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Falling In Between

Toto

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Albenrezension

At this point in their career, Steve Lukather and Toto really have nothing to prove to anyone in the rock & roll community. They've accumulated more Top Ten hits with their ballads alone than most bands have their entire career, to say nothing of rock anthems that became cornerstones of arena rock during the '70s and '80s. And while it's been nearly a decade since original material was issued (2002's Through the Looking Glass was an album consisting of cover versions), Falling in Between sounds like a band trying to find itself during a midlife crisis. The title track, while adventurous by Toto's standards with its mixed-metered time signatures and Middle Eastern influences, sounds exactly like the prog rock heroes they aspire to emulate (confirmed by the track-by-track commentary provided in the liner notes). "Dying on My Feet" sounds like a cross between '80s-era Chicago and Foreigner, thanks in no small part to Chicago's James Pankow contributing horn arrangements and playing trombone on the tune. Things do get better along the way. The band finally finds its footing midway through, delivering well-polished performances, and Lukather's voice has stood the test of time surprisingly intact, especially when compared to some of his contemporaries. And while there's no new ground being trodden here, the band sounds fantastic thanks to amazing production values, delivering material that can stand up to some of their best stuff.

Kundenrezensionen

Lebenselexier

Ich habe jetzt eine ganze Menge von Rezensionen studiert. Deutschland, England, Benelux... Ich war einfach gespannt auf die Reaktionen auf dieses Werk, während sich meine eigene Meinung mit jedem Mal Anhören weiter festigt. Die überwiegende Mehrheit mag dieses neue Album von Toto. Diejenigen die davon eher enttäuscht sind, ziehen Vergleiche zu früheren Alben. Sie vermissen dabei die "berühmten" Balladen wie Anna etc.. Sie vermissen die Ohrwürmer wie Africa und den vielen Kritikern ist sie zu hart oder zu kalt oder zu technisch nach dem Motto "alte Super-Profis die nur noch ihre Technik zur Schau stellen können". Aber - warum höre ich jetzt dieses Album eins um andere Mal - und immer weiter wachsender Begeisterung? Ganz einfach: ..weil es eine aufregende Mischung Musik ist! ..weil sie schon genug Anna-Balladen geschrieben haben und jede Wiederholung eine Farce wäre. ..weil sie Spaß an der Sache haben und sich wunderbar engagieren. ..weil sie sich einfach weiterentwickeln. Toto gehört zu den Bands die immer noch versuchen Werte wie Qualität, Entwicklung, Professionalität die Stange zu halten. Es sind Musiker, die ihre Möglichkeiten nutzen, um möglichst gute Musik zu machen, ohne sich zu sehr nach dem Markt zu orientieren. Und Falling in Between ist gute Musik und zwar vom ersten bis zum letzten Stück: dynamisch, teilweise mitreißend, emotional, verspielt, anspruchsvoll. Die Platte ist empfehlenswert ..für alle die anspruchsvolle moderne Musik mögen ..für alle die es mögen konzentriert Musik zu hören (sie werden begeistert sein) ..für alle, die sich endlich einmal aus dem Mainstream herausentwickeln möchten. Was mich betrifft, so wird mich diese Platte häufiger begleiten: Sie ist wie ein Lebenselexier: positiv, kraftvoll, optimistisch, dynamisch, spielerisch. Gute Musik erkennt man daran, dass sie das Leben positiv beeinflusst. Diese Platte schafft das bei mir. Danke Jungs! Hut ab!

30 years Toto ….hopefully “No End In Sight”

Zunächst war ich skeptisch, denn es fehlte das für Top-Alben der Gruppe Toto typische Schwert auf dem Cover. Immer wenn Toto das Schwert ausgepackt haben (siehe Toto I, Toto IV, The Seventh One) war es ein Geniestreich der Band. Trotzdem, Toto hat sich mit „Falling In Between“ ein Denkmal gesetzt. Das Titelstück „Falling In Between”, eine Rocknummer in Anlehnung an die Band „Led Zeppelin“ im typischen Toto Sound; „Dying On My Feet“ eine 6 Minutennummer im Stil des Toto IV Albums, eingespielt mit der Hornsection der Band „Chicago“; die Superballade „Bottom of Your Soul“ gesungen vom Guitarhero „Steve Lukather“ und dem Ex-Totosänger „Joseph Williams“; „King Of The World“ eine Melodic Rocknummer im Stil des Albums „Isolation“, gesungen von Keyboarder „David Paich“ und „Steve Lukather“; der neue Keyboarder „Greg Phillinganes“ der sich stimmlich und spielerisch nahtlos in die Band integriert hat, singt die Jazzrocknummer „Let It Go“ und natürlich „Spiritual Man“ als Gospel Ballade geschrieben und gesungen vom „Mastermind“ der Gruppe „David Paich“ etc. etc. Nicht ein einziges Stück ist ein Ausfall !!! Es fällt auf, das nicht nur der Hauptsänger „Bobby Kimball“ sondern fast alle Stücke von mehreren Sängern im Duett gesungen werden. Die Reaktivierung von Ex-Sänger Joseph Williams bei „Bottom of Your Soul“ ist so ein Beispiel. „Jason Scheff“ der Leadsänger von „Chicago“ unterstützt die Background Vocals und Keyboarder und Ex-Mitglied der Band „Steve Porcaro“ gaben dem Album die Qualität der Top-Scheiben der Gruppe. Toto hat es nicht nötig, wie viele andere Altrocker, eine Verbeugung vor der Moderne zu machen, indem sie „Rapper“ oder „R&B Künstler“ in die Produktion mit einbinden. Das Album klingt wie „Toto“ in den 80er und 90er Jahre mit der Frische des neuen Jahrtausend. Dies bekommen gerade mal ein Handvoll der noch heute spielenden Altrocker hin. Für mich ist das Album schon jetzt das Album des Jahres 2006

Zeitlos genial!

Die Jungs von Toto haben mal wieder gezeigt, daß ihre Musik einfach genial ist, egal in welcher Zeit. Ich habe sämtliche Platten der Band, jede ist für sich einzigartig. Genauso verhält es sich auch bei "Falling in Between"...eben "irgendwo dazwischen". Toto lässt sich in keine Schublade packen, die Musiker um Steve Lukather verstehen ihr Handwerk, sind Meister der Improvisation und des Ideenreichtums. Toto hat nichts vom Glanz der Top-Alben wie z. B. "Toto IV" oder "Tambu" verloren. Im Gegenteil....Toto gibt nochmal richtig Gas! Wer unterhaltsame und innovative Titel hören will, die weit über die eigentliche Band "Toto" hinausgehen, liegt mit diesem Album absolut richtig.

Biografie

Gegründet: 1977 in Los Angeles, CA

Genre: Rock

Jahre aktiv: '70s, '80s, '90s, '00s, '10s

The original members of Toto were L.A.-based session men who had played with everyone from George Benson to Boz Scaggs and wanted to create something they could call their own. They scored a hit straight out of the gate with the album rock hit "Hold the Line" from their 1978 debut. Their biggest success, however, came in the early '80s with a pair of smash hits, "Rosanna" and "Africa," plus the breakout, six-Grammy success of the Toto IV album. The band endured some major personnel shake-ups over...
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Kundenbewertungen

Zeitgenossen