„AM“ von Arctic Monkeys auf Apple Music

12 Titel

UNSERE ANMERKUNGEN

„Have you got color in your cheeks?“ will Frontmann Alex Turner begleitet von einem düsteren Gitarrenriff und stampfenden Beats in „Do I Wanna Know?“ wissen. Es ist die erste von vielen Fragen, die Turner stellt. Wenn der Song seinen Refrain erreicht (mit hämmerndem Schlagzeug, Falsett-Harmonien und voller Provokation), haben die Arctic Monkeys auf ihrem fünften Album das erste beeindruckende Statement abgeliefert. Und jede weitere Sekunde von „AM“ demonstriert das Selbstbewusstsein der Band. Der Albumtitel entstand in Anlehnung an das Album „VU“ von The Velvet Underground. Der doppeldeutige Titel könnte neben der Abkürzung für den Bandnamen auch eine Anspielung auf den hier zu hörenden After-Midnight-Rock sein. Laute, ungehobelte Gitarren in Songs wie „Why’d You Only Call Me When You’re High“ und „R U Mine?“ erzeugen genau das richtig Maß an Überspanntheit und werden mit der für die Band typischen charismatischen Nonchalance präsentiert. Neben bekannten Namen (darunter auch der erfolgreiche Produzent James Ford und Songwriter/Produzent Ross Orton) sind auf dem neuen Longplayer der Arctic Monkeys auch Kurzauftritte von Mastermind Josh Homme von Queens of the Stone Age und Pete Thomas, dem langjährigen Drummer von Elvis Costello, zu hören.

UNSERE ANMERKUNGEN

„Have you got color in your cheeks?“ will Frontmann Alex Turner begleitet von einem düsteren Gitarrenriff und stampfenden Beats in „Do I Wanna Know?“ wissen. Es ist die erste von vielen Fragen, die Turner stellt. Wenn der Song seinen Refrain erreicht (mit hämmerndem Schlagzeug, Falsett-Harmonien und voller Provokation), haben die Arctic Monkeys auf ihrem fünften Album das erste beeindruckende Statement abgeliefert. Und jede weitere Sekunde von „AM“ demonstriert das Selbstbewusstsein der Band. Der Albumtitel entstand in Anlehnung an das Album „VU“ von The Velvet Underground. Der doppeldeutige Titel könnte neben der Abkürzung für den Bandnamen auch eine Anspielung auf den hier zu hörenden After-Midnight-Rock sein. Laute, ungehobelte Gitarren in Songs wie „Why’d You Only Call Me When You’re High“ und „R U Mine?“ erzeugen genau das richtig Maß an Überspanntheit und werden mit der für die Band typischen charismatischen Nonchalance präsentiert. Neben bekannten Namen (darunter auch der erfolgreiche Produzent James Ford und Songwriter/Produzent Ross Orton) sind auf dem neuen Longplayer der Arctic Monkeys auch Kurzauftritte von Mastermind Josh Homme von Queens of the Stone Age und Pete Thomas, dem langjährigen Drummer von Elvis Costello, zu hören.

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Infos zu Arctic Monkeys

Sowohl auf Britpop- als auch auf Alternative Rock-Fans ist der dynamische, Punk-inspirierte Sound der Sheffielder Band the Arctic Monkeys zugeschnitten, die als Inspirationen the Jam, the Clash und the Smiths anführt. Das Debütalbum Whatever People Say I Am, That's What I'm Not erschien im Januar 2006 und verkaufte sich allein in der ersten Woche 350.000 Mal. Zu den zahlreichen Preisen der the Arctic Monkeys gehören z.B. der hochbegehrte Mercury Preis sowie die Auszeichnung Beste Britische Band, die sie bei den NME Awards erhielten. Das zweite Album der Band Favourite Worst Nightmare erschien im April 2007 und wurde von den Kritikern fast einstimmig gelobt. ~ Mackenzie Wilson

  • HERKUNFT
    Sheffield, Yorkshire, England
  • GEGRÜNDET
    2003

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