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The Eraser

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Kundenrezensionen

Grandios

Ein Album das sich wirklich sehen und hören lassen kann. Eben von Meisterhand gemacht. Klarer weiße gibt es starke "Einflüsse" von Thom Yorks Band Radiohead, doch diese "Einflüsse" machen Thom Yorks Musik eben aus. Ausgezeichnet. Prädikat sehr wertvoll.

Jenseits von "Creep"

Mir persönlich hat Radiohead erst ab "KID-A" gefallen. Amnesiac und Hail to the Thief, vorallem letzteres wirkten auf mich schon ein wenig wie die Wiederholung des Neuen. Ganz anders hier bei seinem Solo-Album. Ein Destilat von dem, was mir am "neuen" Stil der Radiohead gefallen hat. Komplexer und detailreicher, abwechslungsreicher als mit Band. Aber nichts zur oberflächlichen Betrachtung. Vermutlich nichts für "von Radiohead hat mir nur Creep gefallen" Fans.

reden wir in metaphern!

und in dem moment, als ich am wenigsten damit gerechnet habe, klopft thom yorke an meine tür. durch das ewige warten auf ein neues RADIOHEAD-album war ich dermaßen nervös, dass ich vergessen habe, was er mir zuvor erzählt hat und verirrte mich in einer welt aus subtilsten (und gerade deswegen so dichten) elektrowäldern und melodieskizzen. "the eraser" lässt sich nur schwer mit irgendetwas anderem vergleichen, weil es gänzlich abgehoben ist von all dem anderen musikbrei, der aus dem radio tropft. und als ob das nicht genügen würde, tut thom auch noch so, als hätte er das ding einfach nur aus dem ärmel geschüttelt. eiskalt ist das, und hart an der grenze zum überirdischen. allerdings (das musste kommen) ist diese "war ein klacks-einstellung" der grund dafür, dass dem album teilweise die spannung fehlt. diese ewigen metaphern (so gut sie auch sein mögen) und text-schlupflöcher tragen dazu bei, dass man manchmal einfach den faden (und womöglich auch den kopf) verliert. aber vielleicht steckt gerade dahinter eine fiese intention! -gH.

Topalben und -titel von Thom Yorke