9 Titel, 53 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Nur selten wird eine Künstlerin so unmittelbar mit einem Musikstück in Verbindung gebracht, wie dies bei der Cellistin Jacqueline du Pré und dem Cellokonzert von Edward Elgar der Fall ist. Die meisterliche Interpretation durch die erst Zwanzigjährige – sie entstand kurz nach ihrer Berufung ins London Symphony Orchestra – begründete den Ruhm von du Pré als herausragende Künstlerin und brachte dem Konzert die Anerkennung als Elgars spätes Meisterwerk. Die durch und durch romantische Aufnahme gewann nach dem frühen Tod von du Pré mit nur 42 Jahren noch an Bedeutung und gilt bis heute als wegweisende Einspielung des Werks. Mit Janet Baker ist auf diesem Album noch eine weitere Grande Dame der britischen Musik mit einer exquisiten Aufnahme von Elgars „Sea Pictures“ zu hören.

UNSERE ANMERKUNGEN

Nur selten wird eine Künstlerin so unmittelbar mit einem Musikstück in Verbindung gebracht, wie dies bei der Cellistin Jacqueline du Pré und dem Cellokonzert von Edward Elgar der Fall ist. Die meisterliche Interpretation durch die erst Zwanzigjährige – sie entstand kurz nach ihrer Berufung ins London Symphony Orchestra – begründete den Ruhm von du Pré als herausragende Künstlerin und brachte dem Konzert die Anerkennung als Elgars spätes Meisterwerk. Die durch und durch romantische Aufnahme gewann nach dem frühen Tod von du Pré mit nur 42 Jahren noch an Bedeutung und gilt bis heute als wegweisende Einspielung des Werks. Mit Janet Baker ist auf diesem Album noch eine weitere Grande Dame der britischen Musik mit einer exquisiten Aufnahme von Elgars „Sea Pictures“ zu hören.

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