19 Titel, 1 Stunde 13 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Nils Mönkemeyer verhilft der Bratsche als Solist zu einem ganz eigenen Glanz. Der Nachwuchskünstler widmet sich auf diesem Album besonderen Stücken des deutschen und französischen Barocks – etwa Bachs feierlicher Kirchenkantate „Nun komm, der Heiden Heiland“ oder das selten interpretierte „Vos mépris chaque jour“ des Theorbisten Michel Lambert. Bratsche und Basslaute verwebt Mönkemeyer virtuos, die Melodien spielt er zauberhaft. Für die Hörer ein großes Glück, das sich auch in der Ersteinspielung der „Suite F-Moll“ (1682) des Lautenisten Robert de Visée einstellt.

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Nils Mönkemeyer verhilft der Bratsche als Solist zu einem ganz eigenen Glanz. Der Nachwuchskünstler widmet sich auf diesem Album besonderen Stücken des deutschen und französischen Barocks – etwa Bachs feierlicher Kirchenkantate „Nun komm, der Heiden Heiland“ oder das selten interpretierte „Vos mépris chaque jour“ des Theorbisten Michel Lambert. Bratsche und Basslaute verwebt Mönkemeyer virtuos, die Melodien spielt er zauberhaft. Für die Hörer ein großes Glück, das sich auch in der Ersteinspielung der „Suite F-Moll“ (1682) des Lautenisten Robert de Visée einstellt.

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