13 Titel

TITEL LÄNGE
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Infos zu Paul Kuhn

Eigentlich liebte der Pianist Paul Kuhn, der am 12. März 1928 in Wiesbaden geboren wurde, den Jazz, aber bekannt wurde der "Mann am Klavier" hauptsächlich in den Fünfziger und Sechziger Jahren mit Unterhaltungsmusik und Schlagern wie "Es gibt kein Bier auf Hawaii". Kuhn war schon als Kind musikalisch aktiv und spielte Akkordeon vor Publikum; nach dem Ende des zweiten Weltkriegs besuchte er das Konservatorium in Wiesbaden und spielte Jazzpiano vor den amerikanischen Soldaten und für den Radiosender AFN. Ab den Fünfzigern wurde er dann als Schlagersänger bekannt: Seine Songs "Der Mann am Klavier", "Es gibt kein Bier auf Hawaii" und "Jeden Tag da lieb ich dich ein kleines bißchen mehr" wurden große Erfolge und sorgten dafür, dass Kuhn von da an als Unterhaltungsmusiker galt. Ab Ende der Sechziger übernahm er die Leitung des Tanzorchesters des Senders Freies Berlin (SFB Big Band), mit dem er bei zahlreichen Fernsehshows zu sehen war. In den Achtzigern begleitete Kuhn mit neuem Orchester unter anderem den österreichischen Entertainer Peter Alexander auf dessen Tournee. Erst ab Mitte der Neunziger rückte der Jazz wieder in den Vordergrund für Kuhn: Er stellte eine kleine Jazzband zusammen, dessen Besetzung immer wieder fluktuierte, aber mit der regelmäßig aufnahm. Eine 2013 veröffentlichte Jazztrio-Session in Los Angeles mit Bassist John Clayton und Schlagzeuger Jeff Hamilton sollte sein Vermächtnis werden: Kuhn starb am 23. September 2013 im Alter von 85 Jahren.

  • GENRE
    Jazz
  • GEBURTSDATUM
    12. März 1928

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