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Blindside

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Kundenrezensionen

Die Sofa Surfers erfinden sich einmal mehr neu!

Was wiegt die Seele? Träumen Roboter von elektrischen Schafen? Wie tönt die ehemalige „Kaffeehaus-Sound“-Metropole Vienna, Austria anno 2010? Fragen über Fragen. Hier werden Antworten entworfen. Und gleich wieder verworfen, je nachdem. Mit dem neuen Album „Blindside“ im Talon.

Seit ihrem Erstling „Transit” von 1997 spielen die Sofa Surfers in der Off-Mainstream-Szene auf europäischer Ebene ganz vorne mit. Angesiedelt im Spannungsfeld zwischen Elektronik, Breakbeats und Dub, sorgte bereits die allererste Single „Sofa Rockers” für Aufhorchen, nicht zuletzt durch einen Remix von Richard Dorfmeister (der auch auf den einschlägigen „K & D Sessions“ zu hören ist). Seitdem kenne, schätze, liebe ich die Band. Für Publikums-Furore und Kritikerbegeisterung standen auch die opulenten, von Licht- und Video-Inszenierungen von Timo Novotny (Life In Loops) begleiteten Live-Auftritte des Quartetts. Wolfgang Schlögl (alias i-Wolf), Markus Kienzl und Wolfgang Frisch veröffentlichten nebenher immer auch Solo-Werke, nur Schlagzeuger Michi Holzgruber – bislang – nicht.

Anno 2005 erschien mit dem sogenannten „roten Album” ein Opus der Sofa Surfers, das sich ganz grundsätzlich von den vorherigen unterschied: erstmalig trat hier Gastsänger Mani Obeya in Erscheinung. Damit war Soul nicht mehr nur als Spurenelement vorhanden, sondern als Basiswirkstoff. „Eine Hardcore-Band nach dem Krach“, so Wolfgang Schlögl. „Dieser Sound muß sich nicht hinter Effekthascherei verstecken”. Was auch für das neue Album „Blindside“ gilt. Die Formation bringt abermals, zumindest partiell, einen neuen Sound-Entwurf ins Spiel, in dem elektrifizierte Gitarren der natürlichen Wucht der Bass- und Drum-Attacken zusätzliche Dynamik, Dichte und Dringlichkeit verleihen. Das fünfte Album der Band markiert jedenfalls eine weitere Zäsur im dialektisch geradlinigen Zick-Zack-Kurs der Sofa Surfers. Und wird Spuren hinterlassen.

Zuletzt begeisterten Schlögl, Kienzl, Frisch und Holzgruber durch ihren Soundtrack zum heimischen Kino-Ereignis „Der Knochenmann“ mit Josef Hader und Birgit Minichmayr. Das Quintett steuerte zu bislang jeder Verfilmung der Wolf Haas-Vorlagen rund um den fiktiven Privatdetektiv Simon Brenner die Tonspur bei. Ein weiterer Brenner-Film ist bereits in Planung. Garantiert wieder an Bord: die Sofa Surfers, die best-eingeführte und beste Elektro-Dub-Rock-Institution des Landes.

Der Groove der Surfers "schiebt an wie eine Dampflok"

Hat sich schon seit jeher der eine oder andere Song der "Sufers" in meiner iTunes Library befunden: dieses Album hab ich gekauft, bevor die letzen Takte von "Hardwire" auf FM4 verklungen sind.

Es ist ein seltenes Ereignis, wenn ich dieser Tage ein Album kaufe und jedem Track auf Anhieb was abgewinnen kann. Den Sofa Surfers ist das mit dem vorliegenden Album mehr als gelungen. Dunkle Grooves, treibender Bass und ein Hauch von Breakbeat in den Schlagzeuglines geben den Songs Energie und dem Zuhörer das Gefühl sich der Rhytmusdampflok nicht in den Weg stellen zu können. Mitgrooven ist angesagt.
Ich borge mir hier einen Begriff meines Vorrezensensenten aus, der die Musik der Surfers 2010 treffend charakterisiert: "Elektro-Dub-Rock" auf höchstem Niveau sowohl international als auch in Österreich - was mich sehr solz macht.
Innovativ, frisch, neu: Kaufen!

Biografie

Gegründet: Vienna, Austria

Genre: Electronic

Jahre aktiv: '90s

The trip-hop act Sofa Surfers was founded by a quartet of sound-obsessed Viennese instrumentalists: Wolfgang Schlögl, Markus Kienzl, Wolfgang Frisch, and Michael Holzgruber. The group's debut single, "Sofa Rockers," earned a remix from fellow Austrian head Richard Dorfmeister, and their debut album, Transit, earned...
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Blindside, Sofa Surfers
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