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BEYONCÉ

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Albenrezension

The first 346 days of Beyoncé's 2013 were eventful enough. She headlined the Super Bowl XLVII halftime show, joined by Destiny's Child partners Kelly Rowland and Michelle Williams. The trio released "Nuclear," an excellent song disregarded for not being an anthem. A documentary, Life Is But a Dream, aired on HBO. There were appearances on albums by Rowland, the-Dream, and husband Jay-Z, as well as a Soundcloud upload "Bow Down/I Been On," passionately debated for its aggression and vulgarity, and the more "ladylike" "Standing on the Sun," a clothing retailer tie-in. And then, on December 13, while engaged in a world tour and when no one expected it, she released her fifth solo studio album with accompanying videos. Easily her best album since B'day, it's among her most entertaining and sexually explicit work, yet it's substantive in every respect. Beyoncé co-wrote and co-produced all of the songs with A-listers like Pharrell, Timbaland, James Fauntleroy, Hit-Boy, and the-Dream, as well as emerging Detroiters Detail and Key Wane and the previously unknown Boots. There are deep references to Beyoncé's competitive showbiz upbringing and acknowledgments of her beloved Houston hometown. "Mine" and "Blue" involve vivid expressions regarding the turbulence and thrill of motherhood. Central track "***Flawless" opens with Ed McMahon's introduction of her preteen group on Star Search, incorporates the combative "Bow Down" and a portion of celebrated Nigerian writer Chimamanda Ngozi Adichie's TED talk on feminism, as well as a booming, quotable-packed victory lap. It concludes with McMahon's dismissal of her group, as if to say, "Yeah, but look at me now." There's also a whole lot of romance, heartache, and, most prominently, monogamous sex — in the kitchen, in a chauffeur-driven car, while drunk. Best of all is "Blow," playfully risqué boogie loaded with instantly memorable lines — "I'm-a let you be the boss of me," for instance — and a slick tempo changeup. Soul throwback ballad "Rocket" is a close second, another amusing mix of metaphorical and explicit come-ons. It opens with an elegantly delivered "Let me sit this ass on you." When the album came out, the release itself dominated the chatter. In time, it should be seen as a career highlight from a superstar — one of the hardest-working people in the business, a new mother, in total control, at her creative and commercial peak.

Kundenrezensionen

mit Mrs. Cater zu neuen Ufern

Ich werde nicht der einzige sein, der völlig überfordert auf den Rechner schaute und bemerkt hat, dass von heute auf morgen das langersehnte 5. Album veröffentlicht wurde.
Als ersten Einblick, begibt sich Mrs. Cater zurück ins Jahr 2002 wo ihre Anfänge als Solokünsterlin liegen. Der Sound ist R'n'B lastiger und experimenteller als jemals zu vor. Damit schwimmt Beyoncé gegen den Strom der heutigen Zeit. Keine Elektrobeats, House-Elemente sondern orginelle Kompositionen , textliche Diamanten und ein tiefgründiges Soundnetz. Allerdings spürt man deutlich eine Weiterentwicklung zum poplastigen Vorgänger.

Kritisch [Pretty Hurts], Feierlaunisch [Blow], Sanft [Blue], Sexy [Partition] und vieles mehr, wird viel gemischtes Publikum auf diese unglaublich talentierte Frau lenken.
Abgesehen von 14 Tracks bringt das Album 17 (!!!) Videos mit! Damit ist Beyonce die erste Künstlerin die ohne jegliche Promotion ein Album veröffentlicht & die erste Künstlerin die ein visuelles Album veröffentlicht!
Für jeden Fan ein Must-have! Für alle anderen - eine Gute Gelegenheit sich ein sehr intressantes Bild von ihr zu bekommen.
Die Songs auf dem Album beinhalten keine konstent release fähigen Tracks, sondern ein einheitliches Gesamtkonzept mit tollem Inhalt!

Go Beyonce!

Beyonce schwebt in anderen Sphären

Großes Lob an Beyonce.

Dieses Album wagt den Schritt in andere Musik-Sphären, ohne dabei aufgesetzt zu wirken. Ihr bisher 5. Album hebt sich deutlich von seinen Vorgängern ab, da wir hier eine andere Facette von ihr kennen lernen. Die vielleicht interessanteste Beyonce seit langem.
Natürlich wäre es ein leichtes Unterfangen gewesen ein Album voller Hits rauszubringen, die direkt ins Ohr gehen wie Crazy in Love oder Single Ladies, aber diese Beyonce kennen wir schon. Und genau das ist der Punkt. Sie hätte sich wiederholen können, aber sie tut es nicht. Sie wagt den Schritt ins Künstlerische. Die schlechten Kritiken, die sich die „alte“ Beyonce gewünscht hätten und das Album als „schlecht“ bewerten, sind unverdient und unfair.

Zurück zur Musik: Beyonces neues Werk beinhaltet Elemente von acid-jazz a la Jamiroquai („Blow"), Elektronic („Ghost/Haunted“), R&B gemixt mit Hip Hop (Partition, Flawless) und klassischer Pop Musik.

Die Songs sind für eingeschworene Beyonce Fans anfänglich vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig (noch mal: deshalb die schlechten Kritiken) aber nach mehrmaligem Hören entspringt eine Faszination, die sich dadurch begründen lässt, dass man sich in ihren Songs nicht an die Standard Chorus hält, sondern zeitweise die Melodie, der Rhythmus, die Tonlage verändert wird, manchmal auch der ganze Song (bestes Beispiel „Mine“).

Aufgefallen ist mir auch, dass Beyonce ihr stimmliches Talent nicht mehr mit Powerballaden wie „Listen“ unter Beweis stellt. Wir wissen, dass sie hoch singen kann. Das finde ich toll. :)

Fazit: Ein mehr als gelungenes Album, das voller Überraschungen steckt. Beyonce mit Tiefgang, mit sinnlichem Sexappeal, Beyonce als bodenständige Künstlerin, als Muse und und und.

Auf die Videos gehe ich besser nicht ein, sonst platzt diese Rezension aus allen Nähten :D

Perfect

Queen is back!

BEYONCÉ, Beyoncé
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Kundenbewertungen