wir lassen lesen.
von VS Mittelfranken / Kulturreferat der Stadt Nürnberg
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Podcast-Beschreibung
Wir lassen lesen. So heisst die Forsetzung des Podcast des Verband Deutscher Schriftsteller VS (in ver.di), Regionalgruppe Mittelfranken, der von März 2010 bis Ende Februar 2011 auf dem Kultur- und Bildungsserver der Stadt Nürnberg zu hören ist. Der VS Mittelfranken hat mit dem Kulturreferat der Stadt Nürnberg und kubiss e. V. 14 Menschen aus Nürnberg ausgewählt, denen Sie Ihre Aufmerksamkeit mit den Ohren leihen können. Es sind Teilnehmende, die sich mit der Literatur auf unterschiedliche Weise beschäftigen: als Schriftstellerin, als Journalist, als Schauspielerin, als Erzähler, als Theaterregisseurin oder zum Beispiel auch als Buchgestalter. Und: sie lesen alle eigene Texte. Wie im vergangenen Jahr können Sie also in ausgewählte, selbstverfasste und von den Urheberinnen und Urhebern gesprochene Werke hineinhören.
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Pauline Füg liest "Du hast ein Orient" | Pauline Füg liest "Du hast ein Orient" | 6.1.12 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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Pauline Füg liest "Justus Pfaue" | Pauline Füg liest "Justus Pfaue" | 6.1.12 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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Interview mit Pauline Füg | Madeleine Weishaupt im Gespräch mit Pauline Füg | 6.1.12 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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Pauline Füg liest - Aufnahme von der Leipziger Buchmesse, live | Pauline Füg - Aufnahme von der Leipziger Buchmesse, live | 6.1.12 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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Interview mit Cluse Krings | Madeleine Weishaupt hat sich mit dem Autor über das Buch unterhalten; da er sich zur Zeit in Andalusien aufhält, fand das Gespräch via Telefon statt. | 9.12.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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Cluse Krings liest | In "Die vier Spiegel des Emirs von Córdoba" erzählt Cluse Krings die Geschichte des Abd al-Rahman I., dem Erbauer der Moschee in Córdorba/Spanien. Dieser Literatur-Podcast bietet Ihnen einen Hörausschnitt aus dem zum Buch erscheinenden Hörbuch. | 9.12.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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Poetenfest Erlangen | Das Poetenfest ist ein langes Wochenende mit einer Fülle von Veranstaltungen rund um die aktuelle Literatur, ein Spiegel der Literaturszene, ein Forum für neue Tendenzen des literarischen Diskurses und ein Podium für Neu- und Wiederentdeckungen. Mit über 12.000 Besucherinnen und Besuchern hat sich das Erlanger Poetenfest in über 30 Jahren zu einer der beliebtesten und meistbesuchten Literaturveranstaltungen im deutschsprachigen Raum entwickelt. | 2.12.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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ars vivendi Verlag, Teil 4 | Steffen Bollermann ist verantwortlich für die Herstellung der Produkte und die Internetpräsenz - und warum seine Empfehlung auf das Buch "Enzyklopädie des Exquisiten - Aus Freude am Erlesen" gefallen ist, sagt er in diesem Hörbeitrag. | 11.11.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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ars vivendi Verlag, Teil 8 | Jagoda Tomski empfiehlt: "Das Bierkochbuch - 200 Rezepte rund um die den Gerstensaft" - Teil 2 | 11.11.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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ars vivendi Verlag, Teil 1 | Norbert Treuheit erzählt in diesem Teil über die Entstehung seines Verlages ars vivendi | 11.11.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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ars vivendi Verlag, Teil 2 | Norbert Treuheit antwortet unter anderem auf die Frage, wie er eine Idee ausbrechen lässt und zum Abschluss beantwortet er drei Stichwörter. | 11.11.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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ars vivendi Verlag, Teil 5 | Verena Huber und Felicitas Igel empfehlen gemeinsam die Veröffentlichung von Ewald Arenz Roman "Das Diamentenmädchen". | 11.11.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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ars vivendi Verlag, Teil 7 | Jagoda Tomski empfiehlt: "Das Bierkochbuch - 200 Rezepte rund um die den Gerstensaft" - Teil 1 | 11.11.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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ars vivendi Verlag, Teil 6 | Verena Huber empfiehlt: "Von der Muse geküsst – Starke Frauen hinter großen Künstlern" | 11.11.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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ars vivendi Verlag, Teil 3 | Norbert Treuheit schildert in diesem Hörbeitrag die Idee der ars vivendi Kalender. | 11.11.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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Interview mit Helmut Haberkamm | Madeleine Weishaupt stellte allen Schriftstellerinnen und Schriftstellern vier Fragen und nannte acht Stichwörter für eine spontane Antwort – die Antworten der gefragten sind so unterschiedlich ausgefallen wie deren Schreiben ist .... oder lassen sich doch Ähnlichkeitenm heraushören? | 2.10.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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Helmut Haberkamm liest | Draumhafd Boliddisches Boddburie Uns schiggd der Himml Mer hadd die Kinner in Schullweech gstolln Nadierli berwers Der wu am ärgsdn gmechd werd vo alla Underhosn im Vollmond A Dropfn auf der warma Händ Dei Dooch sinn Brunna Himml und Erdn | 2.10.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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Nora Gomringer, Teil 1 | Im ersten Teil des Literatur-Podcast liest Nora Gomringer aus "Klimaforschung" | 2.9.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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Interview mit Madeleine Weishaupt | Madeleine Weishaupt stellte allen Schriftstellerinnen und Schriftstellern vier Fragen und nannte acht Stichwörter für eine spontane Antwort – die Antworten der gefragten sind so unterschiedlich ausgefallen wie deren Schreiben ist .... oder lassen sich doch Ähnlichkeitenm heraushören? | 2.9.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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Interview mit Nora Gomringer | Madeleine Weishaupt stellte allen Schriftstellerinnen und Schriftstellern vier Fragen und nannte acht Stichwörter für eine spontane Antwort – die Antworten der gefragten sind so unterschiedlich ausgefallen wie deren Schreiben ist .... oder lassen sich doch Ähnlichkeitenm heraushören? | 2.9.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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Nora Gomringer, Teil 2 | Im zweiten Teil des Literatur-Podcast liest Nora Gomringer aus "Nachrichten aus der Luft" | 2.9.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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Interview mit Joseph Reinthaler | Madeleine Weishaupt stellte allen Schriftstellerinnen und Schriftstellern vier Fragen und nannte acht Stichwörter für eine spontane Antwort – die Antworten der gefragten sind so unterschiedlich ausgefallen wie deren Schreiben ist .... oder lassen sich doch Ähnlichkeitenm heraushören? | 1.8.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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Joseph Reinthaler, Teil 2 | Im zweiten Teil des Literatur-Podcast liest Joseph Reinthaler das Gedicht "Brief eines Mordbuben Nr. 1" | 1.8.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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Joseph Reinthaler, Teil 1 | Im ersten Teil hören Sie die Erzählung "Nach Blutwurst kommt Medusa", womit Joseph Reinthaler den zweiten Preis des diesjährigen Literaturpreises gewann. | 1.8.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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Literaturfest "WortWärts", Teil 1 - Interview mit Margit Mohr und Siegfried Straßner | "Warum gibt es das Literaturfest WortWärts?" ist die erste Frage - die Antwort und weiteres über die Grundgedanken sind in diesem Teil zu hören. | 1.7.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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Literaturfest "WortWärts", Teil 2 | Ein Einblick auf die Geschichte und ein Ausblick auf das diesjährige Programm des Literaturfestes "WortWärts". | 1.7.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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Literaturfest "WortWärts", Teil 3 | Ein Einblick auf die Geschichte und ein Ausblick auf das diesjährige Programm des Literaturfestes "WortWärts". | 1.7.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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Petra Rinkes und Roland Ballwieser lesen, Teil 3 | Der Literatur-Podcast in diesem Monat ist ein Live-Mitschnitt der Buchpräsentation "Kunigundentod" von Petra Rinkes und Roland Ballwieser. Die Vorstellung des sich in Lauf handelnden Krimis fand am 11. Mai 2011 in der Stadtbücherei Lauf statt. Wir freuen uns, dass wir Ihnen erstmals von einer Buch-Premiere einen Hörbeitrag weiterreichen können. | 3.6.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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Petra Rinkes und Roland Ballwieser lesen, Teil 1 | Der Literatur-Podcast in diesem Monat ist ein Live-Mitschnitt der Buchpräsentation "Kunigundentod" von Petra Rinkes und Roland Ballwieser. Die Vorstellung des sich in Lauf handelnden Krimis fand am 11. Mai 2011 in der Stadtbücherei Lauf statt. Wir freuen uns, dass wir Ihnen erstmals von einer Buch-Premiere einen Hörbeitrag weiterreichen können. | 3.6.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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Interview mit Petra Rinkes und Roland Ballwieser | Madeleine Weishaupt stellte allen Schriftstellerinnen und Schriftstellern vier Fragen und nannte acht Stichwörter für eine spontane Antwort – die Antworten der gefragten sind so unterschiedlich ausgefallen wie deren Schreiben ist .... oder lassen sich doch Ähnlichkeitenm heraushören? | 3.6.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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Interview mit Inge Obermayer | Madeleine Weishaupt stellte allen Schriftstellerinnen und Schriftstellern vier Fragen und nannte acht Stichwörter für eine spontane Antwort – die Antworten der gefragten sind so unterschiedlich ausgefallen wie deren Schreiben ist .... oder lassen sich doch Ähnlichkeitenm heraushören? | 1.5.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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Inge Obermayer liest, Teil 2 | Im zweiten Teil der Lesung hören Sie Gedichte aus "durch Thailand" - einem Foto- und Textband von Hanns Obermayer (Foto) und Inge Obermayer (Texte). | 1.5.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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Inge Obermayer liest, Teil 1 | Im ersten Teil der Lesung hören Sie Passagen aus "Frau Kohn und Papa Leimann". | 1.5.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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Serhij Zhadan liest Gedichte, Teil 2 | Inhalt der Lesung: - "Hotelbusiness" - "Die Pilze des Donbass" | 1.4.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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Interview mit Serhij Zhadan | Madeleine Weishaupt stellte allen Schriftstellerinnen und Schriftstellern vier Fragen und nannte acht Stichwörter für eine spontane Antwort – die Antworten der gefragten sind so unterschiedlich ausgefallen wie deren Schreiben ist .... oder lassen sich doch Ähnlichkeitenm heraushören? | 1.4.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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Serhij Zhadan liest Gedichte, Teil 1 | Inhalt der Lesung: - "Das kleinste Mädchen in Chinatown" - "Will dich lieben über den Tod hinaus" | 1.4.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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Ludwig Fels liest Gedichte aus "Egal, wo das Ende der Welt liegt" | Mit Nachdruck schreibt Ludwig Fels seine Gedichte. Die Gelegenheit, in zehn, zwanzig, dreißig Zeilen zu sagen, was Herz und Kopf bewegt, was an Überwältigung jeder Art, an Enttäuschung und Zorn, aber auch an Liebe in diese Zeilen hineinwill, diese Gelegenheit ergreift Fels immer wieder, als ginge es nicht anders. Und so viel lässt sich wahrlich sagen: Es geht diesem Autor tatsächlich um etwas, es ist ihm nicht gleichgültig, wie das Leben mit sich selber umgeht, also mit uns. Er hat den Traum von einer besseren, menschlicheren Welt auch im kritischen Hellwach-Sein noch nicht verloren. Ludwig Fels ist ein leidenschaftlicher Dichter, der seine Wünsche und Hoffnungen auch von allen üblen Erfahrungen, die er nicht verleugnet, nicht begraben lässt. Er verfolgt sie, so lang und so weit es geht - "egal, wo das Ende der Welt liegt". | 1.3.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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Interview mit Ludwig Fels | Madeleine Weishaupt stellte allen Schriftstellerinnen und Schriftstellern vier Fragen und nannte acht Stichwörter für eine spontane Antwort – die Antworten der gefragten sind so unterschiedlich ausgefallen wie deren Schreiben ist .... oder lassen sich doch Ähnlichkeitenm heraushören? | 1.3.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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Christiane Neudecker liest die Mönchszene auus "Nirgendwo Sonst" | Christiane Neudecker hat im iksample studio (Berlin) die Mönchszene aus "Nirgendwo Sonst" eingesprochen – diese gibt es (im Gegensatz zu den vielen Auszügen aus dem "Siamesischen Klavier") noch nirgends zum Anhören im Internet. Wir danken Ilja Köster von isksample studio (Berlin / www.iksample.de) für die Audio-Aufnahme und dem Luchterhand Verlag für die Lesefreigabe. Nirgendwo sonst (Roman), Luchterhand Literaturverlag, 2008 ISBN-13: 978-3630872773; Euro 17.95 www.luchterhand-verlag.de | 1.2.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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Johannes Volkmann liest aus "Die Geschichte einer Frage" | Das Werk erschien als Unikatsbuch im Eigenverlag "Erlesene Bücher" - dazu die FAZ: "Wahrhaft gerissene Bücher, man hat Spaß damit." | 18.1.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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Johannes Volkmann liest aus dem Buch Kugelmenschen | Das Werk erschien als Unikatsbuch im Eigenverlag "Erlesene Bücher" - dazu die FAZ: "Wahrhaft gerissene Bücher, man hat Spaß damit." | 1.1.11 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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Michl Zirk erzählt eine Weihnachtsgeschichte ... | Michl Zirk ist promovierter Literaturwissenschaftler, Diplom-Theologe, Staatlich geprüfter Übersetzer für Spanisch, Lehrer für Deutsch als Fremdsprache und professioneller Erzähler | 14.12.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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Michl Zirk, Bauer und Professor | Michl Zirk ist promovierter Literaturwissenschaftler, Diplom-Theologe, Staatlich geprüfter Übersetzer für Spanisch, Lehrer für Deutsch als Fremdsprache und professioneller Erzähler | 30.11.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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Nadja Bennewitz, Kult und Magie - die Bergkette der mystischen Sybilla in den italienischen Marken | "Der Nürnberger Literatur ins Netz gehen, bzw. sie als podcast ins Netz stellen, finde ich als Idee ausgezeichnet! In Zeiten des Hörbuch-Booms ist das nur völlig zeitgemäß und wird sicherlich viele Fans finden!" Aufgewachsen in Italien pflegt die Nürnberger Historikerin Nadja Bennewitz noch heute enge Kontakte zu dem "Land, in dem die Zitronen blühen": ein Forschungsjahr verbrachte sie in Venedig und auch die Marken sind ihr "zweites Zuhause" geworden, nachdem ihre Schwester dort ihr Domizil aufschlug. In einer Lesung nimmt Bennewitz die Zuhörerschaft mit auf Entdeckungsreise in die Serenissima, wo sie das Privileg besaß, sofern es nicht acqua alta gab, am Markusbeckens zu joggen und dabei auch ihren Gedanken freien Lauf zu lassen. Bei der Lesung über die Marken begegnen wir der berühmten antiken Prophetin Sybilla, die in einer Grotte auf der Bergspitze des gleichnamigen Berges ihren Sitz nahm, in dieser massiven Bergkette mit wild romantischen Schluchten, die im Mittelalter zu einem Ort von Dämonen, Feen und Teufelsanbetern wurde. | 16.11.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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Nadja Bennewitz, Laufen wie am Schnürchen (einer Perlenkette aus Muranoglas) | "Der Nürnberger Literatur ins Netz gehen, bzw. sie als podcast ins Netz stellen, finde ich als Idee ausgezeichnet! In Zeiten des Hörbuch-Booms ist das nur völlig zeitgemäß und wird sicherlich viele Fans finden!" Aufgewachsen in Italien pflegt die Nürnberger Historikerin Nadja Bennewitz noch heute enge Kontakte zu dem "Land, in dem die Zitronen blühen": ein Forschungsjahr verbrachte sie in Venedig und auch die Marken sind ihr "zweites Zuhause" geworden, nachdem ihre Schwester dort ihr Domizil aufschlug. In einer Lesung nimmt Bennewitz die Zuhörerschaft mit auf Entdeckungsreise in die Serenissima, wo sie das Privileg besaß, sofern es nicht acqua alta gab, am Markusbeckens zu joggen und dabei auch ihren Gedanken freien Lauf zu lassen. Bei der Lesung über die Marken begegnen wir der berühmten antiken Prophetin Sybilla, die in einer Grotte auf der Bergspitze des gleichnamigen Berges ihren Sitz nahm, in dieser massiven Bergkette mit wild romantischen Schluchten, die im Mittelalter zu einem Ort von Dämonen, Feen und Teufelsanbetern wurde. | 2.11.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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Wolfgang Wurm, Gedichte, Teil 2 | Was ist ein "Dritter Ort"? Nicht zu Hause, nicht bei der Arbeit - so definiert sich dieser Begriff, welcher Stätten des Übergangs zwischen Hier und Dort, zwischen Gehen und Bleiben, Erfahrung und Erahntem bezeichnet: Momentaufnahmen urbaner Flucht- und Kreuzungspunkte markieren die Schnittstellen menschlicher Lebensbahnen; im Unterwegs zwischen Zeit und Gezeiten nähert sich der Autor dem Elementaren in Natur, Kunst und Psyche. Stilsicher und ebenso formbewusst entwickelt Wolfgang Wurm in seiner Lyrik ein facettenreiches poetisches Spektrum, das sich in zehn Kapiteln mit insgesamt 70 neuen Gedichten, entstanden in den Jahren 2005 bis 2007, entfaltet. Prägnant spielt er auf der Klaviatur der Sprache und lässt den Worten Raum, zwischen den Zeilen zu atmen. Reflexion und Ausdruck, Betrachtung und Kritik schöpfen ihre Kraft aus Weitblick und Tiefe: eine vielschichtige Gesamtkomposition mit hoher atmosphärischer Dichte. Sie hören im zweiten Teil der Lesung die Gedichte: - Fremd - Aufbruch - Die Tanzenden - Bedrohte Art - Balkonmatinee - Sequenz - Winterspur - Schneeverweht - Stillste Nacht | 15.10.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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Wolfgang Wurm, Gedichte, Teil 1 | Was ist ein "Dritter Ort"? Nicht zu Hause, nicht bei der Arbeit - so definiert sich dieser Begriff, welcher Stätten des Übergangs zwischen Hier und Dort, zwischen Gehen und Bleiben, Erfahrung und Erahntem bezeichnet: Momentaufnahmen urbaner Flucht- und Kreuzungspunkte markieren die Schnittstellen menschlicher Lebensbahnen; im Unterwegs zwischen Zeit und Gezeiten nähert sich der Autor dem Elementaren in Natur, Kunst und Psyche. Stilsicher und ebenso formbewusst entwickelt Wolfgang Wurm in seiner Lyrik ein facettenreiches poetisches Spektrum, das sich in zehn Kapiteln mit insgesamt 70 neuen Gedichten, entstanden in den Jahren 2005 bis 2007, entfaltet. Prägnant spielt er auf der Klaviatur der Sprache und lässt den Worten Raum, zwischen den Zeilen zu atmen. Reflexion und Ausdruck, Betrachtung und Kritik schöpfen ihre Kraft aus Weitblick und Tiefe: eine vielschichtige Gesamtkomposition mit hoher atmosphärischer Dichte. Sie hören im ersten Teil der Lesung die Gedichte: - Frühverbindung - Novalis-Haus in Jena - Große Geister - Archäologie - Heimat - Simultanten - Enteignung - Geisterbeschwörung | 1.10.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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Mehmet Tekerek, Etwas Einfaches | Mehmet Tekerek liest im zweiten Teil des Podcast seine Erzählung "Etwas Einfaches": Ich bin etwas Einfaches. Mancher wird wohl sagen: "Kann ein Esel denn einfach sein? Esel ist doch Esel." Ich gehe nun nicht auf die Details ein. Mein Besitzer verband mir eines Tages die Augen, legte mir die Leine um den Hals und zog mich davon. Dass meine Augen verbunden waren, hinderte mich nicht daran, dass ich lief. Allerdings überkam mich schließlich Angst. Was würde nun denn geschehen? Wenn er mich nun tötete, mir die Kehle durchschnitt, in den Kopf schösse…? Meine Besitzer war in der Tat ein netter Mensch und behandelte mich nie schlecht. Dass er mich zu einem Ort mitnahm, der von unserem Dorf sehr weit entfernt lag, erkannte ich daran, dass unser Gang lang dauerte. Er löste mir die Augenbinde, und ich sah, dass wir auf einem hoch gelegenen Platz waren. Mein Besitzer schien traurig zu sein. Die Leine um meinen Hals löste er, dann ließ mich frei. Ich blieb ohne Bewegung stehen. Er sah nicht in meine Augen, sondern ins Freie, dann sagte er: "He, mein Freund, wir haben viele Tage zusammen verbracht. Du hast uns viel geholfen. Ich kann deine Verdienste nicht vergessen, aber ich brauche dich nicht mehr, es tut mir Leid." Dann ging er weg. Dabei drehte er sich einige Male zurück und blickte mich an. Wenn ich gewollt hätte, hätte ich doch bis in meine Wohnung zurückgefunden. Aber ich fand das mit meinem Stolz unvereinbar. Einige Tage lief ich wie betrunken umher. Ich war sehr traurig. | 14.9.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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Mehmet Tekerek, Der Demokrat | Mehmet Tekerek liest im ersten Teil des Podcast seine Erzählung "Der Demokrat": "Ich begreife mich als Demokrat. Über die Demokratie wird so viel geredet, daß man es gar nicht allesaufzählen kann. Das ist eine einzig Begriffsverwirrung, aber darauf will ich gar nicht in allen Einzelheiten eingehen ... Es ist mir wichtig, ein guter Demokrat zu sein. Je nach Lage kann ich sogar gegen den Krieg sein. Früher wollte ich die Welt zum Guten verändern, die Kriege stoppen, war gegen jede Art von Unrecht, das Menschen von Menschen angetan wird, gegen Ausbeutung, Folter, politischen Terror und Staatsterrorgleichermaßen. Wenn ich alles aufzählen wollte, wogegen ich früher gewesen bin, würde ich gar nicht damit fertig. Jetzt bin ich etwas vorsichtiger geworden. Heutzutage muß man einfach sehr viel vorsichtiger sein." | 3.9.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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Anja Zeltner, Licht | Während ein zerstrittenes Pärchen an einer Tankstelle auf ihre Komplizin wartet, gerät diese in einen Gewittersturm – doch in den 15 Minuten, die sie noch Zeit hat, um ihren Auftrag zu erfüllen, verändert sich plötzlich der Plan. "Licht" ist ein Dreipersonenstück und ein Krimi der ursprünglichsten menschlichen Ängste zugleich. | 13.8.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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Anja Zeltner, Geklaute Liebeslieder | Eine vergangene Liebe, ein Mädchen im Zug, ein gelebter Tag, ein Treuebruch, STOP, und jetzt zurückspulen, ein Treuebruch, ein gelebter Tag, ein Mädchen im Zug – "Geklaute Liebeslieder" erzählt von einer Gegenwart, die zu schnell Vergangenheit wird, und von Momenten, die trotzdem in der Zeit stehen bleiben. | 30.7.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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Echt tierisch - Tiergeschichten von Mimikry Junior, Teil 2 | David Rüger: Das geklaute Geschenk "Weil mir Schreiben Spaß macht." Spannend seine Geschichte, denn ein seltener Pandabär wird urplötzlich entführt. Christina Maxeiner: Der Panther "Mir macht das Schreiben einfach Spaß, weil ich es toll finde, sich Geschichten auszudenken und diese dann aufs Papier zu bringen. Ich lese ja auch sehr gerne, was natürlich ebenfalls die Fantasie anregt, und dann möchte man sich selbst eine kleine Welt erschaffen." In dieser Erzählung geht es um einen Panther, der aus dem Regenwald von Wilderern gefangen genommen und von ihnen gequält wird, um ihn für viel Geld zu verkaufen. Chiara Hartung: Ein Hasenleben "Am Schreiben gefällt mir, dass ich meiner Fantasie meistens freien Lauf lassen kann, und dass ich zu bestimmten Themen schreiben darf, was ich will. So kommen auch meine Geschichten zustande." Was kann geschehen, wenn ein Kaninchen aus seinem Käfig entwischt und in die Wildnis gelangt? | 16.7.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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Echt tierisch - Tiergeschichten von Mimikry Junior, Teil 1 | Liz Pflugbeil: Verloren in der Wildnis "Ich schreibe gerne, weil ich es liebe, die ganzen Ideen, die in meinem Kopf herumfliegen, auf ein Blatt Papier zu bannen. Und weil ich gerne Situationen erschaffe, die durch eine plötzliche, gänzlich unerwartete Wendung den Leser wie auch mich selber überraschen." Sie liest eine Geschichte um eine Person, die alleine durch den dichten Wald läuft, als plötzlich ein Knacken ertönt ... Hannah Eginton: Meg's Flucht "Vor etwas mehr als einem Jahr überredete mich Liz, eine Geschichte mit ihr zu schreiben. Wir nahmen am Schreibwettbewerb "Gib mir 5!" teil, und seitdem habe ich dauernd neue Ideen." In ihrer Geschichte geht es um die Erinnerung an eine alptraumhafte Flucht an einem schönen Sommertag. Viktoria Gomer: Das war wohl ich "Das Schreiben ist etwas, bei dem ich mir sicher bin, dass ich es kann. Um öfter zum Schreiben zu kommen, um andere Geschichten zu hören und um die Meinung anderer zu meinen Geschichten zu erfahren, bin ich bei Mimikry-Junior." Ein Mädchen wir von einer Eule beobachtet, was unerwartete Folgen hat ... | 2.7.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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Alexander Nym liest Prosa | In Alexander Nyms Geschichten und Gedichten vermengen sich Innen und Außen, Identität und Alterität, Wissenschaft und Mythos, Rausch und Realität, Sprache und Klang. Ob dadaistisch, surreal, Betnik oder Punk: Nym wildert durch den Fundus der jüngeren Literatur in einer Tour de Force, die gleichzeitig ein Rückblick auf eine Dekade textlichen Schaffens ist, immer mit einem Augenzwinkern und dem verbalen Dampfhammer im Anschlag. (aus: Ankündigung des Sprachkrach e.V.) Gelesen wird: - Erstes wowoistisches Manifest - Du bist auch nur Fleisch - Wolfswalzer - Elektrokopf | 15.6.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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Alexander Nym liest Lyrik | In Alexander Nyms Geschichten und Gedichten vermengen sich Innen und Außen, Identität und Alterität, Wissenschaft und Mythos, Rausch und Realität, Sprache und Klang. Ob dadaistisch, surreal, Betnik oder Punk: Nym wildert durch den Fundus der jüngeren Literatur in einer Tour de Force, die gleichzeitig ein Rückblick auf eine Dekade textlichen Schaffens ist, immer mit einem Augenzwinkern und dem verbalen Dampfhammer im Anschlag. (aus: Ankündigung des Sprachkrach e.V.) Gelesen wird: - Phölliger Blödsinn - Leben in Videospielen - Unschrei - Kismet | 1.6.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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komm, lass uns gehen (Miniaturen) | Zwei Menschen, die sich in der Zeit verschlendern. Ein Mann, der seine Aktentasche aus dem Zug wirft. Das erschöpfte Ich, das in der kollektiven Zwangsneurose gefangen ist… In diesen teils poetischen, narrativen oder auch reflexiven Miniaturen werden literarische Schlaglichter geworfen auf… komm, lass es uns anhören… - komm, lass uns gehen - alte wahrheit - dolor in libidosynkrasie - unterwegs - ichmassiv - halbschlaf - luftballons - melancholia - komm, lass uns gehen II Die Miniatur Luftballons ist Teil der Postcardstory-Sammlung Zug um Zug erschienen im Verlag ars vivendi; 12.90 €; ISBN 978-3-86913-032-3 | 21.5.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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Was für ein Glück (Romanauszug) | Linus muss mit seiner Familie ins Scherbenviertel ziehen. Als ihn auch noch sein Vater verlässt und er von einem Nachbarn terrorisiert wird, ist das zu viel für den Achtjährigen: Er verstummt, hört auf zu sprechen. Doch dann macht er eine ungewöhnliche Entdeckung… Eine bewegende Geschichte über soziale Ausgrenzung, Armut und Gewalt, über den Zauber von Büchern und die Macht der Sprache. Der Roman ist im April 2010 im Verlag ars vivendi erschienen, Hardcover mit Schutzumschlag; 17.90 €; ISBN 978-3-89716-998-2 | 30.4.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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Na, Blut geleckt?! Teil 2 | Ob Dinge klein oder gross erscheinen, ist oft nur eine Frage der Perspektive. Was für einen Frosch unendlich gross aussieht, kann für einen Menschen lächerlich überschaubar sein. Ein niedlicher, kleiner Frosch, der sich schnell ins Wasser scheuchen lässt, sobald man sich nähert. Mit einem leisen Klatsch verschwindet er in seinen Heimatteich. Amüsiert und ein wenig berührt guckt man zu. Beschleicht uns nicht oft genug der Verdacht, dass jemand uns zusehen könnte wie wir den Fröschen? Und was, wenn ein großes Kind versucht, uns zu fangen? Einfach so, zum Spass? Eine Geschichte wird erzählt. Scheint sie nicht ein Netz vor allem der Geschichten der handelnden Personen zu sein? Geschichten aber spielen immer Irgendwo. Das Irgendwo wird erwähnt, der Ort wird beschrieben, manchmal darf er atmosphärisch wirken: Wenn die Nebelschwaden über den Sümpfen oder Kanälen aufsteigen, die Sonne unbarmherzig das Pflaster in glühende Kohlen verwandelt, oder die Sterne durch das Fenster blinken, wird die Kulisse der Geschichte lebendig. Aber sie bleibt meistens: Kulisse. Es gibt jedoch Orte, die magisch, Orte, die selbst Hauptrolle sind. Orte, die bestimmen, was auf ihnen geschieht. Nicht umgekehrt. Sich verändern, ihre Kleider wechseln, und doch immer ihren Charakter behalten. Ein solcher Ort ist der "Dutzendteich", Nürnbergs Kürzel für ein riesiges Areal: Luitpoldhain, Zeppelinfeld, Kongresshalle, Arena. ... Das Reichsparteitagsgelände der NSDAP: Bevor die Baumeister des Dritten Reiches versuchten, dieses Gebiet ihrem megalomanischen Dogma zu unterwerfen und zuletzt doch scheiterten, war dieser waldreiche Sumpf ein Ort, wo Nürnbergs Bürger Erholung suchten. Heute tun sie es erneut. Ein Naherholungsgebiet? Ja, aber ein besonderes. Ein parkartiges Gelände, wo steinerne Klötze wie riesige Kröten um ihre Teiche sitzen. Einer davon, ein malerisch schöner, ist wohl der giftigste Teich Deutschlands und auch sein Name ist seltsam schön: der Silbersee. Rockkonzerte, Fußballspiele, Museum, Messegelände, Volksfest, Lagerhalle, Mahnmal, Park, ewige Bauruine, sonntägliche Familienpicknicks, Theater und einiges mehr: Wie sich die einzelnen Stimmen der Instrumente zu einer Symphonie zusammensetzen, auseinander streben, sich widersprechen, sich erneut verweben; so lässt dieser seltsam düstere und magische Ort in immer anderen Sätzen Geschichten auf sich entstehen. Phantasien tanzen wie kleine Irrlichter über diesem Gebiet - kleine, größere. Halb Essay, halb Kurzgeschichte: Um diese Eindrücke, Bilder, Geschichtchen, losgelassene Phantasien auf Nürnbergs dunklem und faszinierenden Ort dreht es sich hier in Na - Blut geleckt?! | 16.4.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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Na, Blut geleckt?! Teil 1 | Ob Dinge klein oder gross erscheinen, ist oft nur eine Frage der Perspektive. Was für einen Frosch unendlich gross aussieht, kann für einen Menschen lächerlich überschaubar sein. Ein niedlicher, kleiner Frosch, der sich schnell ins Wasser scheuchen lässt, sobald man sich nähert. Mit einem leisen Klatsch verschwindet er in seinen Heimatteich. Amüsiert und ein wenig berührt guckt man zu. Beschleicht uns nicht oft genug der Verdacht, dass jemand uns zusehen könnte wie wir den Fröschen? Und was, wenn ein großes Kind versucht, uns zu fangen? Einfach so, zum Spass? Eine Geschichte wird erzählt. Scheint sie nicht ein Netz vor allem der Geschichten der handelnden Personen zu sein? Geschichten aber spielen immer Irgendwo. Das Irgendwo wird erwähnt, der Ort wird beschrieben, manchmal darf er atmosphärisch wirken: Wenn die Nebelschwaden über den Sümpfen oder Kanälen aufsteigen, die Sonne unbarmherzig das Pflaster in glühende Kohlen verwandelt, oder die Sterne durch das Fenster blinken, wird die Kulisse der Geschichte lebendig. Aber sie bleibt meistens: Kulisse. Es gibt jedoch Orte, die magisch, Orte, die selbst Hauptrolle sind. Orte, die bestimmen, was auf ihnen geschieht. Nicht umgekehrt. Sich verändern, ihre Kleider wechseln, und doch immer ihren Charakter behalten. Ein solcher Ort ist der "Dutzendteich", Nürnbergs Kürzel für ein riesiges Areal: Luitpoldhain, Zeppelinfeld, Kongresshalle, Arena. ... Das Reichsparteitagsgelände der NSDAP: Bevor die Baumeister des Dritten Reiches versuchten, dieses Gebiet ihrem megalomanischen Dogma zu unterwerfen und zuletzt doch scheiterten, war dieser waldreiche Sumpf ein Ort, wo Nürnbergs Bürger Erholung suchten. Heute tun sie es erneut. Ein Naherholungsgebiet? Ja, aber ein besonderes. Ein parkartiges Gelände, wo steinerne Klötze wie riesige Kröten um ihre Teiche sitzen. Einer davon, ein malerisch schöner, ist wohl der giftigste Teich Deutschlands und auch sein Name ist seltsam schön: der Silbersee. Rockkonzerte, Fußballspiele, Museum, Messegelände, Volksfest, Lagerhalle, Mahnmal, Park, ewige Bauruine, sonntägliche Familienpicknicks, Theater und einiges mehr: Wie sich die einzelnen Stimmen der Instrumente zu einer Symphonie zusammensetzen, auseinander streben, sich widersprechen, sich erneut verweben; so lässt dieser seltsam düstere und magische Ort in immer anderen Sätzen Geschichten auf sich entstehen. Phantasien tanzen wie kleine Irrlichter über diesem Gebiet - kleine, größere. Halb Essay, halb Kurzgeschichte: Um diese Eindrücke, Bilder, Geschichtchen, losgelassene Phantasien auf Nürnbergs dunklem und faszinierenden Ort dreht es sich hier in Na - Blut geleckt?! | 6.4.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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Erzählungen, Teil 2 | In "Zwölf Spaziergänge durch Venedig" – in der italienischen Übersetzung "Dodici passeggiate veneziane" – sowie in "Spaziergänge in Neapel und auf Ischia" werden die sehr persönlichen Eindrücke von diesen Städten dargestellt. Sie spiegeln sich in Gesprächen mit ihren Bewohnern, in Naturerlebnissen und im Betrachten von Kunstwerken wider. Zwischen den Spaziergängen ist auch eine Liebesbeziehung angedeutet. "Kaffee mit Tschaikowsky" und "Spaccanapoli – im Bauch Neapels" sind die zwei Reisegeschichten, die Sie vorgelesen zu hören bekommen. | 23.3.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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Erzählungen, Teil 1 | In den meisten Erzählungen geht es um zwischenmenschliche Beziehungen: Menschen begegnen sich und trennen sich wieder. So auch in der Erzählung "Falsch verbunden", in der eine junge Frau und ein Buchhändler auf Grund einer falsch gewählten Telefonnummer aufeinander treffen. In der Erzählung "Bodach" steht ein Klavier im Mittelpunkt, an dem viele Erinnerungen hängen. | 2.3.10 | Kostenlos | In iTunes ansehen |
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Petra Rinkes und Roland Ballwieser lesen, Teil 2 | Der Literatur-Podcast in diesem Monat ist ein Live-Mitschnitt der Buchpräsentation "Kunigundentod" von Petra Rinkes und Roland Ballwieser. Die Vorstellung des sich in Lauf handelnden Krimis fand am 11. Mai 2011 in der Stadtbücherei Lauf statt. Wir freuen uns, dass wir Ihnen erstmals von einer Buch-Premiere einen Hörbeitrag weiterreichen können. | Kostenlos | In iTunes ansehen |
| Insgesamt: 62 Folgen |
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- Kategorie: Literatur
- Sprache: Deutsch
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