwicklern in den Unternehmen für rauchende Köpfe und führen zu neuen Tarifen für Kunden; auch wenn unterschiedliche Risiken eigentlich ebenso unterschiedlich kalkuliert werden müss(t)en. So viele Themen gibt es selten in einer Podcast-Episode: Grund genug, jetzt reinzuschauen, wenn Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen mit Anke Seeger von der Swiss Life WebOffice-Redaktion über die Zukunft der Vorsorge spricht. | 27.6.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
| 13 | VideoWas Pflegekunden mit Kundenpflege zu tun haben | Wenn wir immer älter werden, wächst auch die Zahl der Pflegebedürftigen. Und damit wird die Absicherung finanzieller Risiken und Belastungen im Pflegefall zu einem großen Vertriebsthema – und zunehmend wichtigen Faktor in Kundengesprächen. Schließlich liegt die Anzahl der Pflegebedürftigen bereits jetzt bei ca. 2,4 Millionen Menschen und wird sich aller Voraussicht nach bis zum Jahre 2050 nahezu verdoppeln. Was das für die Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung bedeuten wird, kann man sich leicht vorstellen, wenn Sie daran denken, wie sich die Leistungen und Perspektiven der gesetzlichen Rente entwickelt haben. Auch im Segment Pflegeversicherung wird also private Zusatzabsicherung immer notwendiger. Zumal "Kinder haften für ihre Eltern" – das heißt, sie sind sorgepflichtig und müssen ggf. Pflegekosten übernehmen, die nicht von der gesetzlichen Pflegepflichtversicherung abgedeckt werden. Und dieser Betrag kann sich schon mal auf den Gegenwert eines Einfamilienhauses summieren. Doch vor allem, steht hinter jedem Pflegefall ein Schicksal. Deshalb möchte die SDK, Kooperationspartner der Swiss Life Partner GmbH (http://www.swisslife-weboffice.de/SLPGmbH/kooperationspartner.app.html), generationsübergreifend für ein wachsendes gesellschaftliches Problem sensibilisieren. Michael Traub, Marketingleiter bei der Süddeutschen Krankenversicherung, erzählt im Gespräch mit Anke Seeger von der Swiss Life WebOffice-Redaktion, mehr über wichtige Trends und Beratungsansätze für eine offensive Kundenpflege. Und auch, was Anni Friesinger damit zu tun hat. | 22.5.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
| 14 | VideoRechnungszinssenkung, Solvency II und mehr – was die Branche bewegt | Zwei Themen stehen derzeit in unserer Branche besonders im Vordergrund: Solvency II und die Rechnungszinssenkung auf 1,75 %. Die damit an die Sie verbundenen Anforderungen sind hoch. Schließlich geht es einerseits darum, den Fokus bei der Auswahl eines Versicherers künftig auch auf die Erfüllung von Solvency II zu legen. Andererseits ihren Kunden - trotz abgesenktem Rechnungszins - Altersvorsorgeprodukte anzubieten, die ihr Leben auch morgen und übermorgen noch lebenswert machen. Swiss Life ist in beiden Fällen gut aufgestellt. Hierüber, aber auch über die sozialpolitische Verantwortung der deutschen Lebensversicherer, spricht Klaus G. Leyh, CEO von Swiss Life in Deutschland mit der verantwortlichen Swiss Life WebOffice Redakteurin Anke Seeger. | 9.5.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
| 15 | VideoDie Direktversicherung für die bAV Champions League | Die Wirtschaft wächst - und die bAV wächst mit. Arbeitgeber sind wieder positiver gestimmt; und Arbeitnehmer optimistischer und daher eher bereit, betrieblich vorzusorgen. So haben Sie als Makler gleich eine doppelte Chance: Sie können sich mit dem Thema betriebliche Altersversorgung sowohl an Arbeitnehmer wie auch an Arbeitgeber wenden. Dabei bleibt die Direktversicherung die erste Wahl, wenn es um bAV-Durchführungswege geht: Einfache Verwaltung, steuerliche Vorteile und attraktive Renditechancen sprechen für sich. Bei der Swiss Life Champion Direktversicherung (http://www.swisslife-weboffice.de/betrieblicheversorgung/entgeltumwandlung/direktversicherung/dv_champion.html) kommen noch weitere Vorteile hinzu: Hohe Garantien, die so im Markt noch nicht verfügbar waren plus individuelle Renditechancen durch ausgewählte Dachfondsstrategien – und das ganze verbunden mit langjähriger bAV-Kompetenz, die es ermöglicht, dem Erwerbsleben angepasst vorzusorgen. Alles in allem bietet dieses durchdachte Produkt genug Potential, um in der bAV-Liga ganz vorne mitzuspielen. Bleiben Sie am Ball! Im optimierten Format - das heißt, vorweg mit einem kurzen Ausblick auf die Inhalte des Videos - präsentieren Anke Seeger von der Swiss Life WebOffice-Redaktion und Hubertus Harenberg, Leiter Vertriebsunterstützung bAV, einen neuen Champion im bAV-Markt. | 21.4.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
| 16 | VideoJeder Vierte wird BU | So haben Sie und Ihre Kunden die private Vorsorge vermutlich noch nie gesehen! Jetzt wird eine komplexe Materie besonders anschaulich erklärt: Das Thema Berufsunfähigkeit. Der Film - in so genannter Tilt-Shift-Optik - entführt den Betrachter in eine "Modellbau-Welt" und nimmt ihn mit auf eine Entdeckungsreise in den privaten und beruflichen Alltag. Das 3-Min.-Video zeigt an konkreten Fallbeispielen und grafisch untermalt die Versorgungslücke und den individuellen Versorgungsbedarf. Dabei werden unterschiedliche Berufsgruppen betrachtet, die jedem Kunden eines verdeutlichen: BU ist kein Risiko der anderen, sondern mein ganz persönliches. Und dies ohne jegliche Dramatik, aber verbunden mit einer argumentativen, emotionalen und direkten Ansprache – anbieterneutral. Vermittler können so mit ihren Kunden eine Reise in deren Alltagswelt starten, und sie dort abholen, wo sie sich wiederfinden. Kunden wird der Wert ihrer Arbeitskraft bewusster und vor allem, was es bedeutet, wenn diese nicht mehr verfügbar wäre. Dieser Aha-Effekt – verbunden mit der speziellen Aufnahmetechnik – wird vor allem eines bewirken: Kunden werden das Thema Berufsunfähigkeitsversicherung offener annehmen ... und sie werden den Film mögen! Tipp für Swiss Life Geschäftspartner: Wenn Sie möchten, dürfen Sie den Film gerne in Ihre eigene Webseite einbinden – als Beratungsunterstützung der besonders schönen Art. Nutzen Sie dafür einfach den obenstehenden grünen Button "Einbinden". Service-Link: Dieses Video auf YouTube (http://www.youtube.com/watch?v=aN4Mus6OnFI) | 4.3.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
| 17 | VideoVermögensverwaltung: Alles eine Frage der richtigen Aufstellung | Fondsmanagement ist wie Fußballspielen – eine Teamaufgabe. Entscheidende Positionen und Mannschaftsteile müssen passend besetzt werden, um anspruchsvolle Ergebnisse zu erreichen. Die "Verteidigung" sorgt für Stabilität im Depot und minimiert Risiken. Das "Mittelfeld" kann je nach Kapitalmarktsituation vollständig in Aktien investiert sein, sich aber auch ganz zurückziehen. Der "Sturm" schließlich nutzt Kapitalmarktchancen – er investiert überwiegend in Aktien, kann diesen Anteil aber in Krisenzeiten auch reduzieren. Und eines ist von Anfang an besonders wichtig: Die richtige Aufstellung, also eine breite Anlagediversifikation. Und die verantwortet der Trainer bzw. der Fondsmanager, der mit Fingerspitzengefühl und seiner Erfahrung dafür sorgt, dass niemand den Überblick verliert und jeder auf seiner Position das Beste geben kann. Wie dieses Zusammenspiel in der Praxis funktioniert und wie Kunden von einer Top-Vermögensverwaltung im Investment profitieren, darüber spricht Anke Seeger von der WebOffice-Redaktion mit Axel Liedtke, Filialdirektor aus Berlin. ... denn wissen Sie, was Investment und Fußball noch verbindet? Das Ergebnis zählt! Service-Link: Swiss Life Fondspaket "Top-Vermögensverwalter" (http://www.swisslife-weboffice.de/privateversorgung/basics/fonds_2010/fondspakete/top_vermoegensverwalter.html) | 22.2.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
| 18 | VideoDas Glas ist erst halbvoll | Riester-Produkte gehören mittlerweile zur klassischen Altersvorsorge. Die Zahl der Riester-Sparer näherte sich 2010 der 14-Millionen-Marke. Besonders bei investmentbasierten Lösungen wurden wachsende Abschlusszahlen verzeichnet. Doch das bedeutet noch nicht einmal die Hälfte der förderungsfähigen Sparer. Das Glas ist also erst halbvoll – und die Aussichten weiterhin positiv, zumal geförderte Produkte immer ein Nachfrage-Potenzial haben. Garantie, Renditestärke und Transparenz lauten die Vorzüge von Swiss Life Champion, die es jetzt auch als förderungsfähiges Riester-Produkt (http://www.swisslife-weboffice.de/privateversorgung/swisslife_produkte/riesterrente/champion_riester.html) gibt. Dabei können Kapitalerhaltungsgarantie, Flexibilität und drei individuell wählbare Anlagestrategien auf Basis von kostengünstigen Index-Dachfondskonzepten besonders punkten. Hinzu kommen Optionen auf ein Ablaufmanagement, die Kapitalübernahme von Fremdverträgen und Förderungsmöglichkeiten zu Wohn-Riester. Über den Start und die Chancen von Swiss Life Champion als Riester-Produkt spricht Anke Seeger von der WebOffice-Redaktion mit Thomas Compall, Swiss Life Filialdirektor aus Leipzig. Vorweg sei bereits so viel verraten: So viel Investment in Riester war selten. Und die Aussichten im Markt nach wie vor attraktiv. Grund genug, Swiss Life Champion auch als Riester näher kennen zu lernen. | 16.1.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
| 19 | VideoWas tun im BU-Leistungsfall? | Zeit ist Geld – vielleicht wird dieses Motto für einen Versicherungsmakler nirgendwo so deutlich wie bei der Abwicklung eines BU-Leistungsfalls. Denn der kostet richtig viel Zeit; 40 bis 60 Stunden kalkuliert allein ein Experte dafür. Ein auf diesem Gebiet unerfahrener Vermittler kann etliche Stunden hinzu rechnen – die ihm dann bei der Beratung fehlen. Von den möglichen Fehlern ganz abgesehen, die aufgrund einer falsch interpretierten Sach- und Rechtslage besonders schnell in die Haftung gehen. Deshalb ist es immens wichtig, einen Leistungsfall in der Berufsunfähigkeitsversicherung von Anfang an professionell abzuwickeln, ggf. auch mit Unterstützung eines Profis. Ein hohes Maß an Expertise hilft Ihnen die berechtigten Interessen für Ihre Kunden zu wahren und für sich Zeit zu sparen. Doch, machen Sie sich selbst ein Bild: Dipl. Soz. Gerhard Pscherer (http://www.pscherer.de/) aus Erlangen, in einem fachlichen Diskurs mit Swiss Life Filialdirektor Uwe Riebling (http://www.swisslife-weboffice.de/unternehmensdaten/bdfd_verzeichnis/fd_freiburg/ihre_ansprechpartner.app.html) aus Freiburg, gibt versierte Einblicke in vier wichtige Felder einer verantwortungsvollen BU-Abwicklung. Swiss Life Service: Kurzleitfaden zur Meldung eines BU-Leistungsfalls (http://www.swisslife-weboffice.de/privateversorgung/swisslife_produkte/bu/leitfaden_bu_meldung.html) | 1.12.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
| 20 | VideoBilMoG: Komplexe Sachverhalte auf den Punkt gebracht | Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz: Der Name ist genauso komplex wie die Materie. Daher ist es wichtig, die richtigen Antworten zu kennen. Und die finden Sie bei Swiss Life – verständlich, aktuell, wegweisend. Das erste Wirtschaftsjahr des seit dem 1.1.2010 verbindlichen Gesetzes, kurz BilMoG, geht zu Ende. Betroffen hiervon sind zahlreiche Unternehmen – egal, ob groß, mittelständisch oder klein. Was nach wie vor im Markt vor allem gebraucht wird ist Aufklärung. Denn es herrscht akuter Informationsbedarf. Vor allem, weil zahlreiche Aspekte der neuen gesetzlichen Regelungen durchaus auch reizvolle Perspektiven bieten, zum Beispiel in Hinblick auf Pensionsrückstellungen. Hier kann echtes Einsparpotential für die Unternehmensbilanz generiert werden. Darüber und über weitere Punkte für eine erfolgversprechende Ansprache von Firmenkunden klären Experten der Swiss Life und aus der Branche auf. Nutzen Sie die Chance und greifen Sie auf unser Archiv zum Thema BilMoG zu: (http://www.swisslife-blog.de/2010/02/26/bilmog/) BilMoG: Gefragt sind Information und Aufklärung (http://www.swisslife-blog.de/2010/02/26/bilmog/) Swiss Life bAV-Experten-Tage 2010 (http://www.swisslife-blog.de/2010/05/04/bav-expertentag/) | 17.11.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
| 21 | VideoWas Sie schon heute über Soziale Netzwerke wissen sollten | Gehört haben sicherlich die meisten von Ihnen bereits davon, ausprobiert vielleicht schon einige, aber das gesamte (Vertriebs-)Potenzial freigelegt vermutlich die wenigsten: Soziale Netzwerke bieten gerade auch für die Kundenbetreuung und Akquise viele Möglichkeiten, so dass es sich empfiehlt, sich hier Klarheit und eine optimale Basis zu verschaffen – Film und Workshop präsentieren die wichtigsten Schritte dafür. Es ist deutlich erkennbar: In den Sozialen Netzwerken (Social Media) geht man neue Wege. Hier passiert nicht nur ein kurzzeitiger Trend, sondern hier verschieben sich Kommunikationsformen, Ansprache und Kundenverhalten. Und das in einer Dimension, die wohl keiner länger ignorieren kann. Schon heute sind 3 von 5 Deutschen in Sozialen Netzwerken präsent, Tendenz weiter steigend. Nahezu die Hälfte aller Kauf- (und damit auch Anlage- und Vorsorgeentscheidungen) erfolgt bereits aufgrund von Bewertungen und Empfehlungen anderer – zum Beispiel in Foren, Portalen, auf Xing oder Facebook. Jetzt ist also die richtige Zeit, dafür zu sorgen, dass der Zug in Richtung Web 2.0 nicht ohne einen abfährt. Damit Sie Ihre Chancen in den Sozialen Netzwerken gezielt nutzen können, sollten Sie die Grundlagen kennen lernen, die Ihnen helfen bei: => Akquise => Anbahnung => Kundenpflege => Reputation Dafür hat Swiss Life diesen kurzen Film produziert und mit Anke Seeger, u.a. zuständig für Social Media im Marketing bei Swiss Life, einen zweistündigen Workshop konzipiert, der Makler und Vermittler – praxisorientiert – über die vielfältigen Facetten der Sozialen Netzwerke in der Versicherungsbranche informiert. Seien Sie dabei, bei der digitalen Cocktailparty! Ihr Maklerbetreuer vor Ort (http://www.swisslife-weboffice.de/funktionen/toolbar/kontakt.html) informiert Sie gerne über Details. | 18.10.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
| 22 | VideoNutzen Sie Online-Beratung? | Kunden in Versicherungsfragen ausschließlich online beraten - geht so etwas? Die WebOffice-Redaktion, Anke Seeger, traf eine Versicherungsmaklerin (http://www.rueckenwind-fp.de/), Barbara Ströbele, die genau das praktiziert. Wie sie auf die Idee kam, welche Vorteile diese moderne Beratungsform über Internet sowohl für Kunden als auch Vermittler bietet und für welche Art von Beratungsgesprächen sie sich besonders gut eignet, erfahren Sie in den ersten sechs Minuten. Anschließend folgt eine kurze Live-Demo, die Online-Beratung im Praxiseinsatz. | 16.9.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
| 23 | VideoIhr direkter Draht zu uns | Vor gut einem halben Jahr haben wir unsere Video-Podcasts in einen so genannten Blog erweitert. Dadurch können wir die in den Videos angesprochenen Themen vertiefen, aber auch aktuelle (Branchen-)Themen veröffentlichen oder mal eine schnelle Umfrage (http://www.swisslife-blog.de/2010/07/29/barometer_garantieprodukte/) starten. Doch, was haben Sie als Swiss Life Geschäftspartner davon? Noch eine Plattform, noch mehr Informationen?! Gehen wir nicht alle schon längst in der Informationsflut unter?! Stimmt! Genau aus diesem Grund haben wir in den Swiss Life PartnerBlog Elemente eingebaut, die Ihnen helfen, zu filtern; und, die Ihnen die Möglichkeit geben, die Themenwahl selbst zu gestalten. Ihre Rückmeldung ist unser Ansporn! Schnell und unkompliziert möglich machen dies die Bewertungen und Kommentare, aber auch die Auswahl-, Weitersagen- und Einbinden-Funktion. Wie man sie nutzt – und wie Sie mit Ihrem Feedback an uns geschickt Werbung für sich selbst machen – sehen Sie in 6 Minuten. | 12.8.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
| 24 | VideoDer SLP-Haftpflicht- und Unfallschutz | Stellen Sie Ihren Kunden die richtigen Fragen? Ein festes Standbein für jeden Makler sind Versicherungen, die auch von Verbraucherschutzorganisationen und Medien immer wieder für die obligatorische Absicherung als besonders notwendig erachtet werden. Dazu zählt in erster Linie die private Haftpflichtversicherung. Doch auch der Abschluss einer Unfallversicherung steht bei vielen Kunden im Fokus. Mit den richtigen Fragen in punkto bedarfsgerechter Absicherung kommt man hier noch schneller zum Abschluss. Im Interview mit der WebOffice-Redaktion, Anke Seeger, verknüpft Christian Henseler, Mitglied des Vorstandes der SLP Vertriebsservice AG (http://www.slp-produkte.de/) und Vorsitzender der SdV, Schutzvereinigung deutscher Versicherungsvermittler e.V., sein Fachwissen über Zielgruppen, Alleinstellungsmerkmale und Bedingungswerke mit konkreten Aussichten in diesem Produktsegment. Dabei werden auch besonders innovative Details wie die Prämienprogression oder der Sozialversicherungsrechtsschutz präsentiert. | 13.7.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
| 25 | VideoFinanzielle Unabhängigkeit – was Ihre Kunden denken | Was verstehen die Leute auf der Straße unter finanzieller Unabhängigkeit? Wie sorgen sie vor und welche Erwartungen haben sie gegenüber einem Finanzdienstleister? Eine Umfrage in der Fußgängerzone von München. Die Fragen lauteten wie folgt: * Wann fühlen Sie sich finanziell unabhängig? * Wer kann Ihnen finanzielle Unabhängigkeit bieten? * Welche Maßnahmen treffen Sie, damit Sie sich für die Zukunft keine finanziellen Sorgen machen müssen? * Was erwarten Sie von einem Finanzdienstleister in Sachen finanzieller Unabhängigkeit? Gerade für Vermittler und unabhängige Versicherungsmakler sind die Antworten hierzu sicher spannend; zum Teil erwartungsgemäß, zum Teil aber auch überraschend, so zum Beispiel verheiratet bleiben als eine mögliche Vorsorgeform. | 22.6.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
| 26 | VideoWas macht eigentlich ein Vermittlerbeirat? | Seit vier Jahren gibt es im Hause Swiss Life einen so genannten Vermittlerbeirat. Aber, was macht eigentlich so ein Vermittlerbeirat? Für die WebOffice-Redaktion Grund genug, sich Mikro und Kamera zu schnappen und einmal nachzufragen - bei Matthias Jacobi, Vertriebsvorstand bei Swiss Life in Deutschland, beim Vorsitzenden des Vermittlerbeirates, Andreas Vollmer, Geschäftsführer der Hasenclever + Partner GmbH + Co. KG (http://www.hasenclever.de/) und zwei weiteren Beiratsmitgliedern (Barbara Rojahn (http://www.frauenfinanzberatung.de/index.htm), Michael Heinz (http://www.heinz-siegen.de/mitarbeiter.html)). Resümee: Der Vermittlerbeirat ist Spiegel des Maklermarktes und "Brennglas" für Meinungen zugleich. Gemeinsam mit den Verantwortlichen im Hause Swiss Life werden sowohl aktuelle Branchenthemen als auch neue Produktideen oder auch Verbesserungen in diesem Gremium offen diskutiert. Aber, machen Sie sich am besten selbst ein Bild... | 11.6.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
| 27 | VideoSwiss Life bAV-Experten-Tage 2010 | Zum dritten Mal veranstaltete Swiss Life die bAV-Experten-Tage, mit hochkarätigen internen und externen Referenten. Bei den insgesamt acht Veranstaltungen war der Name Programm: Die Tagungsreihe richtete sich an ausgewiesene bAV-Spezialisten unter unseren Geschäftspartnern. Grund genug für das PodCast-Team einmal mit der Kamera vorbei zu schauen; und im Anschluss noch ein spannendes Gespräch aufzuzeichnen, zwischen Prof. Dr. Thomas Dommermuth, Gründer und Vorsitzender des Beirats des Instituts für Vorsorge und Finanzplanung (http://www.vorsorge-finanzplanung.de/Überuns/tabid/66/Default.aspx) und Hubertus Harenberg, Abteilungsleiter Vertriebsunterstützung Firmenkunden bei Swiss Life. Die beiden unterhalten sich unter anderem zum Thema Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz. "Wenn die Makler es schaffen, die Rückdeckung zu verbessern, so führt das BilMoG zu einem besseren Ergebnis für das Unternehmen", so eine Aussage von Dommermuth in diesem Zusammenhang. Ein weiterer Punkt sind Fonds, ob und in wie weit diese als Rückdeckungsinstrument empfehlenswert sind. Tipp: Wer auf der Suche nach vertiefenden Informationen zum Thema "Aktuelle Steuerfallen und Praxistipps bei bAV für GGF" ist, lehnt sich zwei Stunden zurück und schaut sich den kompletten Mitschnitt des Vortrages von Prof. Dr. Thomas Dommermuth (http://expertentage.swisslife-blog.de/) an. Selbstverständlich können Sie auch gezielt in ein Thema hinein springen - das Video ist mit Sprung- und Textmarken versehen und auch die Vortragsfolien stehen zum Download bereit. | 3.5.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
| 28 | VideoSwiss Life Erfolgs-Stories | Sie, Ihre Kunden, wir alle lieben Geschichten und hören ihnen - wenn sie lebhaft erzählt werden - aufmerksam zu. Oftmals werden jedoch nur die Fakten und Highlights zu Versicherungsprodukten aufbereitet, die Verkaufs-Story aber wird nicht mitgeliefert. Das ändert sich nun mit den Swiss Life Erfolgs-Stories. Diese exklusive CD enthält 13 Geschichten, nach Produkten für Privatkunden und für Firmenkunden unterteilt; in Powerpoint, jeweils mit einer kurzen filmischen Präsentation des Beratungsansatzes sowie Produkt-Highlights und Marktinformationen. Natürlich hat jeder Vermittler seine eigene Beratungsstrategie und seine eigenen kleinen Geschichten für den Verkauf. Vielleicht hilft diese neue CD dennoch, Sales-Stories, ähnlich wie haptische Verkaufshilfen (http://www.swisslife-blog.de/2008/02/22/haptische-verkaufshilfen-2/), noch gezielter im Kundengespräch einzusetzen und damit noch erfolgreicher zu verkaufen. Frei nach dem Motto: Kaufen muss ein Erlebnis sein, aber auch Verkaufen soll Spaß machen! | 13.4.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
| 29 | VideoBilMoG: Gefragt sind Information und Aufklärung | Das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz: Der Name ein Zungenbrecher, die neuen Regelungen in Bezug auf Pensionsrückstellungen allerdings sehr bedeutsam. Betroffen von BilMoG sind zahlreiche Unternehmen - egal, ob groß, mittelständisch oder klein. Die neuen Vorschriften zur Bilanzierung sind verpflichtend für alle für Wirtschaftsjahre ab dem 1.1.2010 anzuwenden. Makler und Versicherungsvermittler sind vor allem gefordert, ihre Firmenkunden zu informieren und aufzuklären. Über welche Punkte? Das erläutert die WebOffice-Redaktion, Anke Seeger, im Gespräch mit Frau Dr. Claudia Veh, Referentin bei der Schweizer Leben PensionsManagement GmbH, kurz SLPM (http://www.slpm.de/?lang=de). | 26.2.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
| 30 | Honorar oder Provision? Stimmen Sie ab! | Keine Frage, zeitaufwändige Beratung, insbesondere im Bereich (Alters-)Vorsorge muss honoriert werden! Fragt sich nur, wie? Seit einiger Zeit rückt neben klassischen Provisionsmodellen eine andere Vergütungsform verstärkt in den Fokus unserer Branche, der Medien und der Öffentlichkeit: Die Honorarberatung. Gerade vor dem Hintergrund der Finanzmarktkrise hat sich im Kundenverständnis einiges getan. Laut einer aktuellen Umfrage (http://www.mc4ms.de/images/mc4ms/pdfs/pm-studie-honorarberatung-final-01.12.2009.pdf) der Unternehmensberatung MC4MS zufolge besteht bei über 70 Prozent der Befragten eine grundsätzliche Bereitschaft, sich gegen Honorar beraten zu lassen. Dieser Anteil steigt nochmals, wenn der Wegfall der Vertriebsprovision deutlich im Beratungsgespräch kommuniziert wird. Wird zudem eine höhere Rendite durch Kostenoptimierung und Qualitätsberatung aufgezeigt, steigt die Bereitschaft auf insgesamt 90 Prozent der Befragten, sich gegen Honorar beraten zu lassen. Neben all den Kundenwünschen gibt es sicherlich auch Einwände. Dennoch, was Kunden wünschen – daran kommt in der Regel auch ein Berater nicht vorbei. Uns interessiert deshalb: Ist das Thema Honorarberatung für Sie (schon) relevant? Stimmen Sie ab - und sehen Sie unmittelbar darauf das aktuelle Stimmungsbarometer. | 27.1.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
| 31 | VideoSwiss Life Sofortrente – jetzt auch mit Kapitalentnahme | Swiss Life hat ihre Sofortrente erweitert, um die Option Kapitalentnahme. Ein wichtiges Verkaufsargument, gerade in wirtschaftlich unruhigen Zeiten. Ganz nach dem Motto: Flexibel agieren, langfristig profitieren. Die Produkthighlights sowie ein Ausblick auf das Vorsorge-Jahr 2010 sehen Sie in diesem PodCast: Die WebOffice-Redaktion, Anke Seeger, im Gespräch mit Wolfgang Hiemer, Abteilungsleiter Produktkonzeption bei Swiss Life. Swiss Life Sofortrente im WebOffice: Alle Tarifinfos (http://www.swisslife-weboffice.de/privateversorgung/swisslife_produkte/sofortrente/t610.html) | 12.1.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
| 32 | VideoPKV 2010: Lukrativer Markt trotz Krise | Mit dem Regierungswechsel rückte die Private Krankenversicherung wieder in den Fokus. Es wird diskutiert über Kopfpauschale, Gesundheitsfonds, kapitalgedeckte Pflegeversicherung, Bürgerentlastungsgesetz und steigende Gesundheitskosten. Deshalb haben wir kurzerhand einen PodCast rund um das Thema PKV gedreht. Unser Gast war Matthias Merkel, Abteilungsdirektor Marketing/Vertrieb/Schulung beim Swiss Life Kooperationspartner uniVersa (http://www.swisslife-weboffice.de/slp/kooperationspartner.app.html). Er erläutert uns interessante Aspekte zu Perspektiven und Vertriebschancen in der PKV und rät allen Versicherungsvermittlern: Dran bleiben! | 9.12.09 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
| 33 | VideoSwiss Life Pension Day 2009 – Der Film | Der Swiss Life Pension Day 2009 am 14.10 2009 war eine tolle Veranstaltung, mit durchweg positivem Feedback. Exklusiv für Sie haben wir den gesamten Tag live mitgefilmt, so dass Sie die hochkarätigen Redner wie Dr. Gregor Gysi (Fraktionsvorsitzender der LINKEN), Prof. Bert Rürup (Chefökonom bei AWD) und Wolfgang Grupp (Inhaber der Firma TRIGEMA) noch einmal "nacherleben" können. Aber auch die fachlichen Experten Dr. Aristid Neuburger (Beltios GmbH) und Dr. Friedemann Lucius (PricewaterhouseCoopers AG) lohnen sich. Der gesamte Mitschnitt dauert über fünf Stunden, deshalb gibt es zwei verschiedene Versionen. Hier die Kurzversion. Und unter Pension Day 2009 (http://pensionday.swisslife-blog.de/) die Dokumentation des gesamten Tages, aufgeteilt in drei Teile (10, 13, 15 Uhr) und mit Sprung- und Textmarken versehen. So haben Sie die Möglichkeit, schnell und einfach zu einzelnen Aussagen der Redner zu springen. Swiss Life Pension Day 2009 - der Tag als Video-Dokumentation (http://pensionday.swisslife-blog.de/) (http://www.swisslife-blog.de/wp-content/PDF.gif)Zusatzinfo | 30.11.09 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
| 34 | VideoDer Makler als Lotse und Pilot | Kundenberatung anhand von drei konkreten Beispielen: Der Makler Gerhard Aulbach, Geschäftsführer von Aulbach & Kurth Finanzmanagement (http://www.aulbach-kurth.de), empfiehlt und begründet aus seiner Erfahrung heraus, für welchen Kunden welche Variante von Swiss Life Exclusive Invest DWS ideal ist. eJournal: Bitte anschnallen! (http://www.swisslife-weboffice.de/firstclass) (http://www.swisslife-weboffice.de/firstclass) Produktinformationen im WebOffice (http://www.swisslife-weboffice.de/privateversorgung/swisslife_produkte/sleid.html) | 23.10.09 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
| 35 | VideoSocial Media – Ihr guter Ruf im Netz! | Haben Sie schon einmal Ihren (Firmen-)Namen gegoogelt? Wissen Sie, was im Internet über Sie steht? Für Versicherungsvermittler sind Vertrauen und der gute Ruf zwei entscheidende Erfolgsfaktoren. Warum hierbei die Online-Reputation und Social Media zunehmend eine wichtige Rolle spielen, stellt Anke Seeger (WebOffice-Redaktion) vor. (http://www.swisslife-blog.de/wp-content/PDF.gif)Zusatzinfo | 16.9.09 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
| 36 | VideoSwiss Life BU: Mehr Individualität, mehr Qualität | Als führender BU-Versicherer erweitert Swiss Life ihr Produktportfolio jetzt mit einer selbstständigen Berufsunfähigkeitsversicherung (SBU). Hierüber und über Trends sowie neue Herausforderungen im BU-Markt spricht Anke Seeger von der WebOffice-Redaktion mit dem Abteilungsleiter Produktkonzeption Wolfgang Hiemer. Und mit Guido Pietsch, Bereichsleiter Marketing, über damit verbundene Chancen für Makler sowie eine veränderte Zielgruppen-Ansprache. Neu: Swiss Life SBU im Produktportfolio (http://www.swisslife-weboffice.de/privateversorgung/swisslife_produkte/bu/swiss_life_sbu.html) (http://www.swisslife-blog.de/wp-content/PDF.gif)Zusatzinfo | 1.7.09 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
| 37 | VideoVertriebschef Matthias Jacobi im Interview | Bleibt der Maklervertrieb der Hauptvertriebsweg von Swiss Life? Wo möchten Sie mit Swiss Life in fünf Jahren stehen? Wie ist Ihre Einschätzung zur Finanzmarktkrise? Diese und weitere Fragen beantwortet Matthias Jacobi, seit April 2009 Vertriebschef und Mitglied der Geschäftsleitung von Swiss Life in Deutschland, im Gespräch mit der WebOffice-Redaktion (Anke Seeger). | 18.6.09 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
| 38 | VideoDer Kunde kann nur gewinnen! | Wenn sich die Erste Klasse und die Nr. 1 treffen: die WebOffice-Redaktion (Anke Seeger) im Gespräch mit Dr. Marc Jungo, Swiss Life Products Luxembourg S.A., und mit Jörg Spielberger, DWS Investment GmbH. Dank der Kooperation dieser zwei starken Partner bleibt langfristig jedes Investment garantiert auf Kurs und Kunden bleiben auch in turbulenten Zeiten entspannt. Erstklassiges Investment mit 100%iger Kapitalgarantie (http://www.swisslife-weboffice.de/privateversorgung/swisslife_produkte/sleid.html) (http://www.swisslife-blog.de/wp-content/PDF.gif)Zusatzinfo | 19.5.09 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
| 39 | VideoHerzlich Willkommen in der First Class | Swiss Life Exclusive Invest DWS - das erstklassige Investment für jeden Anlegertyp. Eindrücke von der Produktpräsentation. eJournal: Bitte anschnallen! (http://www.swisslife-weboffice.de/firstclass) (http://www.swisslife-blog.de/wp-content/PDF.gif)Zusatzinfo | 8.4.09 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
| 40 | VideoErben und Schenken: Klare Aussagen | Am 1.1.2009 trat die Erbschaftsteuerreform in Kraft. Für die WebOffice-Redaktion (Anke Seeger) ein Grund, den Experten und Buchautor zum Thema Erben und Schenken - Erich Holzner, Senior Projektmanager bei Swiss Life - zum Interview einzuladen. Buchtipp: Erben und Schenken mit Lebensversicherungen (http://www.swisslife.de/slde/de/home/presse___aktuelles/newsitem.de13092007.html) (http://www.swisslife-blog.de/wp-content/PDF.gif)Zusatzinfo | 2.3.09 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
| 41 | VideoSLP GmbH: Einer für alle, alles für einen! | Über die Swiss Life Partner GmbH kann ein Makler auf 16 Kooperationspartner im Nichtleben-Segment zugreifen. Doch, wo liegen die Vorteile? Im Interview mit der WebOffice-Redaktion (Anke Seeger) hält der Geschäftsführer Michael Grollmann interessante Pluspunkte für Makler bereit. (http://www.swisslife-blog.de/wp-content/PDF.gif)Zusatzinfo | 5.11.08 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
| 42 | VideoSwiss Life Champion zeigt sich! | Guido Pietsch, Marketing-Leiter bei Swiss Life Deutschland, lädt ein - zur DKM, der internationalen Fachmesse für die Finanz- und Versicherungswirtschaft in Dortmund (Halle 4 Stand B 19). Hallenpläne, Aussteller, Foren und Vorträge (http://www.dkm-messe.de) | 10.10.08 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
| 43 | VideoEinzigartig kombiniert: Swiss Life Champion | Eine der höchsten garantierten Renten am Markt bei gleichzeitig flexibler Fondsauswahl - diese attraktive Kombination bietet das neue Variable Annuities Produkt von Swiss Life. Dr. Marc Jungo, Market Manager von Swiss Life Products (Luxembourg) S.A., im Gespräch mit der WebOffice-Redaktion (Anke Seeger). (http://www.swisslife-blog.de/wp-content/PDF.gif)Zusatzinfo | 29.9.08 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
| 44 | VideoErfolgsgeheimnis Zielgruppe LOHAS | Kurz umrissen sind LOHAS Konsumenten, die Produkte kaufen, die ethisch, sozial, fair, öko und bio sind - nachhaltig produziert und vertrieben. Die meisten verfügen über ein gutes Einkommen, sind mittleren Alters und deshalb für Versicherungsmakler besonders interessant. Guido Pietsch, Marketing-Leiter bei Swiss Life, stellt die neue Zielgruppe vor. (http://www.swisslife-blog.de/wp-content/PDF.gif)Zusatzinfo | 26.8.08 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
| 45 | VideoVVG-Reform: Ein Makler zieht Bilanz | Ein halbes Jahr nach Inkrafttreten des neuen VVG: Die WebOffice-Redaktion (Anke Seeger) im Gespräch mit dem nach wie vor erfolgreich arbeitenden Versicherungsmakler Udo Bödeker, Firma SecuRat - Die Versicherungsmakler GmbH - in Ratingen. (http://www.swisslife-blog.de/wp-content/PDF.gif)Zusatzinfo | 29.7.08 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
| 46 | VideoEntgeltumwandlung ohne Haftung? | Entgeltumwandlung im Fokus: Haftungsfallen vermeiden, gezillmerte / ungezillmerte Tarife nutzen, Verantwortung der Branche. Siegfried Singer, Leiter Vertrieb Betriebliche Altersversorgung bei Swiss Life, im Gespräch mit der WebOffice-Redaktion (Anke Seeger). (http://www.swisslife-blog.de/wp-content/PDF.gif)Zusatzinfo | 3.6.08 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
| 47 | VideoMetallRente im Spotlight | Andreas Bley (Wirtschaftsberatung und Makler aus Neustadt, Heribert Karch (Geschäftsführer MetallRente) und Patrick Kohlmann (Berater für betriebliches Versorgungswesen, Swiss Life) diskutieren über Vorteile und Nutzen des Versorgungswerkes MetallRente. Für einen schnellen Überblick ist ein Trailer (1:55 Min.) voran gestellt, der wichtige Sequenzen und Argumente aufgreift. (http://www.swisslife-blog.de/wp-content/PDF.gif)Zusatzinfo | 7.5.08 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
| 48 | VideoSwiss Life Produkt-Highlights 2008 | Aus der Swiss Life Produktschmiede: Klaus G. Leyh, Vertriebsvorstand Swiss Life Deutschland, rückt BUZ und FRV in den Fokus und stellt das neue Produkt zur Wiederanlage mit attraktiver Rendite vor. (http://www.swisslife-blog.de/wp-content/PDF.gif)Zusatzinfo | 10.4.08 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
| 49 | VideoDer Abgeltungsteuer auf der Spur | 25 % auf alles und das war’s – so einfach ist es mit der Abgeltungsteuer nicht. Rudolf Fiehl, Fachreferent im Bereich Marktforschung bei Swiss Life, beleuchtet gemeinsam mit der WebOffice-Redaktion (Anke Seeger) wichtige Aspekte, die es zu berücksichtigen gilt. (http://www.swisslife-blog.de/wp-content/PDF.gif)Zusatzinfo | 3.3.08 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
| 50 | VideoHaptische Verkaufshilfen | Verkaufen als sinnliches Erlebnis - wer denkt da schon an Versicherungen? Christopher Hans, Regionalleiter Privatkunden Swiss Life Organisationsbüro Nord/Ost, zeigt, wie das Versicherungsvermittlern mit haptischen Verkaufshilfen gelingt. (http://www.swisslife-blog.de/wp-content/PDF.gif)Zusatzinfo | 22.2.08 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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