12 Titel, 52 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Als die Londoner Band Mumford & Sons 2009 mit ihrem Debütalbum inklusive dem Single-Hit „Little Lion Man“ auf den Plan trat, waren wir hin und weg – lange nicht mehr klang Folk-Rock so aufregend, musikalisch und innovativ wie hier. Auch das Nachfolgealbum „Babel“ steht dem in nichts nach: Die Band um Sänger Marcus Mumford verbindet Indie-Rock-Songwriting mit Elementen aus Folk, Bluegrass und Country mit einer Leidenschaft, die jeden Song zur Hymne werden lässt.

UNSERE ANMERKUNGEN

Als die Londoner Band Mumford & Sons 2009 mit ihrem Debütalbum inklusive dem Single-Hit „Little Lion Man“ auf den Plan trat, waren wir hin und weg – lange nicht mehr klang Folk-Rock so aufregend, musikalisch und innovativ wie hier. Auch das Nachfolgealbum „Babel“ steht dem in nichts nach: Die Band um Sänger Marcus Mumford verbindet Indie-Rock-Songwriting mit Elementen aus Folk, Bluegrass und Country mit einer Leidenschaft, die jeden Song zur Hymne werden lässt.

TITEL LÄNGE
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Infos zu Mumford & Sons

Mit ihrer Mischung aus Folk, Rock, Country und Bluegrass stürmten Mumford & Sons nicht nur die Charts, sondern regten auch zahlreiche Bands zu einem ähnlichen Sound an. Gegründet wurde die Londoner Gruppe 2007 von Sänger, Gitarrist und Drummer Marcus Mumford, Banjo-Spieler Winston Marshall, Keyboarder Ben Lovett und Bassist Ted Dwane. Bald schon spielten sie auf dem Glastonbury Festival und landeten in der "Sound of 2009"-BBC-Prognose. Das Debütalbum Sigh No More mit der Single "Little Lion Man" erschien 2009, ihr zweites Album Babel schaffte es 2012 an die Spitze der englischen und amerikanischen Charts. Nach einer Pause meldete sich die Band 2015 mit der Platte Wilder Mind zurück, die mit einem glatteren Rocksound aufwartete. Ein Jahr später arbeiteten sie auf der EP Johannesburg mit mehreren südafrikanischen Musikern zusammen.

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