10 Titel, 43 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Für ihr drittes Studioalbum „Talkie Walkie“ vereinten die französischen Multiinstrumentalisten von Air den melodisch warmen Ambient-Pop des Debüts „Moon Safari“ (1998) mit den düsteren Instrumentals von „10,000 Hz Legend“ (2001). Der Opener „Venus“ schlägt mit Piano und Akustikgitarre ruhige Töne an, die bald von den gewohnten Synthie-Flächen in den Himmel großer Popmusik gehoben werden. Auf weiteren Stücken wie „Cherry Blossom Girl“ beweisen sie ihr feines Gespür für eingängige Melodien.

UNSERE ANMERKUNGEN

Für ihr drittes Studioalbum „Talkie Walkie“ vereinten die französischen Multiinstrumentalisten von Air den melodisch warmen Ambient-Pop des Debüts „Moon Safari“ (1998) mit den düsteren Instrumentals von „10,000 Hz Legend“ (2001). Der Opener „Venus“ schlägt mit Piano und Akustikgitarre ruhige Töne an, die bald von den gewohnten Synthie-Flächen in den Himmel großer Popmusik gehoben werden. Auf weiteren Stücken wie „Cherry Blossom Girl“ beweisen sie ihr feines Gespür für eingängige Melodien.

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Infos zu Air

Obwohl sie eher Burt Bacharach und Brian Wilson als Derrick May oder Aphex Twin als ihre Einflüsse nennen, verschaffte sich das französische Duo Air Zugang zur spät-90er Electronica-Welle eher aufgrund der Labels, auf denen ihre Songs erschienen, statt der Musik, die sie spielen. Ihr Sound, der an eine Version des klassischen Disco-Sounds der späten 70er erinnert - allerdings mit einem Schuß Antidepressiva, blickt auf eine Reihe von Erscheinungen jener Zeit zurück: Synthesizer Maestros Tomita, Jean-Michel Jarre und Vangelis, sanfte New Wave- Musik und eigenartige Soundtracks italienischer Filme. ~ John Bush

HERKUNFT
Paris, France
GEGRÜNDET
1995

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