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Broken Bells

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Albenrezension

James Mercer and Danger Mouse (aka Brian Burton) want Broken Bells to be seen, and heard, as an honest-to-goodness band, not a side-project dalliance. It's a little tricky to do that when first listening to their self-titled debut album, since they're such distinctive talents. Mercer's vocals and melodies will almost certainly evoke the Shins to some degree or another, but he and Burton steer clear of bright pop in favor of winding melodies and mellow atmospheres. “The High Road” melds slick electronic percussion and a searching, minor-key melody that echoes the duo’s previous work without rehashing it. Toward the end, Broken Bells break out of their reflective mood with “The Mall & the Misery,” which closes the album with crisp chamber pop.

Kundenrezensionen

Broken Bells

Great Job ! Refreshing and well balanced. Wish they keep working like that.

Broken Bells

Toller sound aus dem die Traeume sind.

schöne songs mit viel rauschen und knistern produziert

finde die songs durchweg sehr gelungen und habe viel freude daran
doch das rauschen und knistern ist furchtbar. dachte erst meine kopfhörer sind defekt.
habe mir als referenz im laden die cd angehört und da iats es ganauso.

sonst schöne platte nur nicht kopfhörertauglich.
schade

Biografie

Gegründet: 2008 in Los Angeles, CA

Genre: Alternative

Jahre aktiv: '00s, '10s

Broken Bells setzt sich aus zwei großen Namen der Indie- und Alternative-Szene zusammen: Sänger und Gitarrist James Mercer von den Shins sowie Produzent und Multiinstrumentalist Brian Burton, bekannt unter dem Namen Danger Mouse. Das Duo ging an ihre gemeinsame Arbeit anders heran als an ihre anderen Projekte: Burton nahm von dem samplelastigen Stil Abstand, der auf seinem Grey Album und auf Becks Modern Guilt zu hören war, und spielte nur echte Instrumente, während Mercer seinen Gesangsstil erweiterte,...
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Kundenbewertungen

Einflüsse

Zeitgenossen