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Infos zu Clara Luzia

Die 1978 geborene Clara Luzia Maria Humpel – deren erste Namenshälfte sogleich den Künstlernamen bildet – debütierte in dieser Form 2006 mit dem Album Railroad Tracks auf ihrem eigenem Label Asinella Records. Doch schon zuvor war die Niederösterreicherin in musikalischen Gefilden unterwegs: 1999 gründete sie mit ihrer Schwester Veronika und Elisabeth Gettinger die Band Alalie Lilt, die sich rasch zu einem Sextett vergrößerte und mit der Clara Luzia bis 2006 zwei Alben veröffentlichte (Cyclopedia, What Is Gone Doesn't Necessarily Disappear), bevor sie sich im gleichem Jahr nur mehr ihrem Soloprojekt bzw. dem Indiepop im melancholischem Folkmantel zuwendete. Die Formation, die sich seit 2008 Preisträger des Amadeus Music Awards nennen darf, veröffentlichte 2013 ihr fünftes Album (We Are Fish), das wie die Vorgänger um existenzielle Themen wie Endlichkeit und innere Dämönen kreist, allerdings soundtechnisch härtere Saiten anschlägt.

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