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Bartender's Blues

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Albenrezension

Recorded at the height of the rock & roll establishment's infatuation with George Jones in the late '70s, Bartender's Blues is one of the most misdirected albums in his catalog. Though the production is dated, leaning too close to the soft-rock with its electric pianos, the main flaw is its uneven material. Apart from the excellent weeper "I'll Just Take It Out In Love," the strongest song is the title track, which is James Taylor's impression of what life in a honky tonk must be. Despite the occasional weak song, Jones gives it his all throughout the record, which by and large keeps the album entertaining.

Biografie

Geboren: 12. September 1931 in Saratoga, TX

Genre: Country

Jahre aktiv: '50s, '60s, '70s, '80s, '90s, '00s

Die meisten Leute betrachten George Jones als den besten Sänger in der Geschichte der Countrymusikaufnahmen. Trotz mehrerer persönlicher und professioneller Krisen verließ er im Laufe seiner Karriere nie die Spitze der Countrycharts. Nur Eddy Arnold hatte mehr Top-Ten-Hits. Während der 70er waren er und seine Frau Tammy Wynette die größten Countrystars, die als Duo in den gesamten USA in ausverkauften Häusern spielten. Ursprünglich war er ein echter Honky-Tonker...
Komplette Biografie

Topalben und -titel von George Jones