15 Titel, 52 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Auf dem nur ein Jahr nach „Evolve“ (2017) veröffentlichten „Origins“ beweist das Erfolgsquartett aus Nevada erneut, dass es keine Berührungsängste kennt: Da treffen Synthie-Pop und EDM auf Hip-Hop-Grooves und R&B-Vibes, und eine zarte Akustikgitarre bereitet den Boden für einen halsbrecherischen Breakbeat. Im folkigen „West Coast“ sind sogar Mandolinenklänge zu vernehmen. Zugleich widmen sich Imagine Dragons auch immer wieder ihrer grössten Stärke: dem Anstimmen wuchtiger Pop-Rock-Hymnen, angereichert mit kritischen Gesellschaftsbetrachtungen und Mut machenden Botschaften.

UNSERE ANMERKUNGEN

Auf dem nur ein Jahr nach „Evolve“ (2017) veröffentlichten „Origins“ beweist das Erfolgsquartett aus Nevada erneut, dass es keine Berührungsängste kennt: Da treffen Synthie-Pop und EDM auf Hip-Hop-Grooves und R&B-Vibes, und eine zarte Akustikgitarre bereitet den Boden für einen halsbrecherischen Breakbeat. Im folkigen „West Coast“ sind sogar Mandolinenklänge zu vernehmen. Zugleich widmen sich Imagine Dragons auch immer wieder ihrer grössten Stärke: dem Anstimmen wuchtiger Pop-Rock-Hymnen, angereichert mit kritischen Gesellschaftsbetrachtungen und Mut machenden Botschaften.

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