12 Titel, 51 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Das neue Elektronik-Aushängeschild Australiens, Chet Faker, zeigt sich mit diesem Album nur von seiner besten Seite. Diese besteht aus einer verführerischen Elektronik-Mischung, inspiriert von Soul und Trip-Hop. Irgendwo dazwischen finden sich Songs, die mit entspannten, abgehackten Stop-and-Go-Beats, jazzigem House und kernigem Gesang aufwarten und damit für ein poppiges, doch aber experimentelles Debüt sorgen. Denn klassische Songstrukturen machen schon mal Platz für ganz spärliche Arrangements, die in Richtung Ambient und Downtempo abdriften, dabei auf alleingelassene Gitarrensounds oder auch markante, unorthodoxe Sound-Collagen setzen. Faker bietet also schon bei seinem ersten Auftritt mehr als manch anderer in einer ganzen Karriere.

UNSERE ANMERKUNGEN

Das neue Elektronik-Aushängeschild Australiens, Chet Faker, zeigt sich mit diesem Album nur von seiner besten Seite. Diese besteht aus einer verführerischen Elektronik-Mischung, inspiriert von Soul und Trip-Hop. Irgendwo dazwischen finden sich Songs, die mit entspannten, abgehackten Stop-and-Go-Beats, jazzigem House und kernigem Gesang aufwarten und damit für ein poppiges, doch aber experimentelles Debüt sorgen. Denn klassische Songstrukturen machen schon mal Platz für ganz spärliche Arrangements, die in Richtung Ambient und Downtempo abdriften, dabei auf alleingelassene Gitarrensounds oder auch markante, unorthodoxe Sound-Collagen setzen. Faker bietet also schon bei seinem ersten Auftritt mehr als manch anderer in einer ganzen Karriere.

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