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Podcast Description
Der Verein gegen Tierfabriken (VGT, vgt.at) berichtet von neuesten Aktionen und Veranstaltungen, diskutiert aktuelle Themen aus der österreichischen und internationalen Tierrechtsbewegung, kommentiert allgemeingesellschaftliches Geschehen vom Tierrechtsstandpunkt aus. Die Vegane Gesellschaft Österreich (VGÖ, vegan.at) bringt Menschen die vegetarische/vegane Lebensweise über einen kulturellen Zugang näher. Tierrechte und Tierschutz – also die politische Dimension der vegetarischen Denkweise – stehen im Hintergrund. Vielmehr beschäftigen man sich, teils auch Englisch gesprochen, mit dem Veggie Lifestyle in all seinen Facetten.
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Linguist Wolfgang Schweiger – Anzeige wegen unbrauchbarem 50.000€-Gutachten im Tierschutzprozess | (http://vgt.at/presse/news/2012/pix/20120127lin.jpg)Folge downloaden (rechte Maus -> Ziel speichern unter) http://www.tierrechtsradios.at/audio/tierrechtsradio-2012-01-27-tierschutzprozess-linguist-wolfgang-schweiger.mp3 (http://www.tierrechtsradios.at/audio/tierrechtsradio-2012-01-27-tierschutzprozess-linguist-wolfgang-schweiger.mp3) Tierschutzprozess: Fortführungsantrag Anzeige Linguisten wegen falschen Gutachtens Kein Vorsatz: Die Staatsanwaltschaft stellte Verfahren gegen linguistischen Sachver-ständigen im Tierschutzprozess ein – er habe seine abstrusen Aussagen selbst geglaubt Einstellung der Verfahren aufgrund von Anzeigen gegen die SOKO wegen Amtsmissbrauch durch eine weisungsgebundene Staatsanwaltschaft, Beförderung des SOKO-Chefs und des im Tierschutzprozess zuständigen Staatsanwalts, Abstufung der Freispruch-Richterin – und es folgt die nächste Ohrfeige für den Rechtsstaat: Nun wurde auch das Verfahren wegen Erstellung eines falschen Gutachtens gegen den linguistischen Sachverständigen im Tierschutzprozess, Dr. Schweiger, eingestellt. Der VGT hat jetzt einen Fortführungsantrag eingebracht. Dr. Schweiger war in diesem Verfahren durch zahlreiche seltsame Äußerungen aufgefallen Ein Beispiel: Er behauptete über ein Schreiben zu einer Nerzbefreiung von 1997, dass es von DDr. Balluch geschrieben sein müsse, weil einige statistische Parameter, wie die durchschnittliche Wort- und Satzlänge, ähnlich zu DDr. Balluchs Texten gewesen seien. Als bekannt wurde, dass dieses Schreiben mit nur einer Handvoll Änderungen von einem anderen Autor stammt und von diesem 1998 unter dessen Namen in der Nationalbibliothek archiviert worden war, zog das Statistikargument nicht mehr. Also schwenkte Dr. Schweiger um: jetzt war einer der wenigen Unterschiede der beiden Texte, ein Kongruenzfehler, laut Dr. Schweiger „der größte linguistische Fingerabdruck“ seiner Laufbahn und beweise mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, dass DDr. Balluch diese Änderungen durchgeführt haben musste. Dann aber wurde die Urform des Textes aus dem Jahr 1994 in der Nationalbibliothek gefunden, wiederum von dem anderen Autor. Und dieser Text enthielt bereits diesen Kongruenzfehler. Also schwenkte Dr. Schweiger erneut um und behauptete, der letzte Unterschied, der noch blieb, „zu zweit“ war durch „zu mehrt“ ersetzt, weise unzweideutig auf DDr. Balluch als Autor hin. Warum? Weil „zu mehrt“ von DDr. Balluch erfunden worden sein müsse. Diese kühne Behauptung stellte Dr. Schweiger auf, ohne diese Phrase je in DDr. Balluchs Texten gefunden zu haben. Aber auch hier wurde Dr. Schweiger überführt: „zu mehrt“ findet sich bereits in einem Buch aus dem Jahr 1933. Dr. Schweigers Kommentar: „Auch das Rad wurde mehrmals erfunden“. Und trotzdem stellte die Staatsanwaltschaft das Verfahren gegen Dr. Schweiger ein DDr. Martin Balluch kommentiert: „Laut Staatsanwaltschaft glaubt Schweiger seine Blödheiten tatsächlich selbst, aber Blödheit sei eben nicht strafbar. Offensichtlich ist die zuständige Staatsanwältin nicht überrascht, so einen Unsinn von einem in Österreich zugelassenen gerichtlich beeideten Sachverständigen zu hören. Sind tatsächlich viele Sachverständige so dumm? Oder hat die Staatsanwältin vielleicht, wiederum von einem ÖVP-Ministerium, die Weisung bekommen, dieses Verfahren einzustellen, um die Büttel der Staatsmacht zu schützen und für ihre rückgratlose Hilfsrolle zu belohnen – im Fall Dr. Schweiger mit dem unfassbaren Preis des Gutachtens von € 50.000!!“ | 1/27/12 | Free | View In iTunes |
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Kastenstandverbot: Podiumsdiskussion (VGT) | (http://www.vgt.at/hinweise/tr-radio/trradio02.jpg) Folge downloaden (rechte Maus -> Ziel speichern unter) http://www.tierrechtsradios.at/audio/tierrechtsradio-2011-05-13-podiumsdiskussion-kastenstandverbot.mp3 (/audio/tierrechtsradio-2011-05-13-podiumsdiskussion-kastenstandverbot.mp3) auf radio orange 94,0 und live im internet handelt die tierrechtsradiosendung von der podiumsdiskussion zum kastenstandverbot am 3. mai. die schweineindustrie versucht das verbot zu blockieren, indem sie fälschlich behauptet, es gebe keine alternativen zum abferkelgitter. Tierrechtsnachrichten von 6. – 12. Mai 2011 Kleider Bauer Demos Am 6. und 7. Mai hielten TierrechtlerInnen in Wien Mariahilferstraße und Innsbruck Museumstraße Kundgebungen vor Kleider Bauer gegen Pelz ab. Am 7. Mai gab es eine entsprechende Demonstration in der Linzer Landstraße. Tierrechtsdemos Am 7. und 12. Mai wurden am Stefansplatz in Wien Tierrechtsfilme auf Großleinwand gezeigt. Am 6. Mai gab es eine Informationsveranstaltung zu Tierrechten ganztags am Grazer Hauptplatz. Am 10. Mai wurde am Stefansplatz und am 12. Mai vor dem Landwirtschaftsministerium jeweils in Wien gegen Kastenstände protestiert. 80% für Kastenstandverbot In der Debatte zu einem Verbot von Kastenständen präsentierte das renommierte IFES-Institut die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage. Danach ist eine große Mehrheit von 80% der ÖsterreicherInnen für ein absolutes Verbot dieser körpergroßen Käfige für weibliche Zuchtschweine. Insbesondere Frauen (86%) und Menschen mit Matura (87%) sprachen sich für diese Tierschutzmaßnahme aus. Weitersl besagt die IFES-Studie, dass 63% der Menschen in Österreich ein sofortiges Verbot wollen, 13% mit einer längeren Übergangsfrist, 9% würden sich mit dem Kompromiss des Gesundheitsministeriums abfinden (1 Monat Kastenstand pro Jahr) und nur 8% sind dafür, dass Kastenstände weiterhin unverändert erlaubt bleiben. Die Menschen sind auch bereit, dafür mehr Geld beim Kauf von Schweinefleisch auszugeben: 11% bis zu 10 Cent pro kg, 25% bis zu 50 Cent pro kg, 28% bis zu €1 pro kg, 17% bis zu €2 pro kg und nur 13% würden nicht mehr bezahlen. Bei der Frage der betäubungslosen Kastration von Ferkeln ist die Mehrheit noch größer. Momentan dürfen männliche Ferkel in den ersten 7 Lebenstagen ohne jede Betäubung oder Schmerzbehandlung von Laien kastriert werden. Aber 84% wollen ein Verbot der betäubungslosen Kastration und nur 11% sprechen sich dagegen aus. Auf die Frage, wie wichtig Tierschutz für die Wahlentscheidung österreichischer WählerInnen ist, sagten 28% ‚sehr wichtig‘ und 41% ‚ziemlich wichtig‘, aber nur 21% ‚eher nicht wichtig‘ und 7% ‚gar nicht wichtig‘. D.h. mehr als 2/3 aller österreichischen WählerInnen schauen der Politik auf die Finger, wie sie in Tierschutzfragen entscheidet. Oper verweigert VGT-Werbespot auf Screen an der Kärntnerstraße Die Oper hatte die Werbefirma Outdoorrevolution dafür engagiert, Werbespots für die Pausen der aus der Oper nach draußen übertragenen Auff ührungen zu organisieren. Diese Firma wandte sich an den VGT und bat ihn für wenig Geld um einen kurzen Spot, der an 31 Tagen mindestens 4 Mal gesendet hätte werden sollen. Der Spot ist auf Youtube zu sehen: http://www.youtube.com/watch?v=hhO_AlyOioA. Doch nachdem der Spot bereits produziert worden war, ließ die Oper verlauten, dass er nicht politisch korrekt sei und dass der VGT mit der österreichischen Regierung im Streit sei und daher der Spot nicht gesendet werden könne. Dieser Bruch des Vertrags ging von der Oper aus, einer der Öffentlichkeit verantwortlichen Institution des Bundes. Schwedischer Agrarprofessor meldet sich in Kastenstanddebatte zu Wort In der Kastenstanddebatte behauptete der Verband Österreichischer Schweinebauern kürzlich, dass es zum Kastenstand keine praktikable Alternative gebe. „Falsch“, antwortet darauf Univ.-Prof. Bo Algers vom Institut für Tierumwelt und Gesundheit an der | 5/13/11 | Free | View In iTunes |
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Tierschutzprozess: die Freisprüche zusammengefasst (VGT) | (http://www.vgt.at/hinweise/tr-radio/trradio02.jpg) Folge downloaden (rechte Maus -> Ziel speichern unter) http://www.tierrechtsradios.at/audio/tierrechtsradio-2011-05-06-tierschutzprozess-freispruch.mp3 (/audio/tierrechtsradio-2011-05-06-tierschutzprozess-freispruch.mp3) im auf radio orange von 11-11:30 uhr wird das urteil der richterin im tierschutzprozess zusammengefasst. alle 13 angeklagten wurden bzgl. aller anklagepunkte freigesprochen. die richterin sagte, belastungszeuge franz plank und die soko hätten beide vor gericht gelogen. Tierrechtsnachrichten von 22. April – 5. Mai 2011 Kleider Bauer Demos Am 22., 23., 29. und 30. April hielten TierrechtlerInnen in Wien Mariahilferstraße und Innsbruck Museumstraße Kundgebungen vor Kleider Bauer gegen Pelz ab. Am 23. und 30. April gab es entsprechende Demonstrationen in der Linzer Landstraße. Tierrechtsdemos Am 19. und 28. April wurden am Stefansplatz in Wien Tierrechtsfilme auf Großleinwand gezeigt. Am 23. und 29. April gab es in Informationsveranstaltungen zu Tierrechten ganztags am Grazer Hauptplatz. Komplette Freisprüche im Tierschutzprozess Am 2. Mai war es endlich soweit. Nach 14 Monaten Prozess mit 98 Verhandlungstagen und 126 ZeugInnen wurde im Tierschutzprozess das Urteil gesprochen. Die Richterin sprach alle 13 Angeklagten in allen Anklagepunkten frei. Stattdessen sagte sie über die Polizei, sie habe vor Gericht gelogen, illegal ermittelt und das zu vertuschen versucht. Die Richterin meinte sogar, sie würde die Rundumschläge der Angeklagten gegen SOKO und Staatsanwaltschaft verstehen. Die Staatsanwaltschaft erklärte 1 Tag später, dass sie eine Berufung ankündige. Die Richterin muss nun innerhalb von 4 Monaten das Urteil schriftlich vorlegen und die fehlenden 60% der Protokolle nachreichen. Eine etwaige Berufungsverhandlung am Wiener Oberlandesgericht wird erst Anfang 2012 erwartet. Die Justizministerin gab bekannt, dass sie den Tierschutzprozess genau evaluieren wolle und eventuell einer Reform von § 278a zustimme. Karsamstagskreuzigungsaktion für Tierrechte heuer in Linz Mehr als 40 TierrechtlerInnen aus ganz Österreich trafen sich am 23. April in Linz um die alljährliche Kreuzigungsaktion durchzuführen. Nackt, mit Kunstblut triefende, lediglich mit Lendenschurz bekleidete und mit Masken von Kuh, Schwein und Huhn versehene Menschen trugen in Anlehnung an katholische Kreuzigungszüge Holzkreuze, während sie mit Peitschen, Stöcken und Fleischerbeilen von FleischhauerInnen angetrieben wurden. Die Gruppe zog vorbei an McDonalds und Kleider Bauer bis zum Linzer Dom und stoppte 2 Mal, um die Kreuze aufzustellen und die drei Personen anzubinden. „Wir sterben für Eure Ernährungssünden“ war auf einem der zahlreichen Transparente zu lesen. Flashmob gegen Kastenstände Am Dienstag den 27. April versammelten sich TierrechtsaktivistInnen am Stephansplatz in Wien, um dort zu verdeutlichen, dass die Schweineindustrie mit Rückendeckung der ÖVP jegliches Tierleid weder sehen noch hören will und Verbesserungen für die "Nutztiere" zu verhindern versucht. So verteilten sich die TeilnehmerInnen des Flashmobs mit Schweinemasken auf dem gesamten Stephansplatz. Dort verharrten sie für einige Minuten mit zugehaltenen Augen oder Ohren, wie es hieß „um die Ignoranz der ÖVP darzustellen – denn diese sei offenbar blind und taub gegenüber Tierleid!“. 350 auf Demomarsch für Tierrechte Um für Tierrechte und ein absolutes Verbot der Kastenstände, das sind körpergroße Käfige für Zuchtsauen, zu protestieren, trafen sich am 30. April über 350 Menschen beim Westbahnhof in Wien und zogen mit Trommeln, Sprechchören und vielen Transparenten durch die Stadt. Über viele Stunden erklangen Sprechchöre wie "Könnt ihr die Schreie der Tiere nicht hören, wir müssen eure Ruhe stören!“ oder „Es hat gelebt, geatmet so wie wir, Fleisch ist ein Stück ermordetes Tier". Der Demozug hielt auch vor Geschäften mit besonders tierquälerischer Ges | 5/6/11 | Free | View In iTunes |
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Tierschutzprozess: die Schlussplädoyers | (http://www.vgt.at/hinweise/tr-radio/trradio02.jpg) Folge downloaden (rechte Maus -> Ziel speichern unter) http://www.tierrechtsradios.at/audio/tierrechtsradio-2011-04-08-tierschutzprozess-schlussplaedoyers.mp3 (audio/tierrechtsradio-2011-04-08-tierschutzprozess-schlussplaedoyers.mp3) | 4/8/11 | Free | View In iTunes |
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Jadg auf Krähen | (http://www.vgt.at/hinweise/tr-radio/trradio02.jpg) Folge downloaden (rechte Maus -> Ziel speichern unter) http://www.tierrechtsradios.at/audio/tierrechtsradio-2011-03-11-kraehenjadg.mp3 (http://www.tierrechtsradios.at/audio/tierrechtsradio-2011-03-11-kraehenjadg.mp3) | 3/11/11 | Free | View In iTunes |
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Tierschutzprozess: Richterin will Prozess bald beenden | (http://www.vgt.at/hinweise/tr-radio/trradio02.jpg) Folge downloaden (rechte Maus -> Ziel speichern unter) http://www.tierrechtsradios.at/audio/tierrechtsradio-2011-03-04-tierschutzprozess-richterin-will-prozess-beenden.mp3 (tierrechtsradio-2011-03-04-tierschutzprozess-richterin-will-prozess-beenden.mp3) | 3/4/11 | Free | View In iTunes |
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Tierschutzprozess: Zweiter Spitzel aufgedeckt | (http://www.vgt.at/hinweise/tr-radio/trradio02.jpg) Folge downloaden (rechte Maus -> Ziel speichern unter) http://www.tierrechtsradios.at/audio/tierrechtsradio-2011-01-28-tierschutzprozess-zweiter-spitzel-aufgedeckt.mp3 (http://www.tierrechtsradios.at/audio/tierrechtsradio-2011-01-28-tierschutzprozess-zweiter-spitzel-aufgedeckt.mp3) | 1/28/11 | Free | View In iTunes |
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Tierschutzprozess: politisch motiviert, juristisch gescheitert | (http://www.vgt.at/hinweise/tr-radio/trradio02.jpg) Folge downloaden (rechte Maus -> Ziel speichern unter) http://www.tierrechtsradios.at/audio/tierrechtsradio-2011-01-21-tierschutzprozess-politisch-motiviert-juristisch-gescheitert.mp3 (http://www.tierrechtsradios.at/audio/tierrechtsradio-2011-01-21-tierschutzprozess-politisch-motiviert-juristisch-gescheitert.mp3) Details auf www.vgt.at/presse/news/2011/news20110121m.php (http://www.vgt.at/presse/news/2011/news20110121m.php) | 1/21/11 | Free | View In iTunes |
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Tierschutzprozess: Anzeige gegen den Staatsanwalt Wolfgang Handler | (http://www.vgt.at/hinweise/tr-radio/trradio02.jpg) Folge downloaden (rechte Maus -> Ziel speichern unter) http://www.tierrechtsradios.at/audio/tierrechtsradio-2011-01-14-tierschutzprozess-anzeige-gegen-staatsanwalt.mp3 (http://www.tierrechtsradios.at/audio/tierrechtsradio-2011-01-14-tierschutzprozess-anzeige-gegen-staatsanwalt.mp3) | 1/14/11 | Free | View In iTunes |
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