12 Titel, 48 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Es sei an der Zeit, aufzuhören, „die Dinge von oben zu betrachten.“ So kommentiert James Blake sein viertes Album gegenüber Apple Music. „Assume Form“ ist zweifellos das bis dato positivste und körperlichste Werk des Londoners. Persönliches Liebesglück sowie starke Features von unter anderem Travis Scott, Moses Sumney und André 3000 veranlassten Blake dazu, seinen Hang zur Dekonstruktion zugunsten von Einflüssen aus Hip-Hop, R&B, Soft-Rock und Latin Pop zurückzuschrauben. Auch lyrisch ist der Musiker sinnlich und direkt wie nie. „Ich wollte aus meinem Kopf raus und in die Welt hinein,“ so Blake.

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Es sei an der Zeit, aufzuhören, „die Dinge von oben zu betrachten.“ So kommentiert James Blake sein viertes Album gegenüber Apple Music. „Assume Form“ ist zweifellos das bis dato positivste und körperlichste Werk des Londoners. Persönliches Liebesglück sowie starke Features von unter anderem Travis Scott, Moses Sumney und André 3000 veranlassten Blake dazu, seinen Hang zur Dekonstruktion zugunsten von Einflüssen aus Hip-Hop, R&B, Soft-Rock und Latin Pop zurückzuschrauben. Auch lyrisch ist der Musiker sinnlich und direkt wie nie. „Ich wollte aus meinem Kopf raus und in die Welt hinein,“ so Blake.

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