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Interlude

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Albenrezension

The intent behind Jamie Cullum's seventh album, Interlude — released in the U.K. in 2014, with a U.S. release in 2015 — is to strongly reconnect the singer/pianist with his jazz roots. Gone are the flirtations with electronics, along with original material: Cullum is playing live with a jazz orchestra, singing standards that are familiar but not shopworn. He expands the songbook so there's room for Hank Williams' "Lovesick Blues" and the Animals' "Don't Let Me Be Misunderstood," but his playbook is straight out of Ray Charles. He's growling and crooning as he alternately pounds and tinkles his piano, giving plenty of space for the orchestra to surge but not allowing a lot of room for improvisation. Most of the songs here clock in somewhere between three and four minutes, which is a strong indication that this album lies toward the pop end of the jazz spectrum. This is by no means a bad thing. By devoting himself to a strong book of standards and recording with a live big band, Cullum seems reinvigorated. He's enjoying tearing into these old tunes and that excitement isn't merely palpable, it's contagious.

Kundenrezensionen

Endlich wieder Jazz

Endlich wieder ein richtiges Jazz Album und endlich auch wieder in einer klasse Sound Qualität!

Ich machs mal ganz einfach. Scheibe rein und wirklich mal ein paar mal durch hören. Das einzige was ein bisschen zu kurz kommt ist seine Piano Arbeit.
Aber wenn man alle Alben auf sich wirken lässt so muss man sagen, es wird nie langweilig, den jede Scheibe hat einen eigenen Stil. Ich habe Jamie Cullum jetzt schon zwei mal Live gesehen und es ist wirklich ein Erlebnis. Was mich besonders freut das er zusammen mit Gregory Porter ein Song aufgenommen hat. Passen Super zusammen von den Stimmen. Zum Abschluss für mich wirklich eine große Freude diese Scheibe.

Zu viel Jazz

Ich mochte immer den Style der anderen Voraus war, hier ist es wieder "nur" Jazz... Mir fehlen die typischen Cullum Titel... Statt Voraus geht es leider wieder zurück...

Endlich

Jamie ist wieder der Alte!!!!

Biografie

Geboren: 20. August 1979 in Rochford, Essex, England

Genre: Jazz

Jahre aktiv: '00s, '10s

Obwohl sein Sound ganz entschieden vom Vintage-Stil geprägt ist, ist Pianist, Sänger und Songwriter Jamie Cullum, der „Sinatra in Sneakers“, eine einzigartige Erscheinung am Neo-Hepcat-Set. Auch wenn Vergleiche mit Harry Connick Jr. unvermeidbar sind, hat Cullums Jazz-Crossover-Stil genauso viel gemeinsam mit Joni Mitchells endlosen Explorationen wie mit jedem Werk des Neoklassizismus. Tatsache ist, dass sein Album „CATCHING TALES” in...
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Interlude, Jamie Cullum
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Kundenbewertungen

Einflüsse

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