15 Titel, 51 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Auf ihrem neuen Album widmet sich die französische Ausnahmepianistin der Beziehung von Musik und Nostalgie, die sie insbesondere in der Musik ihrer Landsmänner Claude Debussy und Erik Satie ausmacht. Scheinbar mühelos verbindet sie pianistische Technik und interpretatorische Poesie zu impressionistisch und surreal perlenden Miniaturen. Hinzu kommen die fragilen und transparenten Motive des ukrainischen Komponisten Valentin Silvestrov sowie die schwebenden Klangfantasien des britischen Musikers Nitin Sawhney – bis Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft miteinander verschmelzen.

UNSERE ANMERKUNGEN

Auf ihrem neuen Album widmet sich die französische Ausnahmepianistin der Beziehung von Musik und Nostalgie, die sie insbesondere in der Musik ihrer Landsmänner Claude Debussy und Erik Satie ausmacht. Scheinbar mühelos verbindet sie pianistische Technik und interpretatorische Poesie zu impressionistisch und surreal perlenden Miniaturen. Hinzu kommen die fragilen und transparenten Motive des ukrainischen Komponisten Valentin Silvestrov sowie die schwebenden Klangfantasien des britischen Musikers Nitin Sawhney – bis Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft miteinander verschmelzen.

TITEL LÄNGE

Mehr von Hélène Grimaud