10 Titel, 40 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Dank Hits wie „Kids“ und „Time To Pretend“ war an MGMT kein Vorbeikommen. Das Duo aus Brooklyn brachte auf seinem Debüt psychedelische Klanglandschaften in perfekten Indietronica-Hymnen unter, die total nach „Jetzt“ klangen, aber auch etwas ganz Klassisches hatten, fast wie eine Mischung aus David Bowie und LCD Soundsystem. Obwohl die Hits dieser Platte jahrelange Disko-Dauerbrenner waren, haben sie auch heute nichts von ihrem Zauber verloren.

UNSERE ANMERKUNGEN

Dank Hits wie „Kids“ und „Time To Pretend“ war an MGMT kein Vorbeikommen. Das Duo aus Brooklyn brachte auf seinem Debüt psychedelische Klanglandschaften in perfekten Indietronica-Hymnen unter, die total nach „Jetzt“ klangen, aber auch etwas ganz Klassisches hatten, fast wie eine Mischung aus David Bowie und LCD Soundsystem. Obwohl die Hits dieser Platte jahrelange Disko-Dauerbrenner waren, haben sie auch heute nichts von ihrem Zauber verloren.

TITEL LÄNGE
4:21
4:10
3:48
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5:02
3:58
2:43
4:46
3:39
4:00

Infos zu MGMT

MGMT, die eine unwahrscheinliche Mitte zwischen dem feindseligen Proto-Electropunk der Band Suicide und dem bitteren, einstudierten aber letztendlich pop-freundlichen Sound der Flaming Lips fanden, starteten als musikalische Electroclash-Terroristen, die sich jedoch schnell in eine vielseitige intelligente Pop-Gruppe mit starken psychedelischen Zwischentönen verwandelte. Im Jahr 2005 veröffentlichte MGMT mit dem kleinen Indie-Label Cantora Records eine Electrorock-EP namens Time to Pretend. Gute Kritiken, speziell für den Titelsong, und eine ausgedehnte Tournee zog die Aufmerksamkeit von Columbia Records auf das Duo, wo es 2006 einen Vertrag unterzeichnete. Nach einer Neugruppierung in Brooklyn verpflichtete das Duo den Produzenten Dave Fridmann, um das komplett anders klingende Album Oracular Spectacular, ein musikalisch weitaus umfassenderes Werk, zu erschaffen. ~ Stewart Mason

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