Ein Film über die Migration, über die «Völkerwanderung», welche der Bau des Eisenbahntunnels (1872-1882) und derjenige des Strassentunnels (1969-1980) verursacht haben. Leute zogen von einem Land ins andere, von einem Kulturbereich in den anderen, und Gesellschaftsformen wurden miteinander konfrontiert. Der Film spielt sich ab zwischen zwei Denkmalenthüllungen: Die Enthüllung des Escher-Denkmals auf dem Zürcher Bahnhofplatz bildet den Schluss. Dazwischen wird gezeigt, was alles unter den Tüchern lag, wie Bürgertum und Arbeiterschaft vom Gotthardtunnelbau geprägt wurden.

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Informationen

Studio
Filmkollektiv Zürich, Villi Hermann
Erschienen
Copyright

Sprachen

Primär
Italienisch (Untertitel, Stereo)
Zusätzlich

Deutsch (Untertitel, Stereo), Französisch (Untertitel, Stereo)

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