12 Titel, 38 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

„Seeed“ schlug 2012 ein wie eine Bombe – das Berliner Ensemble Seeed hat sich seitdem fest im deutschsprachigen Reggae und Dancehall verankert, aber auch weltweit inzwischen eine starke Position erarbeitet. Trotz zahlreicher Soloprojekte einiger Bandmitglieder – wie etwa des gefeierten Peter Fox – hat die Kombo erneut gezeigt: Mit Seeed ist Groove garantiert. In Deutschland auf Platz Eins der Albencharts gelandet waren auch Single-Auskopplungen von Erfolg gekrönt: Mit „Augenbling“ oder „Molotov“ ist diese Scheibe kaum zu stoppen.

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„Seeed“ schlug 2012 ein wie eine Bombe – das Berliner Ensemble Seeed hat sich seitdem fest im deutschsprachigen Reggae und Dancehall verankert, aber auch weltweit inzwischen eine starke Position erarbeitet. Trotz zahlreicher Soloprojekte einiger Bandmitglieder – wie etwa des gefeierten Peter Fox – hat die Kombo erneut gezeigt: Mit Seeed ist Groove garantiert. In Deutschland auf Platz Eins der Albencharts gelandet waren auch Single-Auskopplungen von Erfolg gekrönt: Mit „Augenbling“ oder „Molotov“ ist diese Scheibe kaum zu stoppen.

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Infos zu Seeed

Seeed machten sich mit einer vielfältigen Mischung aus Dancehall, Reggae, Ska und Hip-Hop einen Namen - aber die Band kommt nicht aus Jamaika, sondern aus Berlin. Für die 1998 gegründete Band kamen elf Musiker zusammen, darunter die drei Sänger Pierre Baigorry ("Enuff" bzw. "Peter Fox"), Frank A. Dellé ("Eased" bzw. "Dellé") und Demba Nabé ("Ear" bzw. "Boundzound"). Schon 2000 war die Gruppe auf dem Kanak-Attack-Soundtrack zu hören, 2001 erschien das Debütalbum New Dubby Conquerors. Mit den Folgealben Music Monks (2003) und Next! (2005) kam die Band in die deutschen Top 5, die Singles "Aufstehn!" und "Ding" waren auch international erfolgreich. Die drei Sänger verfolgten Soloprojekte, so dass das selbstbetitelte vierte Seeed-Album erst 2012 erschien. Es erreichte die deutsche Chartspitze. Nabé starb überraschend im Mai 2018.

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