11 Titel, 48 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

„Mensch“ (2002) ist nicht nur Herbert Grönemeyers erfolgreichstes Album, sondern auch eine musikalische Auseinandersetzung mit dem Tod seiner Ehefrau und seines Bruders: Vom bewegenden Abschiedslied „Der Weg“ über die tropischen Big-Band-Akzente in „Lache, wenn es nicht zum Weinen reicht“ bis zum hoffnungsvollen Tenor von „Demo (Letzter Tag)“ ist dies womöglich Grönemeyers persönlichstes Album, das in puncto Vielseitigkeit dem Vorgänger „Bleibt alles anders“ (1998) nahekommt.

UNSERE ANMERKUNGEN

„Mensch“ (2002) ist nicht nur Herbert Grönemeyers erfolgreichstes Album, sondern auch eine musikalische Auseinandersetzung mit dem Tod seiner Ehefrau und seines Bruders: Vom bewegenden Abschiedslied „Der Weg“ über die tropischen Big-Band-Akzente in „Lache, wenn es nicht zum Weinen reicht“ bis zum hoffnungsvollen Tenor von „Demo (Letzter Tag)“ ist dies womöglich Grönemeyers persönlichstes Album, das in puncto Vielseitigkeit dem Vorgänger „Bleibt alles anders“ (1998) nahekommt.

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