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The Eraser

Thom Yorke

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Unsere Anmerkungen

This solo release from Radiohead singer Thom Yorke finds him temporarily stepping away from his band, but without venturing too far off stylistically, as if he stole away with his laptop but stayed within earshot of rehearsal. The precisely layered music is almost entirely electronic—twitchy beats, stark samples, synthesizers, and assorted blips—with Yorke’s distinctive voice always upfront, clear, and intimate, the lyrics throughout provocative and imaginative. With few tempos changes, each song builds to a steady groove and then stays there for the duration, and though this leaves the album short on surprises, The Eraser achieves a continuity and stark beauty that allows it to work well as either a headphone album or as background music for a low-key party. Yorke is not attempting to make a great departure from his work with the band (the album was created with help from Nigel Godrich, who produced much of Radiohead’s output) so the overall sound will be familiar to loyal fans. But this is no mere filler until the next Radiohead release. The Eraser is strong enough to stand on its own and offers a fascinating, if dark, look into both Yorke’s world and ours.

Kundenrezensionen

Grandios

Ein Album das sich wirklich sehen und hören lassen kann. Eben von Meisterhand gemacht. Klarer weiße gibt es starke "Einflüsse" von Thom Yorks Band Radiohead, doch diese "Einflüsse" machen Thom Yorks Musik eben aus. Ausgezeichnet. Prädikat sehr wertvoll.

Jenseits von "Creep"

Mir persönlich hat Radiohead erst ab "KID-A" gefallen. Amnesiac und Hail to the Thief, vorallem letzteres wirkten auf mich schon ein wenig wie die Wiederholung des Neuen. Ganz anders hier bei seinem Solo-Album. Ein Destilat von dem, was mir am "neuen" Stil der Radiohead gefallen hat. Komplexer und detailreicher, abwechslungsreicher als mit Band. Aber nichts zur oberflächlichen Betrachtung. Vermutlich nichts für "von Radiohead hat mir nur Creep gefallen" Fans.

reden wir in metaphern!

und in dem moment, als ich am wenigsten damit gerechnet habe, klopft thom yorke an meine tür. durch das ewige warten auf ein neues RADIOHEAD-album war ich dermaßen nervös, dass ich vergessen habe, was er mir zuvor erzählt hat und verirrte mich in einer welt aus subtilsten (und gerade deswegen so dichten) elektrowäldern und melodieskizzen. "the eraser" lässt sich nur schwer mit irgendetwas anderem vergleichen, weil es gänzlich abgehoben ist von all dem anderen musikbrei, der aus dem radio tropft. und als ob das nicht genügen würde, tut thom auch noch so, als hätte er das ding einfach nur aus dem ärmel geschüttelt. eiskalt ist das, und hart an der grenze zum überirdischen. allerdings (das musste kommen) ist diese "war ein klacks-einstellung" der grund dafür, dass dem album teilweise die spannung fehlt. diese ewigen metaphern (so gut sie auch sein mögen) und text-schlupflöcher tragen dazu bei, dass man manchmal einfach den faden (und womöglich auch den kopf) verliert. aber vielleicht steckt gerade dahinter eine fiese intention! -gH.

Biografie

Geboren: 07. Oktober 1968 in Wellingborough, England

Genre: Alternative

Jahre aktiv: '80s, '90s, '00s, '10s

Few rock singers of the alternative era were as original or as instantly unforgettable as Thom Yorke, and his band, Radiohead, became one of the biggest acts of the 1990s and 2000s for their challenging and unpredictable music. Early on, Yorke rarely worked outside the band, but he steadily collaborated with a variety of artists, released a pair of low-key solo albums, and briefly...
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