Flaschencast - Der Podcast der Flaschenpost (MP3)
By Piratenpartei
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Podcast Description
Hier kann man den Flaschencast - den Podcast zur Flaschenpost abonnieren. Regelmäßig versorgt er euch im Nachrichtenformat mit dem neusten von der Piratenpartei und um sie herum.
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Kandidateninterview #03 – Paul Robertus, Kandidaten zur Wahl in den Bundesvorstand | Im Interview: Paul Robertus, Kandidat für die Wahl zum Bundesvorstand auf dem Bundesparteitag 12.1. In diesem pad findest du das fertige Transskript. Herzlichen Dank an Feal für die Vervollständigung! | 2/13/12 | Free | View In iTunes |
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Kandidateninterview #02 – Benjamin Ölke, Kandidaten zur Wahl in den Bundesvorstand | Im Interview: Benjamin Ölke, Kandidat für die Wahl zum Bundesvorstand auf dem Bundesparteitag 12.1. In diesem pad findest du das unfertige Transskript. Es wäre prima wenn du daran mitarbeiten könntest und es weiter vervollständigst. | 2/11/12 | Free | View In iTunes |
| 3 | VideoDie Landesgeschäftsstelle in München | Landesvorstand Stefan Körner eröffnet die Landesgeschäftsstelle | CC-BY-SA Michael Renner Am 19. Januar war es soweit: die lange ersehnte Landesgeschäftsstelle (LGS) in der bayrischen Landeshauptstadt wurde offiziell eröffnet. In den Monaten davor wurde geplant, besichtigt, gerechnet und, nachdem die passenden Räume gefunden wurden, auch renoviert und eingerichtet. Der LV Bayern verfügt nun auf 160m2 über zwei kleine Büros oder Besprechungsräume, einen großen Raum für Versammlungen und genug Platz als Lagerraum. Dazu kommt ein ebenfalls 160m2 großer Keller. [Update]Der Keller gehört nicht zum gemieteten Raum. Der KV München arbeitet an einer Einigung, damit wir ihn zugesprochen bekommen. Derzeit kümmert sich ein dreiköpfiges Orgateam um die Geschäftsstelle. Die Infrastruktur ist bereits vorhanden: neben Tischen und Stühlen erfreut das VDSL mit WLAN, der Drucker sowie die Kaffeemaschine den LGS-Piraten. Bis die Räume bezugsfertig waren, war viel zu tun. Die Wände waren zu streichen, Lampen zu befestigen und ein Serverschrank aufzubauen – ohne Server geht bei Piraten nicht viel! Über die Renovierungsarbeiten wurde ein kurzer Film produziert, der bei der Eröffnungsveranstaltung auch gezeigt wurde. Den Applaus haben sich die Mitwirkenden an vielen Abenden harter Arbeit verdient. Der Einladung zur Eröffnung folgten Basispiraten, Vorstände aus Land-, Bezirks- und dem Kreisverband, rund 10 Pressevertreter, Sympathisanten, mindestens ein CSU-Mitglied und nicht zuletzt Rainer Langhans, Symbolfigur der 68-er, der mit einer 20.000-€-Spende erheblich dazu beitrug, dass die LGS überhaupt finanziert werden konnte. In Bayern stehen 2013 neben der Wahl zum Bundestag auch Landtagswahlen an. Die bayrischen Piraten haben mit der LGS einen festen Ort für Veranstaltungen, für die tägliche Arbeit, die immer mehr wird, sowie für den Bürger, um uns zu besuchen, wird uns sicher helfen und voranbringen. Wer die Landesgeschäftsstelle besuchen will: Landesgeschäftsstelle der Piratenpartei Bayern Schopenhauerstr. 71 80807 München Telefon 089 381646930 | 1/21/12 | Free | View In iTunes |
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Flaschentalk #026 – Kandidaten zur Wahl in den Bundesvorstand | Im Interview: Johannes Thon (@Duesenberg_), Kandidat für die Wahl zum Bundesvorstand auf dem Bundesparteitag 12.1. Flaschenpost: Heute wieder mit Kay und zu einem ganz anderen Thema: Der letzte Bundesparteitag liegt ja gerade ‘mal vier Wochen zurück und schon wirft der Nächste seinen Schatten voraus; der Bundesparteitag 12.1. Da gibt es dann wieder Wahlen zum Bundesvorstand und die Flaschenpost möchte die Kandidaten im Vorfeld schon einmal vorstellen. Per Skype zu Gast war Johannes Thon (Duesenberg). Ihm habe ich in einem ausführlichen Gespräch auf den Zahn gefühlt und in den kommenden 30 Minuten gibt es zu hören, was dabei herausgekommen ist. Flaschenpost: Da sage ich erstmal hallo. Johannes: Guten Morgen. Flaschenpost: Guten Morgen – naja gut, morgen – um die Zeit… Du bist einer der Kandidaten, habe ich mir sagen lassen. Johannes: Richtig! Flaschenpost: Die Frage ist allerdings zunächst erstmal: Pirat bist Du seit wann? Bzw. wie lange schon? Johannes: Ich bin unmittelbar nach der Gründung des Landesverbandes Rheinland-Pfalz, das war Ende 2008/Anfang 2009, Pirat geworden und war eigentlich auch schon vorher sehr verbunden mit den Leuten, weil die standen eines Tages vor der Kleinen Freiheit (das ist eine kleine Kneipe hier in Koblenz in der Altstadt) und suchten einen Stammtisch und ich konnte damit seiner Zeit überhaupt nichts anfangen – „Piratenpartei und was machen die?“ – Aber ich habe dann das alles ermöglicht, dass die da tagen können. Die können montags, wenn Ruhetag ist, auch alleine in der Gaststätte sein und irgendwann war dann Europawahl und dann standen da 30 Leute und ich dachte: „Na, jetzt musst du einmal näher darauf eingehen, was sie da überhaupt machen“. Und dann gab es dann eine Landesversammlung in so einer kleinen Altstadtkneipe, und dann platzte das aus allen Nähten. Und einige von den Leuten fand ich recht spannend und dann bin ich dann auch 2009, ich meine es wäre März gewesen, Mitglied geworden. Und dieser Schritt war für mich eigentlich sehr, sehr schwierig und ich war vorher nie Mitglied in einer politischen Partei und so etwas ähnliches wie ein Politiker. Das war sehr, sehr schwierig für mich, weil Politiker waren mir schon immer eher suspekt, um das einmal milde auszudrücken. Flaschenpost: Johannes Düsenberg ist 1967 geboren, Familienstand dürfte verheiratet sein, wenn ich das so richtig mitbekommen habe. Johannes: Ja, wir haben am 5. November geheiratet diesen Jahres. Also ganz frisch. Übrigens auf dem Personenfahrschiff Fortuna, hier auf dem Rhein und das ist auch das Schiff, wo der Landesverband Rheinland-Pfalz gegründet worden ist seinerzeit. Flaschenpost: Aha, das hat ja schon fast etwas von familiärer Verwurzelung. Darf man fragen, was du beruflich tust? Johannes: Selbstverständlich. Wir haben hier am Rhein ein Haus, das sind Proberäume drin, mein kleines Tonstudio und da ist eine Schlagzeugschule drin und ich arbeitete als Gesangslehrer, als Musiker, unterrichte Bands, also Bandcoaching nennt man das ja neudeutsch und leite hier in Koblenz und Umgebung Chöre. Vorher war ich jahrelang Gastronom hier in der Altstadt, unter anderem auch von der Kleinen Freiheit, wo ich dann auch die Piraten kennen gelernt hatte. Flaschenpost: Spielst du selber Instrumente oder bist du eher mehr nur der Lehrer? Johannes: Ich spiele natürlich mehrere Instrumente, von früher her hauptsächlich Cello, dann habe ich irgendwann Bassgitarre gespielt, weil ich gemerkt habe: in einer Punk-Kapelle kommt man mit dem Cello nicht so gut an. Gitarre habe ich schon auch gelernt und spiele natürlich auch Klavier, weil das brauche ich im Alltag; ich spiele aber nicht so gerne Klavier. Obwohl es gibt auch Momente, da spiele ich gerne Klavier. Ich spiele schon, was ich an Instrumenten brauche. Ich mache auch sehr viel Filmmusik und da spiele ich dann doch den meisten Sachen selber ein. Es sei denn, es ist irgendetwas das ich überhaupt nicht kann, dann [...] | 1/11/12 | Free | View In iTunes |
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Flaschentalk #025 vom 30.12.2011 – Thema: Redakteur bei der Flaschenpost | CC BY-NC 3.0 Mike Grosse-Hering Heim kommen, Rechner booten. Etwas essen und die Mailingslisten der Piraten durchforsten. Schauen, was auf Twitter geschrieben wurde und das mit den Webseiten der wichtigsten Tageszeitungen abgleichen. So sieht er aus, der Abend eines Redakteurs der Flaschenpost. Denn Artikel entstehen nicht im luftleeren Raum, manifestieren sich nicht in einem Cleanroom, sondern werden nach einer ausführlichen Recherche geschrieben – und auch nur dann, wenn es im piratigen Interesse ist. Da sich ein Redakteur, sodenn er seine Aufgabe ernst nimmt, nicht nur auf eine Quelle verlässt oder per copy’n'paste bei anderen abschreibt, ist der Zeitaufwand für diese Tätigkeit enorm. Mike Grosse-Hering und Michael Renner spechen über den Reiz, den diese Mehr-als-ein-Hobby-Tätigkeit hat. Musik zur Sendung: Brian Boyko – folk – CC zero Wer sich über die Creative Commons Lizenzen informieren möchte, der kann das hier tun. | 1/2/12 | Free | View In iTunes |
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Flaschentalk vom 27.12.2011 – Thema: Jahresrückblick 2011 | Man muss kein Pirat sein um im Rückblick auf das vergangene Jahr festzustellen: 2011 war ein bewegendes Jahr. Weil es aber auch gerade für uns Piraten ein so bewegendes Jahr war sprechen wir in diesem Podcast mit vier Piraten, die massgeblich daran beteiligt waren, dass 2011 mit der Piratenpartei etwas voran ging. Wir, das sind Michael Renner und Mike Grosse-Hering. Diese vier Themen mit den jeweiligen Gesprächspartnern haben wir uns aus der Vielzahl der Ereignisse ausgesucht: Wahlen zum Abgeordnetenhaus in Berlin mit Gerwald Brunner Die Servergate-Affäre mit Emanuel Schach Handygate in Dresden mit Gregor Schäfer Aktion “Kinder wollen singen’ mit Christian Hufgard Damit das Hören angenehm ist, haben wir zwischen den Themen Creative-Commons-Musik eingestreut. Auch dieses Jahr möchten wir den vielen Helfern rund um die Flaschenpost herzlich danken! Musik zur Sendung: (Alle songs wurden gekürzt. Die kompletten Versionen in Stereo finden sich hier) Josh Woodward – Let It In – CC-BY Ben’s Imaginary Band – Black Sheep – CC-BY Brian Boyko – Born Barnstomers – CC zero Brian Boyko – folk – CC zero Wer sich noch mal über die Creative Commons Lizenzen informieren möchte, der kann das hier tun. | 12/28/11 | Free | View In iTunes |
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Flaschentalk #023 – Die Antragsteller des BGE | BGE-Demonstration am 06.11.2010 in Berlin | gemeinfrei Nachdem auf dem Bundesparteitag in Offenbach der Programmänderungsantrag PA284 – BGE und Mindestlohn angenommen wurde, sorgte diese Programmerweiterung für heftige Diskussionen innerhalb der Piratenpartei. So ließen sich noch in der Nacht von Samstag auf Sonntag BGE-Kritiker T-Shirts mit dem Aufdruck “Blauäugig Gutgläubig Einfältig” fertigen, so dass diese am zweiten Tag des BPT bewundert werden konnten. Gleichzeitig distanzierte sich die lose Gruppe der Sozialpiraten von PA284, obwohl diese selbst ein BGE befürworten und verschiedene Möglichkeiten prüfen. Nach Ansicht der Sozialpiraten hätte ein Antrag frühestens zum BP12.1 gestellt werden können. Dafür dann mit einem umsetzbaren Konzept als Basis. Um den Flaschenpost-Lesern Informationen aus erster Hand bieten zu können, interviewte Mike die beiden Antragsteller des PA284, Georg Jähnig und Johannes Ponader. Die beiden Antragsteller beleuchteten ihre Beweggründe für ihr Engagement pro BGE, geschichtliche Hintergründe des BGE und der zugrundeliegenden Philosophie. Nicht zuletzt wurde darauf eingegangen, wieso PA284 bereits beim BPT11.2 gestellt wurde, obwohl noch kein konkretes Finanzierungsmodell vorliegt. Da sich die Sozialpiraten der Sprengkraft eines BGEs – sogar innerhalb der Piratenpartei – bewußt sind, laden diese am Donnerstag, den 15. Dezember ab 20.00 Uhr, zur Diskussionsrunde in den Dicken Engel. Hier sollen insbesondere die Denkweisen und Menschenbilder hinter einem BGE beleuchtet werden. | 12/14/11 | Free | View In iTunes |
| 8 | VideoLetzte Vorbereitungen für den #BPT112 | Nachdem die Flaschenpost bereits mit den beiden HowTos (Allgemeines zu BPTs und Details zum BPT11.2) auf den programmatischen Bundesparteitag in Offenbach eine grobe Orientierung geboten hat, werden jetzt noch die letzten Dinge nachgeliefert, die jeder Besucher in gedruckter oder digitaler Form bei sich haben sollte: Antragsbuch Bei der Antragskommission gingen bis zum 04.11.2011 um 23.59 Uhr insgesamt 579 Satzungsänderungs-, Wahl- bzw. Grundsatzprogramm-, und Sonstige Anträge sowie Positionspapiere ein. Diese wurden von der Antragskommission auf Vollständigkeit und Konkurrenz zu anderen Anträgen geprüft und in Rücksprache mit den Antragstellern aufgearbeitet und zum Antragsbuch zusammengefasst. Da das Antragsbuch mit 849 Seiten zum Ausdrucken zu unhandlich ist, wurde auch ein Spickzettel zum Selbstankreuzen ohne die Antragstexte und -begründungen mit nur 19 Seiten aufgelegt. Lokalität Damit niemand in Offenbach verloren geht, empfiehlt es sich, einen Stadtplan bei sich zu haben. In der verlinkten Version sind die wichtigsten Orte, wie Stadthalle, Hotels, Gastronomie und Haltestellen des ÖPNV eingetragen. Fahrplan ShuttleService Fahrplan Buslinie 30 Fahrplan Buslinie 103 Fahrplan Buslinie 104 Fahrplan Nachtbuslinie 66 Neuigkeiten von der BPT-Orga Beide Videos CC-BY-SA @BPTOrga. (Weitere Kontaktmöglichkeiten zur BPTOrga) Internetzugang Für einen Internetzugang wird auf jeden Fall ein Netzwerkkabel benötigt, also besser 2 Stück einpacken. | 12/1/11 | Free | View In iTunes |
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SÄA047 – Die Finanzordnung | Logo des BPT11.2 Bundesschatzmeister René Brosig hat unter Mithilfe von zahlreichen Finanz-, Verwaltungs- und Basispiraten eine neue Finanzordnung entworfen. Diese basiert auf der Grundlage des Antrages von Bernd Schlömer auf dem letzten Bundesparteitag, wurde jedoch grundlegend überarbeitet. Dabei wurden auch viele bisherige Kritikpunkte eingearbeitet. Der Antrag wurde von René Brosig im Dicken Engel ausgiebig vorgestellt. Freundlicherweise hat Kai Uppenbrink für uns die Aufzeichnung dieser Talkrunde zurechtgeschnitten. Daher gibt es nun bei uns eine Zusammenfassung aller Erläuterungen: und eine eine Zusammenfassung der Fragerunden: Wer richtig viel Detailtiefe will, kann sich die Gesamtaufnahme des Dicken Engels anhören. Für alle Kurzangebundenen haben wir hier die wichtigsten Änderungen zusammengefasst: Anpassung der Finanzordnung an neue Mitgliederstärke, denn die jetzige stammt noch aus der Zeit mit 1.000 Mitgliedern. Beteiligung der Länder in Finanzfragen, Rechtssicherheit. Beitragshöhe und Aufteilung bleiben unverändert. Finanzrat erarbeitet Vorschläge, keine Beschlüsse weil er sonst Organ wäre und entsprechend gewählt werden müsste. Organwahl wie BuVo und BSG würde nicht für Gleichberechtigung zwischen Ländern sorgen. Gremium hat nur beratende Funktion. Wahl in Gliederungen. Jeder LV wählt zwei Mitglieder in den Finanzrat. Vertreter des BuVo ist der Bundesschatzmeister. Rat erarbeitet Vorschlag zu Höhe und Verteilung des Beitrags. Beitragsminderungen werden von der Mitgliedsgliederung entschieden, nicht mehr vom BuVo. Jetzt können auch Auslandspiraten problemlos durch den Bundesverband betreut werden. Beitragszahlung / Verzug: Bisher zwei widersprüchliche Regelungen. Stimmrecht in dem Fall: Jetzt nur noch laut Satzung, Stimmrecht entfällt sofort bei Verzug. Beitragsabführung an Bund ist nun auch geregelt. Vereinnahmung nun durch zuständige Gliederung. Lastschrift wird durch neue Software leichter ab nächstem Jahr, kann dann zentral durch den Bund geregelt werden (wenn gewünscht). Gliederungen können den Beitragseinzug bei Bedarf nach oben delegieren. Strafvorschrift für unzulässige Spenden: Momentan haftet die ganze Partei und muss Strafe zahlen. Evtl. Strafzahlungen können künftig den verursachenden Gliederungen belastet werden (müssen aber nicht). Spendenbescheinigungen stellt die Gliederung aus, der das Geld zusteht. Verpflichtender Haushaltsplan und Budgetrecht. Haushaltsplan muss aufgestellt werden, Ausgaben können nur getätigt werden, wenn Geld da ist. Außerdem automatischer Ausgabenstopp bei Budgetüberschreitungen. Parteienfinanzierung: Derzeit entscheidet der Bundesvorstand über die Aufteilung des Bundesanteils an der Parteienfinanzierung. Das hat bisher die Verwaltungskonferenz beratend getan, nun wird es zur Regel. Wirtschaftliche Aktivitäten werden auf Bundesebene gebündelt. Das ist durch Wertgrenzen und juristische Fragen notwendig. Das ist nicht als dauerhafte Lösung gedacht, soll aber in der Übergangsphase den reibungslosen Ablauf sicherstellen. Möglichkeit von Vergütung für ehrenamtliche Tätigkeit wird auch außerhalb einer beruflichen Betätigung eingeräumt. Außerdem sind pauschale Aufwandsvergütungen möglich. Das reduziert drastisch die Zahl der Einzelbelege. | 11/25/11 | Free | View In iTunes |
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