9 Titel, 52 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Schnelle Affektwechsel, grandiose Melodik und ein immenser Ideenreichtum zeichnen die Cellokonzerte von C.P.E. Bach aus, in denen Solist und Orchester als Partner gleichberechtigt musizieren. Seinen fulminanten Höhepunkt erreicht dieser musikalische Dialog im Schlusssatz des a-Moll-Konzerts, den der Cellist Jean-Guihen Queyras mit virtuoser Leichtigkeit interpretiert. Der zweite Satz von Bachs A-Dur-Konzert, das elegische Largo, erinnert an die großartigen langsamen Sätze Mozarts, obwohl es noch vor dessen Geburt entstand. Zwischen den beiden Konzerten erklingt die Sinfonie in G-Dur, die an Temperament und Intensität ihresgleichen sucht. Alle drei Werke werden bei dieser Einspielung mit kaum zu überbietender Vitalität, Frische und Spielfreude dargeboten.

UNSERE ANMERKUNGEN

Schnelle Affektwechsel, grandiose Melodik und ein immenser Ideenreichtum zeichnen die Cellokonzerte von C.P.E. Bach aus, in denen Solist und Orchester als Partner gleichberechtigt musizieren. Seinen fulminanten Höhepunkt erreicht dieser musikalische Dialog im Schlusssatz des a-Moll-Konzerts, den der Cellist Jean-Guihen Queyras mit virtuoser Leichtigkeit interpretiert. Der zweite Satz von Bachs A-Dur-Konzert, das elegische Largo, erinnert an die großartigen langsamen Sätze Mozarts, obwohl es noch vor dessen Geburt entstand. Zwischen den beiden Konzerten erklingt die Sinfonie in G-Dur, die an Temperament und Intensität ihresgleichen sucht. Alle drei Werke werden bei dieser Einspielung mit kaum zu überbietender Vitalität, Frische und Spielfreude dargeboten.

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