11 Titel, 45 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Der vielschichtige Neon-Pop auf Coldplays siebtem Album sprüht vor überbordender Lebenslust. Bereits nach 20 Sekunden gibt der titelgebende Opener Vollgas und es gibt auf dem gesamten Longplayer nur wenige Verschnaufpausen (wie etwa beim Song „Kaleidoscope“, in dem kurz Barack Obama zu hören ist), denn Coldplay brennen ein ausgelassenes und buntes musikalisches Feuerwerk ab. Es ist der Sound einer Band, die sich von allen Zwängen befreit hat und zu neuen Ufern aufbricht – gemeinsam mit Beyoncé im euphorischen „Hymn for the Weekend“, mit Tove Lo in „Fun“, einer bittersüßen Erinnerung an eine Urlaubsromanze, und mit Noel Gallagher in der Stadion-Hymne „Up&Up“, die richtig abrockt und ein grandioses Gitarrensolo im Stil von Oasis’ „(What’s The Story) Morning Glory?“ beisteuert.

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Der vielschichtige Neon-Pop auf Coldplays siebtem Album sprüht vor überbordender Lebenslust. Bereits nach 20 Sekunden gibt der titelgebende Opener Vollgas und es gibt auf dem gesamten Longplayer nur wenige Verschnaufpausen (wie etwa beim Song „Kaleidoscope“, in dem kurz Barack Obama zu hören ist), denn Coldplay brennen ein ausgelassenes und buntes musikalisches Feuerwerk ab. Es ist der Sound einer Band, die sich von allen Zwängen befreit hat und zu neuen Ufern aufbricht – gemeinsam mit Beyoncé im euphorischen „Hymn for the Weekend“, mit Tove Lo in „Fun“, einer bittersüßen Erinnerung an eine Urlaubsromanze, und mit Noel Gallagher in der Stadion-Hymne „Up&Up“, die richtig abrockt und ein grandioses Gitarrensolo im Stil von Oasis’ „(What’s The Story) Morning Glory?“ beisteuert.

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Bewertungen und Rezensionen

3.9 von 5
606 Bewertungen
606 Bewertungen
Kev.16 ,

Auf ein Neues, auf ein Letztes

Der Stilbruch wurde bereits mit X&Y eingeleitet, was ja absolut nicht schlimm war, da sich die neuen Sounds gut und erfrischend angehört haben, was jedoch ohne Frage von den Coldplay-Fans der ersten Stunde eher negativ aufgenommen wurde. Anschließend fand in MX dieser zwanghafte Versuch auf die zeitgenössischen Elektro-Trends aufzuspringen deutlich weniger Anklang. Mainstream-Sounds mit dem bereits in Viva la Vida and Death and all his Friends erprobtem kollektiven Gesang, der jeden Song dominierte, wurde eher anstrengend. Was man nach dieser Single jetzt noch erwarten kann ist fraglich. Discopop der 90er Jahre? Wenn sich Coldplay nun auf diese Art und Weise verabschieden, wäre das eine unglaubliche Enttäuschng für jeden noch gebliebenen Fan, der sich all die Jahre letztendlich doch noch jedes einzelne Album gekauft hat.

farbton-music ,

Abwärts

Der Gipfel der Belanglosigkeit ist überschritten. Taugt nur noch als Fahrstuhlmusik.

Esswee ,

Verwechselbar

Mag sein, dass sich Coldplay weiterentwickelt hat - die Frage ist nur wohin. Bisher konnte ich das meiste noch nachvollziehen, hier habe ich den Song aber nur noch durch Chris Martins Stimme als Coldplay identifizieren können. Ansonsten gibt es aber auch ein Dutzend anderer Bands, die diesen Song aufgenommen haben könnten. Ich hoffe, dass der Rest nicht auch so ‚verwechselbar‘ geraten ist, deshalb noch 2 Sterne (die Hoffnung stirbt zuletzt).

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